Polizei nimmt vier Clanmitglieder fest
Am Donnerstag, 23.07.2020, wurden bei einer Razzia gegen Clankriminalität in Nordrhein-Westfalen vier Männer im Alter zwischen 24 und 57 Jahren festgenommen. Ihnen werden erpresserischer Menschenraub, gefährliche Körperverletzung und Betrug vorgeworfen. Auslöser für die Ermittlungen war die Entführung eines niederländischen Autohändlers, der um seine Anzahlung geprellt und nach Solingen verschleppt wurde. #Raubueberfall #Entfuehrung #Koerperverletzung #Betrug
Am Donnerstag, 23.07.2020, wurden bei einer Razzia gegen Clankriminalität in Nordrhein-Westfalen vier Männer im Alter zwischen 24 und 57 Jahren festgenommen. Ihnen werden erpresserischer Menschenraub, gefährliche Körperverletzung und Betrug vorgeworfen. Auslöser für die Ermittlungen war die Entführung eines niederländischen Autohändlers, der um seine Anzahlung geprellt und nach Solingen verschleppt wurde. #Raubueberfall #Entfuehrung #Koerperverletzung #Betrug
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Zwei Gesuchte bei Kontrolle gefasst
Am 24.03.2020 kontrollierte die Bundespolizei am S-Bahnhof Sternschanze eine achtköpfige Gruppe, die das Kontaktverbot missachtete und den Eingangsbereich versperrte. Dabei wurden zwei gesuchte Männer festgestellt. Gegen einen der Männer lag eine Aufenthaltsermittlung der Staatsanwaltschaft Erfurt wegen Computerbetrug vor. Ein 37-Jähriger wurde per Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Hamburg wegen gefährlicher Körperverletzung in drei Fällen, versuchter räuberischer Erpressung und Hehlerei gesucht. Er hatte noch 281 Tage Restfreiheitsstrafe zu verbüßen und wurde einer Hamburger Haftanstalt übergeben. #Koerperverletzung #Betrug #Raubueberfall #Erpressung
Am 24.03.2020 kontrollierte die Bundespolizei am S-Bahnhof Sternschanze eine achtköpfige Gruppe, die das Kontaktverbot missachtete und den Eingangsbereich versperrte. Dabei wurden zwei gesuchte Männer festgestellt. Gegen einen der Männer lag eine Aufenthaltsermittlung der Staatsanwaltschaft Erfurt wegen Computerbetrug vor. Ein 37-Jähriger wurde per Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Hamburg wegen gefährlicher Körperverletzung in drei Fällen, versuchter räuberischer Erpressung und Hehlerei gesucht. Er hatte noch 281 Tage Restfreiheitsstrafe zu verbüßen und wurde einer Hamburger Haftanstalt übergeben. #Koerperverletzung #Betrug #Raubueberfall #Erpressung
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Neuer Prozess zum Tod von Franz Gsell
Am 05.01.2003 drangen zwei maskierte und mit einem Beil bewaffnete Männer in das Wohnhaus des Nürnberger Schönheitschirurgen Franz Gsell ein. Sie forderten Geld, schlugen den 76-Jährigen mehrfach und ließen ihn gefesselt und verletzt zurück. Ihre Beute betrug mindestens 5000 Euro sowie wertvollen Schmuck. Gsell starb zwei Monate später an den Folgen der Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft wirft den beiden Angeklagten im Alter von 38 und 45 Jahren schweren Raub und gefährliche Körperverletzung mit Todesfolge vor. Ab Dienstag, dem 09.09.2014, findet vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth ein neuer Prozess statt. Einer der Angeklagten befindet sich in Auslieferungshaft von Frankreich nach Deutschland, dem anderen konnte die Ladung zugestellt werden. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Betrug
Am 05.01.2003 drangen zwei maskierte und mit einem Beil bewaffnete Männer in das Wohnhaus des Nürnberger Schönheitschirurgen Franz Gsell ein. Sie forderten Geld, schlugen den 76-Jährigen mehrfach und ließen ihn gefesselt und verletzt zurück. Ihre Beute betrug mindestens 5000 Euro sowie wertvollen Schmuck. Gsell starb zwei Monate später an den Folgen der Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft wirft den beiden Angeklagten im Alter von 38 und 45 Jahren schweren Raub und gefährliche Körperverletzung mit Todesfolge vor. Ab Dienstag, dem 09.09.2014, findet vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth ein neuer Prozess statt. Einer der Angeklagten befindet sich in Auslieferungshaft von Frankreich nach Deutschland, dem anderen konnte die Ladung zugestellt werden. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Betrug
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Polizist nach Pfefferspray-Einsatz verurteilt
Am 27.09.2016 verurteilte das Amtsgericht Herford einen 40-jährigen Polizisten zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und drei Monaten. Der Beamte wurde wegen gefährlicher Körperverletzung und Freiheitsberaubung im Amt sowie versuchten Betrugs schuldig gesprochen. Hintergrund war eine Verkehrskontrolle im Juni 2014, bei der der Polizist einen Autofahrer nach mehrmaliger Aufforderung stoppte. Im Verlauf der Kontrolle kam es zu einer Rangelei, bei der der Beamte Pfefferspray einsetzte, wobei auch eine Kollegin getroffen wurde. Ein Video aus dem Polizeiauto und Zeugenaussagen widerlegten die Darstellung des Polizisten, der später den Autofahrer angezeigt und Schmerzensgeld gefordert hatte. Die Staatsanwaltschaft hatte eine höhere Strafe gefordert. Der Verteidiger kündigte Rechtsmittel. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Betrug
Am 27.09.2016 verurteilte das Amtsgericht Herford einen 40-jährigen Polizisten zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und drei Monaten. Der Beamte wurde wegen gefährlicher Körperverletzung und Freiheitsberaubung im Amt sowie versuchten Betrugs schuldig gesprochen. Hintergrund war eine Verkehrskontrolle im Juni 2014, bei der der Polizist einen Autofahrer nach mehrmaliger Aufforderung stoppte. Im Verlauf der Kontrolle kam es zu einer Rangelei, bei der der Beamte Pfefferspray einsetzte, wobei auch eine Kollegin getroffen wurde. Ein Video aus dem Polizeiauto und Zeugenaussagen widerlegten die Darstellung des Polizisten, der später den Autofahrer angezeigt und Schmerzensgeld gefordert hatte. Die Staatsanwaltschaft hatte eine höhere Strafe gefordert. Der Verteidiger kündigte Rechtsmittel. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Betrug
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24-Jähriger zu sieben Jahren Haft verurteilt
Am 27.08.2015 verurteilte das Bonner Landgericht einen 24-Jährigen wegen gemeinschaftlicher Geiselnahme, Freiheitsberaubung und gefährlicher Körperverletzung zu sieben Jahren Haft. Mitte Dezember 2014 fuhr der Angeklagte mit zwei Freunden nach Österreich, um seiner Ex-Freundin und deren neuem Freund aufzulauern. Das Paar wurde mit Waffengewalt entführt und mit dem Tod bedroht. Die Täter folterten den neuen Freund der Frau in einem Waldstück, zwangen ihn, sich nackt auszuziehen, malträtierten ihn mit einem Elektroschocker und ließen ihn verletzt zurück. Die 21-Jährige wurde mit einer Ortungs-App auf ihrem Smartphone aufgespürt und nach Bonn verschleppt. Sie konnte sich mit einer heimlichen Notmail an die Polizei retten. Die beiden Komplizen (28 und 22 Jahre alt) erhielten Haftstrafen von sechs und knapp vier Jahren. Alle Angeklagten legten Geständnisse ab. #Raubueberfall #Entfuehrung #Koerperverletzung
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Räuber als Pizza-Fahrer getarnt – über drei Jahre Haft
Am 27.06.2012 verurteilte die 7. große Strafkammer des Kieler Landgerichts einen 24-jährigen Haupttäter zu drei Jahren und drei Monaten Gefängnis. Seine drei Mittäter erhielten Bewährungsstrafen zwischen zwei Jahren und einem Jahr und zwei Monaten. Die Männer hatten Ende Januar 2011 einen 22-Jährigen in dessen Kaltenkirchener Wohnung überfallen, indem der Haupttäter als Pizzabote klingelte und eine Autopanne vortäuschte. Als das Opfer öffnete, fielen die Täter über ihn her und zertrümmerten ihm eine Kniescheibe. Die Beute betrug rund 150 Euro, Zigaretten und Drogen. Das Gericht ging von Raub in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung aus, nicht von besonders schwerem Raub. Das Opfer musste mehrfach operiert werden und benötigt möglicherweise eine Knieprothese. Die Täter wurden zu Schmerzensgeldzahlungen von je 1000 Euro verurteilt. Der Haupttäter muss sich zudem einer Entziehungskur wegen Alkoholsucht unterziehen. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Betrug
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Erpresser von Carsten Maschmeyer festgenommen
Am 17.12.2011 gegen Abend wurde ein 60-jähriger Mann in Münster festgenommen, der versucht hatte, den Unternehmer Carsten Maschmeyer zu erpressen. Der Täter hatte Maschmeyer per E-Mail mit Gewalt gegen ihn, seine Lebensgefährtin Veronica Ferres und die Entführung seiner Söhne (17 und 19 Jahre alt) bedroht und 2,5 Millionen Euro gefordert. Maschmeyer informierte die Polizei und täuschte die Zahlungsbereitschaft vor. Am vereinbarten Übergabeort in Münster deponierte er eine Tasche mit Bargeld. Als der Täter die Tasche an sich nehmen wollte, wurde er von Beamten eines mobilen Einsatzkommandos überwältigt und festgenommen. Der Mann, der bereits wegen Betrugs vorbestraft ist, gestand die Tat und wurde am 19.12.2011 dem Haftrichter vorgeführt. Er sitzt in Untersuchungshaft und muss sich wegen versuchter räuberischer Erpressung verantworten. #Entfuehrung #Betrug #Raubueberfall #Erpressung
Am 17.12.2011 gegen Abend wurde ein 60-jähriger Mann in Münster festgenommen, der versucht hatte, den Unternehmer Carsten Maschmeyer zu erpressen. Der Täter hatte Maschmeyer per E-Mail mit Gewalt gegen ihn, seine Lebensgefährtin Veronica Ferres und die Entführung seiner Söhne (17 und 19 Jahre alt) bedroht und 2,5 Millionen Euro gefordert. Maschmeyer informierte die Polizei und täuschte die Zahlungsbereitschaft vor. Am vereinbarten Übergabeort in Münster deponierte er eine Tasche mit Bargeld. Als der Täter die Tasche an sich nehmen wollte, wurde er von Beamten eines mobilen Einsatzkommandos überwältigt und festgenommen. Der Mann, der bereits wegen Betrugs vorbestraft ist, gestand die Tat und wurde am 19.12.2011 dem Haftrichter vorgeführt. Er sitzt in Untersuchungshaft und muss sich wegen versuchter räuberischer Erpressung verantworten. #Entfuehrung #Betrug #Raubueberfall #Erpressung
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