Zetas-Chef Miguel Ángel Treviño festgenommen
Am 15.07.2013 gegen frühen Morgen wurde der Chef des mexikanischen Drogenkartells Los Zetas, der 40-jährige Miguel Ángel Treviño alias 'Z-40', bei einem Einsatz mit einem Armeehubschrauber auf einer unbefestigten Straße in der Nähe von Nuevo Laredo festgenommen. Im Fahrzeug wurden zwei Millionen Dollar Bargeld und acht Waffen sichergestellt. Mit Treviño wurden zwei weitere Männer festgenommen, bei denen es sich um einen Leibwächter und einen Finanzexperten des Kartells handeln soll. Der Einsatz verlief ohne Schussabgabe. Treviño wird Morde, Drogenhandel, Folter und Geldwäsche vorgeworfen. Die Festnahme ist der bislang größte Erfolg der Regierung von Präsident Enrique Peña Nieto im Kampf gegen die Drogenmafia. #Mord #Raubueberfall #Drogen #Geldwaesche
Am 15.07.2013 gegen frühen Morgen wurde der Chef des mexikanischen Drogenkartells Los Zetas, der 40-jährige Miguel Ángel Treviño alias 'Z-40', bei einem Einsatz mit einem Armeehubschrauber auf einer unbefestigten Straße in der Nähe von Nuevo Laredo festgenommen. Im Fahrzeug wurden zwei Millionen Dollar Bargeld und acht Waffen sichergestellt. Mit Treviño wurden zwei weitere Männer festgenommen, bei denen es sich um einen Leibwächter und einen Finanzexperten des Kartells handeln soll. Der Einsatz verlief ohne Schussabgabe. Treviño wird Morde, Drogenhandel, Folter und Geldwäsche vorgeworfen. Die Festnahme ist der bislang größte Erfolg der Regierung von Präsident Enrique Peña Nieto im Kampf gegen die Drogenmafia. #Mord #Raubueberfall #Drogen #Geldwaesche
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Werbung

Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

Das könnte Sie auch interessieren
Kinahan-Clan-Chef (49) in Untersuchungshaft
Am 09.08.2026 ist der 49-jährige mutmaßliche Anführer der Kinahan Transnational Criminal Organization (KTCO) von Dubai nach Dublin überstellt und in Untersuchungshaft genommen worden. Der Ire erschien nach der Ankunft vor dem Sonderstrafgericht. Ihm wird vorgeworfen, zwischen Herbst 2015 und Frühjahr 2017 eine organisierte kriminelle Vereinigung geleitet zu haben. Die KTCO soll seit Jahrzehnten Drogen- und Waffenschmuggel, Geldwäsche und auch Morde verantworten. Im Frühjahr war der Mann in den Vereinigten Arabischen Emiraten festgenommen worden. Im Rahmen einer claninternen Fehde war er 2016 bei Schüssen auf ein Hotel in Dublin Ziel eines Angriffs, überlebte jedoch unverletzt; seither wurden in dem Konflikt 18 Menschen getötet. Ein Anwalt des Beschuldigten wies die Vorwürfe zurück. Der Beschuldigte soll am 5. Oktober erneut vor Gericht erscheinen. #Mord #Drogen #Geldwaesche
Am 09.08.2026 ist der 49-jährige mutmaßliche Anführer der Kinahan Transnational Criminal Organization (KTCO) von Dubai nach Dublin überstellt und in Untersuchungshaft genommen worden. Der Ire erschien nach der Ankunft vor dem Sonderstrafgericht. Ihm wird vorgeworfen, zwischen Herbst 2015 und Frühjahr 2017 eine organisierte kriminelle Vereinigung geleitet zu haben. Die KTCO soll seit Jahrzehnten Drogen- und Waffenschmuggel, Geldwäsche und auch Morde verantworten. Im Frühjahr war der Mann in den Vereinigten Arabischen Emiraten festgenommen worden. Im Rahmen einer claninternen Fehde war er 2016 bei Schüssen auf ein Hotel in Dublin Ziel eines Angriffs, überlebte jedoch unverletzt; seither wurden in dem Konflikt 18 Menschen getötet. Ein Anwalt des Beschuldigten wies die Vorwürfe zurück. Der Beschuldigte soll am 5. Oktober erneut vor Gericht erscheinen. #Mord #Drogen #Geldwaesche
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
20-Jähriger nach tödlichem Messerangriff auf Bankmitarbeiter in U-Haft
Am 24.07.2026 gegen 10:30 Uhr betrat ein 20-jähriger Mann eine bargeldlose Bankfiliale in Regensburg. Er hielt einen Zettel mit der Aufschrift "Überfall" und "Bankraub" in der Hand und ein Küchenmesser in die Luft. Er ging an dem Tresen vorbei zu einem Bankmitarbeiter und stach mehrfach auf ihn ein. Das Opfer erlag seinen Verletzungen. Der Angreifer zog sich anschließend in andere Räume zurück und wurde festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Regensburg beantragte Haftbefehl wegen Mordverdachts, der von einer Ermittlungsrichterin erlassen wurde. Der 20-Jährige befindet sich in Untersuchungshaft. Es gibt keine Anhaltspunkte für Schuldunfähigkeit, er wird jedoch psychiatrisch untersucht. Drogen wurden nicht gefunden. Der Täter war weniger als 24 Stunden vor der Tat bei der Polizei, weil er sich selbst gestellt hatte, nachdem er eine Bierflasche auf ein Polizeigelände geworfen hatte. Da keine Haftgründe vorlagen, wurde er wieder freigelassen. Er war polizeilich wegen kleinerer Delikte bekannt. #Mord #Raubueberfall #Drogen
Am 24.07.2026 gegen 10:30 Uhr betrat ein 20-jähriger Mann eine bargeldlose Bankfiliale in Regensburg. Er hielt einen Zettel mit der Aufschrift "Überfall" und "Bankraub" in der Hand und ein Küchenmesser in die Luft. Er ging an dem Tresen vorbei zu einem Bankmitarbeiter und stach mehrfach auf ihn ein. Das Opfer erlag seinen Verletzungen. Der Angreifer zog sich anschließend in andere Räume zurück und wurde festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Regensburg beantragte Haftbefehl wegen Mordverdachts, der von einer Ermittlungsrichterin erlassen wurde. Der 20-Jährige befindet sich in Untersuchungshaft. Es gibt keine Anhaltspunkte für Schuldunfähigkeit, er wird jedoch psychiatrisch untersucht. Drogen wurden nicht gefunden. Der Täter war weniger als 24 Stunden vor der Tat bei der Polizei, weil er sich selbst gestellt hatte, nachdem er eine Bierflasche auf ein Polizeigelände geworfen hatte. Da keine Haftgründe vorlagen, wurde er wieder freigelassen. Er war polizeilich wegen kleinerer Delikte bekannt. #Mord #Raubueberfall #Drogen
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Angreifer von Regensburg in Untersuchungshaft
Am 24.07.2026 gegen 00:00 Uhr griff ein 20-jähriger Mann in einer Bankfiliale in Regensburg einen Bankmitarbeiter mit einem Küchenmesser an und tötete ihn. Der mutmaßliche Täter hatte zuvor einen Zettel mit der Aufschrift "Überfall" und "Bankraub" dabei. Nach der Tat zog er sich in andere Räume zurück. Die Polizei nahm den 20-Jährigen fest. Ein Haftbefehl wegen Mordverdachts wurde erlassen. Der Mann befindet sich in Untersuchungshaft. Das Motiv ist noch unklar, es gibt keine Hinweise auf Schuldunfähigkeit oder Drogenkonsum. Das Opfer war nach ersten Erkenntnissen ein Zufallsopfer. Der Täter war weniger als 24 Stunden vor der Tat in Polizeigewahrsam, wurde aber mangels Haftgründen wieder entlassen. Er war in der Vergangenheit wegen kleinerer Delikte polizeilich aufgefallen. #Mord #Raubueberfall #Drogen
Am 24.07.2026 gegen 00:00 Uhr griff ein 20-jähriger Mann in einer Bankfiliale in Regensburg einen Bankmitarbeiter mit einem Küchenmesser an und tötete ihn. Der mutmaßliche Täter hatte zuvor einen Zettel mit der Aufschrift "Überfall" und "Bankraub" dabei. Nach der Tat zog er sich in andere Räume zurück. Die Polizei nahm den 20-Jährigen fest. Ein Haftbefehl wegen Mordverdachts wurde erlassen. Der Mann befindet sich in Untersuchungshaft. Das Motiv ist noch unklar, es gibt keine Hinweise auf Schuldunfähigkeit oder Drogenkonsum. Das Opfer war nach ersten Erkenntnissen ein Zufallsopfer. Der Täter war weniger als 24 Stunden vor der Tat in Polizeigewahrsam, wurde aber mangels Haftgründen wieder entlassen. Er war in der Vergangenheit wegen kleinerer Delikte polizeilich aufgefallen. #Mord #Raubueberfall #Drogen
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Ex-Polizisten als Mafia-Killer verurteilt
Zwei frühere New Yorker Polizisten, heute 60 und 67 Jahre alt, wurden zu lebenslanger Haft verurteilt. Sie waren jahrelang als Berufskiller für den Mafia-Clan Lucchese tätig. Ein Gericht in Brooklyn sprach sie wegen Mordes, Mordversuchs, Erpressung, Geldwäsche und Drogenhandels schuldig. Eine vorzeitige Haftentlassung ist ausgeschlossen. Die Verbrechen begingen sie teilweise während ihrer Dienstzeit bei der Polizei. Über zwei Jahrzehnte gaben sie geheime Polizeiinformationen an die Mafia weiter. Bereits 2006 waren sie in einem ersten Prozess schuldig gesprochen worden, unter anderem wegen Beteiligung an acht Morden, zweifachem Mordversuch und Verschwörung zum Mord. Das Urteil war damals aus formalen Gründen ausgeblieben. #Mord #Drogen #Geldwaesche #Erpressung
Zwei frühere New Yorker Polizisten, heute 60 und 67 Jahre alt, wurden zu lebenslanger Haft verurteilt. Sie waren jahrelang als Berufskiller für den Mafia-Clan Lucchese tätig. Ein Gericht in Brooklyn sprach sie wegen Mordes, Mordversuchs, Erpressung, Geldwäsche und Drogenhandels schuldig. Eine vorzeitige Haftentlassung ist ausgeschlossen. Die Verbrechen begingen sie teilweise während ihrer Dienstzeit bei der Polizei. Über zwei Jahrzehnte gaben sie geheime Polizeiinformationen an die Mafia weiter. Bereits 2006 waren sie in einem ersten Prozess schuldig gesprochen worden, unter anderem wegen Beteiligung an acht Morden, zweifachem Mordversuch und Verschwörung zum Mord. Das Urteil war damals aus formalen Gründen ausgeblieben. #Mord #Drogen #Geldwaesche #Erpressung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Mutmaßlicher Entführer der Achille Lauro festgenommen
Am 08.06.2007 wurde der mutmaßliche Entführer der Achille Lauro, ein Syrer, festgenommen. Gegen ihn hatte ein New Yorker Gericht einen internationalen Haftbefehl erlassen. Die Amerikaner werfen ihm unter anderem Zusammenarbeit mit terroristischen Vereinigungen und Geldwäsche vor. Al-Kasser lebte in den letzten Jahren mit einem spanischen Ausländerausweis in Marbella, wo er trotz seiner Waffen- und Drogengeschäfte eine angesehene Persönlichkeit war. Ihm werden hervorragende Kontakte zu Politik und Wirtschaft nachgesagt. 1992 war er bereits wegen mutmaßlicher Zugehörigkeit zu einer terroristischen Vereinigung verhaftet worden, kam aber mangels Beweisen frei. Die Achille Lauro war 1985 von vier palästinensischen Terroristen entführt worden, wobei ein amerikanischer Tourist getötet wurde. #Terrorismus #Mord #Entfuehrung #Drogen #Geldwaesche
Am 08.06.2007 wurde der mutmaßliche Entführer der Achille Lauro, ein Syrer, festgenommen. Gegen ihn hatte ein New Yorker Gericht einen internationalen Haftbefehl erlassen. Die Amerikaner werfen ihm unter anderem Zusammenarbeit mit terroristischen Vereinigungen und Geldwäsche vor. Al-Kasser lebte in den letzten Jahren mit einem spanischen Ausländerausweis in Marbella, wo er trotz seiner Waffen- und Drogengeschäfte eine angesehene Persönlichkeit war. Ihm werden hervorragende Kontakte zu Politik und Wirtschaft nachgesagt. 1992 war er bereits wegen mutmaßlicher Zugehörigkeit zu einer terroristischen Vereinigung verhaftet worden, kam aber mangels Beweisen frei. Die Achille Lauro war 1985 von vier palästinensischen Terroristen entführt worden, wobei ein amerikanischer Tourist getötet wurde. #Terrorismus #Mord #Entfuehrung #Drogen #Geldwaesche
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
24-Jähriger tötet Großmutter und zwei Polizisten
Am 28.02.2017 gegen Vormittag wurde eine 79-jährige Frau tot in ihrer Wohnung in Müllrose aufgefunden. Sie wies Schnittverletzungen am Hals auf. Der 24-jährige Enkel geriet in Verdacht, die Frau getötet zu haben. Er flüchtete mit dem Auto der Großmutter und verursachte auf der Flucht in der Nähe von Beeskow mindestens drei Verkehrsunfälle. Auf der Bundesstraße 87 in Oegeln versuchte eine Polizeistreife, den Flüchtigen mit einem Nagelbrett zu stoppen. Der Mann wich aus und überfuhr auf dem Radweg zwei Polizeibeamte im Alter von 49 und 52 Jahren, die noch am Tatort ihren schweren Verletzungen erlagen. Der 24-Jährige flüchtete zu Fuß weiter und wurde wenig später im Schilf neben der Bundesstraße festgenommen. Er stand möglicherweise unter Drogeneinfluss und war polizeibekannt, unter anderem wegen Raub, Bedrohung, Körperverletzung und Diebstählen. Der Mann ist derzeit nicht vernehmungsfähig und befindet sich in ärztlicher Behandlung. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen
Am 28.02.2017 gegen Vormittag wurde eine 79-jährige Frau tot in ihrer Wohnung in Müllrose aufgefunden. Sie wies Schnittverletzungen am Hals auf. Der 24-jährige Enkel geriet in Verdacht, die Frau getötet zu haben. Er flüchtete mit dem Auto der Großmutter und verursachte auf der Flucht in der Nähe von Beeskow mindestens drei Verkehrsunfälle. Auf der Bundesstraße 87 in Oegeln versuchte eine Polizeistreife, den Flüchtigen mit einem Nagelbrett zu stoppen. Der Mann wich aus und überfuhr auf dem Radweg zwei Polizeibeamte im Alter von 49 und 52 Jahren, die noch am Tatort ihren schweren Verletzungen erlagen. Der 24-Jährige flüchtete zu Fuß weiter und wurde wenig später im Schilf neben der Bundesstraße festgenommen. Er stand möglicherweise unter Drogeneinfluss und war polizeibekannt, unter anderem wegen Raub, Bedrohung, Körperverletzung und Diebstählen. Der Mann ist derzeit nicht vernehmungsfähig und befindet sich in ärztlicher Behandlung. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Werbung

Ihr Premium Onlineshop für Baubedarf und Werkzeuge

Tradition trifft auf Innovation - in unserem ausgezeichneten Onlineshop finden Sie eine exklusive Welt hochwertiger Werkzeuge und Bauprodukte. Seit 1884 setzen Profis aus Handwerk und Industrie auf...

Statistik
Meld. Bilder
Heute 830 80
Gestern 1.056 223
Letzte 7 Tage 6.685 1.935
Letzte 30 Tage 32.834 10.859
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com