Jugendliche greifen Polizisten mit Steinen und Böllern an
Am 31.10.2017 gegen 20:00 Uhr randalierten knapp 20 Jugendliche in Schwalbach (Hessen). Sie schoben Mülltonnen auf die Straße und setzten sie in Brand, zündeten Spielgeräte eines Kindergartens an und beschädigten Fenster einer Schule. Als die Polizei mit massiven Kräften einschritt, warfen die überwiegend männlichen Personen Steine und Böller auf Polizisten und Streifenwagen. Neun junge Männer und zwei junge Frauen wurden am Mittwochmorgen in Polizeigewahrsam genommen. Die Gruppe ist polizeibekannt. Gegen sie wird wegen schweren Landfriedensbruchs, Sachbeschädigung und versuchter gefährlicher Körperverletzung ermittelt. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
Am 31.10.2017 gegen 20:00 Uhr randalierten knapp 20 Jugendliche in Schwalbach (Hessen). Sie schoben Mülltonnen auf die Straße und setzten sie in Brand, zündeten Spielgeräte eines Kindergartens an und beschädigten Fenster einer Schule. Als die Polizei mit massiven Kräften einschritt, warfen die überwiegend männlichen Personen Steine und Böller auf Polizisten und Streifenwagen. Neun junge Männer und zwei junge Frauen wurden am Mittwochmorgen in Polizeigewahrsam genommen. Die Gruppe ist polizeibekannt. Gegen sie wird wegen schweren Landfriedensbruchs, Sachbeschädigung und versuchter gefährlicher Körperverletzung ermittelt. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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Gruppe greift Polizisten mit Flaschen an
In der Nacht zum 07.01.2018 attackierte eine Gruppe von etwa 15 jungen Männern Polizisten in Heidenheim. Die Gruppe war zuvor auf einer öffentlichen Party im Lokschuppen durch ungebührliches Verhalten aufgefallen und des Raumes verwiesen worden. Als sie sich weigerten zu gehen, rief der Veranstalter die Polizei. Die Gruppe verhielt sich auch gegenüber den Beamten aggressiv und folgte den Anweisungen nicht. Die Polizei nahm einen 23-Jährigen, der besonders ausfällig wurde, in Gewahrsam. Der Mann wehrte sich vehement, woraufhin seine Begleiter den Weg versperrten, Polizisten abdrängten und sie mit Flaschen und Steinen bewarfen. Mindestens ein Beamter wurde verletzt, zudem wurden Polizeiautos beschädigt. Die Polizei setzte Pfefferspray ein, die Angreifer flüchteten jedoch. Eine Suche mit mehreren Streifen blieb erfolglos. Der 23-Jährige blieb vorübergehend in Gewahrsam. Die Polizei ermittelt gegen die Gruppe wegen Landfriedensbruch, versuchter Gefangenenbefreiung, Körperverletzung und Sachbeschädigung und sucht Zeugen, die die Ereignisse mit ihren Smartphones gefilmt haben. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
In der Nacht zum 07.01.2018 attackierte eine Gruppe von etwa 15 jungen Männern Polizisten in Heidenheim. Die Gruppe war zuvor auf einer öffentlichen Party im Lokschuppen durch ungebührliches Verhalten aufgefallen und des Raumes verwiesen worden. Als sie sich weigerten zu gehen, rief der Veranstalter die Polizei. Die Gruppe verhielt sich auch gegenüber den Beamten aggressiv und folgte den Anweisungen nicht. Die Polizei nahm einen 23-Jährigen, der besonders ausfällig wurde, in Gewahrsam. Der Mann wehrte sich vehement, woraufhin seine Begleiter den Weg versperrten, Polizisten abdrängten und sie mit Flaschen und Steinen bewarfen. Mindestens ein Beamter wurde verletzt, zudem wurden Polizeiautos beschädigt. Die Polizei setzte Pfefferspray ein, die Angreifer flüchteten jedoch. Eine Suche mit mehreren Streifen blieb erfolglos. Der 23-Jährige blieb vorübergehend in Gewahrsam. Die Polizei ermittelt gegen die Gruppe wegen Landfriedensbruch, versuchter Gefangenenbefreiung, Körperverletzung und Sachbeschädigung und sucht Zeugen, die die Ereignisse mit ihren Smartphones gefilmt haben. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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Hooligan-Demo mit 50 verletzten Polizisten
Am 26.10.2014 fand in Köln die Demonstration 'Hooligans gegen Salafisten' (HoGeSa) statt, bei der es zu massiven Ausschreitungen kam. Etwa 4800 Demonstranten, darunter viele gewaltbereite Hooligans und Rechtsradikale, zogen durch die Stadt. Die Polizei war mit rund 1300 Beamten im Einsatz, von denen jedoch nur etwa 600 die Demonstration direkt begleiteten. Bereits nach 40 Minuten waren die Einsatzkräfte überfordert. Die Bilanz: 50 verletzte Polizisten, sechs verletzte Demonstranten, Sachschäden in Höhe von 40.000 Euro und 134 Ermittlungsverfahren wegen schweren Landfriedensbruchs, Körperverletzung, Volksverhetzung oder Sachbeschädigung. Ein Höhepunkt war das Umkippen eines Polizeifahrzeugs durch eine Gruppe aggressiver Hooligans. Die Polizei räumte ein, dass eine umfangreiche Personenkontrolle, auch mit Alkoholtests, mit den vorhandenen Kräften nicht zu leisten war. Der Innenminister Ralf Jäger (SPD) verteidigte das Einsatzkonzept zunächst, räumte aber später ein, dass mit der Erkenntnis von heute der Einsatz mit mehr Beamten gefahren worden wäre. Die Ermittlungen zu den Straftaten dauern. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
Am 26.10.2014 fand in Köln die Demonstration 'Hooligans gegen Salafisten' (HoGeSa) statt, bei der es zu massiven Ausschreitungen kam. Etwa 4800 Demonstranten, darunter viele gewaltbereite Hooligans und Rechtsradikale, zogen durch die Stadt. Die Polizei war mit rund 1300 Beamten im Einsatz, von denen jedoch nur etwa 600 die Demonstration direkt begleiteten. Bereits nach 40 Minuten waren die Einsatzkräfte überfordert. Die Bilanz: 50 verletzte Polizisten, sechs verletzte Demonstranten, Sachschäden in Höhe von 40.000 Euro und 134 Ermittlungsverfahren wegen schweren Landfriedensbruchs, Körperverletzung, Volksverhetzung oder Sachbeschädigung. Ein Höhepunkt war das Umkippen eines Polizeifahrzeugs durch eine Gruppe aggressiver Hooligans. Die Polizei räumte ein, dass eine umfangreiche Personenkontrolle, auch mit Alkoholtests, mit den vorhandenen Kräften nicht zu leisten war. Der Innenminister Ralf Jäger (SPD) verteidigte das Einsatzkonzept zunächst, räumte aber später ein, dass mit der Erkenntnis von heute der Einsatz mit mehr Beamten gefahren worden wäre. Die Ermittlungen zu den Straftaten dauern. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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Belgische Ford-Arbeiter stürmen Werk
Am 07.11.2012 gegen Mittag stürmten rund 100 belgische Ford-Mitarbeiter des von Schließung bedrohten Werks in Genk das Firmengelände des US-Autokonzerns in Köln. Sie blockierten den Eingang, zündeten Reifen an, beschädigten Fenster und zündeten Knallkörper. Etwa 20 bis 40 Vermummte drangen auf das Gelände vor. Die Stimmung war aggressiv; Teilnehmer warfen Feuerwerkskörper auf Polizeibeamte, zwei Beamte erlitten ein Knalltrauma und mussten behandelt werden. Die Arbeiter verließen das Gelände nach Aufforderung freiwillig. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz. Die friedliche Demonstration war nicht angemeldet. Insgesamt befanden sich 100 bis 200 Arbeiter vor dem Werk. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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Gewalt bei Indymedia-Demo – sechs Festnahmen
Am 25.01.2020 gegen 18:00 Uhr eskalierte eine Demonstration gegen das Verbot der Internet-Plattform Linksunten.Indymedia in Leipzig. Vermummte Demonstranten zündeten Böller und Bengalos, rissen Pflastersteine aus dem Boden und zertrümmerten die Scheiben eines Straßenbahn-Wartehäuschens sowie Autoscheiben. An einer Kreuzung in der Südvorstadt kam es zu einem Stein- und Flaschenhagel auf Polizeiautos. 13 Polizeibeamte wurden leicht verletzt. Sechs Tatverdächtige wurden vorläufig festgenommen, ihnen werden Landfriedensbruch, Körperverletzung und Sachbeschädigung vorgeworfen. Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz, unterstützt von Kräften aus mehreren Bundesländern. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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Angriffe auf Polizei und Feuerwehr in Silvesternacht
In der Silvesternacht 2022/2023 attackierten rund 40 junge Männer im Bonner Stadtteil Medinghoven Polizeibeamte und Feuerwehrleute mit Böllern, Pyrotechnik und Molotow-Cocktails. Die Staatsanwaltschaft Bonn ermittelt gegen acht Tatverdächtige im Alter von 16 bis 19 Jahren wegen schweren Landfriedensbruchs, tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte, versuchter Körperverletzung, Brandstiftung und Sachbeschädigung. Die Verdächtigen sollen in einer Chatgruppe die Taten geplant haben, inspiriert durch den Netflix-Film „Athena“. Ein Mitglied der Gruppe konnte noch am Tatort festgenommen werden; die anderen entkamen zunächst. Bei Durchsuchungen in Medinghoven und Duisdorf wurden Handys, Böller, eine Schreckschusspistole und eine Gaskartusche sichergestellt. Ein 19-jähriger Rumäne, der am Neujahrsmorgen festgenommen wurde, gab den entscheidenden Hinweis auf die Chatgruppe. Alle Tatverdächtigen haben einen Migrationshintergrund und sind polizeibekannt. #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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Polizeiwache in Connewitz angegriffen
Am 07.01.2015 gegen 20:00 Uhr griffen rund 50 Vermummte den Polizeiposten im Leipziger Stadtteil Connewitz an. Sie bewarfen die Scheiben mit Pflastersteinen, Farbbeuteln und Feuerwerkskörpern und versuchten, über eine Tür einzubrechen. Zudem setzten sie einen Funkwagen im Hinterhof in Brand. Die beiden anwesenden Polizisten im Alter von 35 und 43 Jahren erlitten einen schweren Schock und werden psychologisch betreut. Die Scheiben hielten dem Angriff stand. Die Täter flüchteten unerkannt. Die Polizei ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs, Sachbeschädigung und versuchter gefährlicher Körperverletzung. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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