Stalker vor Gericht: 53 Fälle von Terror gegen Ex-Frau
Am 03.09.2026 verhandelt das Amtsgericht Zwickau gegen André R. (45), der seine Ex-Frau und deren neuen Lebensgefährten über Monate terrorisiert haben soll. Die Anklageschrift umfasst 53 Fälle, darunter Beleidigungen, Sachbeschädigung und das Ignorieren von Kontaktverboten. Er soll wiederholt mit seinem Auto am Haus seiner Ex-Frau vorbeigefahren sein und laut Musik abgespielt haben. Seine Ex-Frau und ihre Kinder mussten vier Wochen in einer Schutzwohnung unterkommen. André R. wurde in Untersuchungshaft genommen, nachdem er Dutzende Male gegen das Kontaktverbot verstoßen hatte. Vor Gericht räumte er die Vorwürfe größtenteils ein, zeigte jedoch keine Reue. Der Prozess wird fortgesetzt. #Terrorismus #Sachbeschaedigung #Beleidigung
Am 03.09.2026 verhandelt das Amtsgericht Zwickau gegen André R. (45), der seine Ex-Frau und deren neuen Lebensgefährten über Monate terrorisiert haben soll. Die Anklageschrift umfasst 53 Fälle, darunter Beleidigungen, Sachbeschädigung und das Ignorieren von Kontaktverboten. Er soll wiederholt mit seinem Auto am Haus seiner Ex-Frau vorbeigefahren sein und laut Musik abgespielt haben. Seine Ex-Frau und ihre Kinder mussten vier Wochen in einer Schutzwohnung unterkommen. André R. wurde in Untersuchungshaft genommen, nachdem er Dutzende Male gegen das Kontaktverbot verstoßen hatte. Vor Gericht räumte er die Vorwürfe größtenteils ein, zeigte jedoch keine Reue. Der Prozess wird fortgesetzt. #Terrorismus #Sachbeschaedigung #Beleidigung
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Verfahren gegen "Alm-Terrorist" eingestellt
Am 29.09.2024 kam es in Klingenthal in der Nähe der Straße "Zur Alm" zu einem Streit zwischen dem 54-jährigen Michael M. und einem älteren Nachbarn. Dabei soll M. den Nachbarn geschubst und ihm anschließend das Gesäß gezeigt haben. Nachdem er im Juni endgültig aus Klingenthal weggezogen war, stand er am 31.07.2026 wegen Körperverletzung und Beleidigung vor dem Amtsgericht Auerbach. Das Verfahren wurde eingestellt, da die Zeugenaussagen nicht konkret waren und sich teilweise widersprachen. Gegen M. läuft zudem ein Strafbefehl wegen Sachbeschädigung. #Terrorismus #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Beleidigung
Am 29.09.2024 kam es in Klingenthal in der Nähe der Straße "Zur Alm" zu einem Streit zwischen dem 54-jährigen Michael M. und einem älteren Nachbarn. Dabei soll M. den Nachbarn geschubst und ihm anschließend das Gesäß gezeigt haben. Nachdem er im Juni endgültig aus Klingenthal weggezogen war, stand er am 31.07.2026 wegen Körperverletzung und Beleidigung vor dem Amtsgericht Auerbach. Das Verfahren wurde eingestellt, da die Zeugenaussagen nicht konkret waren und sich teilweise widersprachen. Gegen M. läuft zudem ein Strafbefehl wegen Sachbeschädigung. #Terrorismus #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Beleidigung
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Gaza-Krieg – 165 Verfahren
Am 08.01.2024 liegen der Berliner Staatsanwaltschaft 165 Verfahren im Zusammenhang mit dem Gaza-Krieg vor. In 42 Fällen geht es um Straftaten bei Demonstrationen zu dem Nahost-Konflikt. Einen Schwerpunkt der Verfahren bilden Sachbeschädigungen, wobei es sich vielfach um gemalte oder gesprühte antisemitische Parolen handelt. Bei den Fällen im Zusammenhang mit Demonstrationen geht es vor allem um Beleidigungen, Widerstandshandlungen und Volksverhetzung. Nach dem Terrorangriff am 07.10. gab es einen Anstieg antisemitischer Vorfälle und zahlreiche Kundgebungen, bei denen es zu Zusammenstößen mit der Polizei kam. Ein Großteil der Verfahren wird vom Staatsschutz bearbeitet, der fast 2000 Fälle verzeichnete, darunter mehr als 600 Sachbeschädigungen, 400 Gewaltdelikte und 250 Fälle von Volksverhetzung. Die Staatsanwaltschaft will verstärkt beschleunigte Verfahren prüfen, die bisher in drei Fällen im Zusammenhang mit Demonstrationen erfolgt sind. Das Amtsgericht Tiergarten verurteilte im November 2023 einen 25-Jährigen wegen schweren Landfriedensbruchs, versuchter gefährlicher Körperverletzung sowie tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte zu acht Monaten auf Bewährung, wobei das Urteil noch nicht rechtskräftig ist. #Terrorismus #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung
Am 08.01.2024 liegen der Berliner Staatsanwaltschaft 165 Verfahren im Zusammenhang mit dem Gaza-Krieg vor. In 42 Fällen geht es um Straftaten bei Demonstrationen zu dem Nahost-Konflikt. Einen Schwerpunkt der Verfahren bilden Sachbeschädigungen, wobei es sich vielfach um gemalte oder gesprühte antisemitische Parolen handelt. Bei den Fällen im Zusammenhang mit Demonstrationen geht es vor allem um Beleidigungen, Widerstandshandlungen und Volksverhetzung. Nach dem Terrorangriff am 07.10. gab es einen Anstieg antisemitischer Vorfälle und zahlreiche Kundgebungen, bei denen es zu Zusammenstößen mit der Polizei kam. Ein Großteil der Verfahren wird vom Staatsschutz bearbeitet, der fast 2000 Fälle verzeichnete, darunter mehr als 600 Sachbeschädigungen, 400 Gewaltdelikte und 250 Fälle von Volksverhetzung. Die Staatsanwaltschaft will verstärkt beschleunigte Verfahren prüfen, die bisher in drei Fällen im Zusammenhang mit Demonstrationen erfolgt sind. Das Amtsgericht Tiergarten verurteilte im November 2023 einen 25-Jährigen wegen schweren Landfriedensbruchs, versuchter gefährlicher Körperverletzung sowie tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte zu acht Monaten auf Bewährung, wobei das Urteil noch nicht rechtskräftig ist. #Terrorismus #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung
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33-Jährige beschädigt 13 Pkw und leistet Widerstand
Am 02.09.2026 gegen 14:15 Uhr hat eine 33-jährige Frau 13 am Straßenrand der Robert-Koch-Straße stehende Pkw beschädigt und Widerstand bei ihrer anschließenden Ingewahrsamnahme geleistet. Zeugen alarmierten die Polizei, weil sie die 33-jährige Frau dabei beobachteten, wie sie mutmaßlich mit einem Schlüssel die parkenden Pkws zerkratzte. Nachdem die Beamten eingetroffen waren, beleidigte die 33-Jährige die Polizisten und zeigte sich ihnen gegenüber aggressiv. Sie griff die Beamten körperlich an, trat und spuckte in ihre Richtung. Dabei wurde ein Polizist leicht verletzt. Die Einsatzkräfte nahmen die Frau mit deutscher Staatsangehörigkeit in Gewahrsam. Sie erwartet nun eine Strafanzeige. #Sachbeschaedigung #Beleidigung
Am 02.09.2026 gegen 14:15 Uhr hat eine 33-jährige Frau 13 am Straßenrand der Robert-Koch-Straße stehende Pkw beschädigt und Widerstand bei ihrer anschließenden Ingewahrsamnahme geleistet. Zeugen alarmierten die Polizei, weil sie die 33-jährige Frau dabei beobachteten, wie sie mutmaßlich mit einem Schlüssel die parkenden Pkws zerkratzte. Nachdem die Beamten eingetroffen waren, beleidigte die 33-Jährige die Polizisten und zeigte sich ihnen gegenüber aggressiv. Sie griff die Beamten körperlich an, trat und spuckte in ihre Richtung. Dabei wurde ein Polizist leicht verletzt. Die Einsatzkräfte nahmen die Frau mit deutscher Staatsangehörigkeit in Gewahrsam. Sie erwartet nun eine Strafanzeige. #Sachbeschaedigung #Beleidigung
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Betrunkene 19-Jährige greift Polizisten an
Am 02.09.2026 gegen 08:00 Uhr geriet eine stark betrunkene 19-jährige polizeibekannte Frau im Erfurter Stadtteil Löbervorstadt zunächst mit einem 25-Jährigen in Streit. Dabei kratzte sie den Mann und trat einen hinzukommenden 51-Jährigen gegen das Bein, wobei beide Männer leicht verletzt wurden. Zudem beschädigte die 19-Jährige ein Aquarium. Gegenüber den hinzugerufenen Polizisten verhielt sie sich aggressiv, versuchte mehrfach, die Beamten zu treten, und leistete Widerstand, als sie zu Boden gebracht und gefesselt werden musste. Darüber hinaus beleidigte und bedrohte sie die Einsatzkräfte. Ein Atemalkoholtest ergab knapp 1,9 Promille. Trotz eines Platzverweises kehrte die 19-Jährige etwa eine Stunde später zum Tatort zurück, woraufhin die Beamten sie in Gewahrsam nahmen. Gegen die Frau wurden mehrere Ermittlungsverfahren, unter anderem wegen Körperverletzung, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstands, Beleidigung und Bedrohung, eingeleitet. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Beleidigung
Am 02.09.2026 gegen 08:00 Uhr geriet eine stark betrunkene 19-jährige polizeibekannte Frau im Erfurter Stadtteil Löbervorstadt zunächst mit einem 25-Jährigen in Streit. Dabei kratzte sie den Mann und trat einen hinzukommenden 51-Jährigen gegen das Bein, wobei beide Männer leicht verletzt wurden. Zudem beschädigte die 19-Jährige ein Aquarium. Gegenüber den hinzugerufenen Polizisten verhielt sie sich aggressiv, versuchte mehrfach, die Beamten zu treten, und leistete Widerstand, als sie zu Boden gebracht und gefesselt werden musste. Darüber hinaus beleidigte und bedrohte sie die Einsatzkräfte. Ein Atemalkoholtest ergab knapp 1,9 Promille. Trotz eines Platzverweises kehrte die 19-Jährige etwa eine Stunde später zum Tatort zurück, woraufhin die Beamten sie in Gewahrsam nahmen. Gegen die Frau wurden mehrere Ermittlungsverfahren, unter anderem wegen Körperverletzung, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstands, Beleidigung und Bedrohung, eingeleitet. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Beleidigung
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38-Jähriger bei Streit mit Pfefferspray verletzt
Am 01.09.2026 gegen 11:40 Uhr geriet ein 38-jähriger Mann in Sömmerda mit einem 20-Jährigen in Streit. Dieser beleidigte und schlug den 38-Jährigen mehrfach. Im weiteren Verlauf kam ein bislang unbekannter Mann hinzu, der zuvor in einem Geschäft ein Pfefferspray gestohlen hatte und dem 38-Jährigen damit ins Gesicht sprühte. Der Mann wurde verletzt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht, zudem wurde seine Brille beschädigt. Die beiden Tatverdächtigen flüchteten zunächst. Polizisten stellten den 20-Jährigen wenig später auf einem E-Scooter fest. Ein Drogenvortest reagierte bei ihm positiv auf Cannabis, woraufhin eine Blutentnahme angeordnet wurde. Die Polizei ermittelt unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung, Diebstahls und Fahrens unter dem Einfluss berauschender Mittel. #Koerperverletzung #Drogen #Diebstahl #Sachbeschaedigung #Beleidigung
Am 01.09.2026 gegen 11:40 Uhr geriet ein 38-jähriger Mann in Sömmerda mit einem 20-Jährigen in Streit. Dieser beleidigte und schlug den 38-Jährigen mehrfach. Im weiteren Verlauf kam ein bislang unbekannter Mann hinzu, der zuvor in einem Geschäft ein Pfefferspray gestohlen hatte und dem 38-Jährigen damit ins Gesicht sprühte. Der Mann wurde verletzt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht, zudem wurde seine Brille beschädigt. Die beiden Tatverdächtigen flüchteten zunächst. Polizisten stellten den 20-Jährigen wenig später auf einem E-Scooter fest. Ein Drogenvortest reagierte bei ihm positiv auf Cannabis, woraufhin eine Blutentnahme angeordnet wurde. Die Polizei ermittelt unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung, Diebstahls und Fahrens unter dem Einfluss berauschender Mittel. #Koerperverletzung #Drogen #Diebstahl #Sachbeschaedigung #Beleidigung
Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
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Regenbogenbank im Tiergarten zerstört
Am 01.09.2026 gegen 08:00 Uhr entdeckte ein Mitarbeiter des Grünflächenamtes in der Ahornallee im Großen Tiergarten in Berlin-Mitte, dass die erst am 06.08.2026 aufgestellte Regenbogenbank für die Opfer des CSD-Terroranschlags massiv zerstört wurde. Unbekannte Täter rissen mit erheblicher Gewalt mehrere farbige Holzlatten aus dem Metallrahmen und brachen die Rückenlehne vom Gestell ab. Andere Bänke in der Umgebung und ein gegenüberliegender Ahornbaum blieben unbeschädigt. Das Bezirksamt Mitte sprach von einer vollständigen Zerstörung in der Nacht und verurteilte die Tat scharf. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung übernommen. Hinweise auf ein konkretes Motiv lagen zunächst nicht vor. #Terrorismus #Einbruch #Sachbeschaedigung
Am 01.09.2026 gegen 08:00 Uhr entdeckte ein Mitarbeiter des Grünflächenamtes in der Ahornallee im Großen Tiergarten in Berlin-Mitte, dass die erst am 06.08.2026 aufgestellte Regenbogenbank für die Opfer des CSD-Terroranschlags massiv zerstört wurde. Unbekannte Täter rissen mit erheblicher Gewalt mehrere farbige Holzlatten aus dem Metallrahmen und brachen die Rückenlehne vom Gestell ab. Andere Bänke in der Umgebung und ein gegenüberliegender Ahornbaum blieben unbeschädigt. Das Bezirksamt Mitte sprach von einer vollständigen Zerstörung in der Nacht und verurteilte die Tat scharf. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung übernommen. Hinweise auf ein konkretes Motiv lagen zunächst nicht vor. #Terrorismus #Einbruch #Sachbeschaedigung
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