Am 14.09.2026 gegen 21:40 Uhr informierte die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn in Leipzig die Bundespolizeiinspektion Magdeburg über einen aggressiven Fahrgast in einer Regionalbahn von Halle (Saale) nach Saalfeld. Der männliche Fahrgast war ohne erforderlichen Fahrausweis unterwegs. Bei der Ankunft des Zuges in Schkopau sollte er diesen verlassen. Daraufhin blockierte der 22-Jährige jedoch die Trittbretter und verhinderte dadurch zunächst die Weiterfahrt des Zuges. Zwei Mitarbeiter eines im Zug eingesetzten Sicherheitsdienstes brachten den Mann daraufhin auf den Bahnsteig. Dabei kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, in deren Verlauf die Sicherheitsmitarbeiter auch Pfefferspray einsetzten und den aus Syrien Stammenden zu Boden brachten. Sowohl der Tatverdächtige als auch ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes wurden hierbei verletzt. Der Tatverdächtige wurde durch den alarmierten Rettungsdienst unter Begleitung von Kräften des Bundespolizeireviers Halle (Saale) zur weiteren medizinischen Behandlung in das Universitätsklinikum Halle gebracht. Der verletzte Sicherheitsmitarbeiter wurde in ein Krankenhaus nach Merseburg transportiert. Nach Abschluss der medizinischen Behandlung erfolgte beim Tatverdächtigen die Mitnahme zur Durchführung erkennungsdienstlicher Maßnahmen auf dem Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof Halle (Saale). Anschließend wurde er auf freien Fuß gesetzt. Durch den Einsatz kam es bei dem betroffenen Regionalzug zu einer Verspätung von insgesamt 41 Minuten. Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren unter anderem wegen Körperverletzung, Hausfriedensbruch und Erschleichen von Leistungen eingeleitet. #Koerperverletzung
Am 14.09.2026 gegen 21:40 Uhr informierte die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn in Leipzig die Bundespolizeiinspektion Magdeburg über einen aggressiven Fahrgast in einer Regionalbahn von Halle (Saale) nach Saalfeld. Der männliche Fahrgast war ohne erforderlichen Fahrausweis unterwegs. Bei der Ankunft des Zuges in Schkopau sollte er diesen verlassen. Daraufhin blockierte der 22-Jährige jedoch die Trittbretter und verhinderte dadurch zunächst die Weiterfahrt des Zuges. Zwei Mitarbeiter eines im Zug eingesetzten Sicherheitsdienstes brachten den Mann daraufhin auf den Bahnsteig. Dabei kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, in deren Verlauf die Sicherheitsmitarbeiter auch Pfefferspray einsetzten und den aus Syrien Stammenden zu Boden brachten. Sowohl der Tatverdächtige als auch ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes wurden hierbei verletzt. Der Tatverdächtige wurde durch den alarmierten Rettungsdienst unter Begleitung von Kräften des Bundespolizeireviers Halle (Saale) zur weiteren medizinischen Behandlung in das Universitätsklinikum Halle gebracht. Der verletzte Sicherheitsmitarbeiter wurde in ein Krankenhaus nach Merseburg transportiert. Nach Abschluss der medizinischen Behandlung erfolgte beim Tatverdächtigen die Mitnahme zur Durchführung erkennungsdienstlicher Maßnahmen auf dem Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof Halle (Saale). Anschließend wurde er auf freien Fuß gesetzt. Durch den Einsatz kam es bei dem betroffenen Regionalzug zu einer Verspätung von insgesamt 41 Minuten. Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren unter anderem wegen Körperverletzung, Hausfriedensbruch und Erschleichen von Leistungen eingeleitet. #Koerperverletzung
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