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Reason: Attempted arson, Extortion, Drug trafficking #Brandstiftung #Drogen #Erpressung
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Hells-Angels-Prozess gestartet
Am 21.03.2017 begann am Kölner Landgericht der Prozess gegen acht mutmaßliche Mitglieder oder Unterstützer der Hells Angels. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen Bildung einer kriminellen Vereinigung, Drogengeschäfte, Erpressung und Brandstiftung vor. Der Ortsklub soll im August 2014 gegründet worden sein und sein Revier in Köln mit Alleinvertretungsanspruch beansprucht haben. Zur Finanzierung sollen die Männer eine professionelle Cannabiszucht betrieben und einen Wohnwagenstrich kontrolliert haben. Nachdem Prostituierte sich geweigert hatten, Einnahmen abzugeben, sollen die Angeklagten aus Rache fünf Wohnwagen in Brand gesetzt haben. In einem weiteren Fall sollen sie von einer anderen Gruppierung 10.000 Euro gefordert haben, weil diese sich fälschlich als Hells Angels ausgegeben hatte. Das Gericht verbot das Tragen von Rockerkutten im gesamten Gebäude. #Brandstiftung #Drogen #Erpressung
Am 21.03.2017 begann am Kölner Landgericht der Prozess gegen acht mutmaßliche Mitglieder oder Unterstützer der Hells Angels. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen Bildung einer kriminellen Vereinigung, Drogengeschäfte, Erpressung und Brandstiftung vor. Der Ortsklub soll im August 2014 gegründet worden sein und sein Revier in Köln mit Alleinvertretungsanspruch beansprucht haben. Zur Finanzierung sollen die Männer eine professionelle Cannabiszucht betrieben und einen Wohnwagenstrich kontrolliert haben. Nachdem Prostituierte sich geweigert hatten, Einnahmen abzugeben, sollen die Angeklagten aus Rache fünf Wohnwagen in Brand gesetzt haben. In einem weiteren Fall sollen sie von einer anderen Gruppierung 10.000 Euro gefordert haben, weil diese sich fälschlich als Hells Angels ausgegeben hatte. Das Gericht verbot das Tragen von Rockerkutten im gesamten Gebäude. #Brandstiftung #Drogen #Erpressung
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20-Jähriger erpresst 37-Jährigen mit Todesdrohung
Am 30.07.2026, kurz nach 14:30 Uhr, kam es in der Fußgängerunterführung zwischen der Reinhartser Straße und Auf dem Bühl in Kempten zu einer Erpressung. Ein 20-jähriger Mann drückte einen 37-Jährigen gegen die Wand und bedrohte ihn mit dem Tode, um 800 Euro Bargeld zu fordern. Da das Opfer das Geld nicht bei sich hatte, gingen beide in die Wohnung des 37-Jährigen, wo der Täter eine geringwertige Sammlermünze erhielt. Da dies nicht reichte, drängte er sein Opfer zur Abhebung bei einer Bank. Der erste Versuch im Brodkorbweg scheiterte wegen geschlossener Filiale, woraufhin der 20-Jährige den Erpressten zur Hauptstelle am Residenzplatz führte. Der Erpresste musste zu Fuß gehen, während der Täter ihn mit einem E-Scooter beaufsichtigte. In der Bank angekommen, übergab der Kunde der Angestellten einen Handzettel mit der Bitte, die Polizei zu alarmieren. Die alarmierten Beamten stellten den 20-jährigen Tatverdächtigen fest. Die Kriminalpolizei Kempten hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Tat steht im Zusammenhang mit Drogenkonsum und unerlaubtem Drogenhandel. #Drogen #Erpressung
Am 30.07.2026, kurz nach 14:30 Uhr, kam es in der Fußgängerunterführung zwischen der Reinhartser Straße und Auf dem Bühl in Kempten zu einer Erpressung. Ein 20-jähriger Mann drückte einen 37-Jährigen gegen die Wand und bedrohte ihn mit dem Tode, um 800 Euro Bargeld zu fordern. Da das Opfer das Geld nicht bei sich hatte, gingen beide in die Wohnung des 37-Jährigen, wo der Täter eine geringwertige Sammlermünze erhielt. Da dies nicht reichte, drängte er sein Opfer zur Abhebung bei einer Bank. Der erste Versuch im Brodkorbweg scheiterte wegen geschlossener Filiale, woraufhin der 20-Jährige den Erpressten zur Hauptstelle am Residenzplatz führte. Der Erpresste musste zu Fuß gehen, während der Täter ihn mit einem E-Scooter beaufsichtigte. In der Bank angekommen, übergab der Kunde der Angestellten einen Handzettel mit der Bitte, die Polizei zu alarmieren. Die alarmierten Beamten stellten den 20-jährigen Tatverdächtigen fest. Die Kriminalpolizei Kempten hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Tat steht im Zusammenhang mit Drogenkonsum und unerlaubtem Drogenhandel. #Drogen #Erpressung
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43-Jähriger nach Bedrohung und Brandstiftung festgenommen
Am 30.07.2026 meldete sich ein 63-jähriger Siegburger auf der Polizeiwache und berichtete von einer Bedrohung durch seinen 43-jährigen Mitbewohner in einer möblierten Dachgeschosswohnung an der Nordstraße. Der Mitbewohner sei häufig betrunken gewesen und habe ihn nach einem erneuten Streit bedroht. Aus Angst verließ der 63-Jährige die Wohnung und suchte die Polizei auf. Ein Streifenteam fuhr zur Wohnung, während Anwohner einen Randalierer auf der Nordstraße meldeten. Es handelte sich um den Tatverdächtigen, der offensichtlich betrunken war und vermutlich auch unter Drogeneinfluss stand. In der Dachgeschosswohnung entdeckten die Polizisten Rauch, der von einem kleinen Feuer im Zimmer des 63-Jährigen ausging, das der 43-Jährige mutmaßlich gelegt hatte. Die Beamten löschten die Flammen mit einem Feuerlöscher, die Feuerwehr rückte zur Sicherheit an, um versteckte Glutnester auszuschließen. Weitere Brände wurden nicht gefunden, Verletzte gab es nicht. Die Polizei nahm den 43-Jährigen vorläufig fest und ließ ihm Blutproben entnehmen. Eine Entscheidung über eine Vorführung vor den Haftrichter steht noch aus. #Brandstiftung #Drogen
Am 30.07.2026 meldete sich ein 63-jähriger Siegburger auf der Polizeiwache und berichtete von einer Bedrohung durch seinen 43-jährigen Mitbewohner in einer möblierten Dachgeschosswohnung an der Nordstraße. Der Mitbewohner sei häufig betrunken gewesen und habe ihn nach einem erneuten Streit bedroht. Aus Angst verließ der 63-Jährige die Wohnung und suchte die Polizei auf. Ein Streifenteam fuhr zur Wohnung, während Anwohner einen Randalierer auf der Nordstraße meldeten. Es handelte sich um den Tatverdächtigen, der offensichtlich betrunken war und vermutlich auch unter Drogeneinfluss stand. In der Dachgeschosswohnung entdeckten die Polizisten Rauch, der von einem kleinen Feuer im Zimmer des 63-Jährigen ausging, das der 43-Jährige mutmaßlich gelegt hatte. Die Beamten löschten die Flammen mit einem Feuerlöscher, die Feuerwehr rückte zur Sicherheit an, um versteckte Glutnester auszuschließen. Weitere Brände wurden nicht gefunden, Verletzte gab es nicht. Die Polizei nahm den 43-Jährigen vorläufig fest und ließ ihm Blutproben entnehmen. Eine Entscheidung über eine Vorführung vor den Haftrichter steht noch aus. #Brandstiftung #Drogen
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37-Jähriger nach Brand festgenommen
Am 06.07.2026 gegen 05:20 Uhr kam es zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Kleefeldstraße in Stolberg. Das Gebäude mit 37 gemeldeten Bewohnern wurde evakuiert. Der Brand im Erdgeschoss wurde gelöscht. Ein 66-jähriger Bewohner kam mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation ins Krankenhaus, ein 58-jähriger Bewohner erlitt leichte Verletzungen. Es entstand erheblicher Sachschaden. Ein 37-jähriger obdachloser Bewohner steht im Verdacht der fahrlässigen Brandstiftung. Er wurde vorläufig festgenommen, ein Atemalkohol- und Drogenvortest fielen positiv aus. Eine Blutprobe wurde entnommen, der Mann wurde ins Polizeigewahrsam gebracht. Die Kriminalpolizei ermittelt zur Brandursache. #Brandstiftung #Drogen
Am 06.07.2026 gegen 05:20 Uhr kam es zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Kleefeldstraße in Stolberg. Das Gebäude mit 37 gemeldeten Bewohnern wurde evakuiert. Der Brand im Erdgeschoss wurde gelöscht. Ein 66-jähriger Bewohner kam mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation ins Krankenhaus, ein 58-jähriger Bewohner erlitt leichte Verletzungen. Es entstand erheblicher Sachschaden. Ein 37-jähriger obdachloser Bewohner steht im Verdacht der fahrlässigen Brandstiftung. Er wurde vorläufig festgenommen, ein Atemalkohol- und Drogenvortest fielen positiv aus. Eine Blutprobe wurde entnommen, der Mann wurde ins Polizeigewahrsam gebracht. Die Kriminalpolizei ermittelt zur Brandursache. #Brandstiftung #Drogen
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Mafia-Boss erhängt sich in Zelle
Am 17.12.2008 wurde der 52-jährige Mafiaboss Gaetano Lo Presti tot in seiner Zelle im Gefängnis von Palermo aufgefunden. Er hatte sich kurz nach seiner Festnahme erhängt. Lo Presti war am Dienstag, dem 16.12.2008, von Sondereinheiten der Carabinieri im Rahmen einer groß angelegten Operation festgenommen worden. Bei der Operation mit dem Codenamen "Perseus" wurden insgesamt 99 Mafiosi gefasst. Ihnen wird unter anderem Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung, Schutzgelderpressung sowie internationaler Waffen- und Drogenhandel vorgeworfen. Der Einsatz von 1200 Polizisten mit Hubschraubern und Hundestaffeln war der Höhepunkt einer neunmonatigen Fahndungsaktion. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Selbstmord von Lo Presti im Zusammenhang mit abgehörten Äußerungen steht, die gegen den ehemaligen Mafiaboss Salvatore "Totò" Riina und dessen Sohn Giuseppe verwendet werden könnten. #Mord #Raubueberfall #Drogen #Erpressung
Am 17.12.2008 wurde der 52-jährige Mafiaboss Gaetano Lo Presti tot in seiner Zelle im Gefängnis von Palermo aufgefunden. Er hatte sich kurz nach seiner Festnahme erhängt. Lo Presti war am Dienstag, dem 16.12.2008, von Sondereinheiten der Carabinieri im Rahmen einer groß angelegten Operation festgenommen worden. Bei der Operation mit dem Codenamen "Perseus" wurden insgesamt 99 Mafiosi gefasst. Ihnen wird unter anderem Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung, Schutzgelderpressung sowie internationaler Waffen- und Drogenhandel vorgeworfen. Der Einsatz von 1200 Polizisten mit Hubschraubern und Hundestaffeln war der Höhepunkt einer neunmonatigen Fahndungsaktion. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Selbstmord von Lo Presti im Zusammenhang mit abgehörten Äußerungen steht, die gegen den ehemaligen Mafiaboss Salvatore "Totò" Riina und dessen Sohn Giuseppe verwendet werden könnten. #Mord #Raubueberfall #Drogen #Erpressung
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Mafia-Größe Semjon Mogiljewitsch festgenommen
Am 23.01.2008 gegen Abend wurde im Rahmen einer Polizeiaktion gegen den Chef der Parfümeriekette Arbat Prestige, Wladimir Nekrassow, auch der international gesuchte mutmaßliche Mafia-Boss Semjon Mogiljewitsch festgenommen. Mogiljewitsch, der sich bei seiner Festnahme als Sergej Schneider ausgab, wird vom FBI wegen Aktienbetrugs, Schutzgelderpressung und Geldwäsche gesucht. Ihm wird vorgeworfen, über sein Konto bei der Bank of New York in den Jahren 1998 und 1999 insgesamt zehn Milliarden Dollar zur Finanzierung von Waffen- und Drogengeschäften bewegt zu haben. Die Festnahme erfolgte durch 50 Angehörige der Eliteeinheit SOBR des Innenministeriums. Mogiljewitsch soll auch Verbindungen zum Erdgasunternehmen RosUkrEnergo haben, das am Gastransit beteiligt ist. #Drogen #Betrug #Geldwaesche #Erpressung
Am 23.01.2008 gegen Abend wurde im Rahmen einer Polizeiaktion gegen den Chef der Parfümeriekette Arbat Prestige, Wladimir Nekrassow, auch der international gesuchte mutmaßliche Mafia-Boss Semjon Mogiljewitsch festgenommen. Mogiljewitsch, der sich bei seiner Festnahme als Sergej Schneider ausgab, wird vom FBI wegen Aktienbetrugs, Schutzgelderpressung und Geldwäsche gesucht. Ihm wird vorgeworfen, über sein Konto bei der Bank of New York in den Jahren 1998 und 1999 insgesamt zehn Milliarden Dollar zur Finanzierung von Waffen- und Drogengeschäften bewegt zu haben. Die Festnahme erfolgte durch 50 Angehörige der Eliteeinheit SOBR des Innenministeriums. Mogiljewitsch soll auch Verbindungen zum Erdgasunternehmen RosUkrEnergo haben, das am Gastransit beteiligt ist. #Drogen #Betrug #Geldwaesche #Erpressung
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