Fahndung nach mutmaßlichen Köpfen von Ransomware-Gruppen
Am 30.03.2026 um 10:30 Uhr gaben das Cybercrime-Zentrum (CCZ) und das Landeskriminalamt Baden-Württemberg (LKA) bekannt, dass sie den mutmaßlichen Kopf der Ransomware-Gruppierungen "GandCrab" und "REvil" (auch "Sodinokibi" genannt) sowie den mutmaßlichen Programmierer der von diesen Hackern genutzten Schadsoftware identifiziert und Haftbefehle gegen beide Beschuldigten erwirkt haben. Die beiden Gesuchten stehen unter anderem im dringenden Verdacht, für den Angriff auf die Württembergischen Staatstheater Stuttgart im Jahr 2019 mitverantwortlich zu sein. Die Ransomware-Gruppe "GandCrab" war in den Jahren 2018 und 2019 aktiv. Es besteht der Verdacht, dass mehrere Mitglieder der Organisation, darunter die beiden vom CCZ und LKA gesuchten Beschuldigten, noch im Jahr 2019 die Ransomware-Gruppe "REvil" gründeten und ihre Angriffe jedenfalls bis einschließlich Juli 2021 fortsetzten. Den beiden Gesuchten wird zur Last gelegt, zwischen 2019 und 2021 an Angriffen auf insgesamt 130 Unternehmen und Einrichtungen in Deutschland beteiligt gewesen zu sein. In 25 Fällen wurde das geforderte Lösegeld bezahlt. Der Gesamtlösegeldschaden beläuft sich auf rund 1,8 Millionen Euro, wobei die höchste Lösegeldsumme 658.000 Euro beträgt. Diese Attacken führten in Deutschland zu wirtschaftlichen Schäden in Höhe von rund 35 Millionen Euro, wobei allein einem Unternehmen aus Baden-Württemberg ein Schaden in Höhe von rund 9 Millionen Euro entstand. Der wirtschaftliche Schaden, der den geschädigten Unternehmen und Einrichtungen weltweit entstanden ist, wird auf mehrere hundert Millionen Euro beziffert. Bei "GandCrab" und "REvil" handelte es sich um ein Ransomware-as-a-Service-Modell. Der mutmaßliche Kopf der Gruppierung steht im Verdacht, die Produkte "GandCrab" und "REvil" beworben und Affiliates angeworben zu haben, sowie die Abwicklung der Lösegeldtransaktionen organisiert zu haben. Dem mutmaßlichen Programmierer wird zur Last gelegt, die von der Gruppierung genutzte Darknetseite zur Organisation und Verwaltung von Erpressungen sowie die Schadsoftware entwickelt und fortentwickelt zu haben. Am 30.01.2026 war es dem Cybercrime-Zentrum Baden-Württemberg (CCZ) gelungen, die Verurteilung des mutmaßlichen Erpressers der württembergischen Staatstheater und von weiteren 21 deutschen Unternehmen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 7 Jahren durch das Landgericht Stuttgart zu erwirken. Die weiteren Maßnahmen zur Festnahme der Beschuldigten werden international eng koordiniert. Die öffentliche Fahndung nach den Beschuldigten wurde im Fahndungsportal des Bundeskriminalamtes (Shchukin: / Kravchuk:) sowie des Landeskriminalamts Baden-Württemberg eingestellt (Shchukin: / Kravchuk: ). Zudem wurden die beiden Beschuldigten auf die EU-Most-Wanted-Liste gesetzt (/). #Erpressung
Am 30.03.2026 um 10:30 Uhr gaben das Cybercrime-Zentrum (CCZ) und das Landeskriminalamt Baden-Württemberg (LKA) bekannt, dass sie den mutmaßlichen Kopf der Ransomware-Gruppierungen "GandCrab" und "REvil" (auch "Sodinokibi" genannt) sowie den mutmaßlichen Programmierer der von diesen Hackern genutzten Schadsoftware identifiziert und Haftbefehle gegen beide Beschuldigten erwirkt haben. Die beiden Gesuchten stehen unter anderem im dringenden Verdacht, für den Angriff auf die Württembergischen Staatstheater Stuttgart im Jahr 2019 mitverantwortlich zu sein. Die Ransomware-Gruppe "GandCrab" war in den Jahren 2018 und 2019 aktiv. Es besteht der Verdacht, dass mehrere Mitglieder der Organisation, darunter die beiden vom CCZ und LKA gesuchten Beschuldigten, noch im Jahr 2019 die Ransomware-Gruppe "REvil" gründeten und ihre Angriffe jedenfalls bis einschließlich Juli 2021 fortsetzten. Den beiden Gesuchten wird zur Last gelegt, zwischen 2019 und 2021 an Angriffen auf insgesamt 130 Unternehmen und Einrichtungen in Deutschland beteiligt gewesen zu sein. In 25 Fällen wurde das geforderte Lösegeld bezahlt. Der Gesamtlösegeldschaden beläuft sich auf rund 1,8 Millionen Euro, wobei die höchste Lösegeldsumme 658.000 Euro beträgt. Diese Attacken führten in Deutschland zu wirtschaftlichen Schäden in Höhe von rund 35 Millionen Euro, wobei allein einem Unternehmen aus Baden-Württemberg ein Schaden in Höhe von rund 9 Millionen Euro entstand. Der wirtschaftliche Schaden, der den geschädigten Unternehmen und Einrichtungen weltweit entstanden ist, wird auf mehrere hundert Millionen Euro beziffert. Bei "GandCrab" und "REvil" handelte es sich um ein Ransomware-as-a-Service-Modell. Der mutmaßliche Kopf der Gruppierung steht im Verdacht, die Produkte "GandCrab" und "REvil" beworben und Affiliates angeworben zu haben, sowie die Abwicklung der Lösegeldtransaktionen organisiert zu haben. Dem mutmaßlichen Programmierer wird zur Last gelegt, die von der Gruppierung genutzte Darknetseite zur Organisation und Verwaltung von Erpressungen sowie die Schadsoftware entwickelt und fortentwickelt zu haben. Am 30.01.2026 war es dem Cybercrime-Zentrum Baden-Württemberg (CCZ) gelungen, die Verurteilung des mutmaßlichen Erpressers der württembergischen Staatstheater und von weiteren 21 deutschen Unternehmen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 7 Jahren durch das Landgericht Stuttgart zu erwirken. Die weiteren Maßnahmen zur Festnahme der Beschuldigten werden international eng koordiniert. Die öffentliche Fahndung nach den Beschuldigten wurde im Fahndungsportal des Bundeskriminalamtes (Shchukin: / Kravchuk:) sowie des Landeskriminalamts Baden-Württemberg eingestellt (Shchukin: / Kravchuk: ). Zudem wurden die beiden Beschuldigten auf die EU-Most-Wanted-Liste gesetzt (/). #Erpressung
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Durchsuchungen gegen Cyberkriminelle Gruppe SharkNet
Am 27.08.2026 führten Einsatzkräfte der Polizei Schleswig-Holstein, der Polizei Brandenburg und der Polizei Hessen aufgrund des Verdachts der Computersabotage und der versuchten Erpressung Durchsuchungsmaßnahmen an drei Objekten im Kreis Nordfriesland, in Oranienburg (Brandenburg) sowie in Mittelhessen durch. Die Staatsanwaltschaft Itzehoe und das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein ermitteln seit Januar 2026 gegen die Gruppierung "SharkNet", die im Verdacht steht, DDoS-Angriffe auf Internetauftritte von Stadt- und Kreisverwaltungen, Bundesbehörden, Telekommunikationsdienstleister und große Einzelhandelsketten verübt zu haben. Die Gruppierung soll Bekennerschreiben veröffentlicht und finanzielle Forderungen in Höhe von 30.000 Euro in Bitcoin gestellt haben. Alle drei Tatverdächtigen wurden angetroffen und nach Abschluss der Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Bei zwei Tatverdächtigen aus Schleswig-Holstein und Brandenburg handelt es sich um Jugendliche. Diverse Datenträger und Zugangsdaten wurden sichergestellt und werden derzeit ausgewertet. #Erpressung
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42-Jähriger nach Schüssen und Erpressungen festgenommen
Am 31.08.2026 teilten Polizei und Staatsanwaltschaft Berlin mit, dass ein 42-jähriger Mann festgenommen wurde, der im Zusammenhang mit einer mutmaßlichen kriminellen Vereinigung in Berlin stehen soll. Er soll für mehrere Schüsse und Erpressungen von Gewerbetreibenden verantwortlich sein. Der Mann wurde bereits Ende Juli in Hamm in Nordrhein-Westfalen festgenommen und sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Seit Februar ermitteln die Berliner Behörden gegen die Gruppierung. Bei mehreren Verdächtigen wurden bislang Fahrzeuge, Bargeld und Edelmetalle im mittleren sechsstelligen Wert sichergestellt. Bei einem Großeinsatz Mitte Mai waren in Berlin 28 Objekte durchsucht und neun Männer im Alter von 23 bis 63 Jahren festgenommen worden. Die Ermittler vermuten, dass die Gruppe hinter mehreren Erpressungen mit Schusswaffeneinsatz steckt. #Erpressung
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Erpressung über Social Media
Am 27.08.2026 chattete ein 20-jähriger Mann über Social Media mit einer angeblichen „Nina“. Im weiteren Verlauf der Kommunikation verschickte er auch Bilder sexueller Natur. Das unbekannte Gegenüber drohte anschließend mit der Weitergabe der Bilder an Kontaktlisten und Follower, sollten nicht 300 Euro bezahlt werden. Der Geschädigte kaufte eine Gutscheinkarte und übermittelte den Code. Als weitere Geldforderungen eingingen, erstattete der junge Mann Strafanzeige. #Erpressung
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Hacker erpressen Berlin nach Cyberangriff
Am 28.08.2026 berichtete der RBB, dass das Land Berlin nach dem schweren Cyberangriff auf sein Behördennetz offenbar auch mit einer Erpressung konfrontiert ist. Beim Land ist eine Lösegeldforderung eingegangen. Für Freitagvormittag ist ein Treffen von Vertretern der Senatskanzlei, der betroffenen Verwaltungen sowie mehrerer Sicherheitsbehörden im Roten Rathaus in Berlin angesetzt. Der Angriff ist gravierender als zunächst angenommen: Zwischen dem 7. und 12. August flossen Daten ab, die Attacke wurde erst am 14. August entdeckt. Die Senatsverwaltungen für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt sowie für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen wurden vom Landesnetz getrennt. Auch personenbezogene Daten könnten betroffen sein. Die Höhe der Lösegeldforderung und die Identität der Erpresser sind unbekannt. #Erpressung
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Unbekannter raubt Schmuck mit Stichwaffe
Am 26.08.2026 gegen 19:00 Uhr wurden drei junge Männer im Alter von 17, 18 und 18 Jahren am Ihmeplatz in Hannover-Linden vor der Eingangstür eines Mehrfamilienhauses von einem maskierten Mann mit einer Stichwaffe bedroht. Der Täter forderte sie auf, ihre Taschen zu leeren, und erbeutete anschließend Schmuck von einem der jungen Männer. Danach flüchtete er durch einen Durchgang in Richtung Ihmezentrum. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Streifenwagen konnte der Täter nicht mehr angetroffen werden. Er wird als etwa 20 bis 25 Jahre alt, rund 1,90 Meter groß, mit kräftiger bis molliger Statur, blonden Augenbrauen und einer kleinen, schmalen, gekrümmten Nase beschrieben. Zur Tatzeit trug er eine schwarze Skimaske, schwarze langärmlige Kleidung, eine Schirmmütze sowie hellgraue Turnschuhe mit roter seitlicher Applikation. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen schwerer räuberischer Erpressung eingeleitet. #Raubueberfall #Erpressung
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43-Jähriger nach Raubüberfall auf Discounter festgenommen
Am 25.08.2026 gegen 20:00 Uhr bedrohte ein 43-jähriger Mann im Kassenbereich eines Einkaufsmarktes in der Dr.-Zimmermann-Straße in Meersburg einen Angestellten mit einem Messer und forderte die Herausgabe von Bargeld. Anschließend flüchtete er zunächst zu Fuß. Dank der Hinweise eines aufmerksamen Zeugen konnte der Tatverdächtige von einer Streifenwagenbesatzung im Nahbereich gestoppt und festgenommen werden. Die Polizisten stellten das geraubte Bargeld sowie das Tatmesser sicher. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der deutsche Staatsangehörige am 26.08.2026 einem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaftbefehl wegen schwerer räuberischer Erpressung erließ und in Vollzug setzte. Der Tatverdächtige wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die Kriminalpolizei Friedrichshafen hat die weiteren Ermittlungen übernommen. #Raubueberfall #Erpressung
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