Zoll stoppt Import von 2.312 Cannabispflanzen
Am 31.08.2026 kontrollierten Zöllnerinnen und Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege Regensburg des Hauptzollamts Regensburg bei einem Paketdienstleister mehrere Lastwagen. In zwei Fahrzeugen stellten sie insgesamt 2.312 junge Cannabispflanzen sicher, die ein österreichisches Unternehmen an 729 Empfängerinnen und Empfänger in Deutschland verschickt hatte. Die Pflanzen waren überwiegend als Stecklinge deklariert, tatsächlich jedoch bereits eingepflanzt und zu eigenständigen jungen Cannabispflanzen herangewachsen, also Setzlinge. Gegen die 729 Empfängerinnen und Empfänger leitete der Zoll Strafverfahren wegen des Verdachts der verbotenen Einfuhr von Cannabis ein. Gegen den österreichischen Versender wurde wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Handeltreibens mit Cannabis ein weiteres Strafverfahren eingeleitet. Die insgesamt 730 Strafverfahren wurden an die Staatsanwaltschaft Regensburg abgegeben. #Drogen
Am 31.08.2026 kontrollierten Zöllnerinnen und Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege Regensburg des Hauptzollamts Regensburg bei einem Paketdienstleister mehrere Lastwagen. In zwei Fahrzeugen stellten sie insgesamt 2.312 junge Cannabispflanzen sicher, die ein österreichisches Unternehmen an 729 Empfängerinnen und Empfänger in Deutschland verschickt hatte. Die Pflanzen waren überwiegend als Stecklinge deklariert, tatsächlich jedoch bereits eingepflanzt und zu eigenständigen jungen Cannabispflanzen herangewachsen, also Setzlinge. Gegen die 729 Empfängerinnen und Empfänger leitete der Zoll Strafverfahren wegen des Verdachts der verbotenen Einfuhr von Cannabis ein. Gegen den österreichischen Versender wurde wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Handeltreibens mit Cannabis ein weiteres Strafverfahren eingeleitet. Die insgesamt 730 Strafverfahren wurden an die Staatsanwaltschaft Regensburg abgegeben. #Drogen
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Busunfall mit mehreren Verletzten
Am 29.08.2026 gegen 16:20 Uhr verursachte eine 61-jährige Busfahrerin in Hagen-Mittelstadt einen Verkehrsunfall, bei dem drei Personen verletzt und acht Autos beschädigt wurden. Beim Abbiegen von der Hochstraße in die Kampstraße touchierte sie zunächst einen entgegenkommenden Opel. Nachdem beide Fahrer die Schäden inspiziert hatten, setzte sie ihre Fahrt fort. Beim Anfahren rutschte sie nach eigenen Angaben von der Bremse und verlor die Kontrolle. Sie erfasste einen 74-jährigen Fußgänger auf dem Gehweg und schob einen verbotswidrig abgestellten Kleintransporter sowie fünf geparkte Autos ineinander. Eine 59-jährige Rollstuhlfahrerin wurde touchiert und erlitt einen Schock. Ein 43-jähriger Fahrgast stürzte im Bus. Die Busfahrerin, der Fußgänger und die Rollstuhlfahrerin wurden in Krankenhäuser gebracht, der Fahrgast lehnte eine Behandlung ab. Alle Beteiligten wurden leicht verletzt. Es gab keine Hinweise auf Alkohol- oder Drogeneinfluss. Das Verkehrskommissariat ermittelt zur Unfallursache. #Drogen #Sachbeschaedigung
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Beziehungsstreit eskaliert: 20-Jährige wird Haftrichter vorgeführt
Am 30.08.2026 gegen 16:30 Uhr kam es am Bahnsteig des Bahnhofs Haar zu einem eskalierenden Beziehungsstreit zwischen einem 33-jährigen Syrer und einer 20-jährigen Ungarin. Der Mann soll die Frau geschlagen und bedroht haben. Anschließend stiegen beide in eine stadteinwärts fahrende S-Bahn der Linie S6. Eine 50-jährige Kroatin, die den Vorfall beobachtet hatte, wurde in der S-Bahn von dem Syrer bedroht und wählte den Notruf. Der Zug wurde am Bahnhof Leuchtenbergring zurückgehalten. Bei der weiteren Klärung verhielt sich das Paar aggressiv und wurde gefesselt zur Dienststelle im Ostbahnhof gebracht. Die 20-Jährige leistete erheblichen Widerstand, verletzte einen Beamten leicht und beleidigte einen anderen. Atemalkoholtests ergaben 0,00 Promille, ein Drogenschnelltest beim Mann war positiv. Der polizeibekannte Mann wurde auf freien Fuß gesetzt. Die Staatsanwaltschaft München I ordnete für die 20-Jährige eine Blutentnahme und die Vorführung beim Haftrichter an. Gegen sie wird wegen tätlichen Angriffs, Widerstands, Körperverletzung und Beleidigung ermittelt. #Koerperverletzung #Drogen #Beleidigung
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20-Jähriger nach Flucht und Widerstand festgenommen
Am 31.08.2026 gegen 1.40 Uhr fiel einer Polizeistreife auf der Elbestraße in Bremerhaven-Geestemünde ein Auto ohne Licht auf. Der Fahrer ignorierte die Ansprache an der Ampel Elbestraße/Rheinstraße und flüchtete. An der Ampel Rheinstraße/Friedrich-Ebert-Straße stellten die Beamten den Streifenwagen vor den Flüchtenden, woraufhin der 20-Jährige zurücksetzte und in die Bleßmannstraße flüchtete, wo er in einer Sackgasse gestellt wurde. Bei der Festnahme leistete er Widerstand. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten weißes Pulver und Bargeld bei ihm sowie weiteres Bargeld im Pkw. Der Bremerhavener wurde vorläufig festgenommen und ins Polizeigewahrsam gebracht. Bei der Durchsuchung wurden weitere mutmaßliche Drogen gefunden, eine Blutentnahme wurde angeordnet. Der Fiat Panda und der Führerschein wurden beschlagnahmt, die Wohnung durchsucht. Es wird wegen Fahrens unter Drogeneinfluss, Handeltreibens mit Drogen und Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ermittelt. #Drogen
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17-Jähriger ohne Führerschein unter Drogeneinfluss gestellt
In der Nacht von Samstag zu Sonntag sollte ein mit vier Personen besetztes und nicht mehr zugelassenes sowie versicherungsfreies Fahrzeug auf der A115 zwischen Dreieck Nuthetal und Landesgrenze Berlin einer Kontrolle unterzogen werden. Der 17-jährige Fahrer des Fahrzeugs entzog sich zunächst der Kontrolle, konnte jedoch im Rahmen der Nacheile im Potsdamer Stadtgebiet gestellt werden, nachdem er gegen einen Poller gefahren war. Nach derzeitigem Stand ist davon auszugehen, dass der Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis innehat und zudem unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Durch die Polizei wurden eine Strafanzeige gefertigt und die Weiterfahrt untersagt. #Drogen
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Drogenhandel vor Videokamera: Festnahme
Am 28.08.2026 gegen 18:30 Uhr beobachtete die polizeiliche Videobeobachtung auf der Münsterstraße in Dortmund einen Drogenhandel. Ein Mann verkaufte einem anderen Mann Drogen, wobei Geld und Drogen den Besitzer wechselten. Der Käufer, ein 35-jähriger Dortmunder, stieg danach in sein Auto und fuhr davon. Zivile Einsatzkräfte konnten ihn im Bereich der Eberstraße anhalten und kontrollieren. Bei der Kontrolle fanden die Beamten Kokain, das der Mann kurz zuvor gekauft hatte. Das Kokain wurde sichergestellt und eine Strafanzeige gefertigt. Der Verkäufer konnte wenig später vorläufig festgenommen werden. #Drogen
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2312 Cannabispflanzen bei Paketdienstleister sichergestellt
Am 31.08.2026 kontrollierten Zöllner des Hauptzollamts Regensburg bei einem Paketdienstleister zwei Lastwagen und entdeckten dabei insgesamt 2312 junge Cannabispflanzen. Die Lieferung stammte von einem österreichischen Unternehmen und war an 729 Empfänger in Deutschland adressiert. Die Pflanzen waren überwiegend als Stecklinge deklariert, jedoch bereits eingepflanzt und zu eigenständigen Pflanzen herangewachsen, was sie rechtlich als Setzlinge und damit als Cannabispflanzen qualifiziert. Deren Einfuhr nach Deutschland ist verboten. Die meisten Besteller hatten ein bis zwei Pflanzen bestellt, die größte Einzelbestellung umfasste mehr als 70 Stück. Gegen die 729 Empfänger leitete der Zoll Strafverfahren wegen des Verdachts der verbotenen Einfuhr von Cannabis ein. Gegen den österreichischen Versender wurde ein weiteres Verfahren wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Handeltreibens mit Cannabis eingeleitet. #Drogen
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