Richter lässt Antifa-Zeugen im Saal verhaften
Vor dem Oberlandesgericht in Dresden läuft der Prozess gegen die linksextreme Hammerbande um ihren mutmaßlichen Anführer Johann Guntermann (32). Am 29. Verhandlungstag sollte Jannis R. als Unterstützer der Linksextremen aussagen, verweigerte jedoch die Aussage. Richter Joachim Kubista (62) ließ den 40-jährigen Leipziger daraufhin im Gerichtssaal verhaften. Jannis R. berief sich auf ein Aussageverweigerungsrecht, wobei sein Anwalt als Zeugenbeistand anwesend war. Der Anwalt befürchtete, dass die Bundesanwaltschaft erneut gegen Jannis R. ermitteln könnte, sollte dieser vor Gericht aussagen. Der 4. Strafsenat in Dresden ließ R. Handschellen anlegen und abführen. Vorsitzender Richter Joachim Kubista verhängte sechs Monate Beugehaft gegen den verurteilten Linksextremen und beendete den Prozesstag. Zudem wurden dem Zeugen 500 Euro Ordnungsgeld (ersatzweise zehn Tage Haft) und die Kosten des Verhandlungstages auferlegt. Jannis R. wurde bereits im ersten Hammerbanden-Verfahren als Unterstützer zu zwei Jahren und 5 Monaten Haft verurteilt, da er als Ausspäher bei einem Überfall auf Rechtsextreme beteiligt war. Jannis R. trug im Gerichtssaal ein T-Shirt mit der Aufschrift „Free all Antifas“. Gegen Johann Guntermann (32) und sechs Mitangeklagte wird seit November im zweiten großen Hammerbanden-Prozess verhandelt. Die Bundesanwaltschaft wirft den Linksextremen versuchten Mord, gefährliche Körperverletzung und Waffendiebstahl vor. Die Gruppe soll über Jahre hinweg Neonazis gezielt aufgespürt, überfallen und teils lebensgefährlich verletzt haben, wobei Schlagstöcke, Hämmer und Pfefferspray eingesetzt wurden. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Diebstahl
Vor dem Oberlandesgericht in Dresden läuft der Prozess gegen die linksextreme Hammerbande um ihren mutmaßlichen Anführer Johann Guntermann (32). Am 29. Verhandlungstag sollte Jannis R. als Unterstützer der Linksextremen aussagen, verweigerte jedoch die Aussage. Richter Joachim Kubista (62) ließ den 40-jährigen Leipziger daraufhin im Gerichtssaal verhaften. Jannis R. berief sich auf ein Aussageverweigerungsrecht, wobei sein Anwalt als Zeugenbeistand anwesend war. Der Anwalt befürchtete, dass die Bundesanwaltschaft erneut gegen Jannis R. ermitteln könnte, sollte dieser vor Gericht aussagen. Der 4. Strafsenat in Dresden ließ R. Handschellen anlegen und abführen. Vorsitzender Richter Joachim Kubista verhängte sechs Monate Beugehaft gegen den verurteilten Linksextremen und beendete den Prozesstag. Zudem wurden dem Zeugen 500 Euro Ordnungsgeld (ersatzweise zehn Tage Haft) und die Kosten des Verhandlungstages auferlegt. Jannis R. wurde bereits im ersten Hammerbanden-Verfahren als Unterstützer zu zwei Jahren und 5 Monaten Haft verurteilt, da er als Ausspäher bei einem Überfall auf Rechtsextreme beteiligt war. Jannis R. trug im Gerichtssaal ein T-Shirt mit der Aufschrift „Free all Antifas“. Gegen Johann Guntermann (32) und sechs Mitangeklagte wird seit November im zweiten großen Hammerbanden-Prozess verhandelt. Die Bundesanwaltschaft wirft den Linksextremen versuchten Mord, gefährliche Körperverletzung und Waffendiebstahl vor. Die Gruppe soll über Jahre hinweg Neonazis gezielt aufgespürt, überfallen und teils lebensgefährlich verletzt haben, wobei Schlagstöcke, Hämmer und Pfefferspray eingesetzt wurden. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Diebstahl
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Babysitterin und Sohn nach tödlichem Kopfschuss an 3-Jährigem gesucht
Am 12.04.2026 gegen 00:40 Uhr Ortszeit wurde der 3-jährige Armani Deshawn Lyons in einem Haus im Süden von Atlanta mit einer schweren Schussverletzung am Kopf aufgefunden. Die Polizei fand den Jungen und verständigte einen Rettungswagen, doch Ärzte konnten im Krankenhaus nur noch seinen Tod feststellen. Der Verdacht fiel auf die 71-jährige Babysitterin Barbara Edwards und ihren 35-jährigen Sohn Jermaine Hardeman. Edwards sitzt in U-Haft im Gefängnis von Fulton County, während Hardeman auf der Flucht ist. Beiden werden Mord, Kindesmisshandlung und unerlaubter Waffenbesitz vorgeworfen. Edwards hat ein langes Strafregister mit Verurteilungen seit 2000, unter anderem wegen Körperverletzung, Raub, Kokainbesitz, Trunkenheit in der Öffentlichkeit und Ladendiebstahl. Hardeman ist wegen häuslicher Gewalt vorbestraft. Die Familie des Opfers startete eine GoFundMe-Kampagne, um die Beerdigungskosten zu decken, da Armani in wenigen Tagen vier Jahre alt geworden wäre. Die Ermittlungen dauern. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Diebstahl #FXPromi
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Teamspieler bei Überfall ermordet
In Uganda ist der Fußballspieler David Owori (27) bei einem Überfall getötet worden. Der Kapitän des SC Villa wurde in der Nähe seines Hauses ausgeraubt und von den Angreifern mit Pflastersteinen attackiert. Er erlitt schwere Kopfverletzungen, an denen er starb. Der 27-Jährige wurde nur 27 Jahre alt. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung
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Drei Männer nach Raub und Drogenhandel in Haft
Am 04.08.2026 gegen 04:30 Uhr kam es im Bereich des Deutschhauses in Ulm zu einem Raubdelikt, das mutmaßlich im Zusammenhang mit einem Drogengeschäft stand. Zwei 30-jährige Männer sollen auf einen 29-Jährigen eingeschlagen haben. Während das Opfer von einem der Angreifer am Boden festgehalten worden sein soll, soll der zweite Täter Bargeld entwendet haben. Anschließend flüchteten die Täter. Am Donnerstag, 06.08.2026, konnten die beiden Tatverdächtigen in einer Wohnung in der Ulmer Weststadt widerstandslos festgenommen werden. Bei der Durchsuchung fanden die Ermittler eine größere Menge Marihuana und einen größeren Bargeldbetrag, die beschlagnahmt wurden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ulm erließ die Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Ulm Haftbefehle gegen die beiden 30-Jährigen wegen des dringenden Tatverdachts des besonders schweren Raubes und des Handels mit Betäubungsmitteln. Auch gegen einen 45-jährigen Mann, der im dringenden Verdacht steht, gemeinsam mit den beiden mit Drogen gehandelt zu haben, wurde ein Haftbefehl erlassen. Alle drei Männer mit tunesischer Staatsbürgerschaft befinden sich in Justizvollzugsanstalten. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Diebstahl #Sachbeschaedigung
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34-Jährige nach räuberischem Diebstahl in Gewahrsam
Eine 39-jährige Frau hatte ihr Mobiltelefon am Stadttheater in der Duisburger Altstadt neben sich abgelegt, als eine alkoholisierte 34-Jährige erschien, das Handy an sich nahm und damit flüchten wollte. Als die 39-Jährige dies verhindern wollte, schlug die Tatverdächtige in ihre Richtung und trat sie. Auch der Freund der 39-Jährigen wurde von der 34-Jährigen attackiert; ihm gelang es jedoch, das Mobiltelefon wieder an sich zu nehmen. Rettungskräfte waren für die beiden nicht erforderlich. Beim Eintreffen der alarmierten Polizeikräfte flüchtete die 34-Jährige zunächst, wurde jedoch von den Einsatzkräften eingeholt, fixiert und zur Polizeiwache gebracht. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest verlief positiv. Da die Frau auf der Wache randalierte, wurde sie zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Duisburg entnahm ein Arzt der Frau eine Blutprobe. Die 34-Jährige muss sich nun wegen räuberischen Diebstahls strafrechtlich verantworten. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Diebstahl
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Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
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Haftbefehle nach versuchtem Raubmord vollstreckt
Am 31.07.2026 gegen 22:30 Uhr überfielen ein 32-jähriger Mann und eine 20-jährige Frau eine 72-jährige Seniorin in deren Wohnung in der Nähe des Heumarkts in Köln. Die Frau hatte zuvor mehrere Gegenstände auf einer Online-Plattform zum Verkauf angeboten und die beiden als potenzielle Käufer empfangen. Die Tatverdächtigen griffen die Frau unvermittelt an, fügten ihr, nachdem sie das Bewusstsein verloren hatte, Schnittverletzungen zu und entwendeten Wertgegenstände. Die Seniorin verständigte nach dem Erwachen selbst die Rettungskräfte und konnte das Krankenhaus inzwischen wieder verlassen. Die Mordkommission der Polizei Köln identifizierte drei Tatverdächtige in Duisburg; neben dem 32-Jährigen und der 20-Jährigen wird auch ein 28-jähriger Mann als Komplize geführt. Am Montagabend, 03.08.2026, nahmen Einsatzkräfte der Polizei Duisburg die beiden Männer in der Duisburger Innenstadt fest; die 20-Jährige wurde am Dienstagvormittag, 04.08.2026, unter Beteiligung von Spezialeinheiten festgenommen und ihre Wohnung in Duisburg-Marxloh durchsucht. Gegen das Trio liegen Haftbefehle vor; zudem wird ihm ein schwerer Raub mit Schusswaffen in Gera am 20.07.2026 zur Last gelegt, bei dem eine Frau mit einer Pistole bedroht und ausgeraubt worden sein soll. #Mord #Raubueberfall #Diebstahl
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Räuberischer Diebstahl: Tatverdächtige in Gewahrsam
Am 04.08.2026 gegen 21:45 Uhr saß eine 39-jährige Frau gemeinsam mit mehreren Personen auf der Treppe des Stadttheaters am Opernplatz in Duisburg-Altstadt. Ihr Mobiltelefon lag neben ihr abgelegt. Eine alkoholisierte 34-jährige Frau erschien plötzlich, nahm das Handy an sich und wollte damit flüchten. Als die 39-Jährige das verhindern wollte, schlug und trat die Tatverdächtige sie. Auch der Freund der 39-Jährigen wurde attackiert. Es gelang ihm jedoch, das Mobiltelefon zurückzuerlangen. Rettungskräfte waren nicht erforderlich. Beim Eintreffen der Polizei flüchtete die 34-Jährige, konnte aber eingeholt und zur Polizeiwache gebracht werden. Ein Atemalkoholtest verlief positiv, auf der Wache randalierte sie weiterhin und wurde in Gewahrsam genommen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Duisburg wurde eine Blutprobe entnommen. Die 34-Jährige muss sich nun wegen räuberischen Diebstahls verantworten. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Diebstahl
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Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
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