Gewalt bei Indymedia-Demo – sechs Festnahmen
Am 25.01.2020 gegen 18:00 Uhr eskalierte eine Demonstration gegen das Verbot der Internet-Plattform Linksunten.Indymedia in Leipzig. Vermummte Demonstranten zündeten Böller und Bengalos, rissen Pflastersteine aus dem Boden und zertrümmerten die Scheiben eines Straßenbahn-Wartehäuschens sowie Autoscheiben. An einer Kreuzung in der Südvorstadt kam es zu einem Stein- und Flaschenhagel auf Polizeiautos. 13 Polizeibeamte wurden leicht verletzt. Sechs Tatverdächtige wurden vorläufig festgenommen, ihnen werden Landfriedensbruch, Körperverletzung und Sachbeschädigung vorgeworfen. Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz, unterstützt von Kräften aus mehreren Bundesländern. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
Am 25.01.2020 gegen 18:00 Uhr eskalierte eine Demonstration gegen das Verbot der Internet-Plattform Linksunten.Indymedia in Leipzig. Vermummte Demonstranten zündeten Böller und Bengalos, rissen Pflastersteine aus dem Boden und zertrümmerten die Scheiben eines Straßenbahn-Wartehäuschens sowie Autoscheiben. An einer Kreuzung in der Südvorstadt kam es zu einem Stein- und Flaschenhagel auf Polizeiautos. 13 Polizeibeamte wurden leicht verletzt. Sechs Tatverdächtige wurden vorläufig festgenommen, ihnen werden Landfriedensbruch, Körperverletzung und Sachbeschädigung vorgeworfen. Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz, unterstützt von Kräften aus mehreren Bundesländern. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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Großeinsatz nach Streit in Asylunterkunft
Am 16.10.2018 gegen Abend kam es in der Asylunterkunft auf dem Gelände des Fliegerhorstes Fürstenfeldbruck zu einem Polizei-Großeinsatz. Eine 22-jährige nigerianische Bewohnerin geriet in Streit mit einer Security-Mitarbeiterin und ließ sich nicht beruhigen. Als die Polizei den Vorfall aufnahm, entstand im Nachbarzimmer eine weitere Streitigkeit zwischen der Familie der Frau und Sicherheitsmitarbeitern. Die 22-Jährige beleidigte die Security-Mitarbeiterin, woraufhin die Polizei sie in Gewahrsam nehmen wollte. Bis zu 100 Bewohner solidarisierten sich mit der Frau, warfen Gegenstände auf Beamte und Sicherheitskräfte, beschädigten Fensterscheiben und Türen und lösten rund 100 Mal den Feueralarm aus. Fünf Sicherheitsmitarbeiter wurden verletzt. Die Lage konnte erst durch ein Großaufgebot der Polizei bis Mitternacht beruhigt werden. Es entstand ein Schaden von rund 10.000 Euro. Die Nigerianerin wurde mit ihrem Ehemann und Kind in das Ankunftszentrum München gebracht. Die Polizei ermittelt wegen Gefährlicher Körperverletzung, Körperverletzung, Bedrohung, Sachbeschädigung und Missbrauch von Notrufen. Die Prüfung auf Landfriedensbruch und Übernahme durch die Kripo Fürstenfeldbruck läuft. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung
Am 16.10.2018 gegen Abend kam es in der Asylunterkunft auf dem Gelände des Fliegerhorstes Fürstenfeldbruck zu einem Polizei-Großeinsatz. Eine 22-jährige nigerianische Bewohnerin geriet in Streit mit einer Security-Mitarbeiterin und ließ sich nicht beruhigen. Als die Polizei den Vorfall aufnahm, entstand im Nachbarzimmer eine weitere Streitigkeit zwischen der Familie der Frau und Sicherheitsmitarbeitern. Die 22-Jährige beleidigte die Security-Mitarbeiterin, woraufhin die Polizei sie in Gewahrsam nehmen wollte. Bis zu 100 Bewohner solidarisierten sich mit der Frau, warfen Gegenstände auf Beamte und Sicherheitskräfte, beschädigten Fensterscheiben und Türen und lösten rund 100 Mal den Feueralarm aus. Fünf Sicherheitsmitarbeiter wurden verletzt. Die Lage konnte erst durch ein Großaufgebot der Polizei bis Mitternacht beruhigt werden. Es entstand ein Schaden von rund 10.000 Euro. Die Nigerianerin wurde mit ihrem Ehemann und Kind in das Ankunftszentrum München gebracht. Die Polizei ermittelt wegen Gefährlicher Körperverletzung, Körperverletzung, Bedrohung, Sachbeschädigung und Missbrauch von Notrufen. Die Prüfung auf Landfriedensbruch und Übernahme durch die Kripo Fürstenfeldbruck läuft. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung
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20 Festnahmen bei Mai-Demo
Am 01.05.2016 gegen 20:30 Uhr wurde eine Demonstration des Bündnisses Revolutionäre Linke Hamburg auf der Fruchtallee auf Höhe des U-Bahnhofs Emilienstraße durch die Polizei aufgelöst, nachdem Beamte immer wieder mit Steinen, Flaschen und Böllern beworfen wurden. Die Polizei setzte Wasserwerfer, Schlagstöcke und Reizgas ein. 14 Polizisten und zahlreiche Demonstranten wurden verletzt. Die Polizei nahm 20 Personen fest wegen Landfriedensbruch, gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung; 28 kamen in Gewahrsam. Sieben der Festgenommenen waren polizeibekannt. Bei einer Durchsuchung am Bahnhof Altona wurden bei vier jungen Hamburgern mehrere Sprengsätze gefunden, darunter Spraydosen mit Polenböllern, die unter das Sprengstoffgesetz fallen. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
Am 01.05.2016 gegen 20:30 Uhr wurde eine Demonstration des Bündnisses Revolutionäre Linke Hamburg auf der Fruchtallee auf Höhe des U-Bahnhofs Emilienstraße durch die Polizei aufgelöst, nachdem Beamte immer wieder mit Steinen, Flaschen und Böllern beworfen wurden. Die Polizei setzte Wasserwerfer, Schlagstöcke und Reizgas ein. 14 Polizisten und zahlreiche Demonstranten wurden verletzt. Die Polizei nahm 20 Personen fest wegen Landfriedensbruch, gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung; 28 kamen in Gewahrsam. Sieben der Festgenommenen waren polizeibekannt. Bei einer Durchsuchung am Bahnhof Altona wurden bei vier jungen Hamburgern mehrere Sprengsätze gefunden, darunter Spraydosen mit Polenböllern, die unter das Sprengstoffgesetz fallen. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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Flüchtlinge stürmen Sicherheitsbüro
Am 29.09.2016 gegen 02:00 Uhr stürmten rund 50 Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Reinickendorf das Büro des Sicherheitsdienstes. Sie brachen die Tür auf, verwüsteten das Büro und entwendeten persönliche Gegenstände des Sicherheitsdienstes. Anschließend schlugen und traten sie Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes. Rund 30 Polizisten waren im Einsatz, um die Lage zu beruhigen. Ein Bewohner lag zunächst nicht ansprechbar auf dem Boden, sprang jedoch plötzlich auf und schlug wild um sich, als ein Polizist ihm helfen wollte. Die Beamten überwältigten ihn und brachten ihn in die psychiatrische Abteilung eines Krankenhauses. Es wird wegen besonders schweren Landfriedensbruchs, Sachbeschädigung, Einbruchs und versuchter gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Die 120 Bewohner der Unterkunft zogen am Donnerstag planmäßig in die Schmidt-Knobelsdorf-Kaserne nach Berlin-Spandau um. #Einbruch #Koerperverletzung #Diebstahl #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
Am 29.09.2016 gegen 02:00 Uhr stürmten rund 50 Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Reinickendorf das Büro des Sicherheitsdienstes. Sie brachen die Tür auf, verwüsteten das Büro und entwendeten persönliche Gegenstände des Sicherheitsdienstes. Anschließend schlugen und traten sie Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes. Rund 30 Polizisten waren im Einsatz, um die Lage zu beruhigen. Ein Bewohner lag zunächst nicht ansprechbar auf dem Boden, sprang jedoch plötzlich auf und schlug wild um sich, als ein Polizist ihm helfen wollte. Die Beamten überwältigten ihn und brachten ihn in die psychiatrische Abteilung eines Krankenhauses. Es wird wegen besonders schweren Landfriedensbruchs, Sachbeschädigung, Einbruchs und versuchter gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Die 120 Bewohner der Unterkunft zogen am Donnerstag planmäßig in die Schmidt-Knobelsdorf-Kaserne nach Berlin-Spandau um. #Einbruch #Koerperverletzung #Diebstahl #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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Jugendliche greifen Polizisten mit Steinen und Böllern an
Am 31.10.2017 gegen 20:00 Uhr randalierten knapp 20 Jugendliche in Schwalbach (Hessen). Sie schoben Mülltonnen auf die Straße und setzten sie in Brand, zündeten Spielgeräte eines Kindergartens an und beschädigten Fenster einer Schule. Als die Polizei mit massiven Kräften einschritt, warfen die überwiegend männlichen Personen Steine und Böller auf Polizisten und Streifenwagen. Neun junge Männer und zwei junge Frauen wurden am Mittwochmorgen in Polizeigewahrsam genommen. Die Gruppe ist polizeibekannt. Gegen sie wird wegen schweren Landfriedensbruchs, Sachbeschädigung und versuchter gefährlicher Körperverletzung ermittelt. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
Am 31.10.2017 gegen 20:00 Uhr randalierten knapp 20 Jugendliche in Schwalbach (Hessen). Sie schoben Mülltonnen auf die Straße und setzten sie in Brand, zündeten Spielgeräte eines Kindergartens an und beschädigten Fenster einer Schule. Als die Polizei mit massiven Kräften einschritt, warfen die überwiegend männlichen Personen Steine und Böller auf Polizisten und Streifenwagen. Neun junge Männer und zwei junge Frauen wurden am Mittwochmorgen in Polizeigewahrsam genommen. Die Gruppe ist polizeibekannt. Gegen sie wird wegen schweren Landfriedensbruchs, Sachbeschädigung und versuchter gefährlicher Körperverletzung ermittelt. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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76 Festnahmen bei Köpi-Krawallen
Am 15.10.2021 gegen 18:00 Uhr begann im Umfeld der Räumung des Wagencamps „Köpi-Platz“ in Berlin-Mitte eine Demonstration mit etwa 7000 bis 8000 Teilnehmern. Im Verlauf der Versammlung wurden Polizeifahrzeuge und Einsatzkräfte mit Pyrotechnik, Steinen und Flaschen angegriffen. 46 Polizisten wurden verletzt, zwei mussten ihren Dienst beenden. 76 Personen wurden festgenommen. Es kam zu Sachbeschädigungen an parkenden Autos, einer Lidl-Filiale und Gebäuden. Die Demonstration wurde gegen 23:00 Uhr offiziell aufgelöst. Die Polizei ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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Sieben Tatverdächtige nach Randale ermittelt
Am 04.03.2023 eskalierte eine Marketingaktion eines Modeunternehmens in der Hamburger Innenstadt, bei der kostenlose Kleidung verschenkt werden sollte. 300 bis 400 Menschen erschienen, und als dass die Aktion nicht stattfinde, kam es zu Ausschreitungen. Drei Polizeibeamte wurden verletzt, einer davon schwer. Zwei Streifenwagen wurden beschädigt. Die Polizei hat sieben Tatverdächtige ermittelt, darunter ein zwölfjähriges strafunmündiges Kind, fünf Jugendliche und einen Heranwachsenden. Insgesamt laufen 21 Ermittlungsverfahren wegen schweren Landfriedensbruchs, tätlichen Angriffs auf Beamte und gefährlicher Körperverletzung. Die Polizei bittet Zeugen um Fotos und Videos von den Taten. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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