31-Jähriger unter Alkohol- und Drogeneinfluss verunglückt
Am 06.08.2026 gegen 04:30 Uhr befuhr ein 31-jähriger Mann mit seinem Kleinkraftrad die Straße „Im Kleinefeldchen“ in Euskirchen aus Richtung Jahnstraße kommend in Fahrtrichtung Kessenicher Straße. Er beabsichtigte, mit dem Kleinkraftrad auf den Gehweg aufzufahren, verlor dabei die Kontrolle und kam zu Fall. Bei dem Sturz wurde er schwer verletzt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Nach eigenen Angaben hatte der Mann zuvor Alkohol konsumiert und führte zudem Betäubungsmittel mit sich. Er war nicht im Besitz einer erforderlichen Fahrerlaubnis für das Kleinkraftrad. Aufgrund des Verdachts des Fahrens unter dem Einfluss von Alkohol und Betäubungsmitteln wurde ihm im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen. Das Kleinkraftrad wurde zur technischen Überprüfung beschlagnahmt. #Drogen #FXPromi
Am 06.08.2026 gegen 04:30 Uhr befuhr ein 31-jähriger Mann mit seinem Kleinkraftrad die Straße „Im Kleinefeldchen“ in Euskirchen aus Richtung Jahnstraße kommend in Fahrtrichtung Kessenicher Straße. Er beabsichtigte, mit dem Kleinkraftrad auf den Gehweg aufzufahren, verlor dabei die Kontrolle und kam zu Fall. Bei dem Sturz wurde er schwer verletzt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Nach eigenen Angaben hatte der Mann zuvor Alkohol konsumiert und führte zudem Betäubungsmittel mit sich. Er war nicht im Besitz einer erforderlichen Fahrerlaubnis für das Kleinkraftrad. Aufgrund des Verdachts des Fahrens unter dem Einfluss von Alkohol und Betäubungsmitteln wurde ihm im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen. Das Kleinkraftrad wurde zur technischen Überprüfung beschlagnahmt. #Drogen #FXPromi
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Hausarrest für Marius Borg Høiby verlängert
Am 10.08.2026 lehnte das zuständige Gericht den Antrag von Marius Borg Høiby (29) auf Lockerung der Haftbedingungen ab und verlängerte die Untersuchungshaft mit elektronischer Fußfessel um weitere vier Wochen. Der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit (52) darf das königliche Anwesen Skaugum nur noch für genehmigte Zwecke verlassen, etwa für Arbeit, Schule, Behandlungstermine oder Krankenbesuche bei Angehörigen. Zudem muss er sich regelmäßig Drogentests unterziehen. Die Staatsanwaltschaft hatte die Verlängerung wegen akuter Rückfallgefahr beantragt. Vor Gericht reagierte der 29-Jährige sichtlich frustriert und betonte, im vergangenen Monat keine Auflagen verletzt zu haben. Sein Verteidiger Petar Sekulic kündigte an, den Beschluss zu prüfen und möglicherweise Berufung einzulegen. Høiby war im Juni unter anderem wegen Vergewaltigung zweier Frauen und Gewalt in engen Beziehungen verurteilt worden; seit Juli verbüßt er die Untersuchungshaft auf dem Anwesen Skaugum statt im Gefängnis Ila. #Sexualdelikt #Drogen #FXPromi #MariusBorgHøiby
Am 10.08.2026 lehnte das zuständige Gericht den Antrag von Marius Borg Høiby (29) auf Lockerung der Haftbedingungen ab und verlängerte die Untersuchungshaft mit elektronischer Fußfessel um weitere vier Wochen. Der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit (52) darf das königliche Anwesen Skaugum nur noch für genehmigte Zwecke verlassen, etwa für Arbeit, Schule, Behandlungstermine oder Krankenbesuche bei Angehörigen. Zudem muss er sich regelmäßig Drogentests unterziehen. Die Staatsanwaltschaft hatte die Verlängerung wegen akuter Rückfallgefahr beantragt. Vor Gericht reagierte der 29-Jährige sichtlich frustriert und betonte, im vergangenen Monat keine Auflagen verletzt zu haben. Sein Verteidiger Petar Sekulic kündigte an, den Beschluss zu prüfen und möglicherweise Berufung einzulegen. Høiby war im Juni unter anderem wegen Vergewaltigung zweier Frauen und Gewalt in engen Beziehungen verurteilt worden; seit Juli verbüßt er die Untersuchungshaft auf dem Anwesen Skaugum statt im Gefängnis Ila. #Sexualdelikt #Drogen #FXPromi #MariusBorgHøiby
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Marius Borg Høiby bleibt vier weitere Wochen in U-Haft
Das Bezirksgericht in Oslo hat die Untersuchungshaft gegen Marius Borg Høiby um vier Wochen verlängert. Der 29-jährige Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit verbringt diese weiterhin mit einer Fußfessel im Hausarrest. Høiby war im Juni wegen zweier Vergewaltigungen nach norwegischem Recht sowie Gewalt gegen eine Ex-Freundin zu vier Jahren Haft verurteilt worden; das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Gegen die Ex-Freundin besteht ein Kontaktverbot, gegen das Høiby bereits mehrfach verstoßen hat. Die Polizei sah die Gefahr weiterer Straftaten und hatte deshalb die Verlängerung des Hausarrests mit Fußfessel gefordert, der das Gericht folgte. Høibys Antrag auf Freilassung unter Auflagen wurde abgelehnt. Die Verlängerung gilt bis zum 7. September; Høiby darf etwa Arzttermine wahrnehmen oder kranke Familienangehörige besuchen und muss sich regelmäßigen Drogentests unterziehen. #Sexualdelikt #Drogen #MariusBorgHøiby #FXPromi
Das Bezirksgericht in Oslo hat die Untersuchungshaft gegen Marius Borg Høiby um vier Wochen verlängert. Der 29-jährige Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit verbringt diese weiterhin mit einer Fußfessel im Hausarrest. Høiby war im Juni wegen zweier Vergewaltigungen nach norwegischem Recht sowie Gewalt gegen eine Ex-Freundin zu vier Jahren Haft verurteilt worden; das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Gegen die Ex-Freundin besteht ein Kontaktverbot, gegen das Høiby bereits mehrfach verstoßen hat. Die Polizei sah die Gefahr weiterer Straftaten und hatte deshalb die Verlängerung des Hausarrests mit Fußfessel gefordert, der das Gericht folgte. Høibys Antrag auf Freilassung unter Auflagen wurde abgelehnt. Die Verlängerung gilt bis zum 7. September; Høiby darf etwa Arzttermine wahrnehmen oder kranke Familienangehörige besuchen und muss sich regelmäßigen Drogentests unterziehen. #Sexualdelikt #Drogen #MariusBorgHøiby #FXPromi
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Flucht vor Polizei endet mit Unfall und drei Verletzten
Am 01.08.2026 gegen 17:30 Uhr fiel einer Streifenwagenbesatzung im Kreuzungsbereich Mühlenstraße / Walramstraße in der Euskirchener Innenstadt ein PKW auf, dessen Fahrer nach dem Erkennen des Streifenwagens plötzlich stark beschleunigte. Die Flucht führte über die Gansweide, die Kölner Straße, entgegengesetzt durch den Kreisverkehr Jean-Spessart-Straße und über die Oststraße Richtung Bahnhof, wobei er mehrfach andere Fahrzeuge mit hoher Geschwindigkeit überholte und Verkehrsinseln über die Gegenfahrbahn umfuhr. An der Einmündung Oststraße / Kaplan-Kellermann-Straße kollidierte er beim erneuten Überholen mit einem PKW, der nach links auf das Bahnhofsgelände abbiegen wollte. Der 20-jährige Fahrer aus Euskirchen und sein 19-jähriger Beifahrer wurden leicht verletzt, der 20-jährige Fahrer des anderen PKW aus Kall wurde schwerverletzt mit einem Rettungswagen ins Marienhospital Euskirchen gebracht. Bei dem 20-jährigen Euskirchener waren Alkohol- und Drogentest negativ; er besaß keine gültige Fahrerlaubnis, und der geführte PKW war weder versichert noch zugelassen und wurde ohne Zustimmung des Eigentümers genutzt. Seine Angabe, dringend ins Krankenhaus zu müssen, weil seine Mutter im Sterben liege, erwies sich als unwahr. #Drogen #FXPromi
Am 01.08.2026 gegen 17:30 Uhr fiel einer Streifenwagenbesatzung im Kreuzungsbereich Mühlenstraße / Walramstraße in der Euskirchener Innenstadt ein PKW auf, dessen Fahrer nach dem Erkennen des Streifenwagens plötzlich stark beschleunigte. Die Flucht führte über die Gansweide, die Kölner Straße, entgegengesetzt durch den Kreisverkehr Jean-Spessart-Straße und über die Oststraße Richtung Bahnhof, wobei er mehrfach andere Fahrzeuge mit hoher Geschwindigkeit überholte und Verkehrsinseln über die Gegenfahrbahn umfuhr. An der Einmündung Oststraße / Kaplan-Kellermann-Straße kollidierte er beim erneuten Überholen mit einem PKW, der nach links auf das Bahnhofsgelände abbiegen wollte. Der 20-jährige Fahrer aus Euskirchen und sein 19-jähriger Beifahrer wurden leicht verletzt, der 20-jährige Fahrer des anderen PKW aus Kall wurde schwerverletzt mit einem Rettungswagen ins Marienhospital Euskirchen gebracht. Bei dem 20-jährigen Euskirchener waren Alkohol- und Drogentest negativ; er besaß keine gültige Fahrerlaubnis, und der geführte PKW war weder versichert noch zugelassen und wurde ohne Zustimmung des Eigentümers genutzt. Seine Angabe, dringend ins Krankenhaus zu müssen, weil seine Mutter im Sterben liege, erwies sich als unwahr. #Drogen #FXPromi
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Drei Rentnerinnen bestohlen – Tatverdächtige gefasst
Am 07.08.2026 zur Mittagszeit sprach ein Mann in einem Supermarkt am Oberwiesenthaler Weg in Annaberg-Buchholz eine 68-jährige Frau an und lenkte sie ab, während er das Portemonnaie aus ihrer im Einkaufswagen abgelegten Handtasche stahl. In dem Portemonnaie befanden sich 150 Euro. Zwei weiteren Rentnerinnen (75 und 78 Jahre) wurden in Supermärkten in Ehrenfriedersdorf (Chemnitzer Straße) und Gornsdorf (Meinersdorfer Straße) die Portemonnaies aus den Handtaschen gestohlen; dabei erbeuteten die Täter insgesamt 285 Euro. Beamte entdeckten die mutmaßlichen Täter, eine 68-jährige Frau und zwei Männer (36 und 42 Jahre) rumänischer Herkunft, in Thalheim in einem Audi und kontrollierten sie. Im Fahrzeug wurde lediglich eine geringe Menge Bargeld aufgefunden. Zudem stand der 36-jährige Fahrer unter dem Einfluss von Drogen. #Drogen #Diebstahl #FXPromi
Am 07.08.2026 zur Mittagszeit sprach ein Mann in einem Supermarkt am Oberwiesenthaler Weg in Annaberg-Buchholz eine 68-jährige Frau an und lenkte sie ab, während er das Portemonnaie aus ihrer im Einkaufswagen abgelegten Handtasche stahl. In dem Portemonnaie befanden sich 150 Euro. Zwei weiteren Rentnerinnen (75 und 78 Jahre) wurden in Supermärkten in Ehrenfriedersdorf (Chemnitzer Straße) und Gornsdorf (Meinersdorfer Straße) die Portemonnaies aus den Handtaschen gestohlen; dabei erbeuteten die Täter insgesamt 285 Euro. Beamte entdeckten die mutmaßlichen Täter, eine 68-jährige Frau und zwei Männer (36 und 42 Jahre) rumänischer Herkunft, in Thalheim in einem Audi und kontrollierten sie. Im Fahrzeug wurde lediglich eine geringe Menge Bargeld aufgefunden. Zudem stand der 36-jährige Fahrer unter dem Einfluss von Drogen. #Drogen #Diebstahl #FXPromi
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33-Jähriger nach Polizeieinsatz verstorben
Am 02.08.2026 kam es am frühen Nachmittag in der Edvard-Munch-Straße in Hamburg-Billstedt zu einem Polizeieinsatz. Ein 33-jähriger Mann, der offenbar unter Drogeneinfluss stand und sich in einem psychischen Ausnahmezustand befand, hatte im Treppenhaus der Wohnung seiner nicht anwesenden Ex-Partnerin randaliert und sich wiederholt unberechtigt Zutritt zur Wohnung verschafft. Anwohner verständigten die Polizei. Bereits etwa eine halbe Stunde zuvor hatte es dort einen Einsatz gegeben, bei dem der Mann sich unauffällig verhalten und einem Platzverweis Folge geleistet hatte. Beim erneuten Einsatz war er verbal nicht steuerbar, schrie fortwährend und machte zusammenhanglose Angaben. Er wurde in Gewahrsam genommen, leistete erheblichen Widerstand und musste fixiert sowie an Händen und Füßen gefesselt werden. Da er um sich spuckte, legten die Beamten ihm eine Spuckschutzhaube an. Bei ihm wurde eine geringe Menge mutmaßlich Kokain gefunden. Nach Hinzuziehung eines Rettungswagens wurde er in ein Krankenhaus transportiert, wobei er weiter Widerstand leistete. Im Krankenhaus erlitt er nach der Einlieferung einen Kreislaufstillstand. Durch sofortige Reanimationsmaßnahmen von Polizei und medizinischem Personal wurde er zunächst stabilisiert, verstarb jedoch am 04.08.2026 am Nachmittag. Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln in einem Todesermittlungsverfahren zur Todesursache. Es bestehen derzeit keine Anhaltspunkte für ein Fehlverhalten der Einsatzkräfte; geprüft wird, ob eine Drogenintoxikation todesursächlich war. #Drogen #FXPromi
Am 02.08.2026 kam es am frühen Nachmittag in der Edvard-Munch-Straße in Hamburg-Billstedt zu einem Polizeieinsatz. Ein 33-jähriger Mann, der offenbar unter Drogeneinfluss stand und sich in einem psychischen Ausnahmezustand befand, hatte im Treppenhaus der Wohnung seiner nicht anwesenden Ex-Partnerin randaliert und sich wiederholt unberechtigt Zutritt zur Wohnung verschafft. Anwohner verständigten die Polizei. Bereits etwa eine halbe Stunde zuvor hatte es dort einen Einsatz gegeben, bei dem der Mann sich unauffällig verhalten und einem Platzverweis Folge geleistet hatte. Beim erneuten Einsatz war er verbal nicht steuerbar, schrie fortwährend und machte zusammenhanglose Angaben. Er wurde in Gewahrsam genommen, leistete erheblichen Widerstand und musste fixiert sowie an Händen und Füßen gefesselt werden. Da er um sich spuckte, legten die Beamten ihm eine Spuckschutzhaube an. Bei ihm wurde eine geringe Menge mutmaßlich Kokain gefunden. Nach Hinzuziehung eines Rettungswagens wurde er in ein Krankenhaus transportiert, wobei er weiter Widerstand leistete. Im Krankenhaus erlitt er nach der Einlieferung einen Kreislaufstillstand. Durch sofortige Reanimationsmaßnahmen von Polizei und medizinischem Personal wurde er zunächst stabilisiert, verstarb jedoch am 04.08.2026 am Nachmittag. Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln in einem Todesermittlungsverfahren zur Todesursache. Es bestehen derzeit keine Anhaltspunkte für ein Fehlverhalten der Einsatzkräfte; geprüft wird, ob eine Drogenintoxikation todesursächlich war. #Drogen #FXPromi
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TikToker vor laufender Kamera erschossen
In Culiacán im mexikanischen Bundesstaat Sinaloa ist der Influencer César Gastélum während eines Livestreams auf offener Straße getötet worden. Zwei bewaffnete Männer auf einem Motorrad näherten sich dem TikToker, der mit mehr als 600.000 Followern auch auf Kick und anderen Plattformen humorvolle Beiträge über das tägliche Leben und das Essen in Sinaloa veröffentlichte, und eröffneten gezielt das Feuer auf ihn. Zum Zeitpunkt des Vorfalls stand er mit zwei anderen Männern, als Lieferanten eines App-Lieferdienstes gekleidet, vor einer Fast-Food-Kette. Laut dem Sicherheitskabinett wird unter anderem geprüft, ob ein Zusammenhang mit dem Inhalt einiger seiner Beiträge besteht, in denen auf eine Fraktion einer kriminellen Vereinigung angespielt worden sein soll. In Sinaloa, der Wiege großer Drogenkartelle, sind seit 2024 mindestens neun Influencer getötet worden. #FXPromi #Mord #Drogen
In Culiacán im mexikanischen Bundesstaat Sinaloa ist der Influencer César Gastélum während eines Livestreams auf offener Straße getötet worden. Zwei bewaffnete Männer auf einem Motorrad näherten sich dem TikToker, der mit mehr als 600.000 Followern auch auf Kick und anderen Plattformen humorvolle Beiträge über das tägliche Leben und das Essen in Sinaloa veröffentlichte, und eröffneten gezielt das Feuer auf ihn. Zum Zeitpunkt des Vorfalls stand er mit zwei anderen Männern, als Lieferanten eines App-Lieferdienstes gekleidet, vor einer Fast-Food-Kette. Laut dem Sicherheitskabinett wird unter anderem geprüft, ob ein Zusammenhang mit dem Inhalt einiger seiner Beiträge besteht, in denen auf eine Fraktion einer kriminellen Vereinigung angespielt worden sein soll. In Sinaloa, der Wiege großer Drogenkartelle, sind seit 2024 mindestens neun Influencer getötet worden. #FXPromi #Mord #Drogen
Belohnung: 100,00 €? | Chat 0 Geteilt
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