Räuberische Erpressung in der Herzog-Friedrich-Straße
Am Sonntag, 23.11.2025, kam es gegen 01:15 Uhr in der Herzog-Friedrich-Straße in Kiel zu einer schweren räuberischen Erpressung. Zwei unbekannte Täter mit türkischem Erscheinungsbild bedrohten einen 23-Jährigen mit einem Messer und entwendeten einen niedrigen dreistelligen Bargeldbetrag. Die Polizei sucht Zeugen. #Erpressung #FXPromi #Raubueberfall
Am Sonntag, 23.11.2025, kam es gegen 01:15 Uhr in der Herzog-Friedrich-Straße in Kiel zu einer schweren räuberischen Erpressung. Zwei unbekannte Täter mit türkischem Erscheinungsbild bedrohten einen 23-Jährigen mit einem Messer und entwendeten einen niedrigen dreistelligen Bargeldbetrag. Die Polizei sucht Zeugen. #Erpressung #FXPromi #Raubueberfall
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Influencerin täuschte eigene Entführung vor
Am 24. März wurde die brasilianische Influencerin Monniky Fraga festgenommen, nachdem sie im April 2025 ihre eigene Entführung inszeniert haben soll. Die 27-Jährige hatte damals behauptet, dass sie und ihr Mann Lucas von drei bewaffneten Männern überfallen und in ein Waldgebiet verschleppt worden seien. Dort seien sie misshandelt worden, während die vermeintlichen Täter umgerechnet rund 87.000 Euro Lösegeld gefordert hätten. Die Familie zahlte und das Paar kam frei. Monniky teilte ihre dramatische Geschichte anschließend auf den sozialen Netzwerken mit ihren Followern, die ihr mit großem Mitgefühl begegneten. Auch verschiedene Medien berichteten über den Fall. Die Polizei startete jedoch umfangreiche Ermittlungen und stieß dabei auf verdächtige Hinweise. Im Rahmen der "Operation Cortina de Likes" wurden laut A Tarde Telefonverbindungen ausgewertet, die darauf hindeuteten, dass die Entführung nicht echt war. Detective Cley Anderson erklärte brasilianischen Medien gegenüber, dass es sich um "nichts weiter als ein Komplott zwischen dem vermeintlichen Opfer und einem der Täter" gehandelt habe. Die Ermittler gehen davon aus, dass Monniky die Tat inszenierte, um mehr Aufmerksamkeit und neue Follower zu gewinnen. Neben ihr sollen drei Männer an dem Plan beteiligt gewesen sein. Einer von ihnen sitzt bereits wegen anderer Straftaten im Gefängnis, ein weiterer wurde getötet, bevor der Haftbefehl vollstreckt werden konnte. Gegen Monniky wird nun unter anderem wegen Erpressung, Behinderung der Justiz und Verschwendung von Polizeiarbeit ermittelt. Die Influencerin bestreitet die Vorwürfe und fordert über ihre Anwälte ihre Freilassung. Besonders brisant an dem Fall ist, dass Monnikys Ehemann Lucas offenbar nichts von dem Plan gewusst haben soll. Er wurde bei dem inszenierten Vorfall geschlagen und beraubt und glaubte laut den Ermittlern bis zuletzt, tatsächlich Opfer einer echten Entführung gewesen zu sein. "Er hat stets betont, dass er wirklich glaubte, es handele sich um eine echte Entführung", bestätigte Detective Anderson. Die Polizei geht davon aus, dass Monniky bereits vor der Tat Bescheid wusste, dem Plan zustimmte und auch danach Kontakt zu einem der Beteiligten hielt. Die Verhaftung erfolgte rund ein Jahr nach dem Vorfall mit Unterstützung von 30 Polizisten und der Polizei von São Paulo. Monniky hat auf Instagram mittlerweile 27.300 Follower. #Entführung #FXPromi #Raubueberfall #Erpressung
Am 24. März wurde die brasilianische Influencerin Monniky Fraga festgenommen, nachdem sie im April 2025 ihre eigene Entführung inszeniert haben soll. Die 27-Jährige hatte damals behauptet, dass sie und ihr Mann Lucas von drei bewaffneten Männern überfallen und in ein Waldgebiet verschleppt worden seien. Dort seien sie misshandelt worden, während die vermeintlichen Täter umgerechnet rund 87.000 Euro Lösegeld gefordert hätten. Die Familie zahlte und das Paar kam frei. Monniky teilte ihre dramatische Geschichte anschließend auf den sozialen Netzwerken mit ihren Followern, die ihr mit großem Mitgefühl begegneten. Auch verschiedene Medien berichteten über den Fall. Die Polizei startete jedoch umfangreiche Ermittlungen und stieß dabei auf verdächtige Hinweise. Im Rahmen der "Operation Cortina de Likes" wurden laut A Tarde Telefonverbindungen ausgewertet, die darauf hindeuteten, dass die Entführung nicht echt war. Detective Cley Anderson erklärte brasilianischen Medien gegenüber, dass es sich um "nichts weiter als ein Komplott zwischen dem vermeintlichen Opfer und einem der Täter" gehandelt habe. Die Ermittler gehen davon aus, dass Monniky die Tat inszenierte, um mehr Aufmerksamkeit und neue Follower zu gewinnen. Neben ihr sollen drei Männer an dem Plan beteiligt gewesen sein. Einer von ihnen sitzt bereits wegen anderer Straftaten im Gefängnis, ein weiterer wurde getötet, bevor der Haftbefehl vollstreckt werden konnte. Gegen Monniky wird nun unter anderem wegen Erpressung, Behinderung der Justiz und Verschwendung von Polizeiarbeit ermittelt. Die Influencerin bestreitet die Vorwürfe und fordert über ihre Anwälte ihre Freilassung. Besonders brisant an dem Fall ist, dass Monnikys Ehemann Lucas offenbar nichts von dem Plan gewusst haben soll. Er wurde bei dem inszenierten Vorfall geschlagen und beraubt und glaubte laut den Ermittlern bis zuletzt, tatsächlich Opfer einer echten Entführung gewesen zu sein. "Er hat stets betont, dass er wirklich glaubte, es handele sich um eine echte Entführung", bestätigte Detective Anderson. Die Polizei geht davon aus, dass Monniky bereits vor der Tat Bescheid wusste, dem Plan zustimmte und auch danach Kontakt zu einem der Beteiligten hielt. Die Verhaftung erfolgte rund ein Jahr nach dem Vorfall mit Unterstützung von 30 Polizisten und der Polizei von São Paulo. Monniky hat auf Instagram mittlerweile 27.300 Follower. #Entführung #FXPromi #Raubueberfall #Erpressung
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Räuberische Erpressung in der Nordstadt
Am Mittwoch, den 18.02.2026, kam es um 11:15 Uhr in der Braunschweiger Nordstadt, im Bienroder Weg, zu einer räuberischen Erpressung. Ein 60-jähriger Mann wurde im Bereich des Einkaufswagenunterstandes von zwei unbekannten Männern angesprochen. Einer der Männer forderte die Herausgabe von Bargeld, während der andere ein Messer zog und den Mann bedrohte. Die Täter erbeuteten 30 Euro und flüchteten über den Parkplatz eines angrenzenden Supermarktes. Einer der Täter wird als 30 bis 40 Jahre alt, ca. 1,60 m groß, mit schwarzen Haaren, kurzem Bart und grün-weißem Kapuzenoberteil beschrieben; er sprach Deutsch mit türkischem Akzent. Der andere Täter war von kleiner, kräftiger Statur und trug schwarze Kleidung. #Erpressung #Raubueberfall #FXPromi
Am Mittwoch, den 18.02.2026, kam es um 11:15 Uhr in der Braunschweiger Nordstadt, im Bienroder Weg, zu einer räuberischen Erpressung. Ein 60-jähriger Mann wurde im Bereich des Einkaufswagenunterstandes von zwei unbekannten Männern angesprochen. Einer der Männer forderte die Herausgabe von Bargeld, während der andere ein Messer zog und den Mann bedrohte. Die Täter erbeuteten 30 Euro und flüchteten über den Parkplatz eines angrenzenden Supermarktes. Einer der Täter wird als 30 bis 40 Jahre alt, ca. 1,60 m groß, mit schwarzen Haaren, kurzem Bart und grün-weißem Kapuzenoberteil beschrieben; er sprach Deutsch mit türkischem Akzent. Der andere Täter war von kleiner, kräftiger Statur und trug schwarze Kleidung. #Erpressung #Raubueberfall #FXPromi
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Toyboy nach Geiselnahme und Erpressung einer Politikerin verurteilt
Am 06.10.2024 gegen Abend ließ Mehmet A. (damals 18) nach einem Treffen mit einer Grünen-Politikerin (33) einen maskierten Mann in ihre Wohnung. Der Maskierte bedrohte die Frau mit einer Pistole und hielt sie sechs Stunden als Geisel. Sie musste ihr Konto leerräumen und wurde vergewaltigt. Bei einer Geldübergabe auf einem Parkplatz in Wedding am 06.10.2024 wurde Mehmet A. festgenommen. Am 24.02.2025 begann der Prozess. Das Gericht verurteilte ihn am 25.03.2025 zu vier Jahren und sechs Monaten Haft wegen erpresserischen Menschenraubs und schwerer räuberischer Erpressung. Der Mittäter ist noch flüchtig. Die Ermittlungen dauern. #Erpressung #FXPromi #Raubueberfall
Am 06.10.2024 gegen Abend ließ Mehmet A. (damals 18) nach einem Treffen mit einer Grünen-Politikerin (33) einen maskierten Mann in ihre Wohnung. Der Maskierte bedrohte die Frau mit einer Pistole und hielt sie sechs Stunden als Geisel. Sie musste ihr Konto leerräumen und wurde vergewaltigt. Bei einer Geldübergabe auf einem Parkplatz in Wedding am 06.10.2024 wurde Mehmet A. festgenommen. Am 24.02.2025 begann der Prozess. Das Gericht verurteilte ihn am 25.03.2025 zu vier Jahren und sechs Monaten Haft wegen erpresserischen Menschenraubs und schwerer räuberischer Erpressung. Der Mittäter ist noch flüchtig. Die Ermittlungen dauern. #Erpressung #FXPromi #Raubueberfall
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Urteil im Bushido-Prozess verkündet
In Berlin wurde am heutigen Tag im Verfahren gegen Arafat A.-C. (47) und drei seiner Brüder wegen verschiedener Vorwürfe im Zusammenhang mit der geschäftlichen Trennung von Rapper „Bushido“ ein Urteil verkündet. Arafat A.-C. wurde wegen Verletzung des Wortes in 13 Fällen zu einer Gesamtgeldstrafe von 90 Tagessätzen zu je 900,- Euro verurteilt. Die Verurteilung beruht auf heimlichen Tonaufnahmen vertraulicher Gespräche mit „Bushido“ und anderen Personen in den Jahren 2017 und 2018. In allen übrigen Anklagepunkten wurde er freigesprochen. Sein Bruder Yasser A.-C. (42) wurde der falschen Versicherung an Eides Statt für schuldig befunden. Eine Strafe wurde jedoch unterbleiben, da die falschen Angaben vor einer gerichtlichen Entscheidung korrigiert wurden. Nasser (53) und Rommel (46) A.-C. wurden freigesprochen. Die Staatsanwaltschaft Berlin hatte den Angeklagten vorgeworfen, Anis F. alias „Bushido“ im Zuge der Auflösung der Geschäftsbeziehungen strafrechtlich relevant unter Druck gesetzt zu haben. Ein Treffen im Januar 2018, bei dem Arafat A.-C. „Bushido“ in dessen Büroräumen eingesperrt und unberechtigte Forderungen geltend gemacht haben soll, stand dabei im Mittelpunkt. Als Beweismittel wurde unter anderem der Wurf einer halbvollen Wasserflasche an den Kopf von „Bushido“ genannt. Die Beteiligung seiner Brüder Yasser, Nasser und Rommel als Mittäter bzw. Gehilfen an dieser oder anderen Taten wurde ebenfalls behauptet. Das Gericht erachtete nach umfangreicher Beweisaufnahme als erwiesen, dass Arafat A.-C. in 13 Fällen vertrauliche Gespräche ohne vorherige Einwilligung der Beteiligten aufgezeichnet hatte. Dies hatte der Angeklagte zuletzt auch zugegeben. Die Vorwürfe der versuchten schweren räuberischen Erpressung, Freiheitsberaubung, gefährlichen Körperverletzung, Nötigung, Beleidigung und Untreue konnten jedoch nicht mit der notwendigen Sicherheit nachgewiesen werden. Eine versuchte räuberische Erpressung wurde unter anderem deshalb verneint, weil „Bushido“, der sich als Nebenkläger beteiligte, von berechtigten Ansprüchen Arafat A.-C.s aus dem aufgelösten Vertrag ausging. Der Tatbestand der Freiheitsberaubung wurde nicht erfüllt, da der Künstler während des Vorfalls im Januar 2018 keinen erkennbaren Wunsch zum Verlassen der Büroräume geäußert hatte. Die Angaben des Nebenklägers zu leichten Verletzungen durch den Flaschenwurf waren aufgrund von Widersprüchen zu anderen Zeugenaussagen zweifelhaft. Das Verfahren, das am 17.08.2020 begonnen hatte, umfasste 114 Hauptverhandlungstage mit über 60 Zeugen (teilweise mehrfach vernommen) und zwei psychiatrischen Sachverständigen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig und kann mit Revision beim Bundesgerichtshof angefochten werden. Der Bundesgerichtshof würde das Urteil dann ausschließlich auf Rechtsfehler überprüfen. Die schriftlichen Urteilsgründe werden in einigen Monaten verfügbar sein. #FXPromi #Raubueberfall #Koerperverletzung #Beleidigung #Erpressung
In Berlin wurde am heutigen Tag im Verfahren gegen Arafat A.-C. (47) und drei seiner Brüder wegen verschiedener Vorwürfe im Zusammenhang mit der geschäftlichen Trennung von Rapper „Bushido“ ein Urteil verkündet. Arafat A.-C. wurde wegen Verletzung des Wortes in 13 Fällen zu einer Gesamtgeldstrafe von 90 Tagessätzen zu je 900,- Euro verurteilt. Die Verurteilung beruht auf heimlichen Tonaufnahmen vertraulicher Gespräche mit „Bushido“ und anderen Personen in den Jahren 2017 und 2018. In allen übrigen Anklagepunkten wurde er freigesprochen. Sein Bruder Yasser A.-C. (42) wurde der falschen Versicherung an Eides Statt für schuldig befunden. Eine Strafe wurde jedoch unterbleiben, da die falschen Angaben vor einer gerichtlichen Entscheidung korrigiert wurden. Nasser (53) und Rommel (46) A.-C. wurden freigesprochen. Die Staatsanwaltschaft Berlin hatte den Angeklagten vorgeworfen, Anis F. alias „Bushido“ im Zuge der Auflösung der Geschäftsbeziehungen strafrechtlich relevant unter Druck gesetzt zu haben. Ein Treffen im Januar 2018, bei dem Arafat A.-C. „Bushido“ in dessen Büroräumen eingesperrt und unberechtigte Forderungen geltend gemacht haben soll, stand dabei im Mittelpunkt. Als Beweismittel wurde unter anderem der Wurf einer halbvollen Wasserflasche an den Kopf von „Bushido“ genannt. Die Beteiligung seiner Brüder Yasser, Nasser und Rommel als Mittäter bzw. Gehilfen an dieser oder anderen Taten wurde ebenfalls behauptet. Das Gericht erachtete nach umfangreicher Beweisaufnahme als erwiesen, dass Arafat A.-C. in 13 Fällen vertrauliche Gespräche ohne vorherige Einwilligung der Beteiligten aufgezeichnet hatte. Dies hatte der Angeklagte zuletzt auch zugegeben. Die Vorwürfe der versuchten schweren räuberischen Erpressung, Freiheitsberaubung, gefährlichen Körperverletzung, Nötigung, Beleidigung und Untreue konnten jedoch nicht mit der notwendigen Sicherheit nachgewiesen werden. Eine versuchte räuberische Erpressung wurde unter anderem deshalb verneint, weil „Bushido“, der sich als Nebenkläger beteiligte, von berechtigten Ansprüchen Arafat A.-C.s aus dem aufgelösten Vertrag ausging. Der Tatbestand der Freiheitsberaubung wurde nicht erfüllt, da der Künstler während des Vorfalls im Januar 2018 keinen erkennbaren Wunsch zum Verlassen der Büroräume geäußert hatte. Die Angaben des Nebenklägers zu leichten Verletzungen durch den Flaschenwurf waren aufgrund von Widersprüchen zu anderen Zeugenaussagen zweifelhaft. Das Verfahren, das am 17.08.2020 begonnen hatte, umfasste 114 Hauptverhandlungstage mit über 60 Zeugen (teilweise mehrfach vernommen) und zwei psychiatrischen Sachverständigen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig und kann mit Revision beim Bundesgerichtshof angefochten werden. Der Bundesgerichtshof würde das Urteil dann ausschließlich auf Rechtsfehler überprüfen. Die schriftlichen Urteilsgründe werden in einigen Monaten verfügbar sein. #FXPromi #Raubueberfall #Koerperverletzung #Beleidigung #Erpressung
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Bushido-Prozess zieht sich bis Herbst
Am 10.07.2023 wird aus dem Landgericht Berlin berichtet, dass sich der Prozess gegen den Ex-Manager von Rapper Bushido bis weit in den Herbst ziehen wird. Dem 47-jährigen Hauptangeklagten Arafat A.-Ch. und drei seiner mitangeklagten Brüder werden unter anderem Freiheitsberaubung, versuchte schwere räuberische Erpressung, Nötigung, gefährliche Körperverletzung, Beleidigung und Untreue vorgeworfen. Es soll zu den mutmaßlichen Taten gekommen sein, nachdem Bushido die Beziehungen zu seinem Manager aufgelöst hatte und der 44-Jährige im Januar 2018 eingesperrt, mit einer Flasche und einem Stuhl beworfen worden sein soll. Der Prozess, der das Landgericht seit August 2017 beschäftigt, wird mit weiteren Terminen bis zum 15. November fortgesetzt. #FXPromi #Raubueberfall #Koerperverletzung #Beleidigung #Erpressung
Am 10.07.2023 wird aus dem Landgericht Berlin berichtet, dass sich der Prozess gegen den Ex-Manager von Rapper Bushido bis weit in den Herbst ziehen wird. Dem 47-jährigen Hauptangeklagten Arafat A.-Ch. und drei seiner mitangeklagten Brüder werden unter anderem Freiheitsberaubung, versuchte schwere räuberische Erpressung, Nötigung, gefährliche Körperverletzung, Beleidigung und Untreue vorgeworfen. Es soll zu den mutmaßlichen Taten gekommen sein, nachdem Bushido die Beziehungen zu seinem Manager aufgelöst hatte und der 44-Jährige im Januar 2018 eingesperrt, mit einer Flasche und einem Stuhl beworfen worden sein soll. Der Prozess, der das Landgericht seit August 2017 beschäftigt, wird mit weiteren Terminen bis zum 15. November fortgesetzt. #FXPromi #Raubueberfall #Koerperverletzung #Beleidigung #Erpressung
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Prozess gegen Bushido-Manager fortgesetzt
Am 10.07.2023 wurde in Berlin ein laufender Prozess gegen den Ex-Manager des Rappers Bushido gemeldet. Dem 47-jährigen Hauptangeklagten Arafat A.-Ch. und seinen drei mitangeklagten Brüdern werden Freiheitsberaubung, versuchte schwere räuberische Erpressung, Nötigung, gefährliche Körperverletzung, Beleidigung und Untreue vorgeworfen. Die mutmaßlichen Taten sollen sich nach der Auflösung der Geschäftsbeziehung zwischen Bushido und seinem Manager im Januar 2018 ereignet haben, wobei der 44-jährige Bushido eingesperrt und mit einer Flasche sowie einem Stuhl beworfen worden sein soll. Der Prozess, der das Landgericht seit August 2017 beschäftigt, wird mit weiteren Terminen bis zum 15. November fortgesetzt. #FXPromi #Raubueberfall #Koerperverletzung #Beleidigung #Erpressung
Am 10.07.2023 wurde in Berlin ein laufender Prozess gegen den Ex-Manager des Rappers Bushido gemeldet. Dem 47-jährigen Hauptangeklagten Arafat A.-Ch. und seinen drei mitangeklagten Brüdern werden Freiheitsberaubung, versuchte schwere räuberische Erpressung, Nötigung, gefährliche Körperverletzung, Beleidigung und Untreue vorgeworfen. Die mutmaßlichen Taten sollen sich nach der Auflösung der Geschäftsbeziehung zwischen Bushido und seinem Manager im Januar 2018 ereignet haben, wobei der 44-jährige Bushido eingesperrt und mit einer Flasche sowie einem Stuhl beworfen worden sein soll. Der Prozess, der das Landgericht seit August 2017 beschäftigt, wird mit weiteren Terminen bis zum 15. November fortgesetzt. #FXPromi #Raubueberfall #Koerperverletzung #Beleidigung #Erpressung
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