Unseriöse Handwerker festgenommen
Am 07.05.2026 gegen 15:29 Uhr verhinderte die Polizei Annweiler einen gewerbsmäßigen Betrug und Wucher an einer 59-jährigen Frau aus Eußerthal. Die Frau hatte drei unbekannte Männer zu Handwerksarbeiten an ihrem Haus bestellt, für die ursprünglich 300 Euro vereinbart waren. Nach Ausführung der Arbeiten forderten die Männer 6000 Euro, reduzierten die Forderung dann auf 3000 Euro und setzten die Frau unter Druck. Als sie mit den Männern zur Bank fahren wollte, verständigte ihre Tochter die Polizei. Die Beamten erkannten die Betrugsmasche, verhinderten die Geldübergabe und nahmen die drei Tatverdächtigen vorläufig fest. Sie wurden erkennungsdienstlich behandelt und der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zollamts Landau übergeben. Es wird von einer europaweit agierenden Bande ausgegangen. #Betrug #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 07.05.2026 gegen 15:29 Uhr verhinderte die Polizei Annweiler einen gewerbsmäßigen Betrug und Wucher an einer 59-jährigen Frau aus Eußerthal. Die Frau hatte drei unbekannte Männer zu Handwerksarbeiten an ihrem Haus bestellt, für die ursprünglich 300 Euro vereinbart waren. Nach Ausführung der Arbeiten forderten die Männer 6000 Euro, reduzierten die Forderung dann auf 3000 Euro und setzten die Frau unter Druck. Als sie mit den Männern zur Bank fahren wollte, verständigte ihre Tochter die Polizei. Die Beamten erkannten die Betrugsmasche, verhinderten die Geldübergabe und nahmen die drei Tatverdächtigen vorläufig fest. Sie wurden erkennungsdienstlich behandelt und der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zollamts Landau übergeben. Es wird von einer europaweit agierenden Bande ausgegangen. #Betrug #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Haftstrafen wegen Sozialabgabenbetrugs bestätigt
Zwischen September 2016 und August 2021 betrieb ein Elektroinstallationsunternehmen deutschlandweit Baustellen und setzte dabei über 1.300 Schwarzarbeiter aus Serbien ein. Die drei Angeklagten hatten sich zu einer Bande zusammengeschlossen, um durch die Schwarzarbeit Sozialabgaben vorzuenthalten. Zur Verschleierung wurden die Arbeiter zum Schein bei serbischen Servicegesellschaften angestellt. Der entstandene Schaden für die Sozialversicherung beläuft sich auf etwa 18,7 Millionen Euro. Das Landgericht Augsburg hatte den Hauptbeschuldigten im Jahr 2024 zu fünf Jahren und drei Monaten Freiheitsstrafe und die beiden Mitangeklagten zu drei Jahren und zehn Monaten sowie zwei Jahren und zehn Monaten verurteilt. Der Bundesgerichtshof verwarf die Revision mit Beschluss vom 28.04.2026, wodurch das Urteil rechtskräftig ist. Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Augsburg ermittelte seit September 2020. #Betrug #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Zwischen September 2016 und August 2021 betrieb ein Elektroinstallationsunternehmen deutschlandweit Baustellen und setzte dabei über 1.300 Schwarzarbeiter aus Serbien ein. Die drei Angeklagten hatten sich zu einer Bande zusammengeschlossen, um durch die Schwarzarbeit Sozialabgaben vorzuenthalten. Zur Verschleierung wurden die Arbeiter zum Schein bei serbischen Servicegesellschaften angestellt. Der entstandene Schaden für die Sozialversicherung beläuft sich auf etwa 18,7 Millionen Euro. Das Landgericht Augsburg hatte den Hauptbeschuldigten im Jahr 2024 zu fünf Jahren und drei Monaten Freiheitsstrafe und die beiden Mitangeklagten zu drei Jahren und zehn Monaten sowie zwei Jahren und zehn Monaten verurteilt. Der Bundesgerichtshof verwarf die Revision mit Beschluss vom 28.04.2026, wodurch das Urteil rechtskräftig ist. Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Augsburg ermittelte seit September 2020. #Betrug #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Schrotthändler wegen Sozialleistungsbetrugs verurteilt
Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Regensburg deckte auf, dass ein Schrotthändler im Landkreis Regensburg über einen Zeitraum von rund drei Jahren erhebliche Einkünfte aus seiner gewerblichen Tätigkeit verschwieg, während er gleichzeitig Arbeitslosengeld II beziehungsweise Bürgergeld bezog. Dadurch entstand dem zuständigen Jobcenter ein Schaden von rund 45.000 Euro. Das Amtsgericht Regensburg verurteilte den Mann wegen Betrugs rechtskräftig zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr, deren Vollstreckung zur Bewährung ausgesetzt wurde. Darüber hinaus muss der Verurteilte die Verfahrenskosten tragen und die zu Unrecht erhaltenen Sozialleistungen zurückzahlen. #Betrug #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Regensburg deckte auf, dass ein Schrotthändler im Landkreis Regensburg über einen Zeitraum von rund drei Jahren erhebliche Einkünfte aus seiner gewerblichen Tätigkeit verschwieg, während er gleichzeitig Arbeitslosengeld II beziehungsweise Bürgergeld bezog. Dadurch entstand dem zuständigen Jobcenter ein Schaden von rund 45.000 Euro. Das Amtsgericht Regensburg verurteilte den Mann wegen Betrugs rechtskräftig zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr, deren Vollstreckung zur Bewährung ausgesetzt wurde. Darüber hinaus muss der Verurteilte die Verfahrenskosten tragen und die zu Unrecht erhaltenen Sozialleistungen zurückzahlen. #Betrug #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Razzia bei Immobilienbetrüger-Bande
Am 06.11.2012 durchsuchte das Landeskriminalamt an 60 Orten in Nordrhein-Westfalen und zwei weiteren Bundesländern die Wohn- und Firmenanschriften mutmaßlicher Immobilienbetrüger. Dabei wurden drei Beschuldigte verhaftet. Die insgesamt 21 Beschuldigten stehen im Verdacht, banden- und gewerbsmäßig Betrug mit sogenannten Schrott-Immobilien begangen zu haben. Die Mitglieder der Bande sollen Erlöse aus eigenen Bordellbetrieben nicht vorschriftsmäßig versteuert und diese Gelder zum Erwerb und zur Renovierung von Schrottimmobilien genutzt haben. Die Renovierung sei nur oberflächlich und minderwertig gewesen. Nach einer Schnell-Renovierung durch Schwarzarbeiter wurden die Immobilien deutlich über dem Einkaufspreis und dem tatsächlichen Wert verkauft. Zudem sollen die Kreditinstitute über die Bonität der Käufer und die Höhe des Kaufpreises getäuscht worden sein. Die Staatsanwaltschaft vermutet unter anderem Geldwäsche. Das Landeskriminalamt NRW ermittelt bereits seit 2010 gegen die Bande. Bei der Razzia waren fast 300 Polizeibeamte, Steuerfahnder und Zollbeamte im Einsatz. Die sichergestellten Unterlagen werden nun ausgewertet. #Betrug #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 06.11.2012 durchsuchte das Landeskriminalamt an 60 Orten in Nordrhein-Westfalen und zwei weiteren Bundesländern die Wohn- und Firmenanschriften mutmaßlicher Immobilienbetrüger. Dabei wurden drei Beschuldigte verhaftet. Die insgesamt 21 Beschuldigten stehen im Verdacht, banden- und gewerbsmäßig Betrug mit sogenannten Schrott-Immobilien begangen zu haben. Die Mitglieder der Bande sollen Erlöse aus eigenen Bordellbetrieben nicht vorschriftsmäßig versteuert und diese Gelder zum Erwerb und zur Renovierung von Schrottimmobilien genutzt haben. Die Renovierung sei nur oberflächlich und minderwertig gewesen. Nach einer Schnell-Renovierung durch Schwarzarbeiter wurden die Immobilien deutlich über dem Einkaufspreis und dem tatsächlichen Wert verkauft. Zudem sollen die Kreditinstitute über die Bonität der Käufer und die Höhe des Kaufpreises getäuscht worden sein. Die Staatsanwaltschaft vermutet unter anderem Geldwäsche. Das Landeskriminalamt NRW ermittelt bereits seit 2010 gegen die Bande. Bei der Razzia waren fast 300 Polizeibeamte, Steuerfahnder und Zollbeamte im Einsatz. Die sichergestellten Unterlagen werden nun ausgewertet. #Betrug #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Mann ohne Aufenthaltserlaubnis bei Reinigung erwischt
Am 25.06.2026 gegen 08:50 Uhr traf die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Münster in einem Krankenhaus in Münster einen 34-jährigen Mann afrikanischer Herkunft an, der ohne Aufenthaltserlaubnis Reinigungsarbeiten verrichtete. Der Arbeitgeber hatte selbst Zweifel an der Identität des Beschäftigten und schaltete den Zoll ein. Der Mann hatte sich als 28-jähriger Niederländer ausgegeben und dessen Ausweispapiere genutzt, um legal arbeiten zu können. Die Zöllner erkannten den Betrug, woraufhin der Mann seine wahre Identität offenbarte und seine echten Papiere vorlegte. Der Zoll leitete ein Strafverfahren gegen ihn. #Betrug #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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43-Jähriger wegen Betrugs verurteilt
Am 10.06.2026 wurde ein 43-jähriger Deutscher vom Amtsgericht Warendorf zu einer Freiheitsstrafe von sieben Monaten auf Bewährung verurteilt. Der Mann hatte ein halbes Jahr lang eine selbstständige Tätigkeit als Subunternehmer einer Sicherheitsfirma ausgeübt und gleichzeitig Leistungen vom Jobcenter bezogen. Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Münster entdeckte den Betrug bei einer Prüfung auf einem Veranstaltungsgelände. Der Mann hatte die Tätigkeit weder dem Jobcenter noch dem Gewerbeamt gemeldet. Es entstand ein Schaden von über 3.500 Euro. Das Gericht sah den Vorwurf des gewerbsmäßigen Betrugs als erwiesen. #Betrug #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Durchsuchungen wegen Sozialversicherungsbetrug und Steuerhinterziehung
Am 21.05.2026 vollstreckte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Münster im Auftrag der Staatsanwaltschaft Münster neun Durchsuchungsbeschlüsse im Kreis Steinfurt. Die Maßnahmen richteten sich gegen Beschuldigte in Emsdetten, Ibbenbüren, Neuenkirchen und Rheine. Über 100 Einsatzkräfte des Zolls, des Landesamts zur Bekämpfung der Finanzkriminalität und der Kreispolizeibehörde Steinfurt waren beteiligt. Beschlagnahmt wurden Geschäftsunterlagen, eine scharfe Waffe mit Munition, ein verbotenes Springmesser, eine Schreckschusswaffe, 20 nicht gekennzeichnete Böller und rund 1.400 Euro Bargeld in Fremdwährungen. Es besteht der Verdacht auf Vorenthalten von Arbeitsentgelten, Betrug und Steuerhinterziehung mit einem Mindestschaden von 930.000 Euro für den Zeitraum 2021 bis heute. Die Ermittlungen dauern. #Betrug #Wirtschaftskriminalität #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
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