Drei Club-Mitglieder festgenommen
Am 03.12.2025 nahm das Landeskriminalamt Thüringen drei Club-Mitglieder fest und stellte Vermögen sicher. Die Festnahmen und Durchsuchungen erfolgten in mehreren Bundesländern. Es wird wegen schwerer räuberischer Erpressung, Eigentumsdelikten, Drogenhandel und Geldwäsche ermittelt. Die Maßnahmen stehen im Zusammenhang mit dem Rocker-Einsatz im August 2025. Spezialkräfte nahmen die Männer fest und vollstreckten Durchsuchungsbeschlüsse für 14 Objekte sowie Arrestbeschlüsse. Insgesamt waren rund 300 Einsatzkräfte beteiligt. #Drogen #Raubueberfall #Geldwaesche #Erpressung
Am 03.12.2025 nahm das Landeskriminalamt Thüringen drei Club-Mitglieder fest und stellte Vermögen sicher. Die Festnahmen und Durchsuchungen erfolgten in mehreren Bundesländern. Es wird wegen schwerer räuberischer Erpressung, Eigentumsdelikten, Drogenhandel und Geldwäsche ermittelt. Die Maßnahmen stehen im Zusammenhang mit dem Rocker-Einsatz im August 2025. Spezialkräfte nahmen die Männer fest und vollstreckten Durchsuchungsbeschlüsse für 14 Objekte sowie Arrestbeschlüsse. Insgesamt waren rund 300 Einsatzkräfte beteiligt. #Drogen #Raubueberfall #Geldwaesche #Erpressung
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Razzia gegen Rocker-Mitglieder
Am 03.12.2025 nahm das Landeskriminalamt Thüringen drei Club-Mitglieder fest und stellte Vermögen sicher. Die Festnahmen und Durchsuchungen erfolgten in mehreren Bundesländern. Es wird wegen schwerer räuberischer Erpressung, Eigentumsdelikten, Drogenhandel und Geldwäsche ermittelt. Die Maßnahmen stehen im Zusammenhang mit dem Rocker-Einsatz im August 2025. #Drogen #Raubueberfall #Geldwaesche #Erpressung
Am 03.12.2025 nahm das Landeskriminalamt Thüringen drei Club-Mitglieder fest und stellte Vermögen sicher. Die Festnahmen und Durchsuchungen erfolgten in mehreren Bundesländern. Es wird wegen schwerer räuberischer Erpressung, Eigentumsdelikten, Drogenhandel und Geldwäsche ermittelt. Die Maßnahmen stehen im Zusammenhang mit dem Rocker-Einsatz im August 2025. #Drogen #Raubueberfall #Geldwaesche #Erpressung
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Ex-Hells-Angels-Boss dem Richter vorgeführt
Am 25.07.2013 wurde der frühere Boss des Hells-Angels-Clubs Hannover, Frank Hanebuth (49), einem Untersuchungsrichter auf Mallorca vorgeführt. Er trug Handschellen und wurde von zwei Polizisten zum Gericht in Palma de Mallorca begleitet. Bereits am Dienstagabend hatten Fahnder 24 Hells Angels aus mehreren Ländern auf der spanischen Ferieninsel festgenommen. Ihnen werden unter anderem Erpressung, Nötigung, Geldwäsche, Zuhälterei und Betrug vorgeworfen. Am Donnerstag wurden elf Verdächtige, darunter der mutmaßliche Bandenchef, befragt. Bei der "Operation Casablanca" waren etwa 200 Beamte im Einsatz, die mehr als 30 Wohnungen und Lokale durchsuchten und Feuer- und Stichwaffen, zehn Autos, vier Motorräder, mehrere Boote sowie Juwelen und Drogen sicherstellten. Hanebuth ließ über seinen spanischen Anwalt ausrichten, er vertraue der spanischen Justiz und habe nichts zu befürchten. #Drogen #Betrug #Geldwaesche #Zuhaelterei #Erpressung
Am 25.07.2013 wurde der frühere Boss des Hells-Angels-Clubs Hannover, Frank Hanebuth (49), einem Untersuchungsrichter auf Mallorca vorgeführt. Er trug Handschellen und wurde von zwei Polizisten zum Gericht in Palma de Mallorca begleitet. Bereits am Dienstagabend hatten Fahnder 24 Hells Angels aus mehreren Ländern auf der spanischen Ferieninsel festgenommen. Ihnen werden unter anderem Erpressung, Nötigung, Geldwäsche, Zuhälterei und Betrug vorgeworfen. Am Donnerstag wurden elf Verdächtige, darunter der mutmaßliche Bandenchef, befragt. Bei der "Operation Casablanca" waren etwa 200 Beamte im Einsatz, die mehr als 30 Wohnungen und Lokale durchsuchten und Feuer- und Stichwaffen, zehn Autos, vier Motorräder, mehrere Boote sowie Juwelen und Drogen sicherstellten. Hanebuth ließ über seinen spanischen Anwalt ausrichten, er vertraue der spanischen Justiz und habe nichts zu befürchten. #Drogen #Betrug #Geldwaesche #Zuhaelterei #Erpressung
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Ex-Hells-Angels-Chef Hanebuth bleibt in Haft
Am 22.06.2015 gegen 12:00 Uhr entschied ein Ermittlungsrichter in Madrid, dass der 50-jährige ehemalige Chef der Hells Angels, Frank Hanebuth, nicht aus der Untersuchungshaft entlassen wird. Knapp zwei Jahre nach seiner Festnahme muss er nun bis zu zwei weitere Jahre in Untersuchungshaft bleiben, die in Spanien insgesamt bis zu vier Jahre dauern kann. Der zuständige Richter Eloy Velasco begründete die Entscheidung mit der Gefahr, dass Hanebuth auf Zeugen und Mitbeschuldigte Einfluss nehmen, Beweismaterial zerstören oder fliehen könnte. Gegen Hanebuth und weitere 54 mutmaßliche Mitglieder und Helfer der Hells Angels werden Vorwürfe der Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung, Menschenhandel, Erpressung, Freiheitsberaubung, Zuhälterei und Geldwäsche erhoben. Hanebuth bestreitet die Vorwürfe. Gegen die Entscheidung soll Beschwerde eingelegt werden. #Raubueberfall #Geldwaesche #Zuhaelterei #Erpressung
Am 22.06.2015 gegen 12:00 Uhr entschied ein Ermittlungsrichter in Madrid, dass der 50-jährige ehemalige Chef der Hells Angels, Frank Hanebuth, nicht aus der Untersuchungshaft entlassen wird. Knapp zwei Jahre nach seiner Festnahme muss er nun bis zu zwei weitere Jahre in Untersuchungshaft bleiben, die in Spanien insgesamt bis zu vier Jahre dauern kann. Der zuständige Richter Eloy Velasco begründete die Entscheidung mit der Gefahr, dass Hanebuth auf Zeugen und Mitbeschuldigte Einfluss nehmen, Beweismaterial zerstören oder fliehen könnte. Gegen Hanebuth und weitere 54 mutmaßliche Mitglieder und Helfer der Hells Angels werden Vorwürfe der Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung, Menschenhandel, Erpressung, Freiheitsberaubung, Zuhälterei und Geldwäsche erhoben. Hanebuth bestreitet die Vorwürfe. Gegen die Entscheidung soll Beschwerde eingelegt werden. #Raubueberfall #Geldwaesche #Zuhaelterei #Erpressung
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Lkw-Fahrer entführt und Kokain sichergestellt
Am 08.11.2018 gegen 08:00 Uhr wurde der 36-jährige Lkw-Fahrer Dimitri K. auf dem Autobahn-7-Rastplatz Garlstorfer Wald bei Salzhausen von Unbekannten entführt. Die Täter fingierten eine Polizeikontrolle, setzten sich mit einem Wagen vor seine Zugmaschine, hielten ein Blaulicht aus dem Beifahrerfenster und zwangen ihn, die nächste Abfahrt zu nehmen. Ein Mann riss die Fahrertür auf, zog Dimitri K. mit Gewalt aus der Kabine und fesselte ihn mit Handschellen. Er wurde auf die Rückbank des Wagens gelegt, ein T-Shirt wurde über sein Gesicht gelegt. Die Entführer hatten es auf eine Ladung Kokain abgesehen, die in einem Container mit 40 Tonnen Gelatine versteckt war. Die Droge wurde später sichergestellt, die Täter festgenommen. Der Prozess gegen neun Männer im Alter von 25 bis 50 Jahren begann am 08.05.2019. Die Angeklagten müssen sich unter anderem wegen unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge, räuberischen Angriffs auf einen Kraftfahrer, Freiheitsberaubung und Erpressung verantworten. #Drogen #Entführung #Raubueberfall #Erpressung
Am 08.11.2018 gegen 08:00 Uhr wurde der 36-jährige Lkw-Fahrer Dimitri K. auf dem Autobahn-7-Rastplatz Garlstorfer Wald bei Salzhausen von Unbekannten entführt. Die Täter fingierten eine Polizeikontrolle, setzten sich mit einem Wagen vor seine Zugmaschine, hielten ein Blaulicht aus dem Beifahrerfenster und zwangen ihn, die nächste Abfahrt zu nehmen. Ein Mann riss die Fahrertür auf, zog Dimitri K. mit Gewalt aus der Kabine und fesselte ihn mit Handschellen. Er wurde auf die Rückbank des Wagens gelegt, ein T-Shirt wurde über sein Gesicht gelegt. Die Entführer hatten es auf eine Ladung Kokain abgesehen, die in einem Container mit 40 Tonnen Gelatine versteckt war. Die Droge wurde später sichergestellt, die Täter festgenommen. Der Prozess gegen neun Männer im Alter von 25 bis 50 Jahren begann am 08.05.2019. Die Angeklagten müssen sich unter anderem wegen unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge, räuberischen Angriffs auf einen Kraftfahrer, Freiheitsberaubung und Erpressung verantworten. #Drogen #Entführung #Raubueberfall #Erpressung
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19-Jähriger nach Altenheim-Angriffen verurteilt
Am 13.11.2009 verurteilte das Landgericht Hamburg einen 19-Jährigen wegen gefährlicher Körperverletzung, räuberischer Erpressung und weiterer Delikte zu einer langjährigen Jugendstrafe. Der Angeklagte war im Juli 2009 nach einer Feier unter Alkohol- und Drogeneinfluss in ein Altenheim im Stadtteil Osdorf eingedrungen. Er schlug eine 74-jährige Frau, einen 72-jährigen schwer kranken Mann und dessen 69-jährige Frau nieder, zwang die 74-Jährige unter Todesdrohungen zur Herausgabe von 70 Euro und lieferte sich eine Rangelei mit einem weiteren Bewohner. Polizisten nahmen ihn in der Nähe des Heims fest. Das Gericht sah den Angeklagten als voll schuldfähig an und folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft. #Koerperverletzung #Drogen #Raubueberfall #Erpressung
Am 13.11.2009 verurteilte das Landgericht Hamburg einen 19-Jährigen wegen gefährlicher Körperverletzung, räuberischer Erpressung und weiterer Delikte zu einer langjährigen Jugendstrafe. Der Angeklagte war im Juli 2009 nach einer Feier unter Alkohol- und Drogeneinfluss in ein Altenheim im Stadtteil Osdorf eingedrungen. Er schlug eine 74-jährige Frau, einen 72-jährigen schwer kranken Mann und dessen 69-jährige Frau nieder, zwang die 74-Jährige unter Todesdrohungen zur Herausgabe von 70 Euro und lieferte sich eine Rangelei mit einem weiteren Bewohner. Polizisten nahmen ihn in der Nähe des Heims fest. Das Gericht sah den Angeklagten als voll schuldfähig an und folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft. #Koerperverletzung #Drogen #Raubueberfall #Erpressung
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Mafia-Boss erhängt sich in Zelle
Am 17.12.2008 wurde der 52-jährige Mafiaboss Gaetano Lo Presti tot in seiner Zelle im Gefängnis von Palermo aufgefunden. Er hatte sich kurz nach seiner Festnahme erhängt. Lo Presti war am Dienstag, dem 16.12.2008, von Sondereinheiten der Carabinieri im Rahmen einer groß angelegten Operation festgenommen worden. Bei der Operation mit dem Codenamen "Perseus" wurden insgesamt 99 Mafiosi gefasst. Ihnen wird unter anderem Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung, Schutzgelderpressung sowie internationaler Waffen- und Drogenhandel vorgeworfen. Der Einsatz von 1200 Polizisten mit Hubschraubern und Hundestaffeln war der Höhepunkt einer neunmonatigen Fahndungsaktion. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Selbstmord von Lo Presti im Zusammenhang mit abgehörten Äußerungen steht, die gegen den ehemaligen Mafiaboss Salvatore "Totò" Riina und dessen Sohn Giuseppe verwendet werden könnten. #Mord #Raubueberfall #Drogen #Erpressung
Am 17.12.2008 wurde der 52-jährige Mafiaboss Gaetano Lo Presti tot in seiner Zelle im Gefängnis von Palermo aufgefunden. Er hatte sich kurz nach seiner Festnahme erhängt. Lo Presti war am Dienstag, dem 16.12.2008, von Sondereinheiten der Carabinieri im Rahmen einer groß angelegten Operation festgenommen worden. Bei der Operation mit dem Codenamen "Perseus" wurden insgesamt 99 Mafiosi gefasst. Ihnen wird unter anderem Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung, Schutzgelderpressung sowie internationaler Waffen- und Drogenhandel vorgeworfen. Der Einsatz von 1200 Polizisten mit Hubschraubern und Hundestaffeln war der Höhepunkt einer neunmonatigen Fahndungsaktion. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Selbstmord von Lo Presti im Zusammenhang mit abgehörten Äußerungen steht, die gegen den ehemaligen Mafiaboss Salvatore "Totò" Riina und dessen Sohn Giuseppe verwendet werden könnten. #Mord #Raubueberfall #Drogen #Erpressung
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