Raub im Schlosspark – vier Täter flüchtig
Am 26.08.2026 gegen 20:00 Uhr wurde der Polizei ein Raub angezeigt, der kurz zuvor im Bereich des Schlossparks am Steindamm in Senftenberg verübt worden war. Vier bislang unbekannte Männer hatten einen 39-Jährigen angesprochen und gefragt, ob er Drogen dabeihabe und abgeben könne. Als er dies verneinte, wurde er mehrfach geschlagen und getreten. Die Täter entrissen ihm die Geldbörse und das Mobiltelefon und flüchteten zu Fuß. Eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten bislang nicht zur Feststellung der Täter. Die Kriminalpolizei hat umfangreiche Ermittlungen eingeleitet, die andauern. #Koerperverletzung #Drogen
Am 26.08.2026 gegen 20:00 Uhr wurde der Polizei ein Raub angezeigt, der kurz zuvor im Bereich des Schlossparks am Steindamm in Senftenberg verübt worden war. Vier bislang unbekannte Männer hatten einen 39-Jährigen angesprochen und gefragt, ob er Drogen dabeihabe und abgeben könne. Als er dies verneinte, wurde er mehrfach geschlagen und getreten. Die Täter entrissen ihm die Geldbörse und das Mobiltelefon und flüchteten zu Fuß. Eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten bislang nicht zur Feststellung der Täter. Die Kriminalpolizei hat umfangreiche Ermittlungen eingeleitet, die andauern. #Koerperverletzung #Drogen
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Vier Rumänen mit mutmaßlichem Diebesgut gestoppt
Am 26.08.2026 kurz nach Mitternacht kontrollierten Beamte der Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit der Gemeinsamen deutsch-polnischen Dienststelle Pomellen auf der BAB 11 in Höhe Pomellen einen BMW Kombi mit polnischer Zulassung. Im Fahrzeug befanden sich vier rumänische Staatsangehörige im Alter von 39, 29, 29 und 16 Jahren. Sie gaben an, auf dem Rückweg von Schweden nach Rumänien zu sein. Bei den Überprüfungen stellte sich heraus, dass der 38-jährige Fahrer und zwei 29-jährige Mitreisende bereits wegen Diebstahls polizeilich in Erscheinung getreten waren. Gegen die beiden 29-Jährigen lagen Vollstreckungshaftbefehle vor: einer wegen einer sechsmonatigen Freiheitsstrafe der Staatsanwaltschaft Freiburg, der andere wegen einer Geldstrafe von 1350 Euro nebst Kosten von 77,50 Euro, ersatzweise 90 Tage Freiheitsstrafe. Zudem bestand eine Aufenthaltsermittlung wegen Erschleichens von Leistungen durch die Staatsanwaltschaft Würzburg. Bei der Durchsuchung wurden bei einem der 29-Jährigen Cannabis sowie im Fahrzeug zwei totalgefälschte Führerscheine (britisch und italienisch) aufgefunden. Weiterhin fanden die Beamten diverse mutmaßliche dänische Einkaufsartikel wie Kleidung, Kaffee, Alkohol, Kosmetik, Luftmatratzen und einen Wagenheber im Gesamtwert von etwa 900 Euro. An den Kleidungsstücken waren noch Etiketten und Diebstahlsicherungen angebracht. Ein Eigentumsnachweis konnte nicht erbracht werden; der 38-Jährige behauptete, es handele sich um Spenden, konnte jedoch keine Spendenbescheinigung vorlegen. Da die drei volljährigen Rumänen bereits wegen ähnlicher Delikte aufgefallen sind, besteht der Verdacht der Hehlerei. Der Kriminaldauerdienst der Landespolizei übernahm die Ermittlungen und stimmte die Beschlagnahme des Diebesgutes mit der Staatsanwaltschaft ab. Der 29-Jährige mit der Haftstrafe wurde in die JVA Neustrelitz überführt, der andere 29-Jährige beglich seine Geldstrafe vor Ort und setzte seine Reise mit dem 38-Jährigen fort. Der 16-jährige Rumäne, für den das Jugendamt keinen Erziehungsberechtigten finden konnte, wurde in eine Jugendeinrichtung des Landkreises gebracht, von wo er jedoch bereits wieder abgängig sein soll. #Koerperverletzung #Drogen #Diebstahl
Am 26.08.2026 kurz nach Mitternacht kontrollierten Beamte der Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit der Gemeinsamen deutsch-polnischen Dienststelle Pomellen auf der BAB 11 in Höhe Pomellen einen BMW Kombi mit polnischer Zulassung. Im Fahrzeug befanden sich vier rumänische Staatsangehörige im Alter von 39, 29, 29 und 16 Jahren. Sie gaben an, auf dem Rückweg von Schweden nach Rumänien zu sein. Bei den Überprüfungen stellte sich heraus, dass der 38-jährige Fahrer und zwei 29-jährige Mitreisende bereits wegen Diebstahls polizeilich in Erscheinung getreten waren. Gegen die beiden 29-Jährigen lagen Vollstreckungshaftbefehle vor: einer wegen einer sechsmonatigen Freiheitsstrafe der Staatsanwaltschaft Freiburg, der andere wegen einer Geldstrafe von 1350 Euro nebst Kosten von 77,50 Euro, ersatzweise 90 Tage Freiheitsstrafe. Zudem bestand eine Aufenthaltsermittlung wegen Erschleichens von Leistungen durch die Staatsanwaltschaft Würzburg. Bei der Durchsuchung wurden bei einem der 29-Jährigen Cannabis sowie im Fahrzeug zwei totalgefälschte Führerscheine (britisch und italienisch) aufgefunden. Weiterhin fanden die Beamten diverse mutmaßliche dänische Einkaufsartikel wie Kleidung, Kaffee, Alkohol, Kosmetik, Luftmatratzen und einen Wagenheber im Gesamtwert von etwa 900 Euro. An den Kleidungsstücken waren noch Etiketten und Diebstahlsicherungen angebracht. Ein Eigentumsnachweis konnte nicht erbracht werden; der 38-Jährige behauptete, es handele sich um Spenden, konnte jedoch keine Spendenbescheinigung vorlegen. Da die drei volljährigen Rumänen bereits wegen ähnlicher Delikte aufgefallen sind, besteht der Verdacht der Hehlerei. Der Kriminaldauerdienst der Landespolizei übernahm die Ermittlungen und stimmte die Beschlagnahme des Diebesgutes mit der Staatsanwaltschaft ab. Der 29-Jährige mit der Haftstrafe wurde in die JVA Neustrelitz überführt, der andere 29-Jährige beglich seine Geldstrafe vor Ort und setzte seine Reise mit dem 38-Jährigen fort. Der 16-jährige Rumäne, für den das Jugendamt keinen Erziehungsberechtigten finden konnte, wurde in eine Jugendeinrichtung des Landkreises gebracht, von wo er jedoch bereits wieder abgängig sein soll. #Koerperverletzung #Drogen #Diebstahl
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Aggressiver Fahrgast greift Fahrgäste und Polizisten an
Am 21.08.2026 gegen 21:45 Uhr verhielt sich ein 25-jähriger ukrainischer Fahrgast in einem Linienbus der Linie 310 in der Straße Strezerberg in Giekau, Ortsteil Fresendorf, äußerst aggressiv und griff Fahrgäste körperlich an. Andere Fahrgäste fixierten den Mann bis zum Eintreffen der Polizei. Als die Beamten eintrafen, griff der Mann die beiden 58-jährigen und 60-jährigen Beamten an, spuckte in ihre Richtung und versuchte, sie zu schlagen und zu treten. Der Angriff konnte unterbunden werden, doch beim Verbringen aus dem Bus leistete er weiterhin Widerstand und bespuckte die Beamten. Auf der Fahrt zum Polizeigewahrsam Kiel bedrohte er die Beamten und musste fixiert werden. Bei einer Durchsuchung fanden die Beamten ein zugriffsbereites Messer mit feststellbarer Klinge, das sichergestellt wurde. Der Mann stand unter dem Einfluss von Drogen und Medikamenten; eine Blutprobe wurde entnommen, anschließend kam er in eine Fachklinik. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Körperverletzung, Bedrohung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung eingeleitet. Die Polizei sucht die vier Fahrgäste, die den Mann fixiert haben, sowie weitere Zeugen. #Koerperverletzung #Drogen #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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27-Jähriger nach Drogenfund festgenommen
Am 24.08.2026 kontrollierten Kräfte der Präsenz- und Kontrolleinheit einen 27-jährigen Essener zweimal innerhalb kurzer Zeit. Gegen 15:45 Uhr wurde der Mann, der bereits mehrfach wegen Betäubungsmitteldelikten polizeilich in Erscheinung getreten war, im Bereich der Viehofer Straße kontrolliert und erhielt einen Platzverweis für die Essener Innenstadt. Etwa eine Stunde später trafen die Einsatzkräfte ihn erneut im Bereich der Hofterbergstraße an und fanden bei der Kontrolle rund 11,68 Gramm Cannabis (brutto). Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Essen erließ ein Richter einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Tatverdächtigen an der Straße Walmanger sowie seinen VW Golf am Gerlingplatz. Bei den Durchsuchungen, die von zwei Diensthundeführerinnen mit Diensthund "Ruby" unterstützt wurden, stellten die Beamten insgesamt rund 449,94 Gramm Cannabis (brutto), 39,81 Gramm Haschisch (brutto) sowie 1.030 Euro Bargeld sicher. Der 27-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Das Kriminalkommissariat 14 ermittelt wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Cannabis in nicht geringer Menge. #Koerperverletzung #Drogen
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35-Jähriger nach Sexualdelikt an Mädchen festgenommen
Am 20.08.2026 nahm die Polizei in Nürnberg im Zuge der Ermittlungen der "EKO Kajal" einen 35-jährigen irakischen Staatsangehörigen fest. Er steht im Verdacht, einer 15-Jährigen und ihrer 14-jährigen Freundin Betäubungsmittel überlassen und gegen deren Willen sexuelle Handlungen vorgenommen zu haben. Die Taten ereigneten sich in den Nachtstunden vom 19.08.2026 auf den 20.08.2026 im Nürnberger Stadtteil Gostenhof. Der Tatverdächtige soll den Jugendlichen zunächst an verschiedenen Örtlichkeiten Drogen überlassen haben. Anschließend begab sich die Gruppe in ein Wohngebäude in Gostenhof, wo der Mann die Mädchen sexuell missbraucht haben soll. Eines der Mädchen soll er zudem mit der Hand ins Gesicht geschlagen haben. Das Amtsgericht Nürnberg hat Untersuchungshaftbefehl erlassen. Die Ermittlungen wegen des Verdachts von Betäubungsmittel-, Sexual- und Körperverletzungsdelikten dauern. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen
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E-Scooter-Fahrer unter Drogeneinfluss kontrolliert
Am 24.08.2026 gegen 15:00 Uhr wurde ein 35-jähriger Mann auf seinem E-Scooter im Bereich des Fruchtmarktes in Bingen am Rhein einer Verkehrskontrolle unterzogen. Bei dem Mann wurden körperliche Anzeichen festgestellt, die auf den Konsum von Betäubungsmitteln hindeuteten. Er war bereits in der Vergangenheit wegen eines ähnlichen Vorfalls polizeilich in Erscheinung getreten. Zur Beweiserhebung wurde ihm eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt. Gegen 17:40 Uhr kontrollierten die Beamten einen weiteren E-Scooter auf einem Wirtschaftsweg entlang der L400 bei Bingen-Sponsheim. An diesem Fahrzeug war kein Versicherungskennzeichen angebracht, und der 44-jährige Fahrer konnte keinen Versicherungsnachweis erbringen. Auch bei ihm wurden Anzeichen für Betäubungsmittelkonsum festgestellt, und ein Drogenschnelltest verlief positiv auf Amphetamine. Auch diesem Fahrer wurde die Weiterfahrt untersagt und eine Blutprobe entnommen. Beide Fahrer müssen sich nun in entsprechenden Verfahren verantworten. #Koerperverletzung #Drogen
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Frau besprüht Taxilenker mit Pfefferspray
Am 24.08.2026 soll eine 34-jährige österreichische Frau in der Silbergasse in Wien-Döbling vom Beifahrersitz eines PKW aus einen Taxilenker, der am Taxistandplatz hielt, nach einem kurzen Wortwechsel unvermittelt mit Pfefferspray besprüht haben. Anschließend fuhr sie gemeinsam mit ihrem Begleiter davon. Der Taxilenker verständigte die Polizei und verfolgte den PKW bis in die Syringgasse, wo das Fahrzeug wenig später von Polizisten angehalten werden konnte. Im Zuge der Amtshandlung verhielt sich die 34-Jährige aggressiv und attackierte einen Polizisten. Sie wurde vorläufig festgenommen. Den Grund für die Verwendung des Pfeffersprays konnte die Tatverdächtige nicht nennen, gab aber an, Suchtmittel konsumiert zu haben. #Koerperverletzung #Drogen
Am 24.08.2026 soll eine 34-jährige österreichische Frau in der Silbergasse in Wien-Döbling vom Beifahrersitz eines PKW aus einen Taxilenker, der am Taxistandplatz hielt, nach einem kurzen Wortwechsel unvermittelt mit Pfefferspray besprüht haben. Anschließend fuhr sie gemeinsam mit ihrem Begleiter davon. Der Taxilenker verständigte die Polizei und verfolgte den PKW bis in die Syringgasse, wo das Fahrzeug wenig später von Polizisten angehalten werden konnte. Im Zuge der Amtshandlung verhielt sich die 34-Jährige aggressiv und attackierte einen Polizisten. Sie wurde vorläufig festgenommen. Den Grund für die Verwendung des Pfeffersprays konnte die Tatverdächtige nicht nennen, gab aber an, Suchtmittel konsumiert zu haben. #Koerperverletzung #Drogen
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