Zoll prüft Baugewerbe
Am 10.03.2026 führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamtes Dresden umfangreiche Prüfungen im Baugewerbe durch. Über 100 Zöllnerinnen und Zöllner waren im Einsatz, wobei insgesamt fünf größere und kleinere Baustellen in Dresden, Leipzig, Bautzen und Pirna im Fokus standen. Über 160 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wurden bei den Prüfungen angetroffen und nach ihren Beschäftigungsverhältnissen befragt. Aus den Einsätzen resultieren insgesamt 70 Feststellungen, die weitergehende Prüfungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit nach sich ziehen werden bzw. die Einleitung von Strafverfahren zur Folge haben. Darunter fallen Verdachtsfälle hinsichtlich Verstößen gegen geltende Mindestlohnvorschriften (11), Beitragsvorenthaltung bzw. Leistungsmissbrauch (18), Verstöße gegen ausländerrechtliche Vorschriften (13) und Scheinselbständigkeit (12). Der Zoll legt bei seiner Aufgabenwahrnehmung nach dem Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (SchwarzArbG) aufgrund der volkswirtschaftlichen Bedeutung einen besonderen Fokus auf das Baugewerbe. #Sexualdelikt #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 10.03.2026 führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamtes Dresden umfangreiche Prüfungen im Baugewerbe durch. Über 100 Zöllnerinnen und Zöllner waren im Einsatz, wobei insgesamt fünf größere und kleinere Baustellen in Dresden, Leipzig, Bautzen und Pirna im Fokus standen. Über 160 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wurden bei den Prüfungen angetroffen und nach ihren Beschäftigungsverhältnissen befragt. Aus den Einsätzen resultieren insgesamt 70 Feststellungen, die weitergehende Prüfungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit nach sich ziehen werden bzw. die Einleitung von Strafverfahren zur Folge haben. Darunter fallen Verdachtsfälle hinsichtlich Verstößen gegen geltende Mindestlohnvorschriften (11), Beitragsvorenthaltung bzw. Leistungsmissbrauch (18), Verstöße gegen ausländerrechtliche Vorschriften (13) und Scheinselbständigkeit (12). Der Zoll legt bei seiner Aufgabenwahrnehmung nach dem Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (SchwarzArbG) aufgrund der volkswirtschaftlichen Bedeutung einen besonderen Fokus auf das Baugewerbe. #Sexualdelikt #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Zoll deckt illegale Beschäftigung und Urkundenmissbrauch in Asia-Restaurant auf
Am 01.05.2026 kontrollierten Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Lörrach mehrere Gastronomiebetriebe in der Ortenau. In einem Restaurant mit asiatischer Küche legte ein vietnamesischer Staatsbürger einen Aufenthaltstitel vor, bei dem das Foto nicht mit der Person übereinstimmte. Der Mann gab zu, dass das Dokument einer anderen Person gehöre und er sich illegal in Deutschland aufhalte. Gegen ihn wurden Strafverfahren wegen unerlaubten Aufenthalts und Missbrauchs von Ausweispapieren eingeleitet. Der Restaurantbetreiber hatte den Mann ohne Anmeldung bei den Sozialkassen beschäftigt und muss sich nun wegen Vorenthaltens von Sozialversicherungsbeiträgen und Einschleusens von Ausländern verantworten. In zwei weiteren Betrieben wurden geringere Verstöße als Ordnungswidrigkeiten festgestellt. #Sexualdelikt #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 01.05.2026 kontrollierten Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Lörrach mehrere Gastronomiebetriebe in der Ortenau. In einem Restaurant mit asiatischer Küche legte ein vietnamesischer Staatsbürger einen Aufenthaltstitel vor, bei dem das Foto nicht mit der Person übereinstimmte. Der Mann gab zu, dass das Dokument einer anderen Person gehöre und er sich illegal in Deutschland aufhalte. Gegen ihn wurden Strafverfahren wegen unerlaubten Aufenthalts und Missbrauchs von Ausweispapieren eingeleitet. Der Restaurantbetreiber hatte den Mann ohne Anmeldung bei den Sozialkassen beschäftigt und muss sich nun wegen Vorenthaltens von Sozialversicherungsbeiträgen und Einschleusens von Ausländern verantworten. In zwei weiteren Betrieben wurden geringere Verstöße als Ordnungswidrigkeiten festgestellt. #Sexualdelikt #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Zoll prüft Paketdienstleister/Bundesweite Schwerpunktprüfung gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung
Am 06.05.2026 gegen 12:10 Uhr beteiligte sich die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Düsseldorf an einer bundesweiten Schwerpunktprüfung im Baugewerbe. 96 Zöllnerinnen und Zöllner der FKS-Standorte Düsseldorf und Wuppertal kontrollierten an mehreren Standorten 221 Personen von 54 verschiedenen Unternehmen. Dabei ergaben sich folgende Verdachtsfälle: Mindestlohnunterschreitung in 8 Fällen, Beitragsvorenthaltung in 18 Fällen, Leistungsmissbrauch in zwei Fällen, illegale Ausländerbeschäftigung in 3 Fällen (davon zwei mit Verdacht auf illegalen Aufenthalt) sowie Verstöße gegen Arbeitsaufzeichnungs- und Sofortmeldepflicht in 15 Fällen. Im Nachgang stehen umfangreiche Ermittlungen. #Sexualdelikt #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 06.05.2026 gegen 12:10 Uhr beteiligte sich die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Düsseldorf an einer bundesweiten Schwerpunktprüfung im Baugewerbe. 96 Zöllnerinnen und Zöllner der FKS-Standorte Düsseldorf und Wuppertal kontrollierten an mehreren Standorten 221 Personen von 54 verschiedenen Unternehmen. Dabei ergaben sich folgende Verdachtsfälle: Mindestlohnunterschreitung in 8 Fällen, Beitragsvorenthaltung in 18 Fällen, Leistungsmissbrauch in zwei Fällen, illegale Ausländerbeschäftigung in 3 Fällen (davon zwei mit Verdacht auf illegalen Aufenthalt) sowie Verstöße gegen Arbeitsaufzeichnungs- und Sofortmeldepflicht in 15 Fällen. Im Nachgang stehen umfangreiche Ermittlungen. #Sexualdelikt #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Großkontrolle mit zahlreichen Verstößen
Am Freitag, 24. April 2026, führten Polizisten, Zollbeamte und Ordnungsdienst auf der Kölner Straße/Schlägelstraße in Düsseldorf eine Großkontrolle durch. Dabei wurden 117 Personen und 96 Fahrzeuge überprüft. Ein Fahrer stand unter Kokaineinfluss und hatte keinen Führerschein; ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Ein weiterer Mann nutzte ein Fahrzeug mit niederländischer Zulassung, an dem unzulässig ein portugiesisches Kennzeichen angebracht war – Strafverfahren wegen Kennzeichenmissbrauchs. Ein Kleintransporter wies erhebliche technische Mängel auf und wurde einer Prüfstelle vorgeführt, die gefährliche Mängel bestätigte. Insgesamt leitete die Polizei sieben Strafverfahren ein (u.a. Fahren ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung, Kennzeichenmissbrauch) und ahndete 33 Ordnungswidrigkeiten. Der Zoll stellte 20 Straftaten (Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung, Sozialleistungsbetrug) und sechs Ordnungswidrigkeiten fest. In elf Fällen besteht Verdacht auf widerrechtliche Nutzung ausländischer Fahrzeuge. 24 Fahrzeugführern wurde die Weiterfahrt untersagt, zwei Fahrzeuge wurden sichergestellt. #Sexualdelikt #Drogen #Betrug #Urkundenfaelschung #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am Freitag, 24. April 2026, führten Polizisten, Zollbeamte und Ordnungsdienst auf der Kölner Straße/Schlägelstraße in Düsseldorf eine Großkontrolle durch. Dabei wurden 117 Personen und 96 Fahrzeuge überprüft. Ein Fahrer stand unter Kokaineinfluss und hatte keinen Führerschein; ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Ein weiterer Mann nutzte ein Fahrzeug mit niederländischer Zulassung, an dem unzulässig ein portugiesisches Kennzeichen angebracht war – Strafverfahren wegen Kennzeichenmissbrauchs. Ein Kleintransporter wies erhebliche technische Mängel auf und wurde einer Prüfstelle vorgeführt, die gefährliche Mängel bestätigte. Insgesamt leitete die Polizei sieben Strafverfahren ein (u.a. Fahren ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung, Kennzeichenmissbrauch) und ahndete 33 Ordnungswidrigkeiten. Der Zoll stellte 20 Straftaten (Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung, Sozialleistungsbetrug) und sechs Ordnungswidrigkeiten fest. In elf Fällen besteht Verdacht auf widerrechtliche Nutzung ausländischer Fahrzeuge. 24 Fahrzeugführern wurde die Weiterfahrt untersagt, zwei Fahrzeuge wurden sichergestellt. #Sexualdelikt #Drogen #Betrug #Urkundenfaelschung #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Zoll prüft Baustellen
Am 19.03.2026 um 12:35 Uhr führte der Zoll bundesweit Schwerpunktprüfungen gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung im Baugewerbe durch. Rund 3.200 Zöllner befragten auf Baustellen etwa 8.000 Arbeitnehmer und überprüften die Geschäftsunterlagen von über 300 Arbeitgebern. Ziel der Kontrollen war die Überprüfung der Einhaltung sozialversicherungsrechtlicher Pflichten, des Mindestlohns sowie die Aufdeckung illegaler Beschäftigung, Scheinselbstständigkeit und Leistungsbetrugs. 38 Beschäftigte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Aachen prüften in der Städteregion Aachen und dem Kreis Düren fast 40 Baustellen, befragten 157 Personen zu ihren Beschäftigungsverhältnissen und führten vor Ort 10 Geschäftsunterlagenprüfungen durch. Hierbei ergaben sich Anhaltspunkte für illegalen Aufenthalt, Ausländerbeschäftigung ohne Arbeitserlaubnis, Mindestlohnunterschreitung, Scheinselbstständigkeit, Leistungsmissbrauch sowie Vorenthalten und Veruntreuung von Sozialversicherungsabgaben. In neun Fällen leiteten die Zöllner Strafverfahren wegen illegalen Aufenthalts ein und übergaben die Personen den zuständigen Ausländerämtern. In fünf Fällen gibt es erste Hinweise, dass den Beschäftigten nicht der Mindestlohn gezahlt wird. Bei zehn angetroffenen Personen gibt es Anhaltspunkte, dass sie von ihren Arbeitgebern nicht korrekt zur Sozialversicherung gemeldet wurden. Bei den Befragungen gaben sechs von ihnen an, dass sie selbstständig sind. In zwei Fällen besteht der Verdacht des Leistungsmissbrauchs, sodass Sozialleistungen zu Unrecht bzw. in unzutreffender Höhe bezogen wurden. Da nicht alle Sachverhalte vor Ort geklärt werden konnten, schließen sich an die erfassten Angaben und Aussagen der Arbeitnehmer weitere Ermittlungen und Prüfungen an. Diese Prüfungen beinhalten die Verknüpfung, den Abgleich und die Analyse diverser Unterlagen, aus welchen Art, Umfang, Dauer und Entgelthöhe der Beschäftigungsverhältnisse hervorgehen bzw. geprüft werden können. Hierbei steht der Zoll in engem Informationsaustausch mit anderen Behörden und der Rentenversicherung. #Sexualdelikt #Betrug #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 19.03.2026 um 12:35 Uhr führte der Zoll bundesweit Schwerpunktprüfungen gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung im Baugewerbe durch. Rund 3.200 Zöllner befragten auf Baustellen etwa 8.000 Arbeitnehmer und überprüften die Geschäftsunterlagen von über 300 Arbeitgebern. Ziel der Kontrollen war die Überprüfung der Einhaltung sozialversicherungsrechtlicher Pflichten, des Mindestlohns sowie die Aufdeckung illegaler Beschäftigung, Scheinselbstständigkeit und Leistungsbetrugs. 38 Beschäftigte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Aachen prüften in der Städteregion Aachen und dem Kreis Düren fast 40 Baustellen, befragten 157 Personen zu ihren Beschäftigungsverhältnissen und führten vor Ort 10 Geschäftsunterlagenprüfungen durch. Hierbei ergaben sich Anhaltspunkte für illegalen Aufenthalt, Ausländerbeschäftigung ohne Arbeitserlaubnis, Mindestlohnunterschreitung, Scheinselbstständigkeit, Leistungsmissbrauch sowie Vorenthalten und Veruntreuung von Sozialversicherungsabgaben. In neun Fällen leiteten die Zöllner Strafverfahren wegen illegalen Aufenthalts ein und übergaben die Personen den zuständigen Ausländerämtern. In fünf Fällen gibt es erste Hinweise, dass den Beschäftigten nicht der Mindestlohn gezahlt wird. Bei zehn angetroffenen Personen gibt es Anhaltspunkte, dass sie von ihren Arbeitgebern nicht korrekt zur Sozialversicherung gemeldet wurden. Bei den Befragungen gaben sechs von ihnen an, dass sie selbstständig sind. In zwei Fällen besteht der Verdacht des Leistungsmissbrauchs, sodass Sozialleistungen zu Unrecht bzw. in unzutreffender Höhe bezogen wurden. Da nicht alle Sachverhalte vor Ort geklärt werden konnten, schließen sich an die erfassten Angaben und Aussagen der Arbeitnehmer weitere Ermittlungen und Prüfungen an. Diese Prüfungen beinhalten die Verknüpfung, den Abgleich und die Analyse diverser Unterlagen, aus welchen Art, Umfang, Dauer und Entgelthöhe der Beschäftigungsverhältnisse hervorgehen bzw. geprüft werden können. Hierbei steht der Zoll in engem Informationsaustausch mit anderen Behörden und der Rentenversicherung. #Sexualdelikt #Betrug #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Zoll stoppt Fluchtversuche auf einer Schönefelder Baustelle
Am 10.03.2026 sorgte ein Einsatz der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Potsdam auf einer Schönefelder Baustelle für Aufregung. Bereits beim Betreten der Baustelle konnte der Zoll zehn Fluchtversuche verhindern. Von den dort angetroffenen und überprüften 56 Personen wurden neun illegal Beschäftigte mit überwiegend moldawischer und einer türkischen Staatsbürgerschaft festgestellt. Sie wurden an die Zentrale Ausländerbehörde in Schönefeld übergeben. Weitere acht Arbeitnehmer konnten keine erforderlichen Ausweisdokumente vorlegen. Noch vor Ort leiteten die Einsatzkräfte entsprechende Ermittlungsverfahren ein und erhoben Verwarngelder. Insgesamt kontrollierten an diesem Tag 68 Einsatzkräfte des Hauptzollamts Potsdam zusammen mit fünf weiteren Einsatzkräften unterschiedlicher Zusammenarbeitsbehörden sieben Objekte in den Landkreisen Ostprignitz-Ruppin und Oberhavel sowie der Stadt Schönefeld. Aus den Prüfungsmaßnahmen ergaben sich 91 Sachverhalte, die weitere Maßnahmen nach sich ziehen. Festgestellt wurden Beitragsvorenthaltungen, illegale Ausländerbeschäftigung, Verdacht auf Leistungsmissbrauch und sonstige Verstöße. #Sexualdelikt #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 10.03.2026 sorgte ein Einsatz der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Potsdam auf einer Schönefelder Baustelle für Aufregung. Bereits beim Betreten der Baustelle konnte der Zoll zehn Fluchtversuche verhindern. Von den dort angetroffenen und überprüften 56 Personen wurden neun illegal Beschäftigte mit überwiegend moldawischer und einer türkischen Staatsbürgerschaft festgestellt. Sie wurden an die Zentrale Ausländerbehörde in Schönefeld übergeben. Weitere acht Arbeitnehmer konnten keine erforderlichen Ausweisdokumente vorlegen. Noch vor Ort leiteten die Einsatzkräfte entsprechende Ermittlungsverfahren ein und erhoben Verwarngelder. Insgesamt kontrollierten an diesem Tag 68 Einsatzkräfte des Hauptzollamts Potsdam zusammen mit fünf weiteren Einsatzkräften unterschiedlicher Zusammenarbeitsbehörden sieben Objekte in den Landkreisen Ostprignitz-Ruppin und Oberhavel sowie der Stadt Schönefeld. Aus den Prüfungsmaßnahmen ergaben sich 91 Sachverhalte, die weitere Maßnahmen nach sich ziehen. Festgestellt wurden Beitragsvorenthaltungen, illegale Ausländerbeschäftigung, Verdacht auf Leistungsmissbrauch und sonstige Verstöße. #Sexualdelikt #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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DeutschlandCard GmbH: Zoll bekämpft Schwarzarbeit im Baugewerbe
Am 10.03.2026 führten rund 3.200 Beschäftigte des Zolls eine bundesweite Schwerpunktprüfung gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung im Baugewerbe durch. Dabei befragten sie auf Baustellen insgesamt etwa 8.000 Arbeitnehmer zu ihren Beschäftigungsverhältnissen und überprüften bei über 300 Arbeitgebern die Geschäftsunterlagen. Bereits vor Ort leiteten die Zöllner rund 340 Straf- sowie 500 Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Bei den Strafverfahren handelt es sich in etwa 250 Fällen um den Verdacht des illegalen Aufenthalts sowie in 40 Fällen um das Vorenthalten von Sozialversicherungsbeiträgen. In rund 220 Fällen wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verdachts der Beschäftigung ausländischer Arbeitskräfte ohne gültige Arbeitsgenehmigung eingeleitet, und über 100mal wurde die Pflicht zur Mitführung der Ausweispapiere verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen ergaben sich in fast 2. In knapp 600 Fällen besteht der Verdacht, dass Arbeitgeber ihre Beschäftigten gar nicht oder nicht korrekt zur Sozialversicherung angemeldet haben. Mehr als 670 Arbeitgeber stehen im Verdacht, ihren Arbeitnehmern nicht die geltenden Mindestlöhne zu zahlen, und in 60 Fällen ergaben sich Anhaltspunkte für Leistungsmissbrauch. Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls geht diesen Hinweisen nun weiter intensiv. #Sexualdelikt #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 10.03.2026 führten rund 3.200 Beschäftigte des Zolls eine bundesweite Schwerpunktprüfung gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung im Baugewerbe durch. Dabei befragten sie auf Baustellen insgesamt etwa 8.000 Arbeitnehmer zu ihren Beschäftigungsverhältnissen und überprüften bei über 300 Arbeitgebern die Geschäftsunterlagen. Bereits vor Ort leiteten die Zöllner rund 340 Straf- sowie 500 Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Bei den Strafverfahren handelt es sich in etwa 250 Fällen um den Verdacht des illegalen Aufenthalts sowie in 40 Fällen um das Vorenthalten von Sozialversicherungsbeiträgen. In rund 220 Fällen wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verdachts der Beschäftigung ausländischer Arbeitskräfte ohne gültige Arbeitsgenehmigung eingeleitet, und über 100mal wurde die Pflicht zur Mitführung der Ausweispapiere verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen ergaben sich in fast 2. In knapp 600 Fällen besteht der Verdacht, dass Arbeitgeber ihre Beschäftigten gar nicht oder nicht korrekt zur Sozialversicherung angemeldet haben. Mehr als 670 Arbeitgeber stehen im Verdacht, ihren Arbeitnehmern nicht die geltenden Mindestlöhne zu zahlen, und in 60 Fällen ergaben sich Anhaltspunkte für Leistungsmissbrauch. Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls geht diesen Hinweisen nun weiter intensiv. #Sexualdelikt #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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