Exhibitionist im Park entblößt sich vor Frau
Am 09.09.2026 gegen 13:00 Uhr hielt sich eine 36-jährige Frau im Herminghauspark an der Parkstraße in Velbert auf. Sie bemerkte einen Mann, der mehrfach ihren Weg kreuzte. Als dieser erneut auf die Frau traf, entblößte er sich vor ihr und forderte sie auf, zu ihm zu kommen. Die 36-Jährige entfernte sich und alarmierte umgehend die Polizei. Schnell eingetroffene Einsatzkräfte konnten den 30-jährigen Deutschen noch im Park antreffen. Gegen den Exhibitionisten wurde ein entsprechendes Verfahren eingeleitet. Die Kriminalpolizei hat die weitere Bearbeitung übernommen und fragt nach Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder ähnliche Feststellungen gemacht haben. #Sexualdelikt
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    Am 26.08.2026 gegen 22:00 Uhr war eine 19-jährige Frau mit ihrem Fahrrad von Kaldenkirchen in Richtung Leutherheide unterwegs, als sie von zwei unbekannten Männern angesprochen, festgehalten und vergewaltigt wurde. Die beiden Männer unterhielten sich auf Polnisch oder Russisch und sprachen nur gebrochen Deutsch. Der Tatort befindet sich auf einem Radweg zwischen Kaldenkirchen und Leutherheide, aus Richtung 'An der Landwehr' kommend in Fahrtrichtung 'Busch' beziehungsweise 'Baerlo', kurz vor der Einmündung an Sitzbänken. Da die bisherigen Ermittlungen nicht zur Identifizierung der Männer führten, sucht die Polizei mit zwei Phantombildern nach ihnen. #Sexualdelikt
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    Am 09.09.2026 hat die Staatsanwaltschaft Braunschweig Anklage gegen zwei Männer und zwei Frauen erhoben, die eine heute 32-jährige Frau über Jahre hinweg abhängig gemacht und schwer misshandelt haben sollen. Die Behörde geht von mindestens 33 Taten aus, die die Angeklagten in Salzgitter in viereinhalb Jahren verübt haben sollen. Bei den Angeklagten handelt es sich um ein Ehepaar sowie deren Tochter und deren Lebensgefährten. Das Opfer, das zu Beginn der Taten im Jahr 2021 obdachlos geworden war, soll von den Frauen aus Dankbarkeit Reinigungsarbeiten verrichtet haben. Wegen angeblicher Fehler sollen die Frauen begonnen haben, das Opfer zu bestrafen, und daraus eine ausgeprägte Neigung entwickelt haben, die Geschädigte zu dominieren. Die Täter sollen zahlreiche Werkzeuge wie Baseballschläger, Bunsenbrenner, Zangen, Hammer und Nägel benutzt haben, um das Opfer zu quälen, zu demütigen und zu verstümmeln, einschließlich Zähneziehen und sexualisierter Gewalt. Die Taten sollen teilweise gefilmt und in Chatgruppen geteilt worden sein. Der Fall kam im März 2026 ans Licht, als sich das Opfer der Polizei anvertraute. Einer der männlichen Tatverdächtigen ist bereits wegen Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung vorbestraft. Alle Verdächtigen schweigen. Für das Ehepaar wird die Anordnung einer Sicherungsverwahrung in Betracht gezogen. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen. #Sexualdelikt #Koerperverletzung
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    Am 08.09.2026 gegen 08:45 Uhr zeigte sich ein bislang unbekannter Mann an einem Fußweg zwischen dem Nordring (B61) und einem Schulhofgelände am Saligmannsweg in Gütersloh in schamverletzender Weise gegenüber einer Frau. Der Mann ist schätzungsweise 30 Jahre alt, hat eine kräftige Statur und ist ca. 180 cm groß. Er hat helle, kurze Haare und trug am Dienstagmorgen eine Brille. Er trug ein dunkles T-Shirt, eine schwarze Jacke und eine Jeanshose. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die Angaben zu dem beschriebenen Mann machen können oder verdächtige Beobachtungen rund um den Tatort gemacht haben. #Sexualdelikt
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    Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hat Anklage gegen zwei Männer und zwei Frauen erhoben, die eine heute 32-Jährige über Jahre hinweg abhängig gemacht und schwer misshandelt haben sollen. Die Behörde geht von mindestens 33 Taten aus, die die Angeklagten in Salzgitter in viereinhalb Jahren verübt haben sollen. Laut den Ermittlungen sollen die Angeklagten, ein Ehepaar sowie die Tochter und deren Lebensgefährte, ihr Opfer zunehmend hörig gemacht und regelrecht Freude an den Misshandlungen entwickelt haben. Die 32-Jährige war zu Beginn der Taten im Jahr 2021 seit vielen Jahren mit der 63-Jährigen sowie ihrer 29-jährigen Tochter befreundet und "geradezu familiär verbunden". Aus Dankbarkeit habe die 32-Jährige tagtäglich Reinigungsarbeiten in den Haushalten der beiden Frauen erledigt. Wegen angeblicher Fehler hätten die beiden Frauen angefangen, das Opfer zu bestrafen – etwa mit Ohrfeigen oder Schlägen in die Magengrube. Tagtäglich hätten die Peiniger neue Gründe erfunden, um die junge Frau körperlich misshandeln, quälen, demütigen und verstümmeln zu können. Teils halfen auch die beiden ebenfalls angeklagten Männer mit. Laut Staatsanwaltschaft sollen die Angeklagten zahlreiche Werkzeuge für ihre Folter benutzt haben, darunter Baseballschläger, Bunsenbrenner, Zangen, Hammer und Nägel. Die junge Frau habe dadurch "schier unerträgliche Schmerzen" erlitten, etwa durch das Ziehen von Zähnen oder auch sexualisierte Gewalt. Die Angeklagten sollen ihre Taten teilweise gefilmt und sich in Chatgruppen darüber ausgetauscht haben. Ans Licht gekommen war der Fall im März dieses Jahres, weil die Frau sich der Polizei anvertraute. Einer der männlichen Tatverdächtigen ist bereits wegen Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung vorbestraft. Bislang schweigen alle Verdächtigen. Für das Ehepaar zieht die Staatsanwaltschaft die Anordnung einer Sicherungsverwahrung in Betracht. #Sexualdelikt #Koerperverletzung
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    Am 21.06.2025 gegen Nachmittag wurde ein siebenjähriges Mädchen auf einem Feldweg neben dem Sportplatz in Oberdürenbach (Landkreis Ahrweiler) von einem unbekannten Mann angesprochen und aufgefordert, ihm zu folgen. In einem nahegelegenen Pferdeunterstand missbrauchte der Tatverdächtige das Kind. Das Bundeskriminalamt geht davon aus, dass der Mann die Tat filmte. Anschließend entfernte er sich in unbekannte Richtung. Der Tatverdächtige wird als 30 bis 35 Jahre alt, 170 bis 180 cm groß, mit normaler Figur, dunklen Haaren und Schnauzbart beschrieben. Er trug ein schwarzes Shirt und eine schwarze kurze Hose. Ein Jogger, der sich zur Tatzeit in der Nähe aufhielt, wird als möglicher Zeuge gesucht. Er soll eine athletische Figur gehabt haben und ein eng anliegendes Sportshirt mit weißen Nike-Symbol, eine Base-Cap, eine dunkle Bauchtasche und einen Trinkrucksack mit zwei Trinkschläuchen getragen haben. Er gab an, aus Frechen zu kommen und eine Freundin in Ahrweiler gehabt zu haben. Die Staatsanwaltschaft hat eine Belohnung von 7.500 Euro für Hinweise ausgesetzt, die zur Ergreifung des Täters führen. #Sexualdelikt
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    Am 08.09.2026 gegen 17:10 Uhr beobachteten Polizeibeamte einen Pkw, der die Hörder Straße in Schwerte in Richtung Dortmund befuhr. Um an verkehrsbedingt wartenden Fahrzeugen vorbeizukommen, nutzte ein 22-jähriger Rumäne ohne festen Wohnsitz in Deutschland den Gehweg und ein Tankstellengelände zum Überholen. Bei einer Kontrolle auf dem Gelände einer weiteren Tankstelle stellte sich heraus, dass der Pkw vor zwei Jahren entstempelt wurde und nicht zugelassen ist. Zudem befanden sich im europäischen Ausland entwendete Kennzeichen an dem Fahrzeug, und der Mann konnte keinen Eigentumsnachweis erbringen. Ein freiwilliger Drogenvortest verlief positiv auf Kokain, und er war ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs. Der 22-Jährige wurde vorläufig festgenommen, ihm wurde eine Blutprobe entnommen, und das Fahrzeug sowie die Kennzeichen wurden sichergestellt. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Hagen wurde er mangels Haftgründen gegen 23:00 Uhr entlassen. Er muss sich nun wegen Fahrens unter Betäubungsmitteleinfluss, Kennzeichenmissbrauchs, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Unterschlagung von Kfz sowie Verstößen gegen das Pflichtversicherungsgesetz und das Kraftfahrzeugsteuergesetz verantworten. #Sexualdelikt #Drogen #Diebstahl
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