Angreifer von Regensburg in Untersuchungshaft
Am 24.07.2026 gegen 00:00 Uhr griff ein 20-jähriger Mann in einer Bankfiliale in Regensburg einen Bankmitarbeiter mit einem Küchenmesser an und tötete ihn. Der mutmaßliche Täter hatte zuvor einen Zettel mit der Aufschrift "Überfall" und "Bankraub" dabei. Nach der Tat zog er sich in andere Räume zurück. Die Polizei nahm den 20-Jährigen fest. Ein Haftbefehl wegen Mordverdachts wurde erlassen. Der Mann befindet sich in Untersuchungshaft. Das Motiv ist noch unklar, es gibt keine Hinweise auf Schuldunfähigkeit oder Drogenkonsum. Das Opfer war nach ersten Erkenntnissen ein Zufallsopfer. Der Täter war weniger als 24 Stunden vor der Tat in Polizeigewahrsam, wurde aber mangels Haftgründen wieder entlassen. Er war in der Vergangenheit wegen kleinerer Delikte polizeilich aufgefallen. #Mord #Raubueberfall #Drogen
Am 24.07.2026 gegen 00:00 Uhr griff ein 20-jähriger Mann in einer Bankfiliale in Regensburg einen Bankmitarbeiter mit einem Küchenmesser an und tötete ihn. Der mutmaßliche Täter hatte zuvor einen Zettel mit der Aufschrift "Überfall" und "Bankraub" dabei. Nach der Tat zog er sich in andere Räume zurück. Die Polizei nahm den 20-Jährigen fest. Ein Haftbefehl wegen Mordverdachts wurde erlassen. Der Mann befindet sich in Untersuchungshaft. Das Motiv ist noch unklar, es gibt keine Hinweise auf Schuldunfähigkeit oder Drogenkonsum. Das Opfer war nach ersten Erkenntnissen ein Zufallsopfer. Der Täter war weniger als 24 Stunden vor der Tat in Polizeigewahrsam, wurde aber mangels Haftgründen wieder entlassen. Er war in der Vergangenheit wegen kleinerer Delikte polizeilich aufgefallen. #Mord #Raubueberfall #Drogen
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20-Jähriger nach tödlichem Messerangriff auf Bankmitarbeiter in U-Haft
Am 24.07.2026 gegen 10:30 Uhr betrat ein 20-jähriger Mann eine bargeldlose Bankfiliale in Regensburg. Er hielt einen Zettel mit der Aufschrift "Überfall" und "Bankraub" in der Hand und ein Küchenmesser in die Luft. Er ging an dem Tresen vorbei zu einem Bankmitarbeiter und stach mehrfach auf ihn ein. Das Opfer erlag seinen Verletzungen. Der Angreifer zog sich anschließend in andere Räume zurück und wurde festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Regensburg beantragte Haftbefehl wegen Mordverdachts, der von einer Ermittlungsrichterin erlassen wurde. Der 20-Jährige befindet sich in Untersuchungshaft. Es gibt keine Anhaltspunkte für Schuldunfähigkeit, er wird jedoch psychiatrisch untersucht. Drogen wurden nicht gefunden. Der Täter war weniger als 24 Stunden vor der Tat bei der Polizei, weil er sich selbst gestellt hatte, nachdem er eine Bierflasche auf ein Polizeigelände geworfen hatte. Da keine Haftgründe vorlagen, wurde er wieder freigelassen. Er war polizeilich wegen kleinerer Delikte bekannt. #Mord #Raubueberfall #Drogen
Am 24.07.2026 gegen 10:30 Uhr betrat ein 20-jähriger Mann eine bargeldlose Bankfiliale in Regensburg. Er hielt einen Zettel mit der Aufschrift "Überfall" und "Bankraub" in der Hand und ein Küchenmesser in die Luft. Er ging an dem Tresen vorbei zu einem Bankmitarbeiter und stach mehrfach auf ihn ein. Das Opfer erlag seinen Verletzungen. Der Angreifer zog sich anschließend in andere Räume zurück und wurde festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Regensburg beantragte Haftbefehl wegen Mordverdachts, der von einer Ermittlungsrichterin erlassen wurde. Der 20-Jährige befindet sich in Untersuchungshaft. Es gibt keine Anhaltspunkte für Schuldunfähigkeit, er wird jedoch psychiatrisch untersucht. Drogen wurden nicht gefunden. Der Täter war weniger als 24 Stunden vor der Tat bei der Polizei, weil er sich selbst gestellt hatte, nachdem er eine Bierflasche auf ein Polizeigelände geworfen hatte. Da keine Haftgründe vorlagen, wurde er wieder freigelassen. Er war polizeilich wegen kleinerer Delikte bekannt. #Mord #Raubueberfall #Drogen
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Sechs Hells-Angels-Mitglieder verurteilt
Am 21.11.2017 verurteilte das Landgericht Köln sechs Mitglieder der Hells-Angels-Gruppe C-Town zu Freiheitsstrafen. Der 33-jährige ehemalige Anführer erhielt eine Haftstrafe von sechs Jahren und zehn Monaten wegen Rädelsführerschaft einer kriminellen Vereinigung, gefährlicher Körperverletzung und räuberischer Erpressung. Fünf Mitangeklagte im Alter von 23 bis 26 Jahren wurden wegen Unterstützung einer kriminellen Vereinigung zu Freiheitsstrafen zwischen 18 und 21 Monaten verurteilt, die zur Bewährung ausgesetzt wurden. Ursprünglich war dem 33-Jährigen auch versuchter Mord vorgeworfen worden, da bei einer Auseinandersetzung um Drogenhandel im Sommer 2015 Schüsse fielen, bei denen zwei Brüder lebensgefährlich verletzt wurden. Das Gericht stellte jedoch kein Mordkomplott fest. Die Angeklagten hatten im Oktober Geständnisse abgelegt. #Mord #Koerperverletzung #Drogen #Raubueberfall #Erpressung
Am 21.11.2017 verurteilte das Landgericht Köln sechs Mitglieder der Hells-Angels-Gruppe C-Town zu Freiheitsstrafen. Der 33-jährige ehemalige Anführer erhielt eine Haftstrafe von sechs Jahren und zehn Monaten wegen Rädelsführerschaft einer kriminellen Vereinigung, gefährlicher Körperverletzung und räuberischer Erpressung. Fünf Mitangeklagte im Alter von 23 bis 26 Jahren wurden wegen Unterstützung einer kriminellen Vereinigung zu Freiheitsstrafen zwischen 18 und 21 Monaten verurteilt, die zur Bewährung ausgesetzt wurden. Ursprünglich war dem 33-Jährigen auch versuchter Mord vorgeworfen worden, da bei einer Auseinandersetzung um Drogenhandel im Sommer 2015 Schüsse fielen, bei denen zwei Brüder lebensgefährlich verletzt wurden. Das Gericht stellte jedoch kein Mordkomplott fest. Die Angeklagten hatten im Oktober Geständnisse abgelegt. #Mord #Koerperverletzung #Drogen #Raubueberfall #Erpressung
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Mafia-Boss erhängt sich in Zelle
Am 17.12.2008 wurde der 52-jährige Mafiaboss Gaetano Lo Presti tot in seiner Zelle im Gefängnis von Palermo aufgefunden. Er hatte sich kurz nach seiner Festnahme erhängt. Lo Presti war am Dienstag, dem 16.12.2008, von Sondereinheiten der Carabinieri im Rahmen einer groß angelegten Operation festgenommen worden. Bei der Operation mit dem Codenamen "Perseus" wurden insgesamt 99 Mafiosi gefasst. Ihnen wird unter anderem Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung, Schutzgelderpressung sowie internationaler Waffen- und Drogenhandel vorgeworfen. Der Einsatz von 1200 Polizisten mit Hubschraubern und Hundestaffeln war der Höhepunkt einer neunmonatigen Fahndungsaktion. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Selbstmord von Lo Presti im Zusammenhang mit abgehörten Äußerungen steht, die gegen den ehemaligen Mafiaboss Salvatore "Totò" Riina und dessen Sohn Giuseppe verwendet werden könnten. #Mord #Raubueberfall #Drogen #Erpressung
Am 17.12.2008 wurde der 52-jährige Mafiaboss Gaetano Lo Presti tot in seiner Zelle im Gefängnis von Palermo aufgefunden. Er hatte sich kurz nach seiner Festnahme erhängt. Lo Presti war am Dienstag, dem 16.12.2008, von Sondereinheiten der Carabinieri im Rahmen einer groß angelegten Operation festgenommen worden. Bei der Operation mit dem Codenamen "Perseus" wurden insgesamt 99 Mafiosi gefasst. Ihnen wird unter anderem Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung, Schutzgelderpressung sowie internationaler Waffen- und Drogenhandel vorgeworfen. Der Einsatz von 1200 Polizisten mit Hubschraubern und Hundestaffeln war der Höhepunkt einer neunmonatigen Fahndungsaktion. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Selbstmord von Lo Presti im Zusammenhang mit abgehörten Äußerungen steht, die gegen den ehemaligen Mafiaboss Salvatore "Totò" Riina und dessen Sohn Giuseppe verwendet werden könnten. #Mord #Raubueberfall #Drogen #Erpressung
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Prozess gegen Osmanen Germania BC begonnen
Am 26.03.2018 begann unter starken Sicherheitsvorkehrungen im Gerichtssaal am Gefängnis Stuttgart-Stammheim ein Prozess gegen die mutmaßlichen Anführer der türkisch-nationalistischen Straßengang „Osmanen Germania BC“. Acht Männer im Alter von 19 bis 46 Jahren, darunter der selbst ernannte „Weltpräsident“ und sein Vize, müssen sich verantworten. Ihnen werden versuchter Mord, versuchter Totschlag, gefährliche Körperverletzung, Zuhälterei, räuberische Erpressung, Freiheitsberaubung sowie diverse Waffen- und Drogendelikte vorgeworfen. Im Fokus steht eine Strafaktion gegen ein abtrünniges Mitglied in Herrenberg: Dem Opfer wurden Zähne ausgeschlagen, es wurde in den Oberschenkel geschossen, bis zur Bewusstlosigkeit getreten und die Patrone ohne Betäubung aus dem Bein geholt. Der Mann war drei Tage gefesselt, bis er fliehen konnte. Die Angeklagten sitzen in acht verschiedenen Gefängnissen in Untersuchungshaft. Gut 50 Verhandlungstage sind angesetzt, der Prozess könnte bis Januar 2019 dauern. Hunderte Polizisten sind im Einsatz, Hubschrauber kreisen über dem Justizgebäude. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Zuhaelterei #Erpressung
Am 26.03.2018 begann unter starken Sicherheitsvorkehrungen im Gerichtssaal am Gefängnis Stuttgart-Stammheim ein Prozess gegen die mutmaßlichen Anführer der türkisch-nationalistischen Straßengang „Osmanen Germania BC“. Acht Männer im Alter von 19 bis 46 Jahren, darunter der selbst ernannte „Weltpräsident“ und sein Vize, müssen sich verantworten. Ihnen werden versuchter Mord, versuchter Totschlag, gefährliche Körperverletzung, Zuhälterei, räuberische Erpressung, Freiheitsberaubung sowie diverse Waffen- und Drogendelikte vorgeworfen. Im Fokus steht eine Strafaktion gegen ein abtrünniges Mitglied in Herrenberg: Dem Opfer wurden Zähne ausgeschlagen, es wurde in den Oberschenkel geschossen, bis zur Bewusstlosigkeit getreten und die Patrone ohne Betäubung aus dem Bein geholt. Der Mann war drei Tage gefesselt, bis er fliehen konnte. Die Angeklagten sitzen in acht verschiedenen Gefängnissen in Untersuchungshaft. Gut 50 Verhandlungstage sind angesetzt, der Prozess könnte bis Januar 2019 dauern. Hunderte Polizisten sind im Einsatz, Hubschrauber kreisen über dem Justizgebäude. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Zuhaelterei #Erpressung
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Zetas-Chef Miguel Ángel Treviño festgenommen
Am 15.07.2013 gegen frühen Morgen wurde der Chef des mexikanischen Drogenkartells Los Zetas, der 40-jährige Miguel Ángel Treviño alias 'Z-40', bei einem Einsatz mit einem Armeehubschrauber auf einer unbefestigten Straße in der Nähe von Nuevo Laredo festgenommen. Im Fahrzeug wurden zwei Millionen Dollar Bargeld und acht Waffen sichergestellt. Mit Treviño wurden zwei weitere Männer festgenommen, bei denen es sich um einen Leibwächter und einen Finanzexperten des Kartells handeln soll. Der Einsatz verlief ohne Schussabgabe. Treviño wird Morde, Drogenhandel, Folter und Geldwäsche vorgeworfen. Die Festnahme ist der bislang größte Erfolg der Regierung von Präsident Enrique Peña Nieto im Kampf gegen die Drogenmafia. #Mord #Raubueberfall #Drogen #Geldwaesche
Am 15.07.2013 gegen frühen Morgen wurde der Chef des mexikanischen Drogenkartells Los Zetas, der 40-jährige Miguel Ángel Treviño alias 'Z-40', bei einem Einsatz mit einem Armeehubschrauber auf einer unbefestigten Straße in der Nähe von Nuevo Laredo festgenommen. Im Fahrzeug wurden zwei Millionen Dollar Bargeld und acht Waffen sichergestellt. Mit Treviño wurden zwei weitere Männer festgenommen, bei denen es sich um einen Leibwächter und einen Finanzexperten des Kartells handeln soll. Der Einsatz verlief ohne Schussabgabe. Treviño wird Morde, Drogenhandel, Folter und Geldwäsche vorgeworfen. Die Festnahme ist der bislang größte Erfolg der Regierung von Präsident Enrique Peña Nieto im Kampf gegen die Drogenmafia. #Mord #Raubueberfall #Drogen #Geldwaesche
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24-Jähriger tötet Großmutter und zwei Polizisten
Am 28.02.2017 gegen Vormittag wurde eine 79-jährige Frau tot in ihrer Wohnung in Müllrose aufgefunden. Sie wies Schnittverletzungen am Hals auf. Der 24-jährige Enkel geriet in Verdacht, die Frau getötet zu haben. Er flüchtete mit dem Auto der Großmutter und verursachte auf der Flucht in der Nähe von Beeskow mindestens drei Verkehrsunfälle. Auf der Bundesstraße 87 in Oegeln versuchte eine Polizeistreife, den Flüchtigen mit einem Nagelbrett zu stoppen. Der Mann wich aus und überfuhr auf dem Radweg zwei Polizeibeamte im Alter von 49 und 52 Jahren, die noch am Tatort ihren schweren Verletzungen erlagen. Der 24-Jährige flüchtete zu Fuß weiter und wurde wenig später im Schilf neben der Bundesstraße festgenommen. Er stand möglicherweise unter Drogeneinfluss und war polizeibekannt, unter anderem wegen Raub, Bedrohung, Körperverletzung und Diebstählen. Der Mann ist derzeit nicht vernehmungsfähig und befindet sich in ärztlicher Behandlung. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen
Am 28.02.2017 gegen Vormittag wurde eine 79-jährige Frau tot in ihrer Wohnung in Müllrose aufgefunden. Sie wies Schnittverletzungen am Hals auf. Der 24-jährige Enkel geriet in Verdacht, die Frau getötet zu haben. Er flüchtete mit dem Auto der Großmutter und verursachte auf der Flucht in der Nähe von Beeskow mindestens drei Verkehrsunfälle. Auf der Bundesstraße 87 in Oegeln versuchte eine Polizeistreife, den Flüchtigen mit einem Nagelbrett zu stoppen. Der Mann wich aus und überfuhr auf dem Radweg zwei Polizeibeamte im Alter von 49 und 52 Jahren, die noch am Tatort ihren schweren Verletzungen erlagen. Der 24-Jährige flüchtete zu Fuß weiter und wurde wenig später im Schilf neben der Bundesstraße festgenommen. Er stand möglicherweise unter Drogeneinfluss und war polizeibekannt, unter anderem wegen Raub, Bedrohung, Körperverletzung und Diebstählen. Der Mann ist derzeit nicht vernehmungsfähig und befindet sich in ärztlicher Behandlung. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen
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