Entführte Touristengruppe nicht in Libyen
Am 19.09.2008 wurde eine Touristengruppe im Südwesten Ägyptens überfallen und in den Sudan verschleppt. Die Gruppe besteht aus 19 Personen, darunter Deutsche, fünf Italiener, acht Ägypter und eine Rumänin. Die Entführer forderten sechs Millionen Euro Lösegeld. Nach sudanesischen Angaben überquerten die Kidnapper mit ihren Geiseln am 25.09.2008 die Grenze nach Libyen. Ein libyscher Regierungsvertreter erklärte jedoch, dass die Geiseln und ihre Entführer nicht in Libyen seien. Ein ägyptischer Regierungsbeamter äußerte die Sorge, dass die Entführer den Tschad erreichen könnten. Einer der Täter stamme möglicherweise aus dem Tschad. Die Identität der Entführer ist nicht gesichert, mindestens einer soll Englisch sprechen können. Das Auswärtige Amt in Berlin arbeitet mit einem Krisenstab an der Freilassung. #Entführung #Raubueberfall
Am 19.09.2008 wurde eine Touristengruppe im Südwesten Ägyptens überfallen und in den Sudan verschleppt. Die Gruppe besteht aus 19 Personen, darunter Deutsche, fünf Italiener, acht Ägypter und eine Rumänin. Die Entführer forderten sechs Millionen Euro Lösegeld. Nach sudanesischen Angaben überquerten die Kidnapper mit ihren Geiseln am 25.09.2008 die Grenze nach Libyen. Ein libyscher Regierungsvertreter erklärte jedoch, dass die Geiseln und ihre Entführer nicht in Libyen seien. Ein ägyptischer Regierungsbeamter äußerte die Sorge, dass die Entführer den Tschad erreichen könnten. Einer der Täter stamme möglicherweise aus dem Tschad. Die Identität der Entführer ist nicht gesichert, mindestens einer soll Englisch sprechen können. Das Auswärtige Amt in Berlin arbeitet mit einem Krisenstab an der Freilassung. #Entführung #Raubueberfall
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Großfahndung nach entführten US-Soldaten
Am 12.05.2007 gegen 00:00 Uhr wurden drei US-Soldaten bei einem Überfall in Mahmudija entführt. Die Terrorgruppe 'Islamischer Staat im Irak' (Al Qaida) bekannte sich zu der Tat. Bei dem Angriff kamen vier US-Soldaten und ein irakischer Dolmetscher ums Leben. Am 14.05.2007 erschossen US- und irakische Truppen bei der Suche in Jussifija zwei mutmaßliche sunnitische Aufständische und verletzten vier weitere. Rund 4.000 US-Soldaten, unterstützt von irakischen Truppen und Flugzeugen, sind an der Suche beteiligt. Die Ortschaft Jussifija wurde abgeriegelt und jedes Gebäude durchsucht. Über 100 Verdächtige wurden festgenommen. #Entführung #Raubueberfall
Am 12.05.2007 gegen 00:00 Uhr wurden drei US-Soldaten bei einem Überfall in Mahmudija entführt. Die Terrorgruppe 'Islamischer Staat im Irak' (Al Qaida) bekannte sich zu der Tat. Bei dem Angriff kamen vier US-Soldaten und ein irakischer Dolmetscher ums Leben. Am 14.05.2007 erschossen US- und irakische Truppen bei der Suche in Jussifija zwei mutmaßliche sunnitische Aufständische und verletzten vier weitere. Rund 4.000 US-Soldaten, unterstützt von irakischen Truppen und Flugzeugen, sind an der Suche beteiligt. Die Ortschaft Jussifija wurde abgeriegelt und jedes Gebäude durchsucht. Über 100 Verdächtige wurden festgenommen. #Entführung #Raubueberfall
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Drei deutsche Bergsteiger von PKK entführt
Am 08.07.2008 gegen Abend wurden drei deutsche Bergsteiger im Alter von 33, 48 und 65 Jahren aus einem Camp am Berg Ararat auf 3200 Metern Höhe von fünf Aktivisten der verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei (PKK) verschleppt. Die 13-köpfige Gruppe war in der Nacht vor der Gipfelbesteigung des 5165 Meter hohen Berges überfallen worden. Zehn Bergsteiger kehrten am 11.07.2008 nach Deutschland zurück. Die Entführten stammen aus Bayern. Die Bundesregierung lehnt Verhandlungen mit der PKK ab. Die türkischen Behörden arbeiten mit einem Krisenstab des Auswärtigen Amtes zusammen. Die PKK hatte zuvor mit negativen Konsequenzen gedroht. #Entführung #Raubueberfall
Am 08.07.2008 gegen Abend wurden drei deutsche Bergsteiger im Alter von 33, 48 und 65 Jahren aus einem Camp am Berg Ararat auf 3200 Metern Höhe von fünf Aktivisten der verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei (PKK) verschleppt. Die 13-köpfige Gruppe war in der Nacht vor der Gipfelbesteigung des 5165 Meter hohen Berges überfallen worden. Zehn Bergsteiger kehrten am 11.07.2008 nach Deutschland zurück. Die Entführten stammen aus Bayern. Die Bundesregierung lehnt Verhandlungen mit der PKK ab. Die türkischen Behörden arbeiten mit einem Krisenstab des Auswärtigen Amtes zusammen. Die PKK hatte zuvor mit negativen Konsequenzen gedroht. #Entführung #Raubueberfall
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Irischer Priester (79) entführt
Am 11.10.2009 gegen 23:00 Uhr wurde der fast 80-jährige irische Missionar in einem Ordenshaus in Pagadian, rund 900 Kilometer südlich von Manila, überfallen. Die Entführer zwangen ihn mit Waffengewalt, in ein Auto zu steigen. Das Fahrzeug wurde später ausgebrannt in der Nähe des Ordenshauses gefunden. Die Täter flüchteten mit ihrem Opfer in einem Motorboot. Die Terrororganisation Abu Sayyaf wird für die Entführung verantwortlich gemacht, bekannte sich jedoch zunächst nicht zu der Tat. Die philippinische Polizei hat die Fahndung aufgenommen. #Entführung #Raubueberfall
Am 11.10.2009 gegen 23:00 Uhr wurde der fast 80-jährige irische Missionar in einem Ordenshaus in Pagadian, rund 900 Kilometer südlich von Manila, überfallen. Die Entführer zwangen ihn mit Waffengewalt, in ein Auto zu steigen. Das Fahrzeug wurde später ausgebrannt in der Nähe des Ordenshauses gefunden. Die Täter flüchteten mit ihrem Opfer in einem Motorboot. Die Terrororganisation Abu Sayyaf wird für die Entführung verantwortlich gemacht, bekannte sich jedoch zunächst nicht zu der Tat. Die philippinische Polizei hat die Fahndung aufgenommen. #Entführung #Raubueberfall
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Gruppe entführte und folterte Mann
Am 26.05.2015 begann vor dem Landgericht Düsseldorf der Prozess gegen sieben Männer und eine Frau wegen erpresserischen Menschenraubs. Die Angeklagten sollen im Oktober 2014 einen Mann von seiner Einweihungsparty in Düsseldorf entführt, sechs Tage lang gefangen gehalten, gefoltert und beraubt haben. Das Opfer wurde zeitweise bewusstlos nach Wuppertal gebracht, dort geschlagen, mit einem Elektroschockgerät gequält und eingeschlossen. Zudem soll ihm ein Hakenkreuz in die Schulter geritzt worden sein. Die Täter erzwangen die PIN des Opfers, plünderten sein Konto, verkauften sein Auto und räumten die Wohnung leer. Sechs der Angeklagten sitzen in Untersuchungshaft. Ihnen werden erpresserischer Menschenraub, räuberische Erpressung und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. #Entführung #Raubueberfall #Erpressung
Am 26.05.2015 begann vor dem Landgericht Düsseldorf der Prozess gegen sieben Männer und eine Frau wegen erpresserischen Menschenraubs. Die Angeklagten sollen im Oktober 2014 einen Mann von seiner Einweihungsparty in Düsseldorf entführt, sechs Tage lang gefangen gehalten, gefoltert und beraubt haben. Das Opfer wurde zeitweise bewusstlos nach Wuppertal gebracht, dort geschlagen, mit einem Elektroschockgerät gequält und eingeschlossen. Zudem soll ihm ein Hakenkreuz in die Schulter geritzt worden sein. Die Täter erzwangen die PIN des Opfers, plünderten sein Konto, verkauften sein Auto und räumten die Wohnung leer. Sechs der Angeklagten sitzen in Untersuchungshaft. Ihnen werden erpresserischer Menschenraub, räuberische Erpressung und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. #Entführung #Raubueberfall #Erpressung
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Am 08.07.2008 gegen Abend wurden drei deutsche Bergsteiger (33, 48 und 65 Jahre alt) aus Bayern von fünf PKK-Kämpfern aus einem Camp am Berg Ararat auf 3200 Metern Höhe verschleppt. Die Gruppe von 13 Personen wurde in der Nacht vor der Gipfelbesteigung des 5165 Meter hohen Berges überfallen. Zehn Bergsteiger kehrten am 11.07.2008 nach Deutschland zurück. Der Krisenstab des Auswärtigen Amtes arbeitet unvermindert für die bedingungslose Freilassung der drei Entführten. Die Bundesregierung geht nicht auf Forderungen der PKK ein. Die türkischen Behörden gehen umsichtig vor. Die PKK hatte zuvor vor negativen Konsequenzen der deutschen Kurdenpolitik gewarnt. #Entführung #Raubueberfall
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Boko Haram entführt 276 Schulmädchen
Die Islamistengruppe Boko Haram hat am Montag ein neues Video veröffentlicht, das die von ihnen entführten nigerianischen Schulmädchen zeigen soll. Der Boko-Haram-Führer Abubakar Shekau sagt in dem Video, die Mädchen seien zum Islam konvertiert und würden nur freikommen, wenn im Gegenzug alle inhaftierten Islamisten freigelassen würden. In dem 17-minütigen Video sind rund 130 Mädchen mit einem Ganzkörperschleier beim Gebet an einem unbekannten ländlichen Ort zu sehen. Kämpfer von Boko Haram hatten Mitte April eine Schule im Nordosten Nigerias überfallen und 276 Schülerinnen verschleppt; 223 werden noch immer vermisst. Vor einer Woche entführte die Gruppe elf weitere Mädchen. Nach jüngsten Angaben befinden sich insgesamt 275 Kinder noch in der Gewalt der Terrorgruppe. Ein mutmaßlicher Boko-Haram-Anführer hat damit gedroht, die Kinder als Sklaven zu verkaufen. Die nigerianische Regierung ist unter starken internationalen Druck geraten. Mehrere Staaten unterstützen das Land bei der Suche nach den Kindern. Der französische Präsident François Hollande will einen Sicherheitsgipfel mit mehreren afrikanischen Staaten in Paris einberufen. Briten, USA, Israel und andere Länder helfen bei der Suche. Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat die sofortige und bedingungslose Freilassung der Mädchen gefordert. #Entführung #Raubueberfall
Die Islamistengruppe Boko Haram hat am Montag ein neues Video veröffentlicht, das die von ihnen entführten nigerianischen Schulmädchen zeigen soll. Der Boko-Haram-Führer Abubakar Shekau sagt in dem Video, die Mädchen seien zum Islam konvertiert und würden nur freikommen, wenn im Gegenzug alle inhaftierten Islamisten freigelassen würden. In dem 17-minütigen Video sind rund 130 Mädchen mit einem Ganzkörperschleier beim Gebet an einem unbekannten ländlichen Ort zu sehen. Kämpfer von Boko Haram hatten Mitte April eine Schule im Nordosten Nigerias überfallen und 276 Schülerinnen verschleppt; 223 werden noch immer vermisst. Vor einer Woche entführte die Gruppe elf weitere Mädchen. Nach jüngsten Angaben befinden sich insgesamt 275 Kinder noch in der Gewalt der Terrorgruppe. Ein mutmaßlicher Boko-Haram-Anführer hat damit gedroht, die Kinder als Sklaven zu verkaufen. Die nigerianische Regierung ist unter starken internationalen Druck geraten. Mehrere Staaten unterstützen das Land bei der Suche nach den Kindern. Der französische Präsident François Hollande will einen Sicherheitsgipfel mit mehreren afrikanischen Staaten in Paris einberufen. Briten, USA, Israel und andere Länder helfen bei der Suche. Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat die sofortige und bedingungslose Freilassung der Mädchen gefordert. #Entführung #Raubueberfall
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