Versuchter Telefontrickbetrug gegen 86-Jährigen
Am 30.07.2026 meldete sich ein vermeintlicher Polizeibeamter telefonisch bei einem 86-jährigen Mann in Apolda. Der Anrufer, der sich als Polizeibeamter aus Apolda ausgab, informierte den Senior über einen angeblichen Überfall in seiner Gegend und fragte nach Wertgegenständen und Bargeld. Der 86-Jährige erkannte den Betrugsversuch, beendete das Gespräch und meldete den Vorfall der Polizei. Es entstand kein Schaden. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Telefontrickbetrugs. #Raubueberfall #Betrug
Am 30.07.2026 meldete sich ein vermeintlicher Polizeibeamter telefonisch bei einem 86-jährigen Mann in Apolda. Der Anrufer, der sich als Polizeibeamter aus Apolda ausgab, informierte den Senior über einen angeblichen Überfall in seiner Gegend und fragte nach Wertgegenständen und Bargeld. Der 86-Jährige erkannte den Betrugsversuch, beendete das Gespräch und meldete den Vorfall der Polizei. Es entstand kein Schaden. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Telefontrickbetrugs. #Raubueberfall #Betrug
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Rentnerin um 60.000 Euro betrogen
Am 28.07.2026 gegen Nachmittag gaben sich bislang unbekannte Täter am Telefon gegenüber einer älteren Frau in Althegnenberg als Polizeibeamte aus. Sie täuschten vor, die Seniorin vor einem Überfall schützen zu wollen, und wiesen sie an, ihre gesamten Ersparnisse in Höhe von 60.000 Euro in Kochtöpfen zu verstecken und vor die Haustür zu stellen. Die stark eingeschüchterte Frau befolgte die Anweisungen. Das Geld wurde anschließend von unbekannten Abholern abgeholt, von denen jede Spur fehlt. Nachdem die Geschädigte den Betrug bemerkte, erstattete sie Anzeige. Die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck hat die Ermittlungen übernommen. #Raubueberfall #Betrug
Am 28.07.2026 gegen Nachmittag gaben sich bislang unbekannte Täter am Telefon gegenüber einer älteren Frau in Althegnenberg als Polizeibeamte aus. Sie täuschten vor, die Seniorin vor einem Überfall schützen zu wollen, und wiesen sie an, ihre gesamten Ersparnisse in Höhe von 60.000 Euro in Kochtöpfen zu verstecken und vor die Haustür zu stellen. Die stark eingeschüchterte Frau befolgte die Anweisungen. Das Geld wurde anschließend von unbekannten Abholern abgeholt, von denen jede Spur fehlt. Nachdem die Geschädigte den Betrug bemerkte, erstattete sie Anzeige. Die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck hat die Ermittlungen übernommen. #Raubueberfall #Betrug
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Illegale Glücksspielautomaten nach angeblichem Überfall entdeckt
Am 27.07.2026 in den Morgenstunden rückte die Polizei mit der Spezialeinheit Cobra zum Salzburger Stadtteil Lehen aus, nachdem ein Anrufer einen bewaffneten Raubüberfall in einem Wettlokal gemeldet hatte. Vor Ort konnten weder Opfer noch Täter angetroffen werden. Den Beamten fielen jedoch mehrere illegale Glücksspielautomaten auf. Daraufhin wurde die Finanzpolizei informiert. Das Wettlokal wurde vom Amt für Betrugsbekämpfung geschlossen. #Raubueberfall #Betrug
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Tankstellenräuber: Mehrere Überfälle und Einbrüche
Kevin S. (24) ist angeklagt, zwischen Februar 2024 und Mai 2026 mehrere Tankstellen in Berlin-Neukölln und Schöneberg überfallen und Einbrüche begangen zu haben. Er stahl einen Schlüssel aus einer Umkleidekabine des Stadtbads Lankwitz und damit ein Auto. Mit einem Komplizen und Baseballschläger überfiel er zweimal dieselbe Tankstelle in Schöneberg. Vorwürfe: schwerer Raub, Betrug, Diebstahl, Fahren ohne Führerschein, Urkundenfälschung und Sachbeschädigung. #Raubueberfall #Betrug #Diebstahl #Sachbeschaedigung
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Schockanruf: 84-Jähriger übergibt Geld
Am 10.07.2026 gegen 18:20 Uhr erhielt ein 84-jähriger Russe in Straubing einen Schockanruf. Eine vermeintliche Tochter weinte und gab einen schweren Verkehrsunfall vor. Ein angeblicher Kriminalbeamter namens Müller forderte Geld, um den Schwiegersohn vor einer Haftstrafe zu bewahren. Der Senior übergab gegen 20:00 Uhr an seiner Wohnung einen niedrigen 5-stelligen Eurobetrag an einen unbekannten Abholer. Der Abholer wird beschrieben als circa 25-30 Jahre alt, 180 cm groß, schwarze nach hinten gegelte Haare, bekleidet mit einem T-Shirt. Die Gespräche wurden auf Russisch geführt. #Raubueberfall #Betrug
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36-Jähriger mit vier Haftbefehlen festgenommen
Am 11.07.2026 gegen 20:44 Uhr kontrollierte eine Streife der Bundespolizei in einem Regionalexpress auf der Strecke von Stendal in Richtung Magdeburg einen 36-jährigen Deutschen. Eine Überprüfung ergab, dass gegen ihn vier Haftbefehle vorlagen. Ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Dessau vom Juni 2024 wegen Raubes, Diebstahls und Fahrens ohne Fahrerlaubnis sah eine Restfreiheitsstrafe von 319 Tagen vor. Ein Sicherungshaftbefehl des Amtsgerichts Dessau wegen Erschleichens von Leistungen wurde erlassen, nachdem der Mann gegen Bewährungsauflagen verstieß. Zwei weitere Haftbefehle der Staatsanwaltschaften Magdeburg und Chemnitz vom Mai 2026 betrafen Betrugshandlungen mit Geldstrafen von 3600 Euro (120 Tage Ersatzfreiheitsstrafe) und 1000 Euro (50 Tage Ersatzfreiheitsstrafe). Die Beamten nahmen den Gesuchten fest und brachten ihn nach polizeilichen Maßnahmen in eine Justizvollzugsanstalt. #Raubueberfall #Betrug #Diebstahl
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Polizist nach Pfefferspray-Einsatz verurteilt
Am 27.09.2016 verurteilte das Amtsgericht Herford einen 40-jährigen Polizisten zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und drei Monaten. Der Beamte wurde wegen gefährlicher Körperverletzung und Freiheitsberaubung im Amt sowie versuchten Betrugs schuldig gesprochen. Hintergrund war eine Verkehrskontrolle im Juni 2014, bei der der Polizist einen Autofahrer nach mehrmaliger Aufforderung stoppte. Im Verlauf der Kontrolle kam es zu einer Rangelei, bei der der Beamte Pfefferspray einsetzte, wobei auch eine Kollegin getroffen wurde. Ein Video aus dem Polizeiauto und Zeugenaussagen widerlegten die Darstellung des Polizisten, der später den Autofahrer angezeigt und Schmerzensgeld gefordert hatte. Die Staatsanwaltschaft hatte eine höhere Strafe gefordert. Der Verteidiger kündigte Rechtsmittel. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Betrug
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