Ukrainischer Taucher in Kroatien festgenommen
Am 19.08.2026 wurde der ukrainische Staatsangehörige Wolodymyr Z. in Kroatien auf Veranlassung der Bundesanwaltschaft festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, als ausgebildeter Taucher an den Tauchgängen in der Ostsee beteiligt gewesen zu sein, bei denen im September 2022 die Sprengsätze an den Nord-Stream-Pipelines platziert wurden. Die Bundesanwaltschaft wirft ihm unter anderem das gemeinschaftliche Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion vor. Der Mann war bereits im Herbst 2025 in Polen festgenommen worden, jedoch lehnte die polnische Justiz den deutschen Auslieferungsantrag ab, woraufhin er freikam. Für den Transport nutzten er und seine Mittäter eine Segeljacht, die aus Rostock startete und mit gefälschten Ausweispapieren über Mittelsmänner bei einem deutschen Unternehmen angemietet worden sein soll. Die Sprengungen in der Nähe der dänischen Ostseeinsel Bornholm beschädigten die Pipelines so schwer, dass kein Gas mehr durchgeleitet werden konnte. Der mutmaßliche Drahtzieher Serhij K. war Ende August 2025 an der Adria-Küste festgenommen worden; die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen ihn am Hanseatischen Oberlandesgericht Hamburg erhoben. #Sachbeschaedigung #Urkundenfaelschung #Sprengung
Am 19.08.2026 wurde der ukrainische Staatsangehörige Wolodymyr Z. in Kroatien auf Veranlassung der Bundesanwaltschaft festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, als ausgebildeter Taucher an den Tauchgängen in der Ostsee beteiligt gewesen zu sein, bei denen im September 2022 die Sprengsätze an den Nord-Stream-Pipelines platziert wurden. Die Bundesanwaltschaft wirft ihm unter anderem das gemeinschaftliche Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion vor. Der Mann war bereits im Herbst 2025 in Polen festgenommen worden, jedoch lehnte die polnische Justiz den deutschen Auslieferungsantrag ab, woraufhin er freikam. Für den Transport nutzten er und seine Mittäter eine Segeljacht, die aus Rostock startete und mit gefälschten Ausweispapieren über Mittelsmänner bei einem deutschen Unternehmen angemietet worden sein soll. Die Sprengungen in der Nähe der dänischen Ostseeinsel Bornholm beschädigten die Pipelines so schwer, dass kein Gas mehr durchgeleitet werden konnte. Der mutmaßliche Drahtzieher Serhij K. war Ende August 2025 an der Adria-Küste festgenommen worden; die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen ihn am Hanseatischen Oberlandesgericht Hamburg erhoben. #Sachbeschaedigung #Urkundenfaelschung #Sprengung
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Ukrainischer Staatsangehöriger nach Nord-Stream-Sabotage festgenommen
Am 19.08.2026 wurde der ukrainische Staatsangehörige Vladimir Z. in Pula (Kroatien) auf Grundlage eines Europäischen Haftbefehls des Ermittlungsrichters beim Bundesgerichtshof vom 03.06.2024 festgenommen. Er steht im dringenden Verdacht, gemeinschaftlich Sprengstoffexplosionen (§ 308 Abs. 1 StGB), verfassungsfeindliche Sabotage (§ 88 Abs. 1 Nr. 3 StGB) und Zerstörung von Bauwerken (§ 305 Abs. 1 StGB) begangen zu haben. Vladimir Z. ist ausgebildeter Taucher und gehörte zu einer Gruppe um den separat verfolgten Serhii K., die im September 2022 Sprengstoff an den Gasleitungen Nord Stream 1 und Nord Stream 2 nahe der Insel Bornholm anbrachte. Er beteiligte sich an den notwendigen Tauchgängen und startete mit seinen Mittätern von Rostock aus mit einer Segelyacht, die von Zwischenhändlern mit gefälschten Ausweisen bei einer deutschen Firma gemietet worden war. Die Sprengsätze detonierten am 26.09.2022 und verursachten erhebliche Schäden an beiden Pipelines. Nach seiner Auslieferung aus Kroatien soll er dem Ermittlungsrichter beim Bundesgerichtshof vorgeführt werden. #Urkundenfaelschung #Sprengung
Am 19.08.2026 wurde der ukrainische Staatsangehörige Vladimir Z. in Pula (Kroatien) auf Grundlage eines Europäischen Haftbefehls des Ermittlungsrichters beim Bundesgerichtshof vom 03.06.2024 festgenommen. Er steht im dringenden Verdacht, gemeinschaftlich Sprengstoffexplosionen (§ 308 Abs. 1 StGB), verfassungsfeindliche Sabotage (§ 88 Abs. 1 Nr. 3 StGB) und Zerstörung von Bauwerken (§ 305 Abs. 1 StGB) begangen zu haben. Vladimir Z. ist ausgebildeter Taucher und gehörte zu einer Gruppe um den separat verfolgten Serhii K., die im September 2022 Sprengstoff an den Gasleitungen Nord Stream 1 und Nord Stream 2 nahe der Insel Bornholm anbrachte. Er beteiligte sich an den notwendigen Tauchgängen und startete mit seinen Mittätern von Rostock aus mit einer Segelyacht, die von Zwischenhändlern mit gefälschten Ausweisen bei einer deutschen Firma gemietet worden war. Die Sprengsätze detonierten am 26.09.2022 und verursachten erhebliche Schäden an beiden Pipelines. Nach seiner Auslieferung aus Kroatien soll er dem Ermittlungsrichter beim Bundesgerichtshof vorgeführt werden. #Urkundenfaelschung #Sprengung
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Geldautomat in Heimfeld aufgebrochen
In der Nacht zu Montag, dem 17.08.2026, verschafften sich unbekannte Personen Zutritt zu einem Vorraum eines Hotels am Tempowerkring in Hamburg-Heimfeld und brachen dort mutmaßlich mit schwerem Werkzeug einen Geldautomaten auf. Anschließend flüchteten sie mit ihrer Beute in unbekannte Richtung. Ein Mitarbeiter bemerkte den stark beschädigten Geldautomaten erst am frühen Morgen und verständigte die Polizei. Die alarmierten Funkstreifenwagenbesatzungen gingen zunächst von einer Automatenaufsprengung aus, weshalb der Kriminaldauerdienst (LKA 26) und das für Sprengstoffdelikte zuständige Landeskriminalamt (LKA 75) die ersten Ermittlungen übernahmen. Im Zuge der Tatortarbeit konnte der Einsatz von Sprengmitteln ausgeschlossen werden. Die weitere Sachbearbeitung hat das örtlich zuständige Einbruchsdezernat (LKA 182) übernommen. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können. #Einbruch #Sachbeschaedigung #Sprengung
In der Nacht zu Montag, dem 17.08.2026, verschafften sich unbekannte Personen Zutritt zu einem Vorraum eines Hotels am Tempowerkring in Hamburg-Heimfeld und brachen dort mutmaßlich mit schwerem Werkzeug einen Geldautomaten auf. Anschließend flüchteten sie mit ihrer Beute in unbekannte Richtung. Ein Mitarbeiter bemerkte den stark beschädigten Geldautomaten erst am frühen Morgen und verständigte die Polizei. Die alarmierten Funkstreifenwagenbesatzungen gingen zunächst von einer Automatenaufsprengung aus, weshalb der Kriminaldauerdienst (LKA 26) und das für Sprengstoffdelikte zuständige Landeskriminalamt (LKA 75) die ersten Ermittlungen übernahmen. Im Zuge der Tatortarbeit konnte der Einsatz von Sprengmitteln ausgeschlossen werden. Die weitere Sachbearbeitung hat das örtlich zuständige Einbruchsdezernat (LKA 182) übernommen. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können. #Einbruch #Sachbeschaedigung #Sprengung
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Unbekannte zünden Pyrotechnik in Geschäft
Am 17.08.2026 gegen 01:15 Uhr wurden Anwohner der Schillerstraße in Ehningen durch Knallgeräusche geweckt. Begleitet wurden diese durch eine ausgelöste Alarmanlage eines Geschäfts sowie aufsteigenden Rauch. Die alarmierte Polizei stellte fest, dass unbekannte Täter zunächst eine Scheibe des Geschäfts beschädigten und durch das Loch einen pyrotechnischen Gegenstand in das Innere warfen. Dieser explodierte, wodurch die Alarmanlage auslöste und ein ausgelegter Teppich zu glimmen begann. Die Feuerwehr löschte das Feuer und belüftete das Objekt. Der Sachschaden ist noch unbeziffert. Die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg ermittelt wegen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion und sucht Zeugen. #Sachbeschaedigung #Sprengung
Am 17.08.2026 gegen 01:15 Uhr wurden Anwohner der Schillerstraße in Ehningen durch Knallgeräusche geweckt. Begleitet wurden diese durch eine ausgelöste Alarmanlage eines Geschäfts sowie aufsteigenden Rauch. Die alarmierte Polizei stellte fest, dass unbekannte Täter zunächst eine Scheibe des Geschäfts beschädigten und durch das Loch einen pyrotechnischen Gegenstand in das Innere warfen. Dieser explodierte, wodurch die Alarmanlage auslöste und ein ausgelegter Teppich zu glimmen begann. Die Feuerwehr löschte das Feuer und belüftete das Objekt. Der Sachschaden ist noch unbeziffert. Die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg ermittelt wegen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion und sucht Zeugen. #Sachbeschaedigung #Sprengung
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Unbekannte sprengen Altkleidercontainer
In der Nacht zum 15.08.2026 gegen 02:42 Uhr wurde in der Thomas-Müntzer-Straße in Sollstedt ein Altkleidercontainer durch eine Explosion erheblich beschädigt. Eine Anwohnerin hatte zuvor einen lauten Knall wahrgenommen und anschließend das Feuer bemerkt. Die eingesetzten Beamten stellten fest, dass der Container offenbar durch einen bislang unbekannten Sprengkörper aufgesprengt worden war. Die Wucht der Explosion war so erheblich, dass Teile des Containers bis zu etwa zehn Meter weit geschleudert wurden. Der entstandene Schaden am Container und dessen Inhalt wird auf rund 1.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die in der Nacht verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Thomas-Müntzer-Straße beobachtet haben. #Sachbeschaedigung #Sprengung
In der Nacht zum 15.08.2026 gegen 02:42 Uhr wurde in der Thomas-Müntzer-Straße in Sollstedt ein Altkleidercontainer durch eine Explosion erheblich beschädigt. Eine Anwohnerin hatte zuvor einen lauten Knall wahrgenommen und anschließend das Feuer bemerkt. Die eingesetzten Beamten stellten fest, dass der Container offenbar durch einen bislang unbekannten Sprengkörper aufgesprengt worden war. Die Wucht der Explosion war so erheblich, dass Teile des Containers bis zu etwa zehn Meter weit geschleudert wurden. Der entstandene Schaden am Container und dessen Inhalt wird auf rund 1.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die in der Nacht verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Thomas-Müntzer-Straße beobachtet haben. #Sachbeschaedigung #Sprengung
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19-Jähriger nach Automatensprengung vorläufig festgenommen
Am 11.08.2026 gegen 01:00 Uhr wurde ein Zigarettenautomat in der Industriestraße in Friesenheim durch Sprengstoff beschädigt. Zeugen hörten einen lauten Knall und sahen einen weißen BMW mit maskierten Personen davonfahren. Rund 30 Minuten später konnte der Wagen an der Halteranschrift gesichtet werden; ein 19-jähriger Tatverdächtiger wurde vorläufig festgenommen. Der Heranwachsende besitzt keine gültige Fahrerlaubnis und stand mutmaßlich unter Drogeneinfluss, eine Blutprobe wurde angeordnet. In dem BMW wurden Beweismittel sichergestellt. Ein 20-jähriger zweiter Tatverdächtiger wurde identifiziert; bei einer Durchsuchung seiner Wohnung wurden weitere Beweismittel gefunden. Beide Verdächtige wurden nach polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen und müssen sich wegen der Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion verantworten. Die Ermittlungen zu möglichen weiteren Komplizen und einem Zusammenhang mit anderen Automatensprengungen dauern. #Drogen #Sachbeschaedigung #Sprengung
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Vier Vermummte nach Automatensprengung flüchtig
Am 11.08.2026 gegen 03:00 Uhr wurde ein Zigarettenautomat in der Ersteiner Straße in Lahr durch Sprengstoff beschädigt. Zeugen beobachteten, wie vier dunkel gekleidete Personen mit Sturmhauben in unterschiedliche Richtungen flohen. Eine Person war groß und sehr schlank. Zwei der Personen hatten einen E-Scooter dabei. Die Ermittler des Hauses des Jugendrechts suchen nach den unbekannten Tätern. Der Sachschaden und das erlangte Diebesgut werden auf mehrere Tausend Euro geschätzt. Ob ein Zusammenhang mit anderen Automatensprengungen besteht, prüfen die Ermittlungen. #Diebstahl #Sachbeschaedigung #Sprengung
Am 11.08.2026 gegen 03:00 Uhr wurde ein Zigarettenautomat in der Ersteiner Straße in Lahr durch Sprengstoff beschädigt. Zeugen beobachteten, wie vier dunkel gekleidete Personen mit Sturmhauben in unterschiedliche Richtungen flohen. Eine Person war groß und sehr schlank. Zwei der Personen hatten einen E-Scooter dabei. Die Ermittler des Hauses des Jugendrechts suchen nach den unbekannten Tätern. Der Sachschaden und das erlangte Diebesgut werden auf mehrere Tausend Euro geschätzt. Ob ein Zusammenhang mit anderen Automatensprengungen besteht, prüfen die Ermittlungen. #Diebstahl #Sachbeschaedigung #Sprengung
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