Vermutlich entführtes italienisches Mädchen entdeckt
Am 11.09.2008 gab die griechische Polizei bekannt, dass auf der Insel Kos vermutlich ein seit vier Jahren vermisstes italienisches Mädchen gefunden wurde. Eine italienische Touristin war auf einem Markt auf ein Mädchen aufmerksam geworden, das ihr in fließendem Italienisch ein Armband verkaufte. Später erkannte sie das Kind auf Fahndungsfotos vermisster Kinder auf einem italienischen Flughafen und informierte die Polizei. Interpol leitete den Hinweis an die griechische Polizei weiter. Das Mädchen hat dasselbe Muttermal wie die vermisste Denise und spricht nur Italienisch. Die 30-jährige albanische Begleiterin des Mädchens, die behauptete, die Mutter zu sein, sprach kein Italienisch und wurde festgenommen. Ein DNA-Test ergab, dass beide nicht verwandt sind. Die Behörden prüfen nun, ob es sich um die entführte Denise handelt, die am 01.09.2004 im Alter von knapp vier Jahren auf Sizilien entführt wurde. #Entführung
Am 11.09.2008 gab die griechische Polizei bekannt, dass auf der Insel Kos vermutlich ein seit vier Jahren vermisstes italienisches Mädchen gefunden wurde. Eine italienische Touristin war auf einem Markt auf ein Mädchen aufmerksam geworden, das ihr in fließendem Italienisch ein Armband verkaufte. Später erkannte sie das Kind auf Fahndungsfotos vermisster Kinder auf einem italienischen Flughafen und informierte die Polizei. Interpol leitete den Hinweis an die griechische Polizei weiter. Das Mädchen hat dasselbe Muttermal wie die vermisste Denise und spricht nur Italienisch. Die 30-jährige albanische Begleiterin des Mädchens, die behauptete, die Mutter zu sein, sprach kein Italienisch und wurde festgenommen. Ein DNA-Test ergab, dass beide nicht verwandt sind. Die Behörden prüfen nun, ob es sich um die entführte Denise handelt, die am 01.09.2004 im Alter von knapp vier Jahren auf Sizilien entführt wurde. #Entführung
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Entführung der Block-Kinder
Am 31.12.2023 gegen Mitternacht wurden zwei Kinder der Familie Block während des Silvesterfeuerwerks in Gråsten (Gravenstein) in einen Wagen gezerrt und nach Deutschland gebracht. Ein mutmaßlicher Entführer, der früher als Model und Fitnesstrainer arbeitete, sagte als Zeuge aus, dass das Team aufgeregt und ängstlich gewesen sei, aber geglaubt habe, die Kinder retten zu müssen. Der Cheforganisator habe die Aktion als rechtmäßig dargestellt. Der 35-jährige Zeuge, der elf Jahre in Hamburg lebte, sollte mit den Kindern kommunizieren. Die Hamburger Unternehmerin Christina Block ist angeklagt, die Entführung beauftragt zu haben, bestreitet dies jedoch. Sechs weitere Angeklagte sind beteiligt. #Entführung
Am 31.12.2023 gegen Mitternacht wurden zwei Kinder der Familie Block während des Silvesterfeuerwerks in Gråsten (Gravenstein) in einen Wagen gezerrt und nach Deutschland gebracht. Ein mutmaßlicher Entführer, der früher als Model und Fitnesstrainer arbeitete, sagte als Zeuge aus, dass das Team aufgeregt und ängstlich gewesen sei, aber geglaubt habe, die Kinder retten zu müssen. Der Cheforganisator habe die Aktion als rechtmäßig dargestellt. Der 35-jährige Zeuge, der elf Jahre in Hamburg lebte, sollte mit den Kindern kommunizieren. Die Hamburger Unternehmerin Christina Block ist angeklagt, die Entführung beauftragt zu haben, bestreitet dies jedoch. Sechs weitere Angeklagte sind beteiligt. #Entführung
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Zwölfjährige aus Entführung befreit
Am 07.06.2017 gegen 15:00 Uhr entführte ein 36-jähriger Tatverdächtiger ein zwölfjähriges Mädchen in Leipzig mit einem weißen Miettransporter. Das Kind konnte aus dem Fahrzeug einen Notruf absetzen und dabei ihren Namen und ihr Alter nennen. Die Polizei leitete sofort eine Fahndung ein und ortete den Transporter auf der Autobahn 38 an der Landesgrenze zwischen Sachsen und Sachsen-Anhalt. Gegen 18:30 Uhr stoppten Sondereinsatzkräfte das Fahrzeug nahe Söhesten, einem Ortsteil von Lützen in Sachsen-Anhalt. Der Tatverdächtige, der in Leipzig wohnt, wurde vorläufig festgenommen und soll am 08.06.2017 dem Haftrichter vorgeführt werden. Er ist polizeibekannt und bereits wegen Erwerb und Besitz kinderpornografischer Schriften verurteilt. Das Mädchen blieb äußerlich unverletzt und wurde ihren Eltern übergeben. Die Ermittlungen zum Tathergang und einem möglichen Bekanntschaftsverhältnis dauern. #Entführung
Am 07.06.2017 gegen 15:00 Uhr entführte ein 36-jähriger Tatverdächtiger ein zwölfjähriges Mädchen in Leipzig mit einem weißen Miettransporter. Das Kind konnte aus dem Fahrzeug einen Notruf absetzen und dabei ihren Namen und ihr Alter nennen. Die Polizei leitete sofort eine Fahndung ein und ortete den Transporter auf der Autobahn 38 an der Landesgrenze zwischen Sachsen und Sachsen-Anhalt. Gegen 18:30 Uhr stoppten Sondereinsatzkräfte das Fahrzeug nahe Söhesten, einem Ortsteil von Lützen in Sachsen-Anhalt. Der Tatverdächtige, der in Leipzig wohnt, wurde vorläufig festgenommen und soll am 08.06.2017 dem Haftrichter vorgeführt werden. Er ist polizeibekannt und bereits wegen Erwerb und Besitz kinderpornografischer Schriften verurteilt. Das Mädchen blieb äußerlich unverletzt und wurde ihren Eltern übergeben. Die Ermittlungen zum Tathergang und einem möglichen Bekanntschaftsverhältnis dauern. #Entführung
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Zwei Deutsche und fünf Afghanen entführt
Am 18.07.2007 wurden zwei deutsche Ingenieure und fünf Afghanen in der Provinz Wardak, 100 Kilometer südwestlich von Kabul, von Taliban-Rebellen verschleppt. Die Entführer drohen mit der Ermordung der Geiseln, falls die Bundeswehr nicht aus Afghanistan abzieht. Die Taliban setzten der Bundesregierung ein Ultimatum bis Samstag, 12 Uhr afghanischer Zeit (9.30 Uhr MESZ), um Kontakt aufzunehmen. Die beiden Deutschen und die fünf Afghanen befinden sich nach Angaben der Entführer an einem sicheren Ort. Das Auswärtige Amt in Berlin äußerte Skepsis, ob die Taliban tatsächlich für die Entführung verantwortlich sind, da es widersprüchliche Äußerungen eines Taliban-Sprechers gebe. Verteidigungsminister Franz Josef Jung betonte, dass die Bundesregierung sich nicht erpressen lasse und die Bundeswehr nicht abziehen werde. #Entführung
Am 18.07.2007 wurden zwei deutsche Ingenieure und fünf Afghanen in der Provinz Wardak, 100 Kilometer südwestlich von Kabul, von Taliban-Rebellen verschleppt. Die Entführer drohen mit der Ermordung der Geiseln, falls die Bundeswehr nicht aus Afghanistan abzieht. Die Taliban setzten der Bundesregierung ein Ultimatum bis Samstag, 12 Uhr afghanischer Zeit (9.30 Uhr MESZ), um Kontakt aufzunehmen. Die beiden Deutschen und die fünf Afghanen befinden sich nach Angaben der Entführer an einem sicheren Ort. Das Auswärtige Amt in Berlin äußerte Skepsis, ob die Taliban tatsächlich für die Entführung verantwortlich sind, da es widersprüchliche Äußerungen eines Taliban-Sprechers gebe. Verteidigungsminister Franz Josef Jung betonte, dass die Bundesregierung sich nicht erpressen lasse und die Bundeswehr nicht abziehen werde. #Entführung
Belohnung: 1.000,00 €? | Chat 0 Geteilt
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Zwei deutsche THW-Mitarbeiter entführt
Am 22.06.2010 gegen 22:00 Uhr wurden zwei deutsche Entwicklungshelfer des Technischen Hilfswerks (THW) in Niala, Süd-Darfur, von bewaffneten Männern in Zivil aus ihrem Büro entführt. Die Kidnapper verschleppten auch einen sudanesischen THW-Angestellten, ließen ihn jedoch später frei. Die Entführer fuhren in Richtung der Stadt Kass, nördlich von Niala. Das Auswärtige Amt bestätigte, dass zwei Deutsche vermisst werden. Die deutsche Botschaft ist eingeschaltet. #Entführung
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Deutsche Familie entführt
Am 07.12.2008 wurden die deutsche Architektin Julia T. und ihre Eltern während eines Ausflugs südlich der Hauptstadt Sanaa von bewaffneten Stammesangehörigen entführt. Die Geiseln werden in der Bergregion Bani Dhabjane, rund 80 Kilometer östlich von Sanaa, festgehalten. Nach Angaben der Entführer fordern sie die Freilassung von zwei Verwandten, die vor Monaten von den Behörden festgenommen wurden. Jemenitische Sicherheitskräfte haben das Versteck eingekreist und bereiten eine Befreiungsaktion vor. Der Anführer der Entführer wurde als Abd Rabbo Saleh al-Tam identifiziert. Die deutsche Botschaft bat um Zurückhaltung und Gewaltverzicht. #Entführung
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Deutscher Entwicklungshelfer entführt
Fast ein Jahr nach der Entführung eines deutschen Entwicklungshelfers in Pakistan ist kurz vor Weihnachten erstmals ein Lebenszeichen der Geisel aufgetaucht. Der TV-Sender Dunya News strahlte am 22.12.2012 ein 52 Sekunden langes Video aus. Darin bittet der 59-jährige Deutsche darum, sein Leben und das eines gemeinsam mit ihm entführten italienischen Kollegen zu retten. Die beiden waren am 19.01.2012 aus ihrem Haus in Multan in der Provinz Punjab verschleppt worden. Im Februar hatten die pakistanischen Taliban (TTP) mitgeteilt, die Europäer befänden sich in ihrer Gewalt. Die Entführer fordern unter anderem die Freilassung von Taliban aus pakistanischen Gefängnissen. Die Deutsche Welthungerhilfe und das Auswärtige Amt sind informiert. Die Sicherheitslage in Pakistan bleibt angespannt. #Entführung
Fast ein Jahr nach der Entführung eines deutschen Entwicklungshelfers in Pakistan ist kurz vor Weihnachten erstmals ein Lebenszeichen der Geisel aufgetaucht. Der TV-Sender Dunya News strahlte am 22.12.2012 ein 52 Sekunden langes Video aus. Darin bittet der 59-jährige Deutsche darum, sein Leben und das eines gemeinsam mit ihm entführten italienischen Kollegen zu retten. Die beiden waren am 19.01.2012 aus ihrem Haus in Multan in der Provinz Punjab verschleppt worden. Im Februar hatten die pakistanischen Taliban (TTP) mitgeteilt, die Europäer befänden sich in ihrer Gewalt. Die Entführer fordern unter anderem die Freilassung von Taliban aus pakistanischen Gefängnissen. Die Deutsche Welthungerhilfe und das Auswärtige Amt sind informiert. Die Sicherheitslage in Pakistan bleibt angespannt. #Entführung
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