Polizeibekannter Schläger nach Angriff auf Altstadtfest festgenommen
In der Nacht auf Sonntag, den 30.08.2026, wurde ein 20-jähriger Mann auf dem Rückweg vom Altstadtfest in Haldensleben im Bereich des Gärhofs unvermittelt von einem unbekannten Mann mit der Faust ins Gesicht geschlagen und verletzt. Der Geschädigte blutete stark, wurde jedoch vom Sanitätsdienst des Festes versorgt. Der Täter flüchtete zunächst, konnte aber wenig später auf dem Marktplatz gestellt und festgenommen werden. Bei dem Beschuldigten handelt es sich um einen polizeilich bekannten 21-Jährigen aus Mannheim, der vorübergehend eine Wohnung in Magdeburg angemietet hatte. Bei der Durchsuchung wurden in seiner Bauchtasche ein Küchenmesser mit 8,5 Zentimeter Klingenlänge sowie eine Tüte mit Cannabisblüten aufgefunden. Es wird wegen Körperverletzung und eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt. #Koerperverletzung #Drogen
In der Nacht auf Sonntag, den 30.08.2026, wurde ein 20-jähriger Mann auf dem Rückweg vom Altstadtfest in Haldensleben im Bereich des Gärhofs unvermittelt von einem unbekannten Mann mit der Faust ins Gesicht geschlagen und verletzt. Der Geschädigte blutete stark, wurde jedoch vom Sanitätsdienst des Festes versorgt. Der Täter flüchtete zunächst, konnte aber wenig später auf dem Marktplatz gestellt und festgenommen werden. Bei dem Beschuldigten handelt es sich um einen polizeilich bekannten 21-Jährigen aus Mannheim, der vorübergehend eine Wohnung in Magdeburg angemietet hatte. Bei der Durchsuchung wurden in seiner Bauchtasche ein Küchenmesser mit 8,5 Zentimeter Klingenlänge sowie eine Tüte mit Cannabisblüten aufgefunden. Es wird wegen Körperverletzung und eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt. #Koerperverletzung #Drogen
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19-Jähriger leistet Widerstand gegen Beamte
Am 30.08.2026 gegen 02:20 Uhr wurden Beamte des Bundespolizeireviers Chemnitz Hauptbahnhof auf einen 19-jährigen Deutschen aufmerksam, da er unmittelbar vor dem Revier einen leeren Hartschalenkoffer auf die dort abgestellten Fahrräder warf. Eine Streife begab sich in die Haupthalle und konnte den Tatverdächtigen antreffen. Wegen des Verdachts der Sachbeschädigung sollte seine Identität festgestellt werden, dieser Aufforderung kam er mehrfach nicht nach. Auch der Aufforderung, zur weiteren polizeilichen Bearbeitung ins Revier zu folgen, verweigerte er. Als er zum Revier verbracht werden sollte, leistete er vehement Widerstand, versuchte sich aus dem Griff der Beamten zu lösen, trat und schlug um sich. Daraufhin wurde der 19-Jährige gefesselt und zur Dienststelle verbracht. Beide Beamten wurden leicht verletzt, sind aber weiter dienstfähig. Bei der Durchsuchung der Person konnte sein gültiger Personalausweis aufgefunden werden. Der 19-Jährige ist bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab 0,88 Promille, ein Drogenschnelltest verlief negativ. #Koerperverletzung #Drogen #Sachbeschaedigung
Am 30.08.2026 gegen 02:20 Uhr wurden Beamte des Bundespolizeireviers Chemnitz Hauptbahnhof auf einen 19-jährigen Deutschen aufmerksam, da er unmittelbar vor dem Revier einen leeren Hartschalenkoffer auf die dort abgestellten Fahrräder warf. Eine Streife begab sich in die Haupthalle und konnte den Tatverdächtigen antreffen. Wegen des Verdachts der Sachbeschädigung sollte seine Identität festgestellt werden, dieser Aufforderung kam er mehrfach nicht nach. Auch der Aufforderung, zur weiteren polizeilichen Bearbeitung ins Revier zu folgen, verweigerte er. Als er zum Revier verbracht werden sollte, leistete er vehement Widerstand, versuchte sich aus dem Griff der Beamten zu lösen, trat und schlug um sich. Daraufhin wurde der 19-Jährige gefesselt und zur Dienststelle verbracht. Beide Beamten wurden leicht verletzt, sind aber weiter dienstfähig. Bei der Durchsuchung der Person konnte sein gültiger Personalausweis aufgefunden werden. Der 19-Jährige ist bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab 0,88 Promille, ein Drogenschnelltest verlief negativ. #Koerperverletzung #Drogen #Sachbeschaedigung
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Beziehungsstreit eskaliert: 20-Jährige wird Haftrichter vorgeführt
Am 30.08.2026 gegen 16:30 Uhr kam es am Bahnsteig des Bahnhofs Haar zu einem eskalierenden Beziehungsstreit zwischen einem 33-jährigen Syrer und einer 20-jährigen Ungarin. Der Mann soll die Frau geschlagen und bedroht haben. Anschließend stiegen beide in eine stadteinwärts fahrende S-Bahn der Linie S6. Eine 50-jährige Kroatin, die den Vorfall beobachtet hatte, wurde in der S-Bahn von dem Syrer bedroht und wählte den Notruf. Der Zug wurde am Bahnhof Leuchtenbergring zurückgehalten. Bei der weiteren Klärung verhielt sich das Paar aggressiv und wurde gefesselt zur Dienststelle im Ostbahnhof gebracht. Die 20-Jährige leistete erheblichen Widerstand, verletzte einen Beamten leicht und beleidigte einen anderen. Atemalkoholtests ergaben 0,00 Promille, ein Drogenschnelltest beim Mann war positiv. Der polizeibekannte Mann wurde auf freien Fuß gesetzt. Die Staatsanwaltschaft München I ordnete für die 20-Jährige eine Blutentnahme und die Vorführung beim Haftrichter an. Gegen sie wird wegen tätlichen Angriffs, Widerstands, Körperverletzung und Beleidigung ermittelt. #Koerperverletzung #Drogen #Beleidigung
Am 30.08.2026 gegen 16:30 Uhr kam es am Bahnsteig des Bahnhofs Haar zu einem eskalierenden Beziehungsstreit zwischen einem 33-jährigen Syrer und einer 20-jährigen Ungarin. Der Mann soll die Frau geschlagen und bedroht haben. Anschließend stiegen beide in eine stadteinwärts fahrende S-Bahn der Linie S6. Eine 50-jährige Kroatin, die den Vorfall beobachtet hatte, wurde in der S-Bahn von dem Syrer bedroht und wählte den Notruf. Der Zug wurde am Bahnhof Leuchtenbergring zurückgehalten. Bei der weiteren Klärung verhielt sich das Paar aggressiv und wurde gefesselt zur Dienststelle im Ostbahnhof gebracht. Die 20-Jährige leistete erheblichen Widerstand, verletzte einen Beamten leicht und beleidigte einen anderen. Atemalkoholtests ergaben 0,00 Promille, ein Drogenschnelltest beim Mann war positiv. Der polizeibekannte Mann wurde auf freien Fuß gesetzt. Die Staatsanwaltschaft München I ordnete für die 20-Jährige eine Blutentnahme und die Vorführung beim Haftrichter an. Gegen sie wird wegen tätlichen Angriffs, Widerstands, Körperverletzung und Beleidigung ermittelt. #Koerperverletzung #Drogen #Beleidigung
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16-Jähriger sticht Nachbarn nieder
Am 28.08.2026 wurde ein 16-jähriger Tscheche am Wiener Landl wegen absichtlich schwerer Körperverletzung zu 30 Monaten teilbedingter Haft verurteilt, fünf Monate davon unbedingt. Er hatte im März 2026 seinen 23-jährigen Nachbarn mit einem Messer attackiert und ihm mehrfach in den Oberbauch gestochen, wobei er auch den Herzbeutel traf. Das Opfer überlebte nur durch rasches Eingreifen der Sanitäter. Der Jugendliche gab an, wegen einer Lüge seiner Ex-Freundin gehandelt zu haben, die behauptet hatte, der Nachbar würde sie festhalten und zwingen, Kokain zu nehmen. Die Staatsanwaltschaft vermutete, dass der Pitbull ohne Beißkorb und Leine zur Einschüchterung mitgeführt wurde, was der Angeklagte bestritt. Die Geschworenen stuften die Tat nicht als Mordversuch ein. Die bereits in Untersuchungshaft verbrachte Zeit wurde angerechnet, sodass der Jugendliche nach dem Prozess nach Hause gehen konnte. #Mord #Koerperverletzung #Drogen
Am 28.08.2026 wurde ein 16-jähriger Tscheche am Wiener Landl wegen absichtlich schwerer Körperverletzung zu 30 Monaten teilbedingter Haft verurteilt, fünf Monate davon unbedingt. Er hatte im März 2026 seinen 23-jährigen Nachbarn mit einem Messer attackiert und ihm mehrfach in den Oberbauch gestochen, wobei er auch den Herzbeutel traf. Das Opfer überlebte nur durch rasches Eingreifen der Sanitäter. Der Jugendliche gab an, wegen einer Lüge seiner Ex-Freundin gehandelt zu haben, die behauptet hatte, der Nachbar würde sie festhalten und zwingen, Kokain zu nehmen. Die Staatsanwaltschaft vermutete, dass der Pitbull ohne Beißkorb und Leine zur Einschüchterung mitgeführt wurde, was der Angeklagte bestritt. Die Geschworenen stuften die Tat nicht als Mordversuch ein. Die bereits in Untersuchungshaft verbrachte Zeit wurde angerechnet, sodass der Jugendliche nach dem Prozess nach Hause gehen konnte. #Mord #Koerperverletzung #Drogen
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Raub im Schlosspark – vier Täter flüchtig
Am 26.08.2026 gegen 20:00 Uhr wurde der Polizei ein Raub angezeigt, der kurz zuvor im Bereich des Schlossparks am Steindamm in Senftenberg verübt worden war. Vier bislang unbekannte Männer hatten einen 39-Jährigen angesprochen und gefragt, ob er Drogen dabeihabe und abgeben könne. Als er dies verneinte, wurde er mehrfach geschlagen und getreten. Die Täter entrissen ihm die Geldbörse und das Mobiltelefon und flüchteten zu Fuß. Eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten bislang nicht zur Feststellung der Täter. Die Kriminalpolizei hat umfangreiche Ermittlungen eingeleitet, die andauern. #Koerperverletzung #Drogen
Am 26.08.2026 gegen 20:00 Uhr wurde der Polizei ein Raub angezeigt, der kurz zuvor im Bereich des Schlossparks am Steindamm in Senftenberg verübt worden war. Vier bislang unbekannte Männer hatten einen 39-Jährigen angesprochen und gefragt, ob er Drogen dabeihabe und abgeben könne. Als er dies verneinte, wurde er mehrfach geschlagen und getreten. Die Täter entrissen ihm die Geldbörse und das Mobiltelefon und flüchteten zu Fuß. Eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten bislang nicht zur Feststellung der Täter. Die Kriminalpolizei hat umfangreiche Ermittlungen eingeleitet, die andauern. #Koerperverletzung #Drogen
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Vier Rumänen mit mutmaßlichem Diebesgut gestoppt
Am 26.08.2026 kurz nach Mitternacht kontrollierten Beamte der Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit der Gemeinsamen deutsch-polnischen Dienststelle Pomellen auf der BAB 11 in Höhe Pomellen einen BMW Kombi mit polnischer Zulassung. Im Fahrzeug befanden sich vier rumänische Staatsangehörige im Alter von 39, 29, 29 und 16 Jahren. Sie gaben an, auf dem Rückweg von Schweden nach Rumänien zu sein. Bei den Überprüfungen stellte sich heraus, dass der 38-jährige Fahrer und zwei 29-jährige Mitreisende bereits wegen Diebstahls polizeilich in Erscheinung getreten waren. Gegen die beiden 29-Jährigen lagen Vollstreckungshaftbefehle vor: einer wegen einer sechsmonatigen Freiheitsstrafe der Staatsanwaltschaft Freiburg, der andere wegen einer Geldstrafe von 1350 Euro nebst Kosten von 77,50 Euro, ersatzweise 90 Tage Freiheitsstrafe. Zudem bestand eine Aufenthaltsermittlung wegen Erschleichens von Leistungen durch die Staatsanwaltschaft Würzburg. Bei der Durchsuchung wurden bei einem der 29-Jährigen Cannabis sowie im Fahrzeug zwei totalgefälschte Führerscheine (britisch und italienisch) aufgefunden. Weiterhin fanden die Beamten diverse mutmaßliche dänische Einkaufsartikel wie Kleidung, Kaffee, Alkohol, Kosmetik, Luftmatratzen und einen Wagenheber im Gesamtwert von etwa 900 Euro. An den Kleidungsstücken waren noch Etiketten und Diebstahlsicherungen angebracht. Ein Eigentumsnachweis konnte nicht erbracht werden; der 38-Jährige behauptete, es handele sich um Spenden, konnte jedoch keine Spendenbescheinigung vorlegen. Da die drei volljährigen Rumänen bereits wegen ähnlicher Delikte aufgefallen sind, besteht der Verdacht der Hehlerei. Der Kriminaldauerdienst der Landespolizei übernahm die Ermittlungen und stimmte die Beschlagnahme des Diebesgutes mit der Staatsanwaltschaft ab. Der 29-Jährige mit der Haftstrafe wurde in die JVA Neustrelitz überführt, der andere 29-Jährige beglich seine Geldstrafe vor Ort und setzte seine Reise mit dem 38-Jährigen fort. Der 16-jährige Rumäne, für den das Jugendamt keinen Erziehungsberechtigten finden konnte, wurde in eine Jugendeinrichtung des Landkreises gebracht, von wo er jedoch bereits wieder abgängig sein soll. #Koerperverletzung #Drogen #Diebstahl
Am 26.08.2026 kurz nach Mitternacht kontrollierten Beamte der Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit der Gemeinsamen deutsch-polnischen Dienststelle Pomellen auf der BAB 11 in Höhe Pomellen einen BMW Kombi mit polnischer Zulassung. Im Fahrzeug befanden sich vier rumänische Staatsangehörige im Alter von 39, 29, 29 und 16 Jahren. Sie gaben an, auf dem Rückweg von Schweden nach Rumänien zu sein. Bei den Überprüfungen stellte sich heraus, dass der 38-jährige Fahrer und zwei 29-jährige Mitreisende bereits wegen Diebstahls polizeilich in Erscheinung getreten waren. Gegen die beiden 29-Jährigen lagen Vollstreckungshaftbefehle vor: einer wegen einer sechsmonatigen Freiheitsstrafe der Staatsanwaltschaft Freiburg, der andere wegen einer Geldstrafe von 1350 Euro nebst Kosten von 77,50 Euro, ersatzweise 90 Tage Freiheitsstrafe. Zudem bestand eine Aufenthaltsermittlung wegen Erschleichens von Leistungen durch die Staatsanwaltschaft Würzburg. Bei der Durchsuchung wurden bei einem der 29-Jährigen Cannabis sowie im Fahrzeug zwei totalgefälschte Führerscheine (britisch und italienisch) aufgefunden. Weiterhin fanden die Beamten diverse mutmaßliche dänische Einkaufsartikel wie Kleidung, Kaffee, Alkohol, Kosmetik, Luftmatratzen und einen Wagenheber im Gesamtwert von etwa 900 Euro. An den Kleidungsstücken waren noch Etiketten und Diebstahlsicherungen angebracht. Ein Eigentumsnachweis konnte nicht erbracht werden; der 38-Jährige behauptete, es handele sich um Spenden, konnte jedoch keine Spendenbescheinigung vorlegen. Da die drei volljährigen Rumänen bereits wegen ähnlicher Delikte aufgefallen sind, besteht der Verdacht der Hehlerei. Der Kriminaldauerdienst der Landespolizei übernahm die Ermittlungen und stimmte die Beschlagnahme des Diebesgutes mit der Staatsanwaltschaft ab. Der 29-Jährige mit der Haftstrafe wurde in die JVA Neustrelitz überführt, der andere 29-Jährige beglich seine Geldstrafe vor Ort und setzte seine Reise mit dem 38-Jährigen fort. Der 16-jährige Rumäne, für den das Jugendamt keinen Erziehungsberechtigten finden konnte, wurde in eine Jugendeinrichtung des Landkreises gebracht, von wo er jedoch bereits wieder abgängig sein soll. #Koerperverletzung #Drogen #Diebstahl
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Aggressiver Fahrgast greift Fahrgäste und Polizisten an
Am 21.08.2026 gegen 21:45 Uhr verhielt sich ein 25-jähriger ukrainischer Fahrgast in einem Linienbus der Linie 310 in der Straße Strezerberg in Giekau, Ortsteil Fresendorf, äußerst aggressiv und griff Fahrgäste körperlich an. Andere Fahrgäste fixierten den Mann bis zum Eintreffen der Polizei. Als die Beamten eintrafen, griff der Mann die beiden 58-jährigen und 60-jährigen Beamten an, spuckte in ihre Richtung und versuchte, sie zu schlagen und zu treten. Der Angriff konnte unterbunden werden, doch beim Verbringen aus dem Bus leistete er weiterhin Widerstand und bespuckte die Beamten. Auf der Fahrt zum Polizeigewahrsam Kiel bedrohte er die Beamten und musste fixiert werden. Bei einer Durchsuchung fanden die Beamten ein zugriffsbereites Messer mit feststellbarer Klinge, das sichergestellt wurde. Der Mann stand unter dem Einfluss von Drogen und Medikamenten; eine Blutprobe wurde entnommen, anschließend kam er in eine Fachklinik. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Körperverletzung, Bedrohung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung eingeleitet. Die Polizei sucht die vier Fahrgäste, die den Mann fixiert haben, sowie weitere Zeugen. #Koerperverletzung #Drogen #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 21.08.2026 gegen 21:45 Uhr verhielt sich ein 25-jähriger ukrainischer Fahrgast in einem Linienbus der Linie 310 in der Straße Strezerberg in Giekau, Ortsteil Fresendorf, äußerst aggressiv und griff Fahrgäste körperlich an. Andere Fahrgäste fixierten den Mann bis zum Eintreffen der Polizei. Als die Beamten eintrafen, griff der Mann die beiden 58-jährigen und 60-jährigen Beamten an, spuckte in ihre Richtung und versuchte, sie zu schlagen und zu treten. Der Angriff konnte unterbunden werden, doch beim Verbringen aus dem Bus leistete er weiterhin Widerstand und bespuckte die Beamten. Auf der Fahrt zum Polizeigewahrsam Kiel bedrohte er die Beamten und musste fixiert werden. Bei einer Durchsuchung fanden die Beamten ein zugriffsbereites Messer mit feststellbarer Klinge, das sichergestellt wurde. Der Mann stand unter dem Einfluss von Drogen und Medikamenten; eine Blutprobe wurde entnommen, anschließend kam er in eine Fachklinik. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Körperverletzung, Bedrohung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung eingeleitet. Die Polizei sucht die vier Fahrgäste, die den Mann fixiert haben, sowie weitere Zeugen. #Koerperverletzung #Drogen #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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