Polizei ermittelt nach Ausschreitungen
Am 31.10.2010 kam es rund um das Regionalliga-Spiel des 1. FC Magdeburg gegen den Chemnitzer FC zu schweren Ausschreitungen. Die Polizei ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs. Fünf Polizisten wurden bei Auseinandersetzungen mit Magdeburger Fans leicht verletzt. Bereits während des Spiels versuchten mehrere hundert Fans, in den Gästefanblock zu gelangen, was verhindert werden konnte. Nach dem Spiel unternahmen rund 500 Magdeburger einen weiteren Sturmversuch, den die Polizei mit Schlagstöcken und Pfefferspray abwehrte. Bei der Abreise der Chemnitzer Fans wurde eine von der Polizei eskortierte Straßenbahn attackiert, wobei mehrere Fensterscheiben zu Bruch gingen. Die Polizei konnte einige Angreifer ermitteln. Insgesamt waren 200 Beamte im Einsatz. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch
Am 31.10.2010 kam es rund um das Regionalliga-Spiel des 1. FC Magdeburg gegen den Chemnitzer FC zu schweren Ausschreitungen. Die Polizei ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs. Fünf Polizisten wurden bei Auseinandersetzungen mit Magdeburger Fans leicht verletzt. Bereits während des Spiels versuchten mehrere hundert Fans, in den Gästefanblock zu gelangen, was verhindert werden konnte. Nach dem Spiel unternahmen rund 500 Magdeburger einen weiteren Sturmversuch, den die Polizei mit Schlagstöcken und Pfefferspray abwehrte. Bei der Abreise der Chemnitzer Fans wurde eine von der Polizei eskortierte Straßenbahn attackiert, wobei mehrere Fensterscheiben zu Bruch gingen. Die Polizei konnte einige Angreifer ermitteln. Insgesamt waren 200 Beamte im Einsatz. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch
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Auseinandersetzung zwischen Fußball-Fans
Am 20.08.2026 gegen 15:00 Uhr kam es im Leipziger Westen im Bereich der Burgauenstraße zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen Fußball-Anhängern. Nach Angaben der Polizei waren zeitweise bis zu 30 Personen beteiligt. Die Beteiligten sollen den rivalisierenden Fanlagern der BSG Chemie Leipzig und des 1. FC Lok Leipzig zuzuordnen sein. Bei der Auseinandersetzung wurde mindestens eine Person verletzt: Eine am Boden liegende Person wurde getreten und erlitt Verletzungen am Kopf. Als die Polizei am Ort eintraf, waren die Beteiligten bereits verschwunden. Mutmaßliche Chemie-Anhänger entfernten sich teilweise mit Fahrrädern, Lok-Fans fuhren unter anderem mit Fahrzeugen weg. Zudem wurde bei dem Vorfall ein Auto beschädigt. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs aufgenommen und sucht Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben oder über Foto- und Videoaufnahmen verfügen. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
Am 20.08.2026 gegen 15:00 Uhr kam es im Leipziger Westen im Bereich der Burgauenstraße zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen Fußball-Anhängern. Nach Angaben der Polizei waren zeitweise bis zu 30 Personen beteiligt. Die Beteiligten sollen den rivalisierenden Fanlagern der BSG Chemie Leipzig und des 1. FC Lok Leipzig zuzuordnen sein. Bei der Auseinandersetzung wurde mindestens eine Person verletzt: Eine am Boden liegende Person wurde getreten und erlitt Verletzungen am Kopf. Als die Polizei am Ort eintraf, waren die Beteiligten bereits verschwunden. Mutmaßliche Chemie-Anhänger entfernten sich teilweise mit Fahrrädern, Lok-Fans fuhren unter anderem mit Fahrzeugen weg. Zudem wurde bei dem Vorfall ein Auto beschädigt. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs aufgenommen und sucht Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben oder über Foto- und Videoaufnahmen verfügen. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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Ausschreitungen nach DFB-Pokalderby
Am 21.08.2026 um 18 Uhr fand im ausverkauften Mannheimer Carl-Benz-Stadion das DFB-Pokalderby zwischen dem SV Waldhof Mannheim und dem 1. FC Kaiserslautern statt. Rund 23.500 Zuschauer, darunter ca. 3.500 Gästefans, verfolgten die Begegnung. Während des Spiels wurde immer wieder massive Pyrotechnik gezündet. Nach Spielende kam es zu einer Rudelbildung auf dem Spielfeld, woraufhin Mannheimer Anhänger Becher in Richtung der Spielerbank Kaiserslautern warfen und Kaiserslauterer Anhänger Raketen in Richtung Haupttribüne abschossen. In der Folge stürmten Mannheimer Anhänger das Spielfeld, und Polizeikräfte mussten sie unter Zwangsanwendung in den Heimblock zurückdrängen. Die Einsatzkräfte wurden aus dem Heimfanblock mit pyrotechnischen Gegenständen und Raketen beschossen, wodurch 33 Beamte der Bundespolizei und zwei Polizeibeamte aus Baden-Württemberg leicht verletzt wurden. Nach Wiederaufnahme des Spiels gab es keine weiteren Zwischenfälle. Nach Spielende wurde im Gästefanblock die Choreografie der Gästefans mutwillig angezündet und verbrannt; der Brand wurde durch die Berufsfeuerwehr Mannheim gelöscht. Es wurden Ermittlungen wegen Beleidigungen, Körperverletzungsdelikten, Sachbeschädigungen, Landfriedensbruchs, tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte und Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet. Mehrere Fußballfans wurden vorläufig festgenommen. Insgesamt mussten 85 Personen medizinisch betreut werden, acht davon wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die Auswertung der Videoaufnahmen zur konkreten Anzahl der Straftaten und Ordnungswidrigkeiten steht noch aus. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung #Sprengung
Am 21.08.2026 um 18 Uhr fand im ausverkauften Mannheimer Carl-Benz-Stadion das DFB-Pokalderby zwischen dem SV Waldhof Mannheim und dem 1. FC Kaiserslautern statt. Rund 23.500 Zuschauer, darunter ca. 3.500 Gästefans, verfolgten die Begegnung. Während des Spiels wurde immer wieder massive Pyrotechnik gezündet. Nach Spielende kam es zu einer Rudelbildung auf dem Spielfeld, woraufhin Mannheimer Anhänger Becher in Richtung der Spielerbank Kaiserslautern warfen und Kaiserslauterer Anhänger Raketen in Richtung Haupttribüne abschossen. In der Folge stürmten Mannheimer Anhänger das Spielfeld, und Polizeikräfte mussten sie unter Zwangsanwendung in den Heimblock zurückdrängen. Die Einsatzkräfte wurden aus dem Heimfanblock mit pyrotechnischen Gegenständen und Raketen beschossen, wodurch 33 Beamte der Bundespolizei und zwei Polizeibeamte aus Baden-Württemberg leicht verletzt wurden. Nach Wiederaufnahme des Spiels gab es keine weiteren Zwischenfälle. Nach Spielende wurde im Gästefanblock die Choreografie der Gästefans mutwillig angezündet und verbrannt; der Brand wurde durch die Berufsfeuerwehr Mannheim gelöscht. Es wurden Ermittlungen wegen Beleidigungen, Körperverletzungsdelikten, Sachbeschädigungen, Landfriedensbruchs, tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte und Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet. Mehrere Fußballfans wurden vorläufig festgenommen. Insgesamt mussten 85 Personen medizinisch betreut werden, acht davon wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die Auswertung der Videoaufnahmen zur konkreten Anzahl der Straftaten und Ordnungswidrigkeiten steht noch aus. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung #Sprengung
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Gesuchter Fußballfan nach Angriff auf Polizisten
Am 03.04.2024 gegen Ende des DFB-Pokal-Halbfinalspiels zwischen Bayer Leverkusen und Fortuna Düsseldorf in der BayArena in Leverkusen soll ein unbekannter Fußballanhänger Polizisten an einem Stadiontor angegriffen und mit einem Gegenstand beworfen haben. Der Vorfall ereignete sich, als Beamte eine andere Person kontrollierten und sich der Gesuchte mit weiteren Anhängern solidarisierte und versuchte, gewaltsam durch das Tor auf das Stadiongelände zu gelangen. Der Mann wird wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Landfriedensbruchs, Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie Verstoßes gegen das Vermummungsverbot gesucht. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #Vermummungsverbot
Am 03.04.2024 gegen Ende des DFB-Pokal-Halbfinalspiels zwischen Bayer Leverkusen und Fortuna Düsseldorf in der BayArena in Leverkusen soll ein unbekannter Fußballanhänger Polizisten an einem Stadiontor angegriffen und mit einem Gegenstand beworfen haben. Der Vorfall ereignete sich, als Beamte eine andere Person kontrollierten und sich der Gesuchte mit weiteren Anhängern solidarisierte und versuchte, gewaltsam durch das Tor auf das Stadiongelände zu gelangen. Der Mann wird wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Landfriedensbruchs, Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie Verstoßes gegen das Vermummungsverbot gesucht. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #Vermummungsverbot
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Tumulte im Rheinbad mit Attacken auf Personal
Am 29.06.2019 gegen 17:00 Uhr eskalierte ein Streit zwischen Jugendlichen und einer Familie im Rheinbad Düsseldorf. Eine Gruppe von 300 bis 400 Personen attackierte das Aufsichtspersonal, das sich in den Schwimmmeisterraum flüchten musste. Stühle wurden ins Wasser geworfen, der Sprungturm gestürmt. Die Polizei rückte mit 40 bis 50 Beamten an und löste die Situation. Das Bad wurde geräumt, es gab keine Verletzten oder Schäden. Am 30.06.2019 gegen 17:00 Uhr folgten rund 100 Jugendliche der Polizei und beschimpften sie. Um 17:30 Uhr wurden drei Angestellte bei einer Schlichtung von 150 Personen umringt. Um 19:10 Uhr kam es zu einer weiteren Rangelei, woraufhin das Bad ab 19:15 Uhr erneut geräumt wurde. Die Polizei ermittelt wegen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Landfriedensbruch. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch
Am 29.06.2019 gegen 17:00 Uhr eskalierte ein Streit zwischen Jugendlichen und einer Familie im Rheinbad Düsseldorf. Eine Gruppe von 300 bis 400 Personen attackierte das Aufsichtspersonal, das sich in den Schwimmmeisterraum flüchten musste. Stühle wurden ins Wasser geworfen, der Sprungturm gestürmt. Die Polizei rückte mit 40 bis 50 Beamten an und löste die Situation. Das Bad wurde geräumt, es gab keine Verletzten oder Schäden. Am 30.06.2019 gegen 17:00 Uhr folgten rund 100 Jugendliche der Polizei und beschimpften sie. Um 17:30 Uhr wurden drei Angestellte bei einer Schlichtung von 150 Personen umringt. Um 19:10 Uhr kam es zu einer weiteren Rangelei, woraufhin das Bad ab 19:15 Uhr erneut geräumt wurde. Die Polizei ermittelt wegen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Landfriedensbruch. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch
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Flashmob eskaliert – Polizisten mit Steinen beworfen
Am 23.03.2019 gegen 18:00 Uhr versammelten sich etwa 600 junge Menschen in der Frankfurter Innenstadt auf der Zeil zu einem Flashmob, der von zwei YouTubern organisiert wurde. Die Gruppe rannte die Einkaufsmeile auf und ab und nahm keine Rücksicht auf Passanten. Die Polizei erteilte dem 21-jährigen Veranstalter einen Platzverweis. Daraufhin schlug ein mutmaßlich 17-jähriger Angreifer einem Polizisten mit der Faust ins Gesicht und wurde festgenommen, wobei er verletzt wurde. Aus der Menge wurden anschließend Steine geworfen, die drei Beamte trafen. Der Flashmob löste sich nach etwa zwei Stunden auf. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung und Landfriedensbruchs und prüft, ob die Verantwortlichen für die Einsatzkosten aufkommen müssen. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch
Am 23.03.2019 gegen 18:00 Uhr versammelten sich etwa 600 junge Menschen in der Frankfurter Innenstadt auf der Zeil zu einem Flashmob, der von zwei YouTubern organisiert wurde. Die Gruppe rannte die Einkaufsmeile auf und ab und nahm keine Rücksicht auf Passanten. Die Polizei erteilte dem 21-jährigen Veranstalter einen Platzverweis. Daraufhin schlug ein mutmaßlich 17-jähriger Angreifer einem Polizisten mit der Faust ins Gesicht und wurde festgenommen, wobei er verletzt wurde. Aus der Menge wurden anschließend Steine geworfen, die drei Beamte trafen. Der Flashmob löste sich nach etwa zwei Stunden auf. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung und Landfriedensbruchs und prüft, ob die Verantwortlichen für die Einsatzkosten aufkommen müssen. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch
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Razzia gegen Dynamo-Fans nach Krawallen
Am 05.12.2017 führten Polizei und Justiz eine Razzia in Baden-Württemberg, Sachsen, Brandenburg und der Schweiz gegen 28 Tatverdächtige im Alter zwischen 23 und 34 Jahren durch. Die Betroffenen werden als Organisatoren oder "Kommandeure" eines militärisch anmutenden Marsches von 1500 Dynamo-Dresden-Fans am 14. Mai in Karlsruhe verdächtigt. Damals wurden 36 Menschen verletzt, darunter 21 Polizeibeamte. Knapp 400 Beamte durchsuchten vor allem in Dresden und Umgebung 33 Wohnungen und Geschäftsräume. In Basel wurde ein Betroffener vorläufig festgenommen. Sichergestellt wurden Smartphones, Laptops, Computer, Böller, Pyrotechnik, Tarnkleidung, Schlagringe, ein Gerät für Gummigeschosse sowie ein Trabi, aus dem die Kommandos gerufen wurden. Die Ermittlungen richten sich auf Landfriedensbruch, gefährliche Körperverletzung und Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz und werden von der Ermittlungsgruppe "Dynamo" geführt. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch
Am 05.12.2017 führten Polizei und Justiz eine Razzia in Baden-Württemberg, Sachsen, Brandenburg und der Schweiz gegen 28 Tatverdächtige im Alter zwischen 23 und 34 Jahren durch. Die Betroffenen werden als Organisatoren oder "Kommandeure" eines militärisch anmutenden Marsches von 1500 Dynamo-Dresden-Fans am 14. Mai in Karlsruhe verdächtigt. Damals wurden 36 Menschen verletzt, darunter 21 Polizeibeamte. Knapp 400 Beamte durchsuchten vor allem in Dresden und Umgebung 33 Wohnungen und Geschäftsräume. In Basel wurde ein Betroffener vorläufig festgenommen. Sichergestellt wurden Smartphones, Laptops, Computer, Böller, Pyrotechnik, Tarnkleidung, Schlagringe, ein Gerät für Gummigeschosse sowie ein Trabi, aus dem die Kommandos gerufen wurden. Die Ermittlungen richten sich auf Landfriedensbruch, gefährliche Körperverletzung und Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz und werden von der Ermittlungsgruppe "Dynamo" geführt. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch
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