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Am 10.07.2026 gegen 22:00 Uhr nahm ein 29-jähriger türkischer Staatsangehöriger in einem Rewe-Supermarkt im Berliner Süden eine Mitarbeiterin als Geisel. Der Mann bedrohte die Frau mit einem Messer und brachte sie in seine Gewalt. Die Polizei verhandelte die gesamte Nacht mit dem Täter. Am 11.07.2026 gegen 09:20 Uhr erfolgte der Zugriff durch SEK-Beamte, bei dem ein Taser eingesetzt wurde. Die Geisel und der Täter blieben weitestgehend unverletzt. Der 29-Jährige wurde festgenommen und befindet sich in Polizeigewahrsam. Die Staatsanwaltschaft wird über eine Vorführung beim Haftrichter entscheiden. #GeiselnahmeAm 10.07.2026 gegen 22:00 Uhr nahm ein 29-jähriger türkischer Staatsangehöriger in einem Rewe-Supermarkt im Berliner Süden eine Mitarbeiterin als Geisel. Der Mann bedrohte die Frau mit einem Messer und brachte sie in seine Gewalt. Die Polizei verhandelte die gesamte Nacht mit dem Täter. Am 11.07.2026 gegen 09:20 Uhr erfolgte der Zugriff durch SEK-Beamte, bei dem ein Taser eingesetzt wurde. Die Geisel und der Täter blieben weitestgehend unverletzt. Der 29-Jährige wurde festgenommen und befindet sich in Polizeigewahrsam. Die Staatsanwaltschaft wird über eine Vorführung beim Haftrichter entscheiden. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen 22:00 Uhr nahm ein 29-jähriger Mann mit türkischer Staatsbürgerschaft in einem Rewe-Supermarkt in der Hildburghauser Straße in Berlin-Marienfelde eine weibliche Angestellte als Geisel. Der polizeibekannte Täter bedrohte die Frau mit einem großen Messer. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an, darunter Spezialeinsatzkräfte und Scharfschützen. Nach über elf Stunden, am 11.07.2026 gegen 09:20 Uhr, stürmten die Beamten den Markt und überwältigten den Täter mit einem Elektroschocker. Die Geisel blieb unverletzt, stand jedoch unter Schock. Der Täter stellte laut Polizei schwer nachvollziehbare Impulsforderungen. Er wurde in eine Gefangenensammelstelle gebracht. #GeiselnahmeAm 10.07.2026 gegen 22:00 Uhr nahm ein 29-jähriger Mann mit türkischer Staatsbürgerschaft in einem Rewe-Supermarkt in der Hildburghauser Straße in Berlin-Marienfelde eine weibliche Angestellte als Geisel. Der polizeibekannte Täter bedrohte die Frau mit einem großen Messer. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an, darunter Spezialeinsatzkräfte und Scharfschützen. Nach über elf Stunden, am 11.07.2026 gegen 09:20 Uhr, stürmten die Beamten den Markt und überwältigten den Täter mit einem Elektroschocker. Die Geisel blieb unverletzt, stand jedoch unter Schock. Der Täter stellte laut Polizei schwer nachvollziehbare Impulsforderungen. Er wurde in eine Gefangenensammelstelle gebracht. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen 22:00 Uhr brachte ein 29-jähriger Mann mit türkischer Staatsbürgerschaft in einem Rewe-Supermarkt in der Hildburghauser Straße in Berlin-Marienfelde eine weibliche Angestellte in seine Gewalt und bedrohte sie mit einem Messer. Der Täter, der polizeibekannt ist, stellte unterschiedliche, schwer nachvollziehbare Forderungen. Spezialeinsatzkräfte der Polizei stürmten am 11.07.2026 gegen 9:20 Uhr den Supermarkt und überwältigten den Täter mit einem Elektroschocker. Die Geisel wurde unverletzt befreit, steht jedoch unter Schock. Der Täter wurde zur Identifizierung in eine Gefangenensammelstelle gebracht. Die Ermittlungen zu den genauen Forderungen dauern. #GeiselnahmeAm 10.07.2026 gegen 22:00 Uhr brachte ein 29-jähriger Mann mit türkischer Staatsbürgerschaft in einem Rewe-Supermarkt in der Hildburghauser Straße in Berlin-Marienfelde eine weibliche Angestellte in seine Gewalt und bedrohte sie mit einem Messer. Der Täter, der polizeibekannt ist, stellte unterschiedliche, schwer nachvollziehbare Forderungen. Spezialeinsatzkräfte der Polizei stürmten am 11.07.2026 gegen 9:20 Uhr den Supermarkt und überwältigten den Täter mit einem Elektroschocker. Die Geisel wurde unverletzt befreit, steht jedoch unter Schock. Der Täter wurde zur Identifizierung in eine Gefangenensammelstelle gebracht. Die Ermittlungen zu den genauen Forderungen dauern. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen 22:00 Uhr zog ein 29-jähriger türkischer Mann in einem Rewe-Markt in Berlin ein Messer und nahm eine Kassiererin als Geisel. Die Geiselnahme endete am 11.07.2026 um 9:20 Uhr, als Spezialkräfte der Polizei den Täter mit einem Taser überwältigten. Die Kassiererin und der Geiselnehmer wurden leicht verletzt in Krankenhäuser gebracht. Der Täter ist polizeibekannt und stellte unklare Forderungen. Er soll am 12.07.2026 einem Haftrichter wegen Geiselnahme vorgeführt werden. #GeiselnahmeAm 10.07.2026 gegen 22:00 Uhr zog ein 29-jähriger türkischer Mann in einem Rewe-Markt in Berlin ein Messer und nahm eine Kassiererin als Geisel. Die Geiselnahme endete am 11.07.2026 um 9:20 Uhr, als Spezialkräfte der Polizei den Täter mit einem Taser überwältigten. Die Kassiererin und der Geiselnehmer wurden leicht verletzt in Krankenhäuser gebracht. Der Täter ist polizeibekannt und stellte unklare Forderungen. Er soll am 12.07.2026 einem Haftrichter wegen Geiselnahme vorgeführt werden. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen 22:00 Uhr brachte ein unbekannter Mann eine 22-jährige Angestellte in einem Rewe-Supermarkt in der Hildburghauser Straße in Berlin-Marienfelde in seine Gewalt und bedrohte sie mit einem großen Messer. Der Täter stellte impulsive Forderungen, die keinen akribischen Tatplan erkennen ließen. Am 11.07.2026 gegen 09:20 Uhr stürmten Spezialeinsatzkräfte den Markt, überwältigten den Geiselnehmer mit einem Taser und befreiten die Geisel. Die Frau erlitt einen Schock und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Tatverdächtige wurde leicht verletzt und steht unter Bewachung im Krankenhaus. #GeiselnahmeAm 10.07.2026 gegen 22:00 Uhr brachte ein unbekannter Mann eine 22-jährige Angestellte in einem Rewe-Supermarkt in der Hildburghauser Straße in Berlin-Marienfelde in seine Gewalt und bedrohte sie mit einem großen Messer. Der Täter stellte impulsive Forderungen, die keinen akribischen Tatplan erkennen ließen. Am 11.07.2026 gegen 09:20 Uhr stürmten Spezialeinsatzkräfte den Markt, überwältigten den Geiselnehmer mit einem Taser und befreiten die Geisel. Die Frau erlitt einen Schock und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Tatverdächtige wurde leicht verletzt und steht unter Bewachung im Krankenhaus. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 11.07.2026 gelang der Polizei am Morgen der Zugriff in einem Berliner Supermarkt. Die Beamten befreiten die Geisel und überwältigten den Geiselnehmer. Der Täter wurde abgeführt und festgenommen. #GeiselnahmeAm 11.07.2026 gelang der Polizei am Morgen der Zugriff in einem Berliner Supermarkt. Die Beamten befreiten die Geisel und überwältigten den Geiselnehmer. Der Täter wurde abgeführt und festgenommen. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen 22:00 Uhr brachte ein Mann in einem Rewe-Supermarkt in der Hildburghauser Straße in Berlin-Marienfelde eine Frau in seine Gewalt und bedrohte sie mit einem Messer. Der Täter stellte unterschiedliche Forderungen. Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort, darunter Spezialeinsatzkräfte und Scharfschützen. Der Supermarkt wurde großräumig abgesperrt. In den frühen Morgenstunden des 11.07.2026 überwältigten die Einsatzkräfte den Täter und befreiten die Geisel. Für Anwohner bestand keine Gefahr. #GeiselnahmeAm 10.07.2026 gegen 22:00 Uhr brachte ein Mann in einem Rewe-Supermarkt in der Hildburghauser Straße in Berlin-Marienfelde eine Frau in seine Gewalt und bedrohte sie mit einem Messer. Der Täter stellte unterschiedliche Forderungen. Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort, darunter Spezialeinsatzkräfte und Scharfschützen. Der Supermarkt wurde großräumig abgesperrt. In den frühen Morgenstunden des 11.07.2026 überwältigten die Einsatzkräfte den Täter und befreiten die Geisel. Für Anwohner bestand keine Gefahr. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen 22:00 Uhr bedrohte ein bewaffneter Mann eine Frau in einem Supermarkt an der Hildburghauser Straße in Berlin-Marienfelde, überwältigte sie und nahm sie als Geisel. Zeugen alarmierten die Polizei, woraufhin ein Großaufgebot von Polizei und Feuerwehr sowie das Spezialeinsatzkommando (SEK) anrückten. Die Umgebung wurde abgesperrt, Präzisionsschützen positionierten sich auf Dächern. Speziell geschulte Verhandler standen in Kontakt mit dem Täter. Am 11.07.2026 gegen 09:20 Uhr erfolgte der Zugriff durch SEK-Beamte, bei dem ein Taser eingesetzt wurde. Der Geiselnehmer wurde überwältigt und auf einer Trage aus dem Supermarkt gebracht. Die Geisel wurde befreit und wird von der Feuerwehr betreut. Der Täter wurde festgenommen. #GeiselnahmeAm 10.07.2026 gegen 22:00 Uhr bedrohte ein bewaffneter Mann eine Frau in einem Supermarkt an der Hildburghauser Straße in Berlin-Marienfelde, überwältigte sie und nahm sie als Geisel. Zeugen alarmierten die Polizei, woraufhin ein Großaufgebot von Polizei und Feuerwehr sowie das Spezialeinsatzkommando (SEK) anrückten. Die Umgebung wurde abgesperrt, Präzisionsschützen positionierten sich auf Dächern. Speziell geschulte Verhandler standen in Kontakt mit dem Täter. Am 11.07.2026 gegen 09:20 Uhr erfolgte der Zugriff durch SEK-Beamte, bei dem ein Taser eingesetzt wurde. Der Geiselnehmer wurde überwältigt und auf einer Trage aus dem Supermarkt gebracht. Die Geisel wurde befreit und wird von der Feuerwehr betreut. Der Täter wurde festgenommen. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen 22:00 Uhr betrat ein Mann einen Rewe-Markt im Berliner Stadtteil Marienfelde. An der Kasse zog er plötzlich ein Messer und nahm eine weibliche Angestellte als Geisel. Der Täter hielt die Frau elf Stunden lang in seiner Gewalt. Am 11.07.2026 gegen 09:00 Uhr konnte die Polizei die Geisel befreien und den Täter überwältigen. Das Spezialeinsatzkommando (SEK) war im Einsatz. Der Supermarkt wurde großräumig abgesperrt. #GeiselnahmeAm 10.07.2026 gegen 22:00 Uhr betrat ein Mann einen Rewe-Markt im Berliner Stadtteil Marienfelde. An der Kasse zog er plötzlich ein Messer und nahm eine weibliche Angestellte als Geisel. Der Täter hielt die Frau elf Stunden lang in seiner Gewalt. Am 11.07.2026 gegen 09:00 Uhr konnte die Polizei die Geisel befreien und den Täter überwältigen. Das Spezialeinsatzkommando (SEK) war im Einsatz. Der Supermarkt wurde großräumig abgesperrt. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 11.07.2026 gegen 09:20 Uhr stürmte die Polizei einen Rewe-Markt in Berlin-Marienfelde und beendete eine Geiselnahme, die seit Freitag andauerte. Eine Kassiererin war elf Stunden und 20 Minuten in der Gewalt des Geiselnehmers. Der Täter wurde überwältigt, die Frau befreit. #GeiselnahmeAm 11.07.2026 gegen 09:20 Uhr stürmte die Polizei einen Rewe-Markt in Berlin-Marienfelde und beendete eine Geiselnahme, die seit Freitag andauerte. Eine Kassiererin war elf Stunden und 20 Minuten in der Gewalt des Geiselnehmers. Der Täter wurde überwältigt, die Frau befreit. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 11.07.2026 gegen 11:00 Uhr kam es in einem Supermarkt im Süden Berlins zu einer Geiselnahme. Der Täter wurde von der Polizei überwältigt und die Geisel befreit. Die genauen Umstände der Tat sind noch Gegenstand der Ermittlungen. #GeiselnahmeAm 11.07.2026 gegen 11:00 Uhr kam es in einem Supermarkt im Süden Berlins zu einer Geiselnahme. Der Täter wurde von der Polizei überwältigt und die Geisel befreit. Die genauen Umstände der Tat sind noch Gegenstand der Ermittlungen. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen 22:00 Uhr brachte ein Mann eine Frau in einem Rewe-Markt in der Hildburghauser Straße in Berlin-Marienfelde unter seine Kontrolle und bedrohte sie. Der Einsatz dauert am 11.07.2026 um 8:00 Uhr noch an. Die Polizei steht mit dem Geiselnehmer in Kontakt. Spezialeinsatzkräfte (SEK) haben vor dem Gebäude Stellung bezogen. Der Supermarkt wurde großräumig abgesperrt. Rettungskräfte und Feuerwehr sind vor Ort. #GeiselnahmeAm 10.07.2026 gegen 22:00 Uhr brachte ein Mann eine Frau in einem Rewe-Markt in der Hildburghauser Straße in Berlin-Marienfelde unter seine Kontrolle und bedrohte sie. Der Einsatz dauert am 11.07.2026 um 8:00 Uhr noch an. Die Polizei steht mit dem Geiselnehmer in Kontakt. Spezialeinsatzkräfte (SEK) haben vor dem Gebäude Stellung bezogen. Der Supermarkt wurde großräumig abgesperrt. Rettungskräfte und Feuerwehr sind vor Ort. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen 22:00 Uhr hält ein unbekannter Mann eine Mitarbeiterin in einem Rewe-Supermarkt in Berlin-Marienfelde als Geisel. Ein 22-jähriger Mitarbeiter berichtet, dass der Täter ein großes Messer zog, als er die letzten Kunden hinausschicken wollte. Der Mitarbeiter und eine Kollegin konnten fliehen und alarmierten die Polizei. Der Einsatz dauert an. Die Polizei sucht nach dem Täter. #GeiselnahmeAm 10.07.2026 gegen 22:00 Uhr hält ein unbekannter Mann eine Mitarbeiterin in einem Rewe-Supermarkt in Berlin-Marienfelde als Geisel. Ein 22-jähriger Mitarbeiter berichtet, dass der Täter ein großes Messer zog, als er die letzten Kunden hinausschicken wollte. Der Mitarbeiter und eine Kollegin konnten fliehen und alarmierten die Polizei. Der Einsatz dauert an. Die Polizei sucht nach dem Täter. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen 22:00 Uhr brachte ein unbekannter Täter eine Frau in einem Rewe-Markt in der Hildburghauser Straße in Berlin-Marienfelde in seine Gewalt und bedrohte sie. Der Großeinsatz der Polizei dauerte bis in den Samstagmorgen an. Die Polizei hatte Kontakt zum Geiselnehmer. Das Spezialeinsatzkommando (SEK) war vor Ort, der Supermarkt war großräumig abgesperrt. #GeiselnahmeAm 10.07.2026 gegen 22:00 Uhr brachte ein unbekannter Täter eine Frau in einem Rewe-Markt in der Hildburghauser Straße in Berlin-Marienfelde in seine Gewalt und bedrohte sie. Der Großeinsatz der Polizei dauerte bis in den Samstagmorgen an. Die Polizei hatte Kontakt zum Geiselnehmer. Das Spezialeinsatzkommando (SEK) war vor Ort, der Supermarkt war großräumig abgesperrt. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen 22:00 Uhr brachte ein Mann in einem Rewe-Markt in der Hildburghauser Straße Ecke Tirschenreuther Ring eine Frau in seine Gewalt und bedrohte sie. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot, darunter das Spezialeinsatzkommando (SEK), vor Ort. Der Supermarkt ist großräumig abgesperrt. Die Beamten haben Kontakt zum Geiselnehmer. Der Einsatz dauert. #GeiselnahmeAm 10.07.2026 gegen 22:00 Uhr brachte ein Mann in einem Rewe-Markt in der Hildburghauser Straße Ecke Tirschenreuther Ring eine Frau in seine Gewalt und bedrohte sie. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot, darunter das Spezialeinsatzkommando (SEK), vor Ort. Der Supermarkt ist großräumig abgesperrt. Die Beamten haben Kontakt zum Geiselnehmer. Der Einsatz dauert. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 11.07.2026 läuft in einem Supermarkt in Berlin eine Geiselnahme. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort. Die Einsatzkräfte sind im Einsatz. #GeiselnahmeAm 11.07.2026 läuft in einem Supermarkt in Berlin eine Geiselnahme. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort. Die Einsatzkräfte sind im Einsatz. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 12.03.2026 suchten drei Tatverdächtige im Alter von 16, 17 und 18 Jahren einen 18-Jährigen an der Haltestelle Alte Kelter in Fellbach auf, bedrohten ihn und forderten mehrere Tausend Euro. Da er das Geld nicht aufbringen konnte, hielten sie ihn fest und brachten ihn zunächst in die Weinberge am Rotenberg. Dort schlugen sie ihn gemeinsam mit weiteren Tatverdächtigen und schickten Bilder der Verletzungen an seine Eltern, um sie zu erpressen. Anschließend brachten sie ihn in ein Stuttgarter Hotel und hielten ihn über Nacht fest. Am 13.03.2026 nahmen Polizeibeamte fünf Tatverdächtige in Untertürkheim fest und befreiten den 18-Jährigen. Ein 17-jähriger deutscher Tatverdächtiger wurde einem Haftrichter vorgeführt, der den Haftbefehl in Vollzug setzte. Später wurde der Haftbefehl aufgehoben und der Jugendliche in einer Jugendeinrichtung untergebracht. Weitere Tatverdächtige im Alter von 16, 19, 21 und 22 Jahren wurden nach polizeilichen Maßnahmen entlassen. Am 25.06.2026 durchsuchten Polizeibeamte zwölf Wohnungen in Stuttgart, Fellbach und Ludwigsburg und stellten umfangreiches Beweismaterial sicher. Neun weitere Tatverdächtige im Alter zwischen 18 und 21 Jahren wurden ermittelt. #GeiselnahmeAm 12.03.2026 suchten drei Tatverdächtige im Alter von 16, 17 und 18 Jahren einen 18-Jährigen an der Haltestelle Alte Kelter in Fellbach auf, bedrohten ihn und forderten mehrere Tausend Euro. Da er das Geld nicht aufbringen konnte, hielten sie ihn fest und brachten ihn zunächst in die Weinberge am Rotenberg. Dort schlugen sie ihn gemeinsam mit weiteren Tatverdächtigen und schickten Bilder der Verletzungen an seine Eltern, um sie zu erpressen. Anschließend brachten sie ihn in ein Stuttgarter Hotel und hielten ihn über Nacht fest. Am 13.03.2026 nahmen Polizeibeamte fünf Tatverdächtige in Untertürkheim fest und befreiten den 18-Jährigen. Ein 17-jähriger deutscher Tatverdächtiger wurde einem Haftrichter vorgeführt, der den Haftbefehl in Vollzug setzte. Später wurde der Haftbefehl aufgehoben und der Jugendliche in einer Jugendeinrichtung untergebracht. Weitere Tatverdächtige im Alter von 16, 19, 21 und 22 Jahren wurden nach polizeilichen Maßnahmen entlassen. Am 25.06.2026 durchsuchten Polizeibeamte zwölf Wohnungen in Stuttgart, Fellbach und Ludwigsburg und stellten umfangreiches Beweismaterial sicher. Neun weitere Tatverdächtige im Alter zwischen 18 und 21 Jahren wurden ermittelt. #Geiselnahme0 Geteilt
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Das Landgericht Aurich hat einen 44-jährigen Mann aus Emden zu einer Freiheitsstrafe von siebeneinhalb Jahren verurteilt. Das Gericht befand ihn unter anderem wegen Geiselnahme und Körperverletzung im Zusammenhang mit einer Vergewaltigung für schuldig. Vorsitzender Richter Malte Sanders betonte, im Vordergrund stehe die Unterbringung des Angeklagten in einem psychiatrischen Krankenhaus. Das Urteil fiel am 22.06.2026.Das Landgericht Aurich hat einen 44-jährigen Mann aus Emden zu einer Freiheitsstrafe von siebeneinhalb Jahren verurteilt. Das Gericht befand ihn unter anderem wegen Geiselnahme und Körperverletzung im Zusammenhang mit einer Vergewaltigung für schuldig. Vorsitzender Richter Malte Sanders betonte, im Vordergrund stehe die Unterbringung des Angeklagten in einem psychiatrischen Krankenhaus. Das Urteil fiel am 22.06.2026.0 Geteilt
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Am 16.04.2025 durchsuchten Ermittler des Landeskriminalamtes eine Wohnung in der Neuköllner Sonnenallee. Ein 29-jähriger Mann wurde festgenommen. Er steht im Verdacht, eine schwere staatsgefährdende Gewalttat vorbereitet zu haben. Der Mann soll zur Großfamilie C. gehören und sich im Libanon zum Terroristen haben ausbilden lassen. Ihm wird eine Nähe zur Hisbollah nachgesagt. Die Behörden wurden durch Online-Posts auf ihn aufmerksam. Bei der Durchsuchung wurden Mobiltelefone beschlagnahmt. Der Mann wurde einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, zwischen November 2023 und Mai 2024 beschlossen zu haben, sich nach dem Hamas-Angriff auf Israel aufseiten der Hisbollah an dem Konflikt zu beteiligen. Ende 2023 soll er in den Libanon ausgereist sein, um sich dort an Schuss- und Kriegswaffen ausbilden zu lassen. Ziel der Ausbildung war die Vorbereitung von Gewalttaten wie Mord, Totschlag, erpresserischem Menschenraub und Geiselnahmen zur Vernichtung des Staates Israel. Der Beschuldigte besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit.Am 16.04.2025 durchsuchten Ermittler des Landeskriminalamtes eine Wohnung in der Neuköllner Sonnenallee. Ein 29-jähriger Mann wurde festgenommen. Er steht im Verdacht, eine schwere staatsgefährdende Gewalttat vorbereitet zu haben. Der Mann soll zur Großfamilie C. gehören und sich im Libanon zum Terroristen haben ausbilden lassen. Ihm wird eine Nähe zur Hisbollah nachgesagt. Die Behörden wurden durch Online-Posts auf ihn aufmerksam. Bei der Durchsuchung wurden Mobiltelefone beschlagnahmt. Der Mann wurde einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, zwischen November 2023 und Mai 2024 beschlossen zu haben, sich nach dem Hamas-Angriff auf Israel aufseiten der Hisbollah an dem Konflikt zu beteiligen. Ende 2023 soll er in den Libanon ausgereist sein, um sich dort an Schuss- und Kriegswaffen ausbilden zu lassen. Ziel der Ausbildung war die Vorbereitung von Gewalttaten wie Mord, Totschlag, erpresserischem Menschenraub und Geiselnahmen zur Vernichtung des Staates Israel. Der Beschuldigte besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit.0 Geteilt
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Am 10.09.2024 kam es in Hamburg-Barmbek-Süd zu einem größeren Polizeieinsatz, nachdem ein unbekannter Mann die Polizei über eine mögliche Geiselnahme in einem Thai-Massage-Salon informiert hatte. Der Anrufer gab an, ein verängstigter Bekannter habe ihn aus dem Salon kontaktiert. Spezialkräfte durchsuchten das Gebäude in der Humboldtstraße, fanden jedoch keine Hinweise auf eine Bedrohungslage. Zwei Frauen wurden angetroffen. Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen. #GeiselnahmeAm 10.09.2024 kam es in Hamburg-Barmbek-Süd zu einem größeren Polizeieinsatz, nachdem ein unbekannter Mann die Polizei über eine mögliche Geiselnahme in einem Thai-Massage-Salon informiert hatte. Der Anrufer gab an, ein verängstigter Bekannter habe ihn aus dem Salon kontaktiert. Spezialkräfte durchsuchten das Gebäude in der Humboldtstraße, fanden jedoch keine Hinweise auf eine Bedrohungslage. Zwei Frauen wurden angetroffen. Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 04.11.2023 abends entführte ein 35-jähriger Türke seine damals vierjährige Tochter aus der Wohnung der Mutter in Stade. Ein Nachbar hörte Getrampel und Türenknallen, sah den Mann mit dem Kind auf dem Arm und einer Schusswaffe in der Hand die Treppe herunterrennen. Der Angeklagte rief „Weg, weg, weg!“ und schoss vor dem Haus einmal in die Luft, bevor er mit einem Mietwagen davonfuhr. Die Mutter war am Boden zerstört. Der Täter fuhr zum Hamburger Flughafen, durchbrach drei Schranken und gelangte auf das Vorfeld. Er forderte ein Flugzeug in die Türkei, schoss dreimal in die Luft und drohte mit einem Sprengstoffgürtel, der sich später als Attrappe herausstellte. Nach 18 Stunden ergab er sich. Der Angeklagte hat die Tat gestanden. Hintergrund war ein Sorgerechtsstreit. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Geiselnahme, Entziehung Minderjähriger, Körperverletzung und Waffendelikte vor. #EntführungAm 04.11.2023 abends entführte ein 35-jähriger Türke seine damals vierjährige Tochter aus der Wohnung der Mutter in Stade. Ein Nachbar hörte Getrampel und Türenknallen, sah den Mann mit dem Kind auf dem Arm und einer Schusswaffe in der Hand die Treppe herunterrennen. Der Angeklagte rief „Weg, weg, weg!“ und schoss vor dem Haus einmal in die Luft, bevor er mit einem Mietwagen davonfuhr. Die Mutter war am Boden zerstört. Der Täter fuhr zum Hamburger Flughafen, durchbrach drei Schranken und gelangte auf das Vorfeld. Er forderte ein Flugzeug in die Türkei, schoss dreimal in die Luft und drohte mit einem Sprengstoffgürtel, der sich später als Attrappe herausstellte. Nach 18 Stunden ergab er sich. Der Angeklagte hat die Tat gestanden. Hintergrund war ein Sorgerechtsstreit. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Geiselnahme, Entziehung Minderjähriger, Körperverletzung und Waffendelikte vor. #Entführung0 Geteilt
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Am 04.11.2023 gegen 18:00 Uhr entführte ein 35-jähriger türkischer Staatsangehöriger seine vierjährige Tochter aus der Wohnung der Mutter in Stade. Er fuhr zum Hamburger Flughafen, durchbrach drei Schranken des Nordtors und gelangte auf das Vorfeld. Über den Polizeinotruf drohte er mit drei Bomben, warf zwei brennende Molotowcocktails aus dem Fahrzeug und schoss mehrmals mit einer halbautomatischen Kurzwaffe in die Luft. Er forderte ein Flugzeug zur ungehinderten Ausreise in die Türkei. Am 05.11.2023 gab er auf, legte eine vermeintliche Sprengstoffweste ab und übergab seine Tochter einer Polizistin. Bei seiner Festnahme wurden ein Messer, 22 Schuss Munition, ein Reizstoffsprühgerät und eine geladene, entsicherte Pistole sichergestellt. Der Flugverkehr war während des 18-stündigen Einsatzes eingestellt. Die Generalstaatsanwaltschaft Hamburg erhob Anklage wegen Geiselnahme, Entziehung Minderjähriger, vorsätzlicher Körperverletzung und Waffendelikten. #GeiselnahmeAm 04.11.2023 gegen 18:00 Uhr entführte ein 35-jähriger türkischer Staatsangehöriger seine vierjährige Tochter aus der Wohnung der Mutter in Stade. Er fuhr zum Hamburger Flughafen, durchbrach drei Schranken des Nordtors und gelangte auf das Vorfeld. Über den Polizeinotruf drohte er mit drei Bomben, warf zwei brennende Molotowcocktails aus dem Fahrzeug und schoss mehrmals mit einer halbautomatischen Kurzwaffe in die Luft. Er forderte ein Flugzeug zur ungehinderten Ausreise in die Türkei. Am 05.11.2023 gab er auf, legte eine vermeintliche Sprengstoffweste ab und übergab seine Tochter einer Polizistin. Bei seiner Festnahme wurden ein Messer, 22 Schuss Munition, ein Reizstoffsprühgerät und eine geladene, entsicherte Pistole sichergestellt. Der Flugverkehr war während des 18-stündigen Einsatzes eingestellt. Die Generalstaatsanwaltschaft Hamburg erhob Anklage wegen Geiselnahme, Entziehung Minderjähriger, vorsätzlicher Körperverletzung und Waffendelikten. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 04.11.2023 gegen 20:00 Uhr durchbrach ein 35-jähriger Mann mit einem Mietwagen eine Absperrung am Hamburger Flughafen und gelangte auf das Flugfeld. Im Fahrzeug befand sich seine vierjährige Tochter, die er zuvor aus der Wohnung seiner Ex-Frau in Stade entführt hatte. Der Täter gab drei Schüsse aus einer Pistole ab, warf zwei Brandsätze und drohte mit einer Bombe, die sich später als Attrappe herausstellte. Hintergrund war ein Sorgerechtsstreit; der Mann wollte die Ausreise in die Türkei erzwingen. Nach 19-stündigen Verhandlungen mit der Polizei gab er auf und wurde festgenommen. Das Kind blieb unverletzt. #GeiselnahmeAm 04.11.2023 gegen 20:00 Uhr durchbrach ein 35-jähriger Mann mit einem Mietwagen eine Absperrung am Hamburger Flughafen und gelangte auf das Flugfeld. Im Fahrzeug befand sich seine vierjährige Tochter, die er zuvor aus der Wohnung seiner Ex-Frau in Stade entführt hatte. Der Täter gab drei Schüsse aus einer Pistole ab, warf zwei Brandsätze und drohte mit einer Bombe, die sich später als Attrappe herausstellte. Hintergrund war ein Sorgerechtsstreit; der Mann wollte die Ausreise in die Türkei erzwingen. Nach 19-stündigen Verhandlungen mit der Polizei gab er auf und wurde festgenommen. Das Kind blieb unverletzt. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 04.11.2023 gegen 20:00 Uhr kam es am Flughafen Hamburg zu einer Geiselnahme. Ein 35-jähriger Mann drang mit einem Fahrzeug in den Sicherheitsbereich ein und nahm seine vierjährige Tochter als Geisel. Die Polizei beklagte menschenverachtende Posts und Aufforderungen in sozialen Medien während des Einsatzes. Der Täter wurde nach stundenlangen Verhandlungen festgenommen. Die Geisel blieb unverletzt. #GeiselnahmeAm 04.11.2023 gegen 20:00 Uhr kam es am Flughafen Hamburg zu einer Geiselnahme. Ein 35-jähriger Mann drang mit einem Fahrzeug in den Sicherheitsbereich ein und nahm seine vierjährige Tochter als Geisel. Die Polizei beklagte menschenverachtende Posts und Aufforderungen in sozialen Medien während des Einsatzes. Der Täter wurde nach stundenlangen Verhandlungen festgenommen. Die Geisel blieb unverletzt. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 05.11.2023 gegen 18:00 Uhr endete eine Geiselnahme am Hamburger Flughafen, nachdem ein 35-jähriger türkischer Staatsbürger seine vierjährige Tochter, die er aus der Wohnung der Mutter in Stade entführt hatte, nach über 18-stündigen Verhandlungen unverletzt an Spezialkräfte der Polizei übergab. Der Mann ließ sich widerstandslos festnehmen. Er war am Samstag mit dem Kind geflüchtet, durchbrach am Nordtor des Flughafens eine Schranke und fuhr auf das Flugfeld, wo er Schüsse abgab und zwei Brandsätze zündete, die gelöscht werden konnten. Hintergrund ist ein Sorgerechtsstreit mit seiner 39-jährigen Ex-Frau. Bereits 2022 war er wegen unberechtigter Reise mit der Tochter in die Türkei zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Die Ermittlungen führt nun die Zentralstelle Staatsschutz der Generalstaatsanwaltschaft Hamburg. Der Flughafenbetrieb wurde am Samstagabend eingestellt und am Montagmorgen gegen 6:00 Uhr wieder aufgenommen. Reisende müssen noch mit Einschränkungen rechnen. #GeiselnahmeAm 05.11.2023 gegen 18:00 Uhr endete eine Geiselnahme am Hamburger Flughafen, nachdem ein 35-jähriger türkischer Staatsbürger seine vierjährige Tochter, die er aus der Wohnung der Mutter in Stade entführt hatte, nach über 18-stündigen Verhandlungen unverletzt an Spezialkräfte der Polizei übergab. Der Mann ließ sich widerstandslos festnehmen. Er war am Samstag mit dem Kind geflüchtet, durchbrach am Nordtor des Flughafens eine Schranke und fuhr auf das Flugfeld, wo er Schüsse abgab und zwei Brandsätze zündete, die gelöscht werden konnten. Hintergrund ist ein Sorgerechtsstreit mit seiner 39-jährigen Ex-Frau. Bereits 2022 war er wegen unberechtigter Reise mit der Tochter in die Türkei zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Die Ermittlungen führt nun die Zentralstelle Staatsschutz der Generalstaatsanwaltschaft Hamburg. Der Flughafenbetrieb wurde am Samstagabend eingestellt und am Montagmorgen gegen 6:00 Uhr wieder aufgenommen. Reisende müssen noch mit Einschränkungen rechnen. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 04.11.2023 gegen 20:00 Uhr durchbrach ein 35-jähriger Mann mit seinem Auto ein Tor am Hamburger Flughafen und raste auf das Vorfeld. In dem Fahrzeug befand sich seine vierjährige Tochter. Der Mann schoss zweimal in die Luft und warf brennende Flaschen aus dem Auto. Hintergrund war ein Sorgerechtsstreit. Die Polizei verhandelte mit dem Geiselnehmer. Nach mehr als 18 Stunden wurde die Geiselnahme beendet und der Mann festgenommen. Das Kind blieb offenbar unverletzt. Der Flughafen war während des Einsatzes komplett gesperrt, zahlreiche Flüge wurden gestrichen oder umgeleitet. #GeiselnahmeAm 04.11.2023 gegen 20:00 Uhr durchbrach ein 35-jähriger Mann mit seinem Auto ein Tor am Hamburger Flughafen und raste auf das Vorfeld. In dem Fahrzeug befand sich seine vierjährige Tochter. Der Mann schoss zweimal in die Luft und warf brennende Flaschen aus dem Auto. Hintergrund war ein Sorgerechtsstreit. Die Polizei verhandelte mit dem Geiselnehmer. Nach mehr als 18 Stunden wurde die Geiselnahme beendet und der Mann festgenommen. Das Kind blieb offenbar unverletzt. Der Flughafen war während des Einsatzes komplett gesperrt, zahlreiche Flüge wurden gestrichen oder umgeleitet. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 02.11.2023 gegen 19:00 Uhr rissen mehrere unbekannte Täter in einem Café an der Emser Straße in Berlin-Neukölln Vermissten-Plakate von den Hamas-Geiseln von der Wand. Die Polizei war im Einsatz. Die Täter sind flüchtig. #GeiselnahmeAm 02.11.2023 gegen 19:00 Uhr rissen mehrere unbekannte Täter in einem Café an der Emser Straße in Berlin-Neukölln Vermissten-Plakate von den Hamas-Geiseln von der Wand. Die Polizei war im Einsatz. Die Täter sind flüchtig. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 20.12.1999 gegen 09:00 Uhr begann in Würselen ein Raubüberfall auf eine Geldtransportfirma, der sich zu einem Geiseldrama entwickelte. Der 46-jährige Schwerkriminelle Adnan H. aus Bosnien nahm drei Geiseln, darunter den 41-jährigen Geschäftsführer Rudolf Becker. Nach über 50 Stunden eskalierten die Ereignisse am 22.12.1999 gegen 10:48 Uhr in der Hackländerstraße in Aachen. Ein Präzisionsschütze des Spezialeinsatzkommandos erschoss den Täter aus rund 20 Metern Entfernung, während dieser eine scharfe Handgranate ohne Sicherungsstift an Beckers Brust hielt. Die Geisel überlebte, indem sie instinktiv die Hand des Toten umklammerte. Spezialkräfte der GSG 9 sicherten die Granate. Der Täter war zuvor wegen schweren Raubes und Geiselnahme vorbestraft und zweimal abgeschoben worden. #GeiselnahmeAm 20.12.1999 gegen 09:00 Uhr begann in Würselen ein Raubüberfall auf eine Geldtransportfirma, der sich zu einem Geiseldrama entwickelte. Der 46-jährige Schwerkriminelle Adnan H. aus Bosnien nahm drei Geiseln, darunter den 41-jährigen Geschäftsführer Rudolf Becker. Nach über 50 Stunden eskalierten die Ereignisse am 22.12.1999 gegen 10:48 Uhr in der Hackländerstraße in Aachen. Ein Präzisionsschütze des Spezialeinsatzkommandos erschoss den Täter aus rund 20 Metern Entfernung, während dieser eine scharfe Handgranate ohne Sicherungsstift an Beckers Brust hielt. Die Geisel überlebte, indem sie instinktiv die Hand des Toten umklammerte. Spezialkräfte der GSG 9 sicherten die Granate. Der Täter war zuvor wegen schweren Raubes und Geiselnahme vorbestraft und zweimal abgeschoben worden. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 31.05.2019 gegen 05:20 Uhr nahm ein 60-jähriger Mann zwei Frauen (34 und 38 Jahre alt) in einer Wohnung in Zürich als Geiseln und drohte, sie zu erschießen. Die Polizei wurde von einer Nachbarin und möglicherweise einem Opfer alarmiert. Der Täter forderte die Polizei auf, sich zurückzuziehen. Nach rund drei Stunden erklärte er, sich stellen zu wollen, woraufhin mehrere Schüsse fielen. Die Polizei stürmte die Wohnung und fand alle drei Personen schwer verletzt. Trotz Reanimationsversuchen starben der Täter und die beiden Opfer noch vor Ort. #GeiselnahmeAm 31.05.2019 gegen 05:20 Uhr nahm ein 60-jähriger Mann zwei Frauen (34 und 38 Jahre alt) in einer Wohnung in Zürich als Geiseln und drohte, sie zu erschießen. Die Polizei wurde von einer Nachbarin und möglicherweise einem Opfer alarmiert. Der Täter forderte die Polizei auf, sich zurückzuziehen. Nach rund drei Stunden erklärte er, sich stellen zu wollen, woraufhin mehrere Schüsse fielen. Die Polizei stürmte die Wohnung und fand alle drei Personen schwer verletzt. Trotz Reanimationsversuchen starben der Täter und die beiden Opfer noch vor Ort. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 17.01.2019 gegen Nachmittag nahm ein 40-jähriger Patient im Bezirksklinikum Mainkofen in Deggendorf eine Geisel. Ein Spezialeinsatzkommando überwältigte den Mann, wobei er leicht verletzt wurde. Die Geisel blieb unversehrt. Zuvor führte die Polizei Verhandlungen mit dem Geiselnehmer. #GeiselnahmeAm 17.01.2019 gegen Nachmittag nahm ein 40-jähriger Patient im Bezirksklinikum Mainkofen in Deggendorf eine Geisel. Ein Spezialeinsatzkommando überwältigte den Mann, wobei er leicht verletzt wurde. Die Geisel blieb unversehrt. Zuvor führte die Polizei Verhandlungen mit dem Geiselnehmer. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 15.10.2018 gegen 12:45 Uhr kam es am Kölner Hauptbahnhof zu einem Polizeigroßeinsatz. Ein Mann zündete zunächst einen Molotowcocktail in einem Bahnhofsrestaurant, wobei ein 14-jähriges Mädchen Brandverletzungen erlitt. Anschließend flüchtete er in eine Apotheke und nahm eine Frau als Geisel. Er bedrohte sie massiv und versuchte, sie anzuzünden, was Beamte verhindern konnten. Der Täter forderte freien Abzug, einen Koffer und eine Reisetasche sowie die Freilassung einer Tunesierin. Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) griff ein und brachte den Geiselnehmer unter Kontrolle, wobei er durch mehrere Schüsse schwer verletzt wurde. Er musste reanimiert werden und wurde notoperiert. In der Apotheke wurden Gaskartuschen und Brandbeschleuniger gefunden. Am Tatort lag der Pass eines 55-jährigen Syrers, der seit 2016 in Deutschland geduldet wird und bereits polizeilich in Erscheinung getreten ist. Die Staatsanwaltschaft Köln leitete ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Mordes und Körperverletzung ein. Ein Terroranschlag wird nicht ausgeschlossen. #GeiselnahmeAm 15.10.2018 gegen 12:45 Uhr kam es am Kölner Hauptbahnhof zu einem Polizeigroßeinsatz. Ein Mann zündete zunächst einen Molotowcocktail in einem Bahnhofsrestaurant, wobei ein 14-jähriges Mädchen Brandverletzungen erlitt. Anschließend flüchtete er in eine Apotheke und nahm eine Frau als Geisel. Er bedrohte sie massiv und versuchte, sie anzuzünden, was Beamte verhindern konnten. Der Täter forderte freien Abzug, einen Koffer und eine Reisetasche sowie die Freilassung einer Tunesierin. Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) griff ein und brachte den Geiselnehmer unter Kontrolle, wobei er durch mehrere Schüsse schwer verletzt wurde. Er musste reanimiert werden und wurde notoperiert. In der Apotheke wurden Gaskartuschen und Brandbeschleuniger gefunden. Am Tatort lag der Pass eines 55-jährigen Syrers, der seit 2016 in Deutschland geduldet wird und bereits polizeilich in Erscheinung getreten ist. Die Staatsanwaltschaft Köln leitete ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Mordes und Körperverletzung ein. Ein Terroranschlag wird nicht ausgeschlossen. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 06.11.2017 gegen 09:00 Uhr nahm ein 28-jähriger Mann im Jugendamt von Pfaffenhofen an der Ilm eine 31-jährige Sachbearbeiterin als Geisel. Er bedrohte die Frau über fünf Stunden mit einem zehn Zentimeter langen Messer. Die Geisel erlitt beim Fluchtversuch Schnittverletzungen an Hals und rechter Hand. Spezialeinheiten der Polizei überwältigten den Täter am frühen Nachmittag mit einer Elektroschockpistole. Der Mann wurde nach einer Untersuchung durch den Landgerichtsarzt auf Antrag der Staatsanwaltschaft in die geschlossene Abteilung einer Nervenklinik eingewiesen. Hintergrund der Tat ist ein Sorgerechtsstreit um seine eineinhalbjährige Tochter. #GeiselnahmeAm 06.11.2017 gegen 09:00 Uhr nahm ein 28-jähriger Mann im Jugendamt von Pfaffenhofen an der Ilm eine 31-jährige Sachbearbeiterin als Geisel. Er bedrohte die Frau über fünf Stunden mit einem zehn Zentimeter langen Messer. Die Geisel erlitt beim Fluchtversuch Schnittverletzungen an Hals und rechter Hand. Spezialeinheiten der Polizei überwältigten den Täter am frühen Nachmittag mit einer Elektroschockpistole. Der Mann wurde nach einer Untersuchung durch den Landgerichtsarzt auf Antrag der Staatsanwaltschaft in die geschlossene Abteilung einer Nervenklinik eingewiesen. Hintergrund der Tat ist ein Sorgerechtsstreit um seine eineinhalbjährige Tochter. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 06.11.2017 gegen 08:30 Uhr verbarrikadierte sich ein 28-jähriger Mann im Jugendamt des Landratsamtes Pfaffenhofen an der Ilm und nahm eine 31-jährige Sachbearbeiterin als Geisel. Er bedrohte sie mit einem Messer mit zehn Zentimeter langer Klinge und forderte die Rückgabe seiner anderthalb Jahre alten Tochter aus einer Pflegefamilie. Die Polizei nahm telefonisch Kontakt auf. Als die Geisel um einen Arzt bat, nutzte ein Spezialeinsatzkommando (SEK) den Moment und überwältigte den Täter ohne Schusswaffeneinsatz. Die Frau erlitt eine Schnittwunde am Oberkörper, blieb aber ansonsten unverletzt. Der in Kasachstan geborene Deutsche ist polizeibekannt und hatte psychische Probleme. Er soll am 07.11.2017 einem Haftrichter vorgeführt werden, der die Schuldfähigkeit prüft. Das Motiv war ein Sorgerechtsstreit. #GeiselnahmeAm 06.11.2017 gegen 08:30 Uhr verbarrikadierte sich ein 28-jähriger Mann im Jugendamt des Landratsamtes Pfaffenhofen an der Ilm und nahm eine 31-jährige Sachbearbeiterin als Geisel. Er bedrohte sie mit einem Messer mit zehn Zentimeter langer Klinge und forderte die Rückgabe seiner anderthalb Jahre alten Tochter aus einer Pflegefamilie. Die Polizei nahm telefonisch Kontakt auf. Als die Geisel um einen Arzt bat, nutzte ein Spezialeinsatzkommando (SEK) den Moment und überwältigte den Täter ohne Schusswaffeneinsatz. Die Frau erlitt eine Schnittwunde am Oberkörper, blieb aber ansonsten unverletzt. Der in Kasachstan geborene Deutsche ist polizeibekannt und hatte psychische Probleme. Er soll am 07.11.2017 einem Haftrichter vorgeführt werden, der die Schuldfähigkeit prüft. Das Motiv war ein Sorgerechtsstreit. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 01.08.2015 befreiten Sicherheitskräfte in Peru weitere 15 Menschen aus der Gewalt der Rebellenorganisation Leuchtender Pfad, darunter zahlreiche Kinder. Einige Erwachsene waren vor 20 bis 30 Jahren aus Puerto Ocopa und umliegenden Orten verschleppt worden. Die Geiseln lebten in mehreren Lagern in einem abgelegenen Dschungelgebiet in der Provinz Pangoa. Frauen wurden gezwungen, Kindersoldaten zu gebären und Feldfrüchte anzubauen. Das älteste Kind war 14 Jahre alt. Die Sicherheitskräfte kamen den Kidnappern durch zwei Deserteure auf die Spur. Eine Spezialeinheit rettete die Geiseln. Mitte der Woche waren bereits 39 Menschen befreit worden. Die Regierung wirft der Gruppe Drogenhandel und die Ausbildung von Kindersoldaten vor. Es wird vermutet, dass weitere bis zu 80 Kinder in entlegeneren Gebieten festgehalten werden. #GeiselnahmeAm 01.08.2015 befreiten Sicherheitskräfte in Peru weitere 15 Menschen aus der Gewalt der Rebellenorganisation Leuchtender Pfad, darunter zahlreiche Kinder. Einige Erwachsene waren vor 20 bis 30 Jahren aus Puerto Ocopa und umliegenden Orten verschleppt worden. Die Geiseln lebten in mehreren Lagern in einem abgelegenen Dschungelgebiet in der Provinz Pangoa. Frauen wurden gezwungen, Kindersoldaten zu gebären und Feldfrüchte anzubauen. Das älteste Kind war 14 Jahre alt. Die Sicherheitskräfte kamen den Kidnappern durch zwei Deserteure auf die Spur. Eine Spezialeinheit rettete die Geiseln. Mitte der Woche waren bereits 39 Menschen befreit worden. Die Regierung wirft der Gruppe Drogenhandel und die Ausbildung von Kindersoldaten vor. Es wird vermutet, dass weitere bis zu 80 Kinder in entlegeneren Gebieten festgehalten werden. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 26.02.2012 wurde ein 33-jähriger Mann in Buenos Aires festgenommen, der seine 24-jährige Frau sieben Jahre lang gefangen gehalten hatte. Während dieser Zeit wurde die Frau geschlagen, missbraucht und mit dem Tod bedroht. Die Befreiung gelang durch Facebook-Nachrichten an ihre Schwester und Gesten an Nachbarn, die die Polizei alarmierten. Der Mann war aggressiv und bewaffnet, sodass Angehörige sich nicht trauten, das Haus zu betreten. Die Frau durfte nur selten das Haus verlassen und wurde stets von ihrem Mann begleitet. #GeiselnahmeAm 26.02.2012 wurde ein 33-jähriger Mann in Buenos Aires festgenommen, der seine 24-jährige Frau sieben Jahre lang gefangen gehalten hatte. Während dieser Zeit wurde die Frau geschlagen, missbraucht und mit dem Tod bedroht. Die Befreiung gelang durch Facebook-Nachrichten an ihre Schwester und Gesten an Nachbarn, die die Polizei alarmierten. Der Mann war aggressiv und bewaffnet, sodass Angehörige sich nicht trauten, das Haus zu betreten. Die Frau durfte nur selten das Haus verlassen und wurde stets von ihrem Mann begleitet. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 11.12.2010 gegen 11:00 Uhr rückte die Polizei zu einem Großeinsatz in Düren bei Aachen aus, nachdem ein 24-jähriger Wohnungsinhaber einen Verwandten angerufen und behauptet hatte, einen Bekannten in seiner Gewalt zu haben. Der Verwandte verständigte die Polizei und gab an, der junge Mann habe ein Auto gefordert und gedroht, einen Sprengsatz in seiner Wohnung zu zünden. Die Bewohner des Hauses wurden in eine nahe gelegene Schule gebracht. Spezialeinheiten zündeten einen Knallkörper und drangen in die Wohnung ein. Die beiden angetroffenen Männer, der 24-jährige Wohnungsinhaber und sein 28-jähriger Bekannter, schliefen alkoholisiert. Spürhunde fanden keinen Sprengstoff. Ob eine reale Bedrohung vorlag, steht noch nicht fest. #GeiselnahmeAm 11.12.2010 gegen 11:00 Uhr rückte die Polizei zu einem Großeinsatz in Düren bei Aachen aus, nachdem ein 24-jähriger Wohnungsinhaber einen Verwandten angerufen und behauptet hatte, einen Bekannten in seiner Gewalt zu haben. Der Verwandte verständigte die Polizei und gab an, der junge Mann habe ein Auto gefordert und gedroht, einen Sprengsatz in seiner Wohnung zu zünden. Die Bewohner des Hauses wurden in eine nahe gelegene Schule gebracht. Spezialeinheiten zündeten einen Knallkörper und drangen in die Wohnung ein. Die beiden angetroffenen Männer, der 24-jährige Wohnungsinhaber und sein 28-jähriger Bekannter, schliefen alkoholisiert. Spürhunde fanden keinen Sprengstoff. Ob eine reale Bedrohung vorlag, steht noch nicht fest. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 19.09.2018 begann vor dem Ingolstädter Landgericht der Prozess gegen einen 29-jährigen Mann, der im November 2017 eine Mitarbeiterin des Jugendamtes Pfaffenhofen als Geisel genommen hatte. Der Mann drang in das Büro der Behörde ein, bedrohte die Mitarbeiterin mit einem Taschenmesser und forderte die Änderung des Sorgerechts für seine damals eineinhalbjährige Tochter. Die Mitarbeiterin versuchte zweimal zu fliehen, wobei der Täter sie mit dem Messer an der Hand und am Hals verletzte. Nach fünfeinhalb Stunden willigte der Geiselnehmer ein, zwei vermeintliche Rettungskräfte hereinzulassen, die jedoch getarnte Polizisten waren. Diese überwältigten ihn mit einem Elektroschocker. Der 29-Jährige wurde anschließend in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen. Die Anklage lautet auf Geiselnahme und gefährliche Körperverletzung. Der Angeklagte räumte die Tat ein und begründete sie mit Wut auf das Jugendamt. Ein psychiatrisches Gutachten soll die Schuldfähigkeit klären. Das Urteil ist für den 12. Oktober 2018 vorgesehen. #GeiselnahmeAm 19.09.2018 begann vor dem Ingolstädter Landgericht der Prozess gegen einen 29-jährigen Mann, der im November 2017 eine Mitarbeiterin des Jugendamtes Pfaffenhofen als Geisel genommen hatte. Der Mann drang in das Büro der Behörde ein, bedrohte die Mitarbeiterin mit einem Taschenmesser und forderte die Änderung des Sorgerechts für seine damals eineinhalbjährige Tochter. Die Mitarbeiterin versuchte zweimal zu fliehen, wobei der Täter sie mit dem Messer an der Hand und am Hals verletzte. Nach fünfeinhalb Stunden willigte der Geiselnehmer ein, zwei vermeintliche Rettungskräfte hereinzulassen, die jedoch getarnte Polizisten waren. Diese überwältigten ihn mit einem Elektroschocker. Der 29-Jährige wurde anschließend in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen. Die Anklage lautet auf Geiselnahme und gefährliche Körperverletzung. Der Angeklagte räumte die Tat ein und begründete sie mit Wut auf das Jugendamt. Ein psychiatrisches Gutachten soll die Schuldfähigkeit klären. Das Urteil ist für den 12. Oktober 2018 vorgesehen. #Geiselnahme0 Geteilt
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Der Bundesgerichtshof hob Freisprüche für drei frühere Bundeswehrausbilder auf, die in der Freiherr-vom-Stein-Kaserne in Coesfeld Rekruten misshandelt und gedemütigt hatten. Bei Übungen zur Schulung des Verhaltens bei Geiselnahmen wurden gefesselten Soldaten Wasser in Mund und Hose gepumpt, harmlose Stromstöße verabreicht und Scheinerschießungen durchgeführt. Die Unteroffiziere hatten die Genehmigung ihres Kompaniechefs eingeholt, was das Gericht jedoch nicht als ausreichend erachtete. Die Ausbilder hätten erkennen müssen, dass die Übungen die körperliche Unversehrtheit und Würde der Rekruten verletzten. Die Misshandlungen erfüllen den Tatbestand der Körperverletzung.Der Bundesgerichtshof hob Freisprüche für drei frühere Bundeswehrausbilder auf, die in der Freiherr-vom-Stein-Kaserne in Coesfeld Rekruten misshandelt und gedemütigt hatten. Bei Übungen zur Schulung des Verhaltens bei Geiselnahmen wurden gefesselten Soldaten Wasser in Mund und Hose gepumpt, harmlose Stromstöße verabreicht und Scheinerschießungen durchgeführt. Die Unteroffiziere hatten die Genehmigung ihres Kompaniechefs eingeholt, was das Gericht jedoch nicht als ausreichend erachtete. Die Ausbilder hätten erkennen müssen, dass die Übungen die körperliche Unversehrtheit und Würde der Rekruten verletzten. Die Misshandlungen erfüllen den Tatbestand der Körperverletzung.0 Geteilt
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Am 28.10.2009 hob der Bundesgerichtshof in Karlsruhe die Freisprüche von drei früheren Bundeswehrausbildern auf und ordnete eine teilweise Neuauflage des Prozesses vor dem Landgericht Münster an. Die Unteroffiziere waren wegen Misshandlung von Rekruten in der Coesfelder Freiherr-von-Stein-Kaserne angeklagt. Bei sogenannten Geiselnahmeübungen und anschließenden Verhören während der Grundausbildung wurden Soldaten geschlagen, getreten, mit elektrischen Schlägen traktiert oder als Bettnässer verhöhnt, nachdem ihnen Wasser in die Hose gespritzt worden war. Es kam auch zu Scheinerschießungen. Das Landgericht Münster hatte im März 2008 Bewährungsstrafen zwischen zehn und 22 Monaten verhängt, den Kompaniechef zu einer Geldstrafe von 7500 Euro verurteilt und weitere Beteiligte freigesprochen. Der BGH beanstandete, dass das Landgericht fälschlich einen Tatbestandsirrtum angenommen habe. Die Revisionen von fünf zu Geld- oder Bewährungsstrafen verurteilten Angeklagten, darunter der Kompaniechef, wurden verworfen.Am 28.10.2009 hob der Bundesgerichtshof in Karlsruhe die Freisprüche von drei früheren Bundeswehrausbildern auf und ordnete eine teilweise Neuauflage des Prozesses vor dem Landgericht Münster an. Die Unteroffiziere waren wegen Misshandlung von Rekruten in der Coesfelder Freiherr-von-Stein-Kaserne angeklagt. Bei sogenannten Geiselnahmeübungen und anschließenden Verhören während der Grundausbildung wurden Soldaten geschlagen, getreten, mit elektrischen Schlägen traktiert oder als Bettnässer verhöhnt, nachdem ihnen Wasser in die Hose gespritzt worden war. Es kam auch zu Scheinerschießungen. Das Landgericht Münster hatte im März 2008 Bewährungsstrafen zwischen zehn und 22 Monaten verhängt, den Kompaniechef zu einer Geldstrafe von 7500 Euro verurteilt und weitere Beteiligte freigesprochen. Der BGH beanstandete, dass das Landgericht fälschlich einen Tatbestandsirrtum angenommen habe. Die Revisionen von fünf zu Geld- oder Bewährungsstrafen verurteilten Angeklagten, darunter der Kompaniechef, wurden verworfen.0 Geteilt
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Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe hob am 14.01.2009 zwei Freisprüche sowie zwei Geldstrafen in Höhe von jeweils 2400 Euro gegen Soldaten und Bundeswehrausbilder auf und ordnete ein neues Verfahren vor dem Landgericht Münster an. Der BGH gab damit den Revisionen der Staatsanwaltschaft bei vier Angeklagten statt. Im Prozess vor dem Landgericht Münster wurden ab März 2007 skandalöse Übungen mit inszenierten Geiselnahmen in der Freiherr-vom-Stein-Kaserne in Coesfeld aufgearbeitet. 2004 hatte ein „Überfallkommando“ eine Gruppe von Rekruten in der Grundausbildung überfallen, sie mit Kabelbindern gefesselt und mit einem Transporter zu einer Sandgrube gekarrt. Bei einem „Verhör“ wurden die Rekruten teilweise mit simulierten Erschießungen eingeschüchtert, mit Wasser bespritzt und mit Sand beworfen. Einem Soldaten wurde mit einer Kübelspritze Wasser in den gewaltsam geöffneten Mund gespritzt. Dabei erlitten die Rekruten teilweise Schmerzen oder Angstzustände. Der BGH verwarf die Annahme des Landgerichts, die Angeklagten hätten sich im so genannten „Tatbestandsirrtum“ befunden. Das Urteil gegen einen fünften Angeklagten ist rechtskräftig; er war 2007 zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden.Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe hob am 14.01.2009 zwei Freisprüche sowie zwei Geldstrafen in Höhe von jeweils 2400 Euro gegen Soldaten und Bundeswehrausbilder auf und ordnete ein neues Verfahren vor dem Landgericht Münster an. Der BGH gab damit den Revisionen der Staatsanwaltschaft bei vier Angeklagten statt. Im Prozess vor dem Landgericht Münster wurden ab März 2007 skandalöse Übungen mit inszenierten Geiselnahmen in der Freiherr-vom-Stein-Kaserne in Coesfeld aufgearbeitet. 2004 hatte ein „Überfallkommando“ eine Gruppe von Rekruten in der Grundausbildung überfallen, sie mit Kabelbindern gefesselt und mit einem Transporter zu einer Sandgrube gekarrt. Bei einem „Verhör“ wurden die Rekruten teilweise mit simulierten Erschießungen eingeschüchtert, mit Wasser bespritzt und mit Sand beworfen. Einem Soldaten wurde mit einer Kübelspritze Wasser in den gewaltsam geöffneten Mund gespritzt. Dabei erlitten die Rekruten teilweise Schmerzen oder Angstzustände. Der BGH verwarf die Annahme des Landgerichts, die Angeklagten hätten sich im so genannten „Tatbestandsirrtum“ befunden. Das Urteil gegen einen fünften Angeklagten ist rechtskräftig; er war 2007 zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden.0 Geteilt
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Am 14.01.2009 verhandelte der Bundesgerichtshof (BGH) über die Rekrutenmisshandlungen in Coesfeld. Das Landgericht Münster hatte 2007 zwei Stabsunteroffiziere freigesprochen und drei weitere zu Geldstrafen verurteilt. Ihnen wurde vorgeworfen, bei einer Übung mit unvorbereiteten Rekruten eine Geiselnahme vorgetäuscht und Scheinerschießungen durchgeführt zu haben. Die Bundesanwaltschaft beantragte die Aufhebung des Urteils wegen Rechtsfehlern. Die Verteidigung forderte Freisprüche für alle. Das BGH-Urteil hat Pilotcharakter für zehn weitere Verfahren.Am 14.01.2009 verhandelte der Bundesgerichtshof (BGH) über die Rekrutenmisshandlungen in Coesfeld. Das Landgericht Münster hatte 2007 zwei Stabsunteroffiziere freigesprochen und drei weitere zu Geldstrafen verurteilt. Ihnen wurde vorgeworfen, bei einer Übung mit unvorbereiteten Rekruten eine Geiselnahme vorgetäuscht und Scheinerschießungen durchgeführt zu haben. Die Bundesanwaltschaft beantragte die Aufhebung des Urteils wegen Rechtsfehlern. Die Verteidigung forderte Freisprüche für alle. Das BGH-Urteil hat Pilotcharakter für zehn weitere Verfahren.0 Geteilt
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Am 12.03.2008 wurden im Zusammenhang mit inszenierten Geiselnahmen und Verhören von Rekruten in der Bundeswehr-Kaserne in Coesfeld die letzten Urteile verkündet. Fünf Angeklagte im Alter zwischen 28 und 33 Jahren erhielten Geld- und Bewährungsstrafen, vier wurden freigesprochen. Die Ausbilder hatten sich der Misshandlung von Rekruten und teilweise der schweren Körperverletzung schuldig gemacht. Die Vorfälle waren im Herbst 2004 bekannt geworden. Die Ausbilder hatten eigenmächtig Geiselnahmen trainiert und dabei Rekruten mit Stromschlägen aus Feldtelefonen malträtiert. Das Landgericht Münster hatte die Anklagen zunächst nicht zugelassen, das Oberlandesgericht Hamm intervenierte jedoch. Die Verurteilten tragen zusätzlich Verfahrenskosten von 50.000 Euro.Am 12.03.2008 wurden im Zusammenhang mit inszenierten Geiselnahmen und Verhören von Rekruten in der Bundeswehr-Kaserne in Coesfeld die letzten Urteile verkündet. Fünf Angeklagte im Alter zwischen 28 und 33 Jahren erhielten Geld- und Bewährungsstrafen, vier wurden freigesprochen. Die Ausbilder hatten sich der Misshandlung von Rekruten und teilweise der schweren Körperverletzung schuldig gemacht. Die Vorfälle waren im Herbst 2004 bekannt geworden. Die Ausbilder hatten eigenmächtig Geiselnahmen trainiert und dabei Rekruten mit Stromschlägen aus Feldtelefonen malträtiert. Das Landgericht Münster hatte die Anklagen zunächst nicht zugelassen, das Oberlandesgericht Hamm intervenierte jedoch. Die Verurteilten tragen zusätzlich Verfahrenskosten von 50.000 Euro.0 Geteilt
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Am 07.06.2025 lockten mehrere Täter einen Mann aus Venlo (Niederlande) unter dem Vorwand eines Autokaufs nach Hamburg-Billstedt. Dort wurde er von Maskierten mit einer Pistole mit Schalldämpfer bedroht, geschlagen und mit einem Elektroimpulsgerät attackiert. Anschließend fesselten sie ihn an Händen und Füßen und sperrten ihn in einem Kellerbad in eine Badewanne. Acht Tage lang wurde er bewacht, misshandelt und gezwungen, Textnachrichten an einen angeblichen Schuldner zu schreiben. Die Flucht gelang durch eine Hintertür in den Garten; ein Spezialkommando stürmte das Haus und nahm einen bewaffneten Täter fest. Zwei weitere Angeklagte (25 und 27 Jahre alt) haben ihre Beteiligung gestanden. Ihnen wird gemeinschaftliche Geiselnahme, gefährliche Körperverletzung und Verstoß gegen das Waffengesetz vorgeworfen. Der 27-Jährige soll zudem mit Kokain gehandelt und einen Teleskopschlagstock besessen haben. Der bereits verurteilte 29-jährige Täter erhielt im Februar eine Freiheitsstrafe von zwölf Jahren. #GeiselnahmeAm 07.06.2025 lockten mehrere Täter einen Mann aus Venlo (Niederlande) unter dem Vorwand eines Autokaufs nach Hamburg-Billstedt. Dort wurde er von Maskierten mit einer Pistole mit Schalldämpfer bedroht, geschlagen und mit einem Elektroimpulsgerät attackiert. Anschließend fesselten sie ihn an Händen und Füßen und sperrten ihn in einem Kellerbad in eine Badewanne. Acht Tage lang wurde er bewacht, misshandelt und gezwungen, Textnachrichten an einen angeblichen Schuldner zu schreiben. Die Flucht gelang durch eine Hintertür in den Garten; ein Spezialkommando stürmte das Haus und nahm einen bewaffneten Täter fest. Zwei weitere Angeklagte (25 und 27 Jahre alt) haben ihre Beteiligung gestanden. Ihnen wird gemeinschaftliche Geiselnahme, gefährliche Körperverletzung und Verstoß gegen das Waffengesetz vorgeworfen. Der 27-Jährige soll zudem mit Kokain gehandelt und einen Teleskopschlagstock besessen haben. Der bereits verurteilte 29-jährige Täter erhielt im Februar eine Freiheitsstrafe von zwölf Jahren. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 07.06.2025 lockte ein 29-jähriger Deutscher zusammen mit mindestens vier Mittätern einen niederländischen Mann nach Hamburg-Billstedt. Dort wurde das Opfer in einem Reihenhaus überfallen, mit Fäusten und einer Schusswaffe geschlagen, mit einem Taser attackiert und getreten. Anschließend hielten die Täter den Mann acht Tage lang nackt und gefesselt in einer abgedichteten Badewanne im Keller gefangen, ohne Nahrung und nur gelegentlich Wasser. Am 15.06.2025 gelang dem Opfer die Flucht, als ein Bewacher einschlief. Die Polizei stürmte das Haus und nahm den Angeklagten fest. Bei einer Durchsuchung fanden die Beamten 3,9 Kilogramm Kokain, eine Pistole, Kampfmesser und Teleskopschlagstöcke. Das Landgericht verurteilte den 29-Jährigen wegen gemeinschaftlicher Geiselnahme, gefährlicher Körperverletzung, Verstößen gegen das Waffengesetz und bewaffnetem Drogenhandel zu zwölf Jahren Haft. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #GeiselnahmeAm 07.06.2025 lockte ein 29-jähriger Deutscher zusammen mit mindestens vier Mittätern einen niederländischen Mann nach Hamburg-Billstedt. Dort wurde das Opfer in einem Reihenhaus überfallen, mit Fäusten und einer Schusswaffe geschlagen, mit einem Taser attackiert und getreten. Anschließend hielten die Täter den Mann acht Tage lang nackt und gefesselt in einer abgedichteten Badewanne im Keller gefangen, ohne Nahrung und nur gelegentlich Wasser. Am 15.06.2025 gelang dem Opfer die Flucht, als ein Bewacher einschlief. Die Polizei stürmte das Haus und nahm den Angeklagten fest. Bei einer Durchsuchung fanden die Beamten 3,9 Kilogramm Kokain, eine Pistole, Kampfmesser und Teleskopschlagstöcke. Das Landgericht verurteilte den 29-Jährigen wegen gemeinschaftlicher Geiselnahme, gefährlicher Körperverletzung, Verstößen gegen das Waffengesetz und bewaffnetem Drogenhandel zu zwölf Jahren Haft. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 17.10.2024 hat die Kölner Polizei einen 24-jährigen Mann in Gelsenkirchen festgenommen. Er soll Anfang Juli an der Entführung von zwei Personen von Bochum nach Köln-Rodenkirchen und deren Folterung beteiligt gewesen sein. Der Hintergrund sind Auseinandersetzungen niederländischer Drogenbanden. Bei der Aktion wurde auch die Wohnung eines 29-jährigen mutmaßlichen Gehilfen durchsucht, mehrere Handys wurden sichergestellt. Die Festnahme ist Teil der Ermittlungen zu einer Explosionsserie in Köln und anderen NRW-Städten, die als Druckmittel im Drogenmilieu eingesetzt werden. Eine Schlüsselfigur wurde kürzlich in Paris festgenommen. #GeiselnahmeAm 17.10.2024 hat die Kölner Polizei einen 24-jährigen Mann in Gelsenkirchen festgenommen. Er soll Anfang Juli an der Entführung von zwei Personen von Bochum nach Köln-Rodenkirchen und deren Folterung beteiligt gewesen sein. Der Hintergrund sind Auseinandersetzungen niederländischer Drogenbanden. Bei der Aktion wurde auch die Wohnung eines 29-jährigen mutmaßlichen Gehilfen durchsucht, mehrere Handys wurden sichergestellt. Die Festnahme ist Teil der Ermittlungen zu einer Explosionsserie in Köln und anderen NRW-Städten, die als Druckmittel im Drogenmilieu eingesetzt werden. Eine Schlüsselfigur wurde kürzlich in Paris festgenommen. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 02.08.2024 nahm die Polizei in Köln-Kalk einen 19-jährigen Syrer fest. Er steht im Verdacht, an der Entführung von Geiseln in Bochum beteiligt gewesen zu sein, die Anfang Juli von einem Spezialeinsatzkommando befreit wurden. Die Geiseln waren gefoltert worden, die Polizei befürchtete eine unmittelbare Tötung. Es handelt sich um die zwölfte Festnahme in den Ermittlungskomplexen. Hintergrund sind Auseinandersetzungen im Bereich der organisierten Drogenkriminalität, zu denen auch eine Reihe von Explosionen in mehreren NRW-Städten zählen. Die Ermittler sehen eine neue Dimension der Gewalt. #GeiselnahmeAm 02.08.2024 nahm die Polizei in Köln-Kalk einen 19-jährigen Syrer fest. Er steht im Verdacht, an der Entführung von Geiseln in Bochum beteiligt gewesen zu sein, die Anfang Juli von einem Spezialeinsatzkommando befreit wurden. Die Geiseln waren gefoltert worden, die Polizei befürchtete eine unmittelbare Tötung. Es handelt sich um die zwölfte Festnahme in den Ermittlungskomplexen. Hintergrund sind Auseinandersetzungen im Bereich der organisierten Drogenkriminalität, zu denen auch eine Reihe von Explosionen in mehreren NRW-Städten zählen. Die Ermittler sehen eine neue Dimension der Gewalt. #Geiselnahme0 Geteilt
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Die israelischen Geiseln Gali und Ziv Berman (28, deutsche Staatsbürger), Alon Ohel (24, Deutsch-Israeli), Matan Zangauker (25), Ariel und David Cunio (28 und 35), Omri Miran (48), Eitan Horn (39), Guy Gilboa-Dalal (24), Eviatar David (24), Avinatan Or (32), Bar Kuperstein (23), Eitan Mor (25), Josef-Chaim Ohana (25), Elkana Bohbot (36), Nimrod Cohen (21), Maxim Herkin (37), Matan Angrest (22) und Segev Kalfon (27) werden weiterhin von der Hamas und dem Palästinensischen Islamischen Dschihad festgehalten. Freigelassene Geiseln berichteten von Folter, Misshandlungen, Hunger und schlechten hygienischen Bedingungen. Die Terrororganisation veröffentlichte Propagandavideos, die die Geiseln abgemagert und in Not zeigen. Die israelische Regierung und die Familien fordern ihre Freilassung. #GeiselnahmeDie israelischen Geiseln Gali und Ziv Berman (28, deutsche Staatsbürger), Alon Ohel (24, Deutsch-Israeli), Matan Zangauker (25), Ariel und David Cunio (28 und 35), Omri Miran (48), Eitan Horn (39), Guy Gilboa-Dalal (24), Eviatar David (24), Avinatan Or (32), Bar Kuperstein (23), Eitan Mor (25), Josef-Chaim Ohana (25), Elkana Bohbot (36), Nimrod Cohen (21), Maxim Herkin (37), Matan Angrest (22) und Segev Kalfon (27) werden weiterhin von der Hamas und dem Palästinensischen Islamischen Dschihad festgehalten. Freigelassene Geiseln berichteten von Folter, Misshandlungen, Hunger und schlechten hygienischen Bedingungen. Die Terrororganisation veröffentlichte Propagandavideos, die die Geiseln abgemagert und in Not zeigen. Die israelische Regierung und die Familien fordern ihre Freilassung. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 07.10.2023 wurden Aviva und Keith Siegel von der Hamas verschleppt und gefangen gehalten. Vor dem UN-Ausschuss gegen Folter in Genf berichteten sie am 12.11.2025 über sexuellen Missbrauch und Folter in der Gefangenschaft. Aviva Siegel schilderte, wie eine junge Geisel von einem Hamas-Terroristen sexuell missbraucht wurde: „Er berührte sie am ganzen Körper und tat, was er wollte.“ Eine andere Geisel wurde ins Badezimmer gebracht und kehrte zitternd zurück; der Täter drohte ihr mit dem Tod, falls sie darüber spreche. Siegel berichtete auch von einer Geisel, die sich ausziehen und mit einem Terroristen duschen musste, der sie zu Oralsex zwang. Die Geiseln erhielten zu wenig Essen und Wasser, während die Terroristen vor ihnen aßen. Aviva Siegel verlor zehn Kilo. Keith Siegel berichtete von regelmäßigen Schlägen, Messerbedrohungen und dem Zwang, sich auszuziehen und den Körper rasiert zu bekommen. Eine weibliche Geisel wurde gefesselt und mit einer Stange geschlagen. Die Taten sind Teil der Geiselnahme von 251 Menschen durch die Hamas im Oktober 2023. Die Täter sind flüchtig. #Sexualdelikt #GeiselnahmeAm 07.10.2023 wurden Aviva und Keith Siegel von der Hamas verschleppt und gefangen gehalten. Vor dem UN-Ausschuss gegen Folter in Genf berichteten sie am 12.11.2025 über sexuellen Missbrauch und Folter in der Gefangenschaft. Aviva Siegel schilderte, wie eine junge Geisel von einem Hamas-Terroristen sexuell missbraucht wurde: „Er berührte sie am ganzen Körper und tat, was er wollte.“ Eine andere Geisel wurde ins Badezimmer gebracht und kehrte zitternd zurück; der Täter drohte ihr mit dem Tod, falls sie darüber spreche. Siegel berichtete auch von einer Geisel, die sich ausziehen und mit einem Terroristen duschen musste, der sie zu Oralsex zwang. Die Geiseln erhielten zu wenig Essen und Wasser, während die Terroristen vor ihnen aßen. Aviva Siegel verlor zehn Kilo. Keith Siegel berichtete von regelmäßigen Schlägen, Messerbedrohungen und dem Zwang, sich auszuziehen und den Körper rasiert zu bekommen. Eine weibliche Geisel wurde gefesselt und mit einer Stange geschlagen. Die Taten sind Teil der Geiselnahme von 251 Menschen durch die Hamas im Oktober 2023. Die Täter sind flüchtig. #Sexualdelikt #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 07.01.2025 gegen 14:00 Uhr nahm ein 36-jähriger Mann eine 21-jährige Bankmitarbeiterin in der Volksbank in Rimbach als Geisel. Er bedrohte die Frau mit einem Werkzeug und hielt sie rund drei Stunden lang in seiner Gewalt. Das Spezialeinsatzkommando der Polizei konnte den Täter schließlich widerstandslos festnehmen. Die Geisel blieb äußerlich unverletzt und wird nun betreut. Das Motiv des Täters ist noch unklar. Die Polizei ermittelt wegen Geiselnahme. #GeiselnahmeAm 07.01.2025 gegen 14:00 Uhr nahm ein 36-jähriger Mann eine 21-jährige Bankmitarbeiterin in der Volksbank in Rimbach als Geisel. Er bedrohte die Frau mit einem Werkzeug und hielt sie rund drei Stunden lang in seiner Gewalt. Das Spezialeinsatzkommando der Polizei konnte den Täter schließlich widerstandslos festnehmen. Die Geisel blieb äußerlich unverletzt und wird nun betreut. Das Motiv des Täters ist noch unklar. Die Polizei ermittelt wegen Geiselnahme. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 09.12.2024 gegen Abend wählte ein 35-jähriger Mann den Notruf und gab an, seine Mutter als Geisel genommen zu haben. Am Telefon war lautes Geschrei im Hintergrund zu hören. Mehrere Streifenwagenbesatzungen umstellten daraufhin das Haus in Grassau im Landkreis Traunstein. Als die Beamten an der Tür klingelten, öffnete der Mann und griff die Einsatzkräfte sofort mit einem Messer an. Daraufhin kam es zum Schusswaffengebrauch. Der 35-Jährige wurde in den Oberkörper getroffen und starb trotz sofortiger Hilfsversuche noch vor Ort. Die Mutter und die Polizisten blieben unverletzt. Der Mann war bereits wegen Gewaltdelikten polizeibekannt. Das Bayerische Landeskriminalamt und die Staatsanwaltschaft Traunstein haben die Ermittlungen übernommen. #GeiselnahmeAm 09.12.2024 gegen Abend wählte ein 35-jähriger Mann den Notruf und gab an, seine Mutter als Geisel genommen zu haben. Am Telefon war lautes Geschrei im Hintergrund zu hören. Mehrere Streifenwagenbesatzungen umstellten daraufhin das Haus in Grassau im Landkreis Traunstein. Als die Beamten an der Tür klingelten, öffnete der Mann und griff die Einsatzkräfte sofort mit einem Messer an. Daraufhin kam es zum Schusswaffengebrauch. Der 35-Jährige wurde in den Oberkörper getroffen und starb trotz sofortiger Hilfsversuche noch vor Ort. Die Mutter und die Polizisten blieben unverletzt. Der Mann war bereits wegen Gewaltdelikten polizeibekannt. Das Bayerische Landeskriminalamt und die Staatsanwaltschaft Traunstein haben die Ermittlungen übernommen. #Geiselnahme0 Geteilt
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