Trittbrettfahrer erpressten Familie eines Mordopfers
Am 07.03.2018 stellten sich zwei 22-jährige Männer freiwillig der Polizei. Sie hatten die Familie eines 30-jährigen Mannes aus Stadthagen erpresst, der am 04.03.2018 als vermisst gemeldet worden war. Die Täter gaben an, aus Geldnot gehandelt zu haben. Sie forderten 45.000 Euro Lösegeld, es kam zu einem Treffen mit der Familie, jedoch floss kein Geld. Die beiden Männer stammen aus der Region Bielefeld. Der 30-Jährige wurde von Jörg W. (51) mit einem Hammer erschlagen, der in Untersuchungshaft sitzt. Die Ermittlungen zu weiteren Todesopfern laufen. #Mord #Erpressung
Am 07.03.2018 stellten sich zwei 22-jährige Männer freiwillig der Polizei. Sie hatten die Familie eines 30-jährigen Mannes aus Stadthagen erpresst, der am 04.03.2018 als vermisst gemeldet worden war. Die Täter gaben an, aus Geldnot gehandelt zu haben. Sie forderten 45.000 Euro Lösegeld, es kam zu einem Treffen mit der Familie, jedoch floss kein Geld. Die beiden Männer stammen aus der Region Bielefeld. Der 30-Jährige wurde von Jörg W. (51) mit einem Hammer erschlagen, der in Untersuchungshaft sitzt. Die Ermittlungen zu weiteren Todesopfern laufen. #Mord #Erpressung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Werbung

Jetzt-Elektro-Wochen:

attraktives E-Auto Leasing - Entdecke die elektrifizierte Opel Modellpalette - z.B. den Corsa Electric ab 159 €/Monat - zzgl. 5.500 € Sonderzahlung

Das könnte Sie auch interessieren
Festnahme nach Schüssen auf Café in Neukölln
Am 02.04.2026 gegen 4:30 Uhr schoss ein 21-jähriger Tatverdächtiger mit einer halbautomatischen Schusswaffe auf die Fensterfront eines Cafés in der Hermannstraße in Neukölln. Dabei nahm er in Kauf, dass die sich im Café aufhaltenden Personen tödlich getroffen werden. Die Personen im Café blieben unverletzt. Die Schüsse stehen im Zusammenhang mit der Aufforderung zur Zahlung von sogenanntem „Schutzgeld“. Gestern nahmen Einsatzkräfte der BAO Ferrum des Landeskriminalamts Berlin im Auftrag der EG Telum der Staatsanwaltschaft Berlin den 21-Jährigen in Treptow-Köpenick fest. Gegen ihn besteht der Verdacht des versuchten Mordes aus Habgier, der besonders schweren räuberischen Erpressung sowie eines Verstoßes gegen das Waffengesetz. Zudem wurde am Ort ein weiterer 21-jähriger Tatverdächtiger wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz festgenommen. Insgesamt vollstreckten 80 Einsatzkräfte, unterstützt von Spezialkräften, an sieben Wohn- beziehungsweise Gewerbeanschriften in Neukölln, Treptow-Köpenick und Charlottenburg-Wilmersdorf sieben richterliche Durchsuchungsbeschlüsse. Dabei wurden zwei scharfe Schusswaffen, Munition, mutmaßliches Kokain sowie Mobiltelefone sichergestellt. Der 21-Jährige, gegen den bereits ein Haftbefehl bestand, wurde heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der den Haftbefehl in Vollzug setzte. Der andere Tatverdächtige wurde nach Beendigung der Maßnahmen entlassen. #Mord #Raubueberfall #Drogen #Erpressung
Am 02.04.2026 gegen 4:30 Uhr schoss ein 21-jähriger Tatverdächtiger mit einer halbautomatischen Schusswaffe auf die Fensterfront eines Cafés in der Hermannstraße in Neukölln. Dabei nahm er in Kauf, dass die sich im Café aufhaltenden Personen tödlich getroffen werden. Die Personen im Café blieben unverletzt. Die Schüsse stehen im Zusammenhang mit der Aufforderung zur Zahlung von sogenanntem „Schutzgeld“. Gestern nahmen Einsatzkräfte der BAO Ferrum des Landeskriminalamts Berlin im Auftrag der EG Telum der Staatsanwaltschaft Berlin den 21-Jährigen in Treptow-Köpenick fest. Gegen ihn besteht der Verdacht des versuchten Mordes aus Habgier, der besonders schweren räuberischen Erpressung sowie eines Verstoßes gegen das Waffengesetz. Zudem wurde am Ort ein weiterer 21-jähriger Tatverdächtiger wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz festgenommen. Insgesamt vollstreckten 80 Einsatzkräfte, unterstützt von Spezialkräften, an sieben Wohn- beziehungsweise Gewerbeanschriften in Neukölln, Treptow-Köpenick und Charlottenburg-Wilmersdorf sieben richterliche Durchsuchungsbeschlüsse. Dabei wurden zwei scharfe Schusswaffen, Munition, mutmaßliches Kokain sowie Mobiltelefone sichergestellt. Der 21-Jährige, gegen den bereits ein Haftbefehl bestand, wurde heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der den Haftbefehl in Vollzug setzte. Der andere Tatverdächtige wurde nach Beendigung der Maßnahmen entlassen. #Mord #Raubueberfall #Drogen #Erpressung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Über 100 Mafiosi bei Razzia festgenommen
Bei einer großangelegten Polizeiaktion in New York sind mehr als 100 mutmaßliche Gangster festgenommen worden. Dies teilte die US-Bundespolizei FBI mit. Viele der Festnahmen in New York fanden im Stadtteil Brooklyn statt, weitere Gangster wurden in dem angrenzenden US-Staat New Jersey und der Region Neuengland festgesetzt. Die Aktion ist das Ergebnis einer Reihe von Ermittlungen. Es ist ein weiterer schwerer Schlag gegen die fünf großen Mafiafamilien von New York. Den festgenommenen Bandenmitgliedern wird Mord, Erpressung und Drogenhandel vorgeworfen. #Mord #Drogen #Erpressung
Bei einer großangelegten Polizeiaktion in New York sind mehr als 100 mutmaßliche Gangster festgenommen worden. Dies teilte die US-Bundespolizei FBI mit. Viele der Festnahmen in New York fanden im Stadtteil Brooklyn statt, weitere Gangster wurden in dem angrenzenden US-Staat New Jersey und der Region Neuengland festgesetzt. Die Aktion ist das Ergebnis einer Reihe von Ermittlungen. Es ist ein weiterer schwerer Schlag gegen die fünf großen Mafiafamilien von New York. Den festgenommenen Bandenmitgliedern wird Mord, Erpressung und Drogenhandel vorgeworfen. #Mord #Drogen #Erpressung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Mafiamord von 1909 aufgeklärt
Am 12.03.1909 wurde der aus Italien stammende New Yorker Polizist Joe Petrosino in Palermo erschossen. Die Ermittler vermuteten damals den Mafiaclan um Cascio Ferro als Drahtzieher. Ein Verdächtiger namens Paolo Palazzotto wurde verhaftet, aber mangels Beweisen freigelassen. Er starb 1958. Mehr als 100 Jahre später hörte die Polizei im Rahmen der Operation 'Apokalypse' mutmaßliche Mitglieder der Cosa Nostra ab. Dabei rühmte sich Domenico Palazzotto (29) am Telefon, dass sein Großonkel Paolo Palazzotto den Mord an Petrosino im Auftrag von Cascio Ferro begangen habe. Die Aussage wurde auf Band aufgezeichnet. Im Zuge der Operation 'Apokalypse' nahm die Polizei am 23.06.2014 93 Personen fest, die der Cosa Nostra angehören sollen. Gegen zwei weitere Personen wurden Haftbefehle erlassen. Die Vorwürfe umfassen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, Erpressung, Drogenhandel, Geldwäsche und Stimmenkauf bei politischen Wahlen. #Mord #Geldwaesche #Erpressung
Am 12.03.1909 wurde der aus Italien stammende New Yorker Polizist Joe Petrosino in Palermo erschossen. Die Ermittler vermuteten damals den Mafiaclan um Cascio Ferro als Drahtzieher. Ein Verdächtiger namens Paolo Palazzotto wurde verhaftet, aber mangels Beweisen freigelassen. Er starb 1958. Mehr als 100 Jahre später hörte die Polizei im Rahmen der Operation 'Apokalypse' mutmaßliche Mitglieder der Cosa Nostra ab. Dabei rühmte sich Domenico Palazzotto (29) am Telefon, dass sein Großonkel Paolo Palazzotto den Mord an Petrosino im Auftrag von Cascio Ferro begangen habe. Die Aussage wurde auf Band aufgezeichnet. Im Zuge der Operation 'Apokalypse' nahm die Polizei am 23.06.2014 93 Personen fest, die der Cosa Nostra angehören sollen. Gegen zwei weitere Personen wurden Haftbefehle erlassen. Die Vorwürfe umfassen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, Erpressung, Drogenhandel, Geldwäsche und Stimmenkauf bei politischen Wahlen. #Mord #Geldwaesche #Erpressung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Doppelmord vom Holstenplatz - Polizei sucht Täterin
Am 12.02.2010 gegen 10:00 Uhr klingelten zwei Frauen an der Wohnungstür der 89-jährigen Ilse Baetcke im ersten Stock des Hauses Holstenplatz 6 in Elmshorn. Sie gaben sich als Paketboten aus. Als die gehbehinderte Frau öffnete, wurde sie zu Boden gestoßen und brutal misshandelt. Die Täterinnen durchwühlten die Wohnung, erbeuteten Schmuck und Geld und erpressten die PIN-Nummer der EC-Karte. Eine der Frauen hob anschließend etwa 1000 Euro bei der Sparkasse am Holstenplatz ab. Das Opfer wurde erst drei Tage später hilflos in der Badewanne entdeckt und starb an den Folgen der Misshandlungen. Die Überwachungskamera der Sparkasse zeigt eine der Täterinnen in Paketboten-Kleidung: Sie trug eine Jacke und Cargohose des Paketzustellers GLS, eine dunkle Mütze mit Schirm, eine große Sonnenbrille, Handschuhe und eine auffällige Umhängetasche mit großen Einzugsösen über der rechten Schulter. Sie ist schlank, etwa 1,70 bis 1,85 Meter groß und 18 bis 35 Jahre alt. Die Polizei bittet um Hinweise zu den Täterinnen oder zur Beschaffung der GLS-Kleidung. #Mord #Erpressung
Am 12.02.2010 gegen 10:00 Uhr klingelten zwei Frauen an der Wohnungstür der 89-jährigen Ilse Baetcke im ersten Stock des Hauses Holstenplatz 6 in Elmshorn. Sie gaben sich als Paketboten aus. Als die gehbehinderte Frau öffnete, wurde sie zu Boden gestoßen und brutal misshandelt. Die Täterinnen durchwühlten die Wohnung, erbeuteten Schmuck und Geld und erpressten die PIN-Nummer der EC-Karte. Eine der Frauen hob anschließend etwa 1000 Euro bei der Sparkasse am Holstenplatz ab. Das Opfer wurde erst drei Tage später hilflos in der Badewanne entdeckt und starb an den Folgen der Misshandlungen. Die Überwachungskamera der Sparkasse zeigt eine der Täterinnen in Paketboten-Kleidung: Sie trug eine Jacke und Cargohose des Paketzustellers GLS, eine dunkle Mütze mit Schirm, eine große Sonnenbrille, Handschuhe und eine auffällige Umhängetasche mit großen Einzugsösen über der rechten Schulter. Sie ist schlank, etwa 1,70 bis 1,85 Meter groß und 18 bis 35 Jahre alt. Die Polizei bittet um Hinweise zu den Täterinnen oder zur Beschaffung der GLS-Kleidung. #Mord #Erpressung
Belohnung: 500,00 €? | Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Zwei Deutsche entführt, Taliban drohen mit Ermordung
Am 18.07.2007 gegen 11:00 Uhr wurden zwei deutsche Bauingenieure in der Provinz Ghasni von Taliban entführt. Die beiden Männer waren bei einem in Kabul ansässigen Unternehmen tätig und betreuten Bau- und Entwicklungsprojekte im Auftrag der UN. Zusammen mit fünf afghanischen Begleitern wurden sie von den Islamisten verschleppt. Die Taliban drohen mit der Ermordung der Geiseln, falls die Bundeswehr nicht aus Afghanistan abzieht und alle verhafteten Mitglieder der Milizen freigelassen werden. Die Bundesregierung lehnt eine Erpressung ab und setzt den Einsatz fort. Ein Krisenstab des Auswärtigen Amtes bemüht sich um die Freilassung. Die afghanischen Behörden suchen in den Provinzen Ghasni und Wardak nach den Entführten. #Mord #Entführung #Erpressung
Am 18.07.2007 gegen 11:00 Uhr wurden zwei deutsche Bauingenieure in der Provinz Ghasni von Taliban entführt. Die beiden Männer waren bei einem in Kabul ansässigen Unternehmen tätig und betreuten Bau- und Entwicklungsprojekte im Auftrag der UN. Zusammen mit fünf afghanischen Begleitern wurden sie von den Islamisten verschleppt. Die Taliban drohen mit der Ermordung der Geiseln, falls die Bundeswehr nicht aus Afghanistan abzieht und alle verhafteten Mitglieder der Milizen freigelassen werden. Die Bundesregierung lehnt eine Erpressung ab und setzt den Einsatz fort. Ein Krisenstab des Auswärtigen Amtes bemüht sich um die Freilassung. Die afghanischen Behörden suchen in den Provinzen Ghasni und Wardak nach den Entführten. #Mord #Entführung #Erpressung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
BGH spricht Rocker nach Polizisten-Tötung frei
Der Bundesgerichtshof hat ein führendes Mitglied der Hells Angels aus Anhausen (Kreis Neuwied) vom Vorwurf des Totschlags freigesprochen. Der 44-jährige Rocker hatte am 17.03.2010 zwei Schüsse durch die geschlossene Haustür seines Hauses abgegeben, wobei ein 42-jähriger Polizist tödlich getroffen wurde. Der Mann nahm irrtümlich eine Notwehrlage an, da er dachte, es handele sich um Mitglieder des rivalisierenden Rockerclubs Bandidos. Tatsächlich versuchten SEK-Beamte bei einer Durchsuchungsaktion die Tür aufzubrechen. Das Landgericht Koblenz hatte den Rocker wegen Totschlags zu achteinhalb Jahren Haft verurteilt, der BGH hob dieses Urteil auf. Der Rocker erhielt jedoch wegen Nötigung und versuchter räuberischer Erpressung eine neunjährige Freiheitsstrafe. #Mord #Raubueberfall #Erpressung
Der Bundesgerichtshof hat ein führendes Mitglied der Hells Angels aus Anhausen (Kreis Neuwied) vom Vorwurf des Totschlags freigesprochen. Der 44-jährige Rocker hatte am 17.03.2010 zwei Schüsse durch die geschlossene Haustür seines Hauses abgegeben, wobei ein 42-jähriger Polizist tödlich getroffen wurde. Der Mann nahm irrtümlich eine Notwehrlage an, da er dachte, es handele sich um Mitglieder des rivalisierenden Rockerclubs Bandidos. Tatsächlich versuchten SEK-Beamte bei einer Durchsuchungsaktion die Tür aufzubrechen. Das Landgericht Koblenz hatte den Rocker wegen Totschlags zu achteinhalb Jahren Haft verurteilt, der BGH hob dieses Urteil auf. Der Rocker erhielt jedoch wegen Nötigung und versuchter räuberischer Erpressung eine neunjährige Freiheitsstrafe. #Mord #Raubueberfall #Erpressung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com