Betrunkene 19-Jährige greift Polizisten an
Am 02.09.2026 gegen 08:00 Uhr geriet eine stark betrunkene 19-jährige polizeibekannte Frau im Erfurter Stadtteil Löbervorstadt zunächst mit einem 25-Jährigen in Streit. Dabei kratzte sie den Mann und trat einen hinzukommenden 51-Jährigen gegen das Bein, wobei beide Männer leicht verletzt wurden. Zudem beschädigte die 19-Jährige ein Aquarium. Gegenüber den hinzugerufenen Polizisten verhielt sie sich aggressiv, versuchte mehrfach, die Beamten zu treten, und leistete Widerstand, als sie zu Boden gebracht und gefesselt werden musste. Darüber hinaus beleidigte und bedrohte sie die Einsatzkräfte. Ein Atemalkoholtest ergab knapp 1,9 Promille. Trotz eines Platzverweises kehrte die 19-Jährige etwa eine Stunde später zum Tatort zurück, woraufhin die Beamten sie in Gewahrsam nahmen. Gegen die Frau wurden mehrere Ermittlungsverfahren, unter anderem wegen Körperverletzung, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstands, Beleidigung und Bedrohung, eingeleitet. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Beleidigung
Am 02.09.2026 gegen 08:00 Uhr geriet eine stark betrunkene 19-jährige polizeibekannte Frau im Erfurter Stadtteil Löbervorstadt zunächst mit einem 25-Jährigen in Streit. Dabei kratzte sie den Mann und trat einen hinzukommenden 51-Jährigen gegen das Bein, wobei beide Männer leicht verletzt wurden. Zudem beschädigte die 19-Jährige ein Aquarium. Gegenüber den hinzugerufenen Polizisten verhielt sie sich aggressiv, versuchte mehrfach, die Beamten zu treten, und leistete Widerstand, als sie zu Boden gebracht und gefesselt werden musste. Darüber hinaus beleidigte und bedrohte sie die Einsatzkräfte. Ein Atemalkoholtest ergab knapp 1,9 Promille. Trotz eines Platzverweises kehrte die 19-Jährige etwa eine Stunde später zum Tatort zurück, woraufhin die Beamten sie in Gewahrsam nahmen. Gegen die Frau wurden mehrere Ermittlungsverfahren, unter anderem wegen Körperverletzung, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstands, Beleidigung und Bedrohung, eingeleitet. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Beleidigung
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38-Jähriger bei Streit mit Pfefferspray verletzt
Am 01.09.2026 gegen 11:40 Uhr geriet ein 38-jähriger Mann in Sömmerda mit einem 20-Jährigen in Streit. Dieser beleidigte und schlug den 38-Jährigen mehrfach. Im weiteren Verlauf kam ein bislang unbekannter Mann hinzu, der zuvor in einem Geschäft ein Pfefferspray gestohlen hatte und dem 38-Jährigen damit ins Gesicht sprühte. Der Mann wurde verletzt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht, zudem wurde seine Brille beschädigt. Die beiden Tatverdächtigen flüchteten zunächst. Polizisten stellten den 20-Jährigen wenig später auf einem E-Scooter fest. Ein Drogenvortest reagierte bei ihm positiv auf Cannabis, woraufhin eine Blutentnahme angeordnet wurde. Die Polizei ermittelt unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung, Diebstahls und Fahrens unter dem Einfluss berauschender Mittel. #Koerperverletzung #Drogen #Diebstahl #Sachbeschaedigung #Beleidigung
Am 01.09.2026 gegen 11:40 Uhr geriet ein 38-jähriger Mann in Sömmerda mit einem 20-Jährigen in Streit. Dieser beleidigte und schlug den 38-Jährigen mehrfach. Im weiteren Verlauf kam ein bislang unbekannter Mann hinzu, der zuvor in einem Geschäft ein Pfefferspray gestohlen hatte und dem 38-Jährigen damit ins Gesicht sprühte. Der Mann wurde verletzt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht, zudem wurde seine Brille beschädigt. Die beiden Tatverdächtigen flüchteten zunächst. Polizisten stellten den 20-Jährigen wenig später auf einem E-Scooter fest. Ein Drogenvortest reagierte bei ihm positiv auf Cannabis, woraufhin eine Blutentnahme angeordnet wurde. Die Polizei ermittelt unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung, Diebstahls und Fahrens unter dem Einfluss berauschender Mittel. #Koerperverletzung #Drogen #Diebstahl #Sachbeschaedigung #Beleidigung
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Schlägerei am Bahnhof Werdohl
Am Freitagvormittag, dem 28.08.2026, meldeten Zeugen der Polizei eine Schlägerei am Bahnhof in Werdohl. Zwischen einem 31-jährigen Attendorner, einer 26-jährigen Werdohlerin und einem 23-jährigen Werdohler kam es zu einer Auseinandersetzung. Die beiden Werdohler waren gemeinsam unterwegs und gerieten mit dem Attendorner in Streit, weil dieser sich verdächtig an dem Auto der Werdohlerin verhalten haben soll. Der Attendorner stritt dies ab und behauptete, die Werdohler hätten gestritten und er habe nur beobachtet. Nach einem verbalen Konflikt zwischen den beiden Männern gingen sie mit Fäusten aufeinander los. Laut Zeugen soll die Werdohlerin mit einem Klappstuhl auf den Attendorner eingeschlagen haben. Die Polizei trennte die Parteien und ermittelt nun wegen Beleidigung, Körperverletzung und gefährlicher Körperverletzung. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Beleidigung
Am Freitagvormittag, dem 28.08.2026, meldeten Zeugen der Polizei eine Schlägerei am Bahnhof in Werdohl. Zwischen einem 31-jährigen Attendorner, einer 26-jährigen Werdohlerin und einem 23-jährigen Werdohler kam es zu einer Auseinandersetzung. Die beiden Werdohler waren gemeinsam unterwegs und gerieten mit dem Attendorner in Streit, weil dieser sich verdächtig an dem Auto der Werdohlerin verhalten haben soll. Der Attendorner stritt dies ab und behauptete, die Werdohler hätten gestritten und er habe nur beobachtet. Nach einem verbalen Konflikt zwischen den beiden Männern gingen sie mit Fäusten aufeinander los. Laut Zeugen soll die Werdohlerin mit einem Klappstuhl auf den Attendorner eingeschlagen haben. Die Polizei trennte die Parteien und ermittelt nun wegen Beleidigung, Körperverletzung und gefährlicher Körperverletzung. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Beleidigung
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37-Jähriger nach Sachbeschädigung und Widerstand festgenommen
Am 27.08.2026 gegen 22:20 Uhr beobachteten Passanten, wie ein Mann die Glasscheibe einer Bushaltestelle in Moosach zerstörte, und verständigten die Polizei. Die Beamten trafen den 37-jährigen Deutschen ohne festen Wohnsitz in Deutschland an, der deutlich alkoholisiert und aggressiv war. Er kam Anweisungen nicht nach, ging einen Beamten körperlich an, als dieser ihm ein Feuerzeug abnehmen wollte, und musste gefesselt werden. Beim Verbringen ins Polizeifahrzeug versuchte er einen Beamten zu beißen und beleidigte und bedrohte die Beamten. Ein Beamter wurde leicht verletzt. Der Sachschaden an der Bushaltestelle wird auf einen mittleren dreistelligen Betrag geschätzt. Der Mann wurde in Gewahrsam genommen und nach Benennung eines Zustellungsbevollmächtigten entlassen. Ermittlungen laufen wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung, Widerstands, versuchter Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung. Das Kommissariat 25 führt die Ermittlungen. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Beleidigung
Am 27.08.2026 gegen 22:20 Uhr beobachteten Passanten, wie ein Mann die Glasscheibe einer Bushaltestelle in Moosach zerstörte, und verständigten die Polizei. Die Beamten trafen den 37-jährigen Deutschen ohne festen Wohnsitz in Deutschland an, der deutlich alkoholisiert und aggressiv war. Er kam Anweisungen nicht nach, ging einen Beamten körperlich an, als dieser ihm ein Feuerzeug abnehmen wollte, und musste gefesselt werden. Beim Verbringen ins Polizeifahrzeug versuchte er einen Beamten zu beißen und beleidigte und bedrohte die Beamten. Ein Beamter wurde leicht verletzt. Der Sachschaden an der Bushaltestelle wird auf einen mittleren dreistelligen Betrag geschätzt. Der Mann wurde in Gewahrsam genommen und nach Benennung eines Zustellungsbevollmächtigten entlassen. Ermittlungen laufen wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung, Widerstands, versuchter Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung. Das Kommissariat 25 führt die Ermittlungen. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Beleidigung
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33-Jähriger greift Paketzusteller an
Am 25.08.2026 gegen 10:00 Uhr hat ein 33-jähriger Mann in der Hauptstraße in Trossingen einen Paketzusteller angegriffen und leicht verletzt. Der 44-jährige Paketzusteller war mit seinem Arbeitskollegen unterwegs und stellte seinen Transporter in zweiter Reihe ab. Ein vorbeikommender 33-jähriger Mann beleidigte den 44-Jährigen scheinbar grundlos. Als der Geschädigte den aufgebrachten Mann beruhigen wollte, zog dieser einen Teleskopschlagstock aus seiner Umhängetasche und schlug damit gegen das Lieferfahrzeug sowie den Unterarm des 44-Jährigen. Der Paketzusteller erlitt leichte Verletzungen, am Transporter entstand Sachschaden von etwa 1.000 Euro. Der Polizeiposten Trossingen hat die Ermittlungen aufgenommen. Der 33-Jährige muss sich wegen Sachbeschädigung sowie gefährlicher Körperverletzung verantworten. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Beleidigung
Am 25.08.2026 gegen 10:00 Uhr hat ein 33-jähriger Mann in der Hauptstraße in Trossingen einen Paketzusteller angegriffen und leicht verletzt. Der 44-jährige Paketzusteller war mit seinem Arbeitskollegen unterwegs und stellte seinen Transporter in zweiter Reihe ab. Ein vorbeikommender 33-jähriger Mann beleidigte den 44-Jährigen scheinbar grundlos. Als der Geschädigte den aufgebrachten Mann beruhigen wollte, zog dieser einen Teleskopschlagstock aus seiner Umhängetasche und schlug damit gegen das Lieferfahrzeug sowie den Unterarm des 44-Jährigen. Der Paketzusteller erlitt leichte Verletzungen, am Transporter entstand Sachschaden von etwa 1.000 Euro. Der Polizeiposten Trossingen hat die Ermittlungen aufgenommen. Der 33-Jährige muss sich wegen Sachbeschädigung sowie gefährlicher Körperverletzung verantworten. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Beleidigung
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Ausschreitungen nach DFB-Pokalderby
Am 21.08.2026 um 18 Uhr fand im ausverkauften Mannheimer Carl-Benz-Stadion das DFB-Pokalderby zwischen dem SV Waldhof Mannheim und dem 1. FC Kaiserslautern statt. Rund 23.500 Zuschauer, darunter ca. 3.500 Gästefans, verfolgten die Begegnung. Während des Spiels wurde immer wieder massive Pyrotechnik gezündet. Nach Spielende kam es zu einer Rudelbildung auf dem Spielfeld, woraufhin Mannheimer Anhänger Becher in Richtung der Spielerbank Kaiserslautern warfen und Kaiserslauterer Anhänger Raketen in Richtung Haupttribüne abschossen. In der Folge stürmten Mannheimer Anhänger das Spielfeld, und Polizeikräfte mussten sie unter Zwangsanwendung in den Heimblock zurückdrängen. Die Einsatzkräfte wurden aus dem Heimfanblock mit pyrotechnischen Gegenständen und Raketen beschossen, wodurch 33 Beamte der Bundespolizei und zwei Polizeibeamte aus Baden-Württemberg leicht verletzt wurden. Nach Wiederaufnahme des Spiels gab es keine weiteren Zwischenfälle. Nach Spielende wurde im Gästefanblock die Choreografie der Gästefans mutwillig angezündet und verbrannt; der Brand wurde durch die Berufsfeuerwehr Mannheim gelöscht. Es wurden Ermittlungen wegen Beleidigungen, Körperverletzungsdelikten, Sachbeschädigungen, Landfriedensbruchs, tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte und Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet. Mehrere Fußballfans wurden vorläufig festgenommen. Insgesamt mussten 85 Personen medizinisch betreut werden, acht davon wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die Auswertung der Videoaufnahmen zur konkreten Anzahl der Straftaten und Ordnungswidrigkeiten steht noch aus. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung #Sprengung
Am 21.08.2026 um 18 Uhr fand im ausverkauften Mannheimer Carl-Benz-Stadion das DFB-Pokalderby zwischen dem SV Waldhof Mannheim und dem 1. FC Kaiserslautern statt. Rund 23.500 Zuschauer, darunter ca. 3.500 Gästefans, verfolgten die Begegnung. Während des Spiels wurde immer wieder massive Pyrotechnik gezündet. Nach Spielende kam es zu einer Rudelbildung auf dem Spielfeld, woraufhin Mannheimer Anhänger Becher in Richtung der Spielerbank Kaiserslautern warfen und Kaiserslauterer Anhänger Raketen in Richtung Haupttribüne abschossen. In der Folge stürmten Mannheimer Anhänger das Spielfeld, und Polizeikräfte mussten sie unter Zwangsanwendung in den Heimblock zurückdrängen. Die Einsatzkräfte wurden aus dem Heimfanblock mit pyrotechnischen Gegenständen und Raketen beschossen, wodurch 33 Beamte der Bundespolizei und zwei Polizeibeamte aus Baden-Württemberg leicht verletzt wurden. Nach Wiederaufnahme des Spiels gab es keine weiteren Zwischenfälle. Nach Spielende wurde im Gästefanblock die Choreografie der Gästefans mutwillig angezündet und verbrannt; der Brand wurde durch die Berufsfeuerwehr Mannheim gelöscht. Es wurden Ermittlungen wegen Beleidigungen, Körperverletzungsdelikten, Sachbeschädigungen, Landfriedensbruchs, tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte und Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet. Mehrere Fußballfans wurden vorläufig festgenommen. Insgesamt mussten 85 Personen medizinisch betreut werden, acht davon wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die Auswertung der Videoaufnahmen zur konkreten Anzahl der Straftaten und Ordnungswidrigkeiten steht noch aus. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung #Sprengung
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35-Jähriger attackiert Pfleger und Polizeibeamten
Am 14.08.2026 gegen 17:30 Uhr kam es in einem Krankenhaus in der Rostocker Chaussee in Stralsund zu einem Polizeieinsatz. Ein 35-jähriger deutscher Mann bedrohte zunächst eine Patientin. Im weiteren Verlauf schubste er wiederholt einen Pfleger und schlug ihm gegen die Brust, wodurch auch dessen Brille beschädigt wurde. Anschließend entfernte sich der Tatverdächtige aus dem Krankenhaus. Im Rahmen der Nahbereichsfahndung konnten Polizeibeamte den stark alkoholisierten Mann antreffen und unter Kontrolle bringen. Während der polizeilichen Maßnahmen trat der 35-Jährige nach einem Polizeibeamten und verletzte ihn leicht; der Beamte blieb dienstfähig. Zudem beleidigte und bedrohte der Tatverdächtige die Beamten. Auf Anordnung eines Bereitschaftsrichters wurde wegen einer Atemalkoholkonzentration von über drei Promille eine Blutprobenentnahme durchgeführt. Anschließend verblieb der Mann zur medizinischen Versorgung im Krankenhaus. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Bedrohung, Körperverletzung, Beleidigung und tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Beleidigung
Am 14.08.2026 gegen 17:30 Uhr kam es in einem Krankenhaus in der Rostocker Chaussee in Stralsund zu einem Polizeieinsatz. Ein 35-jähriger deutscher Mann bedrohte zunächst eine Patientin. Im weiteren Verlauf schubste er wiederholt einen Pfleger und schlug ihm gegen die Brust, wodurch auch dessen Brille beschädigt wurde. Anschließend entfernte sich der Tatverdächtige aus dem Krankenhaus. Im Rahmen der Nahbereichsfahndung konnten Polizeibeamte den stark alkoholisierten Mann antreffen und unter Kontrolle bringen. Während der polizeilichen Maßnahmen trat der 35-Jährige nach einem Polizeibeamten und verletzte ihn leicht; der Beamte blieb dienstfähig. Zudem beleidigte und bedrohte der Tatverdächtige die Beamten. Auf Anordnung eines Bereitschaftsrichters wurde wegen einer Atemalkoholkonzentration von über drei Promille eine Blutprobenentnahme durchgeführt. Anschließend verblieb der Mann zur medizinischen Versorgung im Krankenhaus. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Bedrohung, Körperverletzung, Beleidigung und tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Beleidigung
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