76 Festnahmen bei Köpi-Krawallen
Am 15.10.2021 gegen 18:00 Uhr begann im Umfeld der Räumung des Wagencamps „Köpi-Platz“ in Berlin-Mitte eine Demonstration mit etwa 7000 bis 8000 Teilnehmern. Im Verlauf der Versammlung wurden Polizeifahrzeuge und Einsatzkräfte mit Pyrotechnik, Steinen und Flaschen angegriffen. 46 Polizisten wurden verletzt, zwei mussten ihren Dienst beenden. 76 Personen wurden festgenommen. Es kam zu Sachbeschädigungen an parkenden Autos, einer Lidl-Filiale und Gebäuden. Die Demonstration wurde gegen 23:00 Uhr offiziell aufgelöst. Die Polizei ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
Am 15.10.2021 gegen 18:00 Uhr begann im Umfeld der Räumung des Wagencamps „Köpi-Platz“ in Berlin-Mitte eine Demonstration mit etwa 7000 bis 8000 Teilnehmern. Im Verlauf der Versammlung wurden Polizeifahrzeuge und Einsatzkräfte mit Pyrotechnik, Steinen und Flaschen angegriffen. 46 Polizisten wurden verletzt, zwei mussten ihren Dienst beenden. 76 Personen wurden festgenommen. Es kam zu Sachbeschädigungen an parkenden Autos, einer Lidl-Filiale und Gebäuden. Die Demonstration wurde gegen 23:00 Uhr offiziell aufgelöst. Die Polizei ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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HSV-Fans greifen Bremer mit Eisenstangen an
Am 24.11.2014 gegen 13 Uhr griffen etwa 100 vermummte HSV-Fans an der S-Bahn-Station Diebsteich etwa 150 anreisende Werder-Bremen-Fans an. Die HSV-Fans warteten bereits am Bahnsteig, stürmten nach Einfahrt der S-Bahn in den Zug, betätigten die Notbremse und schlugen mit Holz- und Eisenstangen auf die gegnerischen Fans ein. Auch Pyrotechnik wurde eingesetzt. Durch Kräfte der Landes- und Bundespolizei wurden die Gruppen getrennt. Der Großteil der HSV-Fans flüchtete, die Bremer Fans wurden zur S-Bahn-Station Othmarschen umgeleitet. 37 Hamburger Fans wurden am Marlowring in Gewahrsam genommen, später aber wieder freigelassen. Es wird wegen Landfriedensbruchs ermittelt. Auch nach dem Spiel kam es am Hauptbahnhof zu weiteren Auseinandersetzungen mit Körperverletzungsdelikten, Sachbeschädigungen und Pyrotechnik. Insgesamt waren rund 400 Beamte im Einsatz. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
Am 24.11.2014 gegen 13 Uhr griffen etwa 100 vermummte HSV-Fans an der S-Bahn-Station Diebsteich etwa 150 anreisende Werder-Bremen-Fans an. Die HSV-Fans warteten bereits am Bahnsteig, stürmten nach Einfahrt der S-Bahn in den Zug, betätigten die Notbremse und schlugen mit Holz- und Eisenstangen auf die gegnerischen Fans ein. Auch Pyrotechnik wurde eingesetzt. Durch Kräfte der Landes- und Bundespolizei wurden die Gruppen getrennt. Der Großteil der HSV-Fans flüchtete, die Bremer Fans wurden zur S-Bahn-Station Othmarschen umgeleitet. 37 Hamburger Fans wurden am Marlowring in Gewahrsam genommen, später aber wieder freigelassen. Es wird wegen Landfriedensbruchs ermittelt. Auch nach dem Spiel kam es am Hauptbahnhof zu weiteren Auseinandersetzungen mit Körperverletzungsdelikten, Sachbeschädigungen und Pyrotechnik. Insgesamt waren rund 400 Beamte im Einsatz. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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Dritter Tatverdächtiger nach Fan-Randale gesucht
Am 30.05.2017 gegen 20:00 Uhr rasteten Fans des TSV 1860 München während des Relegationsspiels gegen Jahn Regensburg in der Allianz Arena aus. Ein Fan schnitt mit einer Schere ein Loch in das Fangnetz des Regensburger Tores, andere rissen Sitzschalen aus der Verankerung und warfen sie zusammen mit Fahnenstangen und Knallkörpern auf das Spielfeld in Richtung der Polizisten. Zehn Beamte wurden leicht verletzt. Nach Veröffentlichung von Fahndungsfotos stellten sich zwei Tatverdächtige – ein 23-jähriger Auszubildender und ein 24-jähriger Kaminkehrer – freiwillig der Polizei. Sie müssen sich wegen Landfriedensbruchs, Sachbeschädigung und versuchter gefährlicher Körperverletzung verantworten. Nach einem dritten Tatverdächtigen wird noch gefahndet. Insgesamt wurden 24 Fans ermittelt, denen Landfriedensbruch vorgeworfen wird. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
Am 30.05.2017 gegen 20:00 Uhr rasteten Fans des TSV 1860 München während des Relegationsspiels gegen Jahn Regensburg in der Allianz Arena aus. Ein Fan schnitt mit einer Schere ein Loch in das Fangnetz des Regensburger Tores, andere rissen Sitzschalen aus der Verankerung und warfen sie zusammen mit Fahnenstangen und Knallkörpern auf das Spielfeld in Richtung der Polizisten. Zehn Beamte wurden leicht verletzt. Nach Veröffentlichung von Fahndungsfotos stellten sich zwei Tatverdächtige – ein 23-jähriger Auszubildender und ein 24-jähriger Kaminkehrer – freiwillig der Polizei. Sie müssen sich wegen Landfriedensbruchs, Sachbeschädigung und versuchter gefährlicher Körperverletzung verantworten. Nach einem dritten Tatverdächtigen wird noch gefahndet. Insgesamt wurden 24 Fans ermittelt, denen Landfriedensbruch vorgeworfen wird. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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Gruppe greift Polizisten mit Flaschen an
In der Nacht zum 07.01.2018 attackierte eine Gruppe von etwa 15 jungen Männern Polizisten in Heidenheim. Die Gruppe war zuvor auf einer öffentlichen Party im Lokschuppen durch ungebührliches Verhalten aufgefallen und des Raumes verwiesen worden. Als sie sich weigerten zu gehen, rief der Veranstalter die Polizei. Die Gruppe verhielt sich auch gegenüber den Beamten aggressiv und folgte den Anweisungen nicht. Die Polizei nahm einen 23-Jährigen, der besonders ausfällig wurde, in Gewahrsam. Der Mann wehrte sich vehement, woraufhin seine Begleiter den Weg versperrten, Polizisten abdrängten und sie mit Flaschen und Steinen bewarfen. Mindestens ein Beamter wurde verletzt, zudem wurden Polizeiautos beschädigt. Die Polizei setzte Pfefferspray ein, die Angreifer flüchteten jedoch. Eine Suche mit mehreren Streifen blieb erfolglos. Der 23-Jährige blieb vorübergehend in Gewahrsam. Die Polizei ermittelt gegen die Gruppe wegen Landfriedensbruch, versuchter Gefangenenbefreiung, Körperverletzung und Sachbeschädigung und sucht Zeugen, die die Ereignisse mit ihren Smartphones gefilmt haben. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
In der Nacht zum 07.01.2018 attackierte eine Gruppe von etwa 15 jungen Männern Polizisten in Heidenheim. Die Gruppe war zuvor auf einer öffentlichen Party im Lokschuppen durch ungebührliches Verhalten aufgefallen und des Raumes verwiesen worden. Als sie sich weigerten zu gehen, rief der Veranstalter die Polizei. Die Gruppe verhielt sich auch gegenüber den Beamten aggressiv und folgte den Anweisungen nicht. Die Polizei nahm einen 23-Jährigen, der besonders ausfällig wurde, in Gewahrsam. Der Mann wehrte sich vehement, woraufhin seine Begleiter den Weg versperrten, Polizisten abdrängten und sie mit Flaschen und Steinen bewarfen. Mindestens ein Beamter wurde verletzt, zudem wurden Polizeiautos beschädigt. Die Polizei setzte Pfefferspray ein, die Angreifer flüchteten jedoch. Eine Suche mit mehreren Streifen blieb erfolglos. Der 23-Jährige blieb vorübergehend in Gewahrsam. Die Polizei ermittelt gegen die Gruppe wegen Landfriedensbruch, versuchter Gefangenenbefreiung, Körperverletzung und Sachbeschädigung und sucht Zeugen, die die Ereignisse mit ihren Smartphones gefilmt haben. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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Hooligan-Demo mit 50 verletzten Polizisten
Am 26.10.2014 fand in Köln die Demonstration 'Hooligans gegen Salafisten' (HoGeSa) statt, bei der es zu massiven Ausschreitungen kam. Etwa 4800 Demonstranten, darunter viele gewaltbereite Hooligans und Rechtsradikale, zogen durch die Stadt. Die Polizei war mit rund 1300 Beamten im Einsatz, von denen jedoch nur etwa 600 die Demonstration direkt begleiteten. Bereits nach 40 Minuten waren die Einsatzkräfte überfordert. Die Bilanz: 50 verletzte Polizisten, sechs verletzte Demonstranten, Sachschäden in Höhe von 40.000 Euro und 134 Ermittlungsverfahren wegen schweren Landfriedensbruchs, Körperverletzung, Volksverhetzung oder Sachbeschädigung. Ein Höhepunkt war das Umkippen eines Polizeifahrzeugs durch eine Gruppe aggressiver Hooligans. Die Polizei räumte ein, dass eine umfangreiche Personenkontrolle, auch mit Alkoholtests, mit den vorhandenen Kräften nicht zu leisten war. Der Innenminister Ralf Jäger (SPD) verteidigte das Einsatzkonzept zunächst, räumte aber später ein, dass mit der Erkenntnis von heute der Einsatz mit mehr Beamten gefahren worden wäre. Die Ermittlungen zu den Straftaten dauern. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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Belgische Ford-Arbeiter stürmen Werk
Am 07.11.2012 gegen Mittag stürmten rund 100 belgische Ford-Mitarbeiter des von Schließung bedrohten Werks in Genk das Firmengelände des US-Autokonzerns in Köln. Sie blockierten den Eingang, zündeten Reifen an, beschädigten Fenster und zündeten Knallkörper. Etwa 20 bis 40 Vermummte drangen auf das Gelände vor. Die Stimmung war aggressiv; Teilnehmer warfen Feuerwerkskörper auf Polizeibeamte, zwei Beamte erlitten ein Knalltrauma und mussten behandelt werden. Die Arbeiter verließen das Gelände nach Aufforderung freiwillig. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz. Die friedliche Demonstration war nicht angemeldet. Insgesamt befanden sich 100 bis 200 Arbeiter vor dem Werk. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
Am 07.11.2012 gegen Mittag stürmten rund 100 belgische Ford-Mitarbeiter des von Schließung bedrohten Werks in Genk das Firmengelände des US-Autokonzerns in Köln. Sie blockierten den Eingang, zündeten Reifen an, beschädigten Fenster und zündeten Knallkörper. Etwa 20 bis 40 Vermummte drangen auf das Gelände vor. Die Stimmung war aggressiv; Teilnehmer warfen Feuerwerkskörper auf Polizeibeamte, zwei Beamte erlitten ein Knalltrauma und mussten behandelt werden. Die Arbeiter verließen das Gelände nach Aufforderung freiwillig. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz. Die friedliche Demonstration war nicht angemeldet. Insgesamt befanden sich 100 bis 200 Arbeiter vor dem Werk. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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Gewalt bei Indymedia-Demo – sechs Festnahmen
Am 25.01.2020 gegen 18:00 Uhr eskalierte eine Demonstration gegen das Verbot der Internet-Plattform Linksunten.Indymedia in Leipzig. Vermummte Demonstranten zündeten Böller und Bengalos, rissen Pflastersteine aus dem Boden und zertrümmerten die Scheiben eines Straßenbahn-Wartehäuschens sowie Autoscheiben. An einer Kreuzung in der Südvorstadt kam es zu einem Stein- und Flaschenhagel auf Polizeiautos. 13 Polizeibeamte wurden leicht verletzt. Sechs Tatverdächtige wurden vorläufig festgenommen, ihnen werden Landfriedensbruch, Körperverletzung und Sachbeschädigung vorgeworfen. Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz, unterstützt von Kräften aus mehreren Bundesländern. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
Am 25.01.2020 gegen 18:00 Uhr eskalierte eine Demonstration gegen das Verbot der Internet-Plattform Linksunten.Indymedia in Leipzig. Vermummte Demonstranten zündeten Böller und Bengalos, rissen Pflastersteine aus dem Boden und zertrümmerten die Scheiben eines Straßenbahn-Wartehäuschens sowie Autoscheiben. An einer Kreuzung in der Südvorstadt kam es zu einem Stein- und Flaschenhagel auf Polizeiautos. 13 Polizeibeamte wurden leicht verletzt. Sechs Tatverdächtige wurden vorläufig festgenommen, ihnen werden Landfriedensbruch, Körperverletzung und Sachbeschädigung vorgeworfen. Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz, unterstützt von Kräften aus mehreren Bundesländern. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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