• Amsterdam: Leakbase-Server beschlagnahmt
    Am 03.03.2026 schloss die Polizei Amsterdam im Zuge einer internationalen Aktion einen der weltweit größten Handelsplätze für gestohlene Daten, Leakbase. Die Plattform hatte weltweit 142.000 registrierte Nutzer. Die Server des Marktes befanden sich in Amsterdam und die Daten wurden sichergestellt. Ermittler in 14 Ländern führten einen gemeinsamen Aktionstag durch, bei dem es rund 100 Einsätze vor allem gegen die 37 Hauptnutzer der Plattform gab. Leakbase war eine "zentrale Drehscheibe im Ökosystem der Cyberkriminalität" und spezialisierte sich auf den Handel mit gestohlenen Daten. Die Plattform war offen im Internet zugänglich. Die Ermittlungen begannen 2023 in den Niederlanden und wurden schnell erweitert, wobei auch Ermittler in Deutschland beteiligt waren. #Diebstahl
    Am 03.03.2026 schloss die Polizei Amsterdam im Zuge einer internationalen Aktion einen der weltweit größten Handelsplätze für gestohlene Daten, Leakbase. Die Plattform hatte weltweit 142.000 registrierte Nutzer. Die Server des Marktes befanden sich in Amsterdam und die Daten wurden sichergestellt. Ermittler in 14 Ländern führten einen gemeinsamen Aktionstag durch, bei dem es rund 100 Einsätze vor allem gegen die 37 Hauptnutzer der Plattform gab. Leakbase war eine "zentrale Drehscheibe im Ökosystem der Cyberkriminalität" und spezialisierte sich auf den Handel mit gestohlenen Daten. Die Plattform war offen im Internet zugänglich. Die Ermittlungen begannen 2023 in den Niederlanden und wurden schnell erweitert, wobei auch Ermittler in Deutschland beteiligt waren. #Diebstahl
    Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • Betrüger scheitern mit Schockanrufen
    Am 17.02.2026 kam es im Dienstgebiet der Polizei Bendorf zu mehreren versuchten Betrugsdelikten. Die Anrufe erfolgten am Morgen und Mittag, wobei die Täter den bekannten Modus Operandi der Cyberkriminalität anwandten, beispielsweise Schockanrufe oder das Auftreten als falsche Polizeibeamte. Die Polizei warnt eindringlich vor solchen Anrufen und rät zur Vorsicht. Es wird empfohlen, am Telefon keine Auskünfte über persönliche oder finanzielle Verhältnisse preiszugeben und sich nicht unter Druck setzen zu lassen. In keinem der genannten Fälle entstand ein finanzieller Schaden. #Betrug
    Am 17.02.2026 kam es im Dienstgebiet der Polizei Bendorf zu mehreren versuchten Betrugsdelikten. Die Anrufe erfolgten am Morgen und Mittag, wobei die Täter den bekannten Modus Operandi der Cyberkriminalität anwandten, beispielsweise Schockanrufe oder das Auftreten als falsche Polizeibeamte. Die Polizei warnt eindringlich vor solchen Anrufen und rät zur Vorsicht. Es wird empfohlen, am Telefon keine Auskünfte über persönliche oder finanzielle Verhältnisse preiszugeben und sich nicht unter Druck setzen zu lassen. In keinem der genannten Fälle entstand ein finanzieller Schaden. #Betrug
    Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • Razzia wegen Cyberkriminalität
    Am 11.12.2025 durchsuchten Beamte in Voerde, Duisburg, Mülheim, Bochum, Essen und Düsseldorf neun Wohn- und Bürohäuser wegen gewerbs- und bandenmäßigen Betrugs. Es geht um Cyberkriminalität wie Love-Scaming, CEO-Fraud und Vorauszahlungsbetrug mit einem Schaden von mindestens einer Million Euro. Mehrere Mobiltelefone, Datenträger, Dokumente und Bargeld wurden sichergestellt. Zwei Personen wurden aufgrund bestehender Haftbefehle festgenommen. #Betrug
    Am 11.12.2025 durchsuchten Beamte in Voerde, Duisburg, Mülheim, Bochum, Essen und Düsseldorf neun Wohn- und Bürohäuser wegen gewerbs- und bandenmäßigen Betrugs. Es geht um Cyberkriminalität wie Love-Scaming, CEO-Fraud und Vorauszahlungsbetrug mit einem Schaden von mindestens einer Million Euro. Mehrere Mobiltelefone, Datenträger, Dokumente und Bargeld wurden sichergestellt. Zwei Personen wurden aufgrund bestehender Haftbefehle festgenommen. #Betrug
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • Razzia wegen Cyberkriminalität und Drogenhandel
    Am 08.10.2025 durchsuchten Beamte der Kriminalpolizei Nürnberg und Staatsanwälte zusammen mit IT-Forensikern 14 Objekte in Ludwigshafen, Mannheim, Berlin, Halle und den Kreisen Segeberg und Rhein-Pfalz wegen des Verdachts auf Cyberkriminalität. Umfangreiche Beweismittel, Datenträger, Waffen, Betäubungsmittel und Bargeld wurden sichergestellt, die Hinweise auf einen Cyberangriff auf die Bundesagentur für Arbeit liefern. Gegen zwei albanische Tatverdächtige wurde ein Strafverfahren wegen Drogenhandels eingeleitet und Untersuchungshaft angeordnet. Die acht Tatverdächtigen müssen sich nun u. a. wegen gewerbsmäßigen Computerbetrugs verantworten. Die Ermittlungen dauern an. #Drogen
    Am 08.10.2025 durchsuchten Beamte der Kriminalpolizei Nürnberg und Staatsanwälte zusammen mit IT-Forensikern 14 Objekte in Ludwigshafen, Mannheim, Berlin, Halle und den Kreisen Segeberg und Rhein-Pfalz wegen des Verdachts auf Cyberkriminalität. Umfangreiche Beweismittel, Datenträger, Waffen, Betäubungsmittel und Bargeld wurden sichergestellt, die Hinweise auf einen Cyberangriff auf die Bundesagentur für Arbeit liefern. Gegen zwei albanische Tatverdächtige wurde ein Strafverfahren wegen Drogenhandels eingeleitet und Untersuchungshaft angeordnet. Die acht Tatverdächtigen müssen sich nun u. a. wegen gewerbsmäßigen Computerbetrugs verantworten. Die Ermittlungen dauern an. #Drogen
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • Schlag gegen Betrugsnetzwerk
    Am 16.09.2025 gelang Ermittlern der Polizei Essen ein Schlag gegen ein Betrugs- und Geldwäschenetzwerk. Im Raum stehen mehrere Dutzend Straftaten mit einem Beuteschaden von mindestens einer Million Euro. In den frühen Morgenstunden wurden Wohnungen in Mülheim an der Ruhr, Bochum und Offenbach am Main durchsucht. Dabei wurde ein Haftbefehl gegen den 28-jährigen Haupttatverdächtigen vollstreckt. Die Kriminalpolizei ermittelt seit längerem gegen Mitglieder des Netzwerks, denen Straftaten im Zeitraum von Dezember 2022 bis November 2024 vorgeworfen werden. Der 28-jährige Haupttatverdächtige aus Kamerun soll als Kopf der Gruppierung fungiert haben. Die Gruppe stellte Bankverbindungen für andere Kriminelle bereit, um Gelder aus Betrugsstraftaten zu transferieren und zu verschleiern. Die Betrugsstraftaten umfassten hauptsächlich Cyberkriminalität wie "Love-Scamming", "CEO-Fraud" und "Man-in-the-Middle-Angriffe". In mehreren Dutzend Fällen wurden dafür Bankkonten mit gefälschten oder gestohlenen Ausweisen eröffnet. Die IBAN-Adressen wurden in den Betrugstaten angegeben, und die betrogenen Privatpersonen und Firmen überwiesen teils sechsstellige Beträge. Das Geld wurde anschließend schnell verteilt oder im Ruhrgebiet abgehoben. Die Tatverdächtigen erhielten einen Anteil der Beute. Am Dienstagmorgen fanden daraufhin Durchsuchungen in Mülheim an der Ruhr, Bochum und Offenbach am Main statt. In Mülheim wurde der Haftbefehl gegen den 28-jährigen Haupttäter vollstreckt und eine 27-jährige Frau aus Sierra Leone vorläufig festgenommen. In Bochum und Offenbach am Main richteten sich die Durchsuchungen gegen einen 26-jährigen und einen 36-jährigen Kameruner, die nach Abschluss der Maßnahmen entlassen wurden. Bei den Durchsuchungen wurden diverse Beweismittel, ein Mercedes C180 und mehrere Tausend Euro Bargeld sichergestellt. Die Ermittlungen dauern an. #Betrug #Geldwaesche
    Am 16.09.2025 gelang Ermittlern der Polizei Essen ein Schlag gegen ein Betrugs- und Geldwäschenetzwerk. Im Raum stehen mehrere Dutzend Straftaten mit einem Beuteschaden von mindestens einer Million Euro. In den frühen Morgenstunden wurden Wohnungen in Mülheim an der Ruhr, Bochum und Offenbach am Main durchsucht. Dabei wurde ein Haftbefehl gegen den 28-jährigen Haupttatverdächtigen vollstreckt. Die Kriminalpolizei ermittelt seit längerem gegen Mitglieder des Netzwerks, denen Straftaten im Zeitraum von Dezember 2022 bis November 2024 vorgeworfen werden. Der 28-jährige Haupttatverdächtige aus Kamerun soll als Kopf der Gruppierung fungiert haben. Die Gruppe stellte Bankverbindungen für andere Kriminelle bereit, um Gelder aus Betrugsstraftaten zu transferieren und zu verschleiern. Die Betrugsstraftaten umfassten hauptsächlich Cyberkriminalität wie "Love-Scamming", "CEO-Fraud" und "Man-in-the-Middle-Angriffe". In mehreren Dutzend Fällen wurden dafür Bankkonten mit gefälschten oder gestohlenen Ausweisen eröffnet. Die IBAN-Adressen wurden in den Betrugstaten angegeben, und die betrogenen Privatpersonen und Firmen überwiesen teils sechsstellige Beträge. Das Geld wurde anschließend schnell verteilt oder im Ruhrgebiet abgehoben. Die Tatverdächtigen erhielten einen Anteil der Beute. Am Dienstagmorgen fanden daraufhin Durchsuchungen in Mülheim an der Ruhr, Bochum und Offenbach am Main statt. In Mülheim wurde der Haftbefehl gegen den 28-jährigen Haupttäter vollstreckt und eine 27-jährige Frau aus Sierra Leone vorläufig festgenommen. In Bochum und Offenbach am Main richteten sich die Durchsuchungen gegen einen 26-jährigen und einen 36-jährigen Kameruner, die nach Abschluss der Maßnahmen entlassen wurden. Bei den Durchsuchungen wurden diverse Beweismittel, ein Mercedes C180 und mehrere Tausend Euro Bargeld sichergestellt. Die Ermittlungen dauern an. #Betrug #Geldwaesche
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • DeutschlandCard GmbH: Schlag gegen die Cyberkriminalität
    Im Rahmen der "Operation Endgame" ist Ermittlern ein Schlag gegen die weltweite Cyberkriminalität gelungen. Die Beschuldigten kommen überwiegend aus Russland. 20 von 37 identifizierten Akteuren werden mit internationalen Haftbefehlen gesucht, darunter mutmaßliche Mitglieder der Gruppierungen "Trickbot" und "Qakbot". Die Ermittlungen werden in Deutschland unter anderem wegen des Verdachts der banden- und gewerbsmäßigen Erpressung sowie der Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung im Ausland geführt. Die Sicherheitsbehörden haben in dieser Woche weltweit koordiniert Maßnahmen durchgeführt. #Erpressung
    Im Rahmen der "Operation Endgame" ist Ermittlern ein Schlag gegen die weltweite Cyberkriminalität gelungen. Die Beschuldigten kommen überwiegend aus Russland. 20 von 37 identifizierten Akteuren werden mit internationalen Haftbefehlen gesucht, darunter mutmaßliche Mitglieder der Gruppierungen "Trickbot" und "Qakbot". Die Ermittlungen werden in Deutschland unter anderem wegen des Verdachts der banden- und gewerbsmäßigen Erpressung sowie der Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung im Ausland geführt. Die Sicherheitsbehörden haben in dieser Woche weltweit koordiniert Maßnahmen durchgeführt. #Erpressung
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
Weitere Ergebnisse
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com