Andrew und Tristan Tate erneut verhaftet
Am Mittwoch, 21.08.2024, wurden Andrew Tate und sein Bruder Tristan in Rumänien erneut festgenommen. Zuvor wurde das Haus der Brüder in Bukarest durchsucht. Hintergrund sind Ermittlungen wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung, Menschenhandel mit Minderjährigen, sexuelle Beziehungen mit einem Minderjährigen und Geldwäsche. Andrew Tate wird Vergewaltigung in zwei Fällen vorgeworfen. Die britischen Behörden haben einen internationalen Haftbefehl wegen Vergewaltigung und Menschenhandel erwirkt. #Sexualdelikt #Geldwaesche #Zuhaelterei
Am Mittwoch, 21.08.2024, wurden Andrew Tate und sein Bruder Tristan in Rumänien erneut festgenommen. Zuvor wurde das Haus der Brüder in Bukarest durchsucht. Hintergrund sind Ermittlungen wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung, Menschenhandel mit Minderjährigen, sexuelle Beziehungen mit einem Minderjährigen und Geldwäsche. Andrew Tate wird Vergewaltigung in zwei Fällen vorgeworfen. Die britischen Behörden haben einen internationalen Haftbefehl wegen Vergewaltigung und Menschenhandel erwirkt. #Sexualdelikt #Geldwaesche #Zuhaelterei
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International: 85 Festnahmen bei Interpol-Großrazzia
Am 29.12.2025 führte eine große Interpol-Fahndungsaktion zu 85 Festnahmen in Lateinamerika, der Karibik und Europa. Festgenommen wurden unter anderem Personen wegen Mordes, Drogenhandels, Straftaten gegen Kinder, Vergewaltigung, Menschenhandel und Geldwäsche. In Spanien wurde eine Frau festgenommen, die des Krypto-Betrugs in Höhe von 150 Millionen US-Dollar verdächtigt wird. In Portugal wurde ein brasilianischer Staatsbürger festgenommen, der mutmaßlich der Organisation Primeiro Comando da Capital (PCC) nahesteht. In den Vereinigten Arabischen Emiraten wurde ein Albaner wegen des Verdachts festgenommen, Kokainlieferungen aus Ecuador als Bananenexporte getarnt zu haben. #Mord #Sexualdelikt #Drogen #Betrug #Geldwaesche #Zuhaelterei
Am 29.12.2025 führte eine große Interpol-Fahndungsaktion zu 85 Festnahmen in Lateinamerika, der Karibik und Europa. Festgenommen wurden unter anderem Personen wegen Mordes, Drogenhandels, Straftaten gegen Kinder, Vergewaltigung, Menschenhandel und Geldwäsche. In Spanien wurde eine Frau festgenommen, die des Krypto-Betrugs in Höhe von 150 Millionen US-Dollar verdächtigt wird. In Portugal wurde ein brasilianischer Staatsbürger festgenommen, der mutmaßlich der Organisation Primeiro Comando da Capital (PCC) nahesteht. In den Vereinigten Arabischen Emiraten wurde ein Albaner wegen des Verdachts festgenommen, Kokainlieferungen aus Ecuador als Bananenexporte getarnt zu haben. #Mord #Sexualdelikt #Drogen #Betrug #Geldwaesche #Zuhaelterei
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Razzia bei Großfamilie
Am Donnerstag, 30.10.2025, stürmten 280 Polizisten eine Veranstaltung einer Großfamilie in Königsbrunn. Zwölf Personen wurden wegen des Verdachts von Menschenhandel und Vergewaltigung vorläufig festgenommen, aber nach Einsatzende wieder entlassen. Es wurden fünf Verstöße gegen das Waffengesetz, fünf Verstöße gegen das Geldwäsche-Gesetz, ein Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz und ein Drogen-Delikt angezeigt. Fünf Waffen beziehungsweise gefährliche Gegenstände wurden sichergestellt. Die Kriminalpolizei München ermittelt. #Sexualdelikt #Drogen #Geldwaesche #Zuhaelterei
Am Donnerstag, 30.10.2025, stürmten 280 Polizisten eine Veranstaltung einer Großfamilie in Königsbrunn. Zwölf Personen wurden wegen des Verdachts von Menschenhandel und Vergewaltigung vorläufig festgenommen, aber nach Einsatzende wieder entlassen. Es wurden fünf Verstöße gegen das Waffengesetz, fünf Verstöße gegen das Geldwäsche-Gesetz, ein Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz und ein Drogen-Delikt angezeigt. Fünf Waffen beziehungsweise gefährliche Gegenstände wurden sichergestellt. Die Kriminalpolizei München ermittelt. #Sexualdelikt #Drogen #Geldwaesche #Zuhaelterei
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Ermittlungen gegen Kontakt-Plattform
Am Donnerstag, 09.01.2025, wurde in Frankreich ein Ermittlungsverfahren gegen den Betreiber der Online-Plattform "Coco" eingeleitet, die im Missbrauchsprozess von Avignon eine zentrale Rolle spielte. Dem Betreiber werden schwere Zuhälterei, Beihilfe zu Drogenhandel, Geldwäsche und Beihilfe zur Verbreitung von Missbrauchsbildern vorgeworfen. Im Sommer hatten die französischen Behörden die Seite geschlossen und zugehörige Bankkonten eingefroren. #Sexualdelikt #Drogen #Geldwaesche #Zuhaelterei
Am Donnerstag, 09.01.2025, wurde in Frankreich ein Ermittlungsverfahren gegen den Betreiber der Online-Plattform "Coco" eingeleitet, die im Missbrauchsprozess von Avignon eine zentrale Rolle spielte. Dem Betreiber werden schwere Zuhälterei, Beihilfe zu Drogenhandel, Geldwäsche und Beihilfe zur Verbreitung von Missbrauchsbildern vorgeworfen. Im Sommer hatten die französischen Behörden die Seite geschlossen und zugehörige Bankkonten eingefroren. #Sexualdelikt #Drogen #Geldwaesche #Zuhaelterei
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Sexualstraftäter nach Interpol-Fahndung festgenommen
Am 24.08.2026 teilte die Generalstaatsanwaltschaft Dresden mit, dass ein 32-jähriger verurteilter Sexualstraftäter aus Sachsen in die Republik Moldau ausgeliefert wurde. Der Mann war nach seiner Verurteilung im Sommer 2025 zu einer 15-jährigen Haftstrafe wegen Menschenhandels mit Kindern und Kinderpornografie in Deutschland untergetaucht. Er wurde mittels internationaler Fahndung über Interpol gesucht. Die Bundespolizei nahm ihn im vergangenen Februar auf einem Parkplatz in Löbau (Landkreis Görlitz) fest. Seitdem befand sich der 32-Jährige in Auslieferungshaft. Das Oberlandesgericht Dresden erklärte die Auslieferung am 17. Juni für zulässig. Laut moldauischem Urteil zwang der Mann zwischen Oktober 2018 und Januar 2019 zwei 14-Jährige mit Täuschungen und Drohungen zur Übersendung sexualbezogener Fotos. Eine 14-Jährige brachte er demnach gegen ihren Willen zu sexuellen Handlungen. Diese Taten wären laut Generalstaatsanwaltschaft auch nach deutschem Strafrecht als sexueller Missbrauch von Jugendlichen sowie Erwerb und Besitz kinder- und jugendpornografischer Inhalte strafbar. #Sexualdelikt #Zuhaelterei
Am 24.08.2026 teilte die Generalstaatsanwaltschaft Dresden mit, dass ein 32-jähriger verurteilter Sexualstraftäter aus Sachsen in die Republik Moldau ausgeliefert wurde. Der Mann war nach seiner Verurteilung im Sommer 2025 zu einer 15-jährigen Haftstrafe wegen Menschenhandels mit Kindern und Kinderpornografie in Deutschland untergetaucht. Er wurde mittels internationaler Fahndung über Interpol gesucht. Die Bundespolizei nahm ihn im vergangenen Februar auf einem Parkplatz in Löbau (Landkreis Görlitz) fest. Seitdem befand sich der 32-Jährige in Auslieferungshaft. Das Oberlandesgericht Dresden erklärte die Auslieferung am 17. Juni für zulässig. Laut moldauischem Urteil zwang der Mann zwischen Oktober 2018 und Januar 2019 zwei 14-Jährige mit Täuschungen und Drohungen zur Übersendung sexualbezogener Fotos. Eine 14-Jährige brachte er demnach gegen ihren Willen zu sexuellen Handlungen. Diese Taten wären laut Generalstaatsanwaltschaft auch nach deutschem Strafrecht als sexueller Missbrauch von Jugendlichen sowie Erwerb und Besitz kinder- und jugendpornografischer Inhalte strafbar. #Sexualdelikt #Zuhaelterei
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Menschenhandel aufgeflogen: Chinesinnen zur Sexarbeit gezwungen
Im Rahmen einer Schwerpunktaktion des Stadtpolizeikommandos und des Magistrats Linz zur Eindämmung der illegalen Prostitution wurde ein illegal betriebenes Massagestudio in Linz ausgeforscht. Dort wurden mehrere chinesische Staatsangehörige angetroffen, die nicht zum Aufenthalt in Österreich berechtigt waren und illegale Sexualdienstleistungen anbieten mussten. Bei den Durchsuchungen wurden Bargeld, Mobiltelefone und Computer sichergestellt. Die Ermittlungen ergaben, dass weitere chinesische Staatsangehörige in großem Umfang Handel mit ihren weiblichen Landsleuten betrieben hatten. Die Frauen wurden unter dem Vorwand nach Österreich gelockt, durch Arbeit in chinesischen Lokalen Geld verdienen zu können. Nach der Einreise wurde ihnen der Reisepass abgenommen und sie wurden zur Prostitution gezwungen. Der Grenzübertritt erfolgte überwiegend mit gefälschten Dokumenten sowie mithilfe von Schleppern über die Route Serbien-Italien. Mehrere Chinesen wurden festgenommen und wegen Zuhälterei, grenzüberschreitenden Prostitutionshandels, falscher Beweisaussage, Geldwäsche und Urkundenfälschung angezeigt. #Geldwaesche #Urkundenfaelschung #Zuhaelterei
Im Rahmen einer Schwerpunktaktion des Stadtpolizeikommandos und des Magistrats Linz zur Eindämmung der illegalen Prostitution wurde ein illegal betriebenes Massagestudio in Linz ausgeforscht. Dort wurden mehrere chinesische Staatsangehörige angetroffen, die nicht zum Aufenthalt in Österreich berechtigt waren und illegale Sexualdienstleistungen anbieten mussten. Bei den Durchsuchungen wurden Bargeld, Mobiltelefone und Computer sichergestellt. Die Ermittlungen ergaben, dass weitere chinesische Staatsangehörige in großem Umfang Handel mit ihren weiblichen Landsleuten betrieben hatten. Die Frauen wurden unter dem Vorwand nach Österreich gelockt, durch Arbeit in chinesischen Lokalen Geld verdienen zu können. Nach der Einreise wurde ihnen der Reisepass abgenommen und sie wurden zur Prostitution gezwungen. Der Grenzübertritt erfolgte überwiegend mit gefälschten Dokumenten sowie mithilfe von Schleppern über die Route Serbien-Italien. Mehrere Chinesen wurden festgenommen und wegen Zuhälterei, grenzüberschreitenden Prostitutionshandels, falscher Beweisaussage, Geldwäsche und Urkundenfälschung angezeigt. #Geldwaesche #Urkundenfaelschung #Zuhaelterei
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Illegales Massagestudio ausgehoben
Im Juli 2025 führte das Stadtpolizeikommando Linz gemeinsam mit dem Magistrat eine Schwerpunktaktion gegen illegale Prostitution durch. Dabei wurde ein illegal betriebenes Massagestudio in Linz ausgeforscht, in dem mehrere chinesische Staatsangehörige ohne Aufenthaltsberechtigung angetroffen wurden. In den Räumlichkeiten wurden illegal Sexualdienstleistungen angeboten. Die Ermittlungen ergaben den Verdacht der Zuhälterei und des grenzüberschreitenden Prostitutionshandels. Bei Hausdurchsuchungen wurden Bargeld, Mobiltelefone und IT-Endgeräte sichergestellt. Die Beschuldigten sollen die Frauen zur Sexarbeit in Österreich und Deutschland gezwungen haben. Die Einreise erfolgte über die Route Serbien–Italien mit falschen Dokumenten. Mehrere Festnahmeanordnungen wurden vollzogen. Die Verdächtigen werden wegen Zuhälterei, grenzüberschreitenden Prostitutionshandels, falscher Beweisaussage, Geldwäsche und Urkundenfälschung angezeigt. #Geldwaesche #Urkundenfaelschung #Zuhaelterei
Im Juli 2025 führte das Stadtpolizeikommando Linz gemeinsam mit dem Magistrat eine Schwerpunktaktion gegen illegale Prostitution durch. Dabei wurde ein illegal betriebenes Massagestudio in Linz ausgeforscht, in dem mehrere chinesische Staatsangehörige ohne Aufenthaltsberechtigung angetroffen wurden. In den Räumlichkeiten wurden illegal Sexualdienstleistungen angeboten. Die Ermittlungen ergaben den Verdacht der Zuhälterei und des grenzüberschreitenden Prostitutionshandels. Bei Hausdurchsuchungen wurden Bargeld, Mobiltelefone und IT-Endgeräte sichergestellt. Die Beschuldigten sollen die Frauen zur Sexarbeit in Österreich und Deutschland gezwungen haben. Die Einreise erfolgte über die Route Serbien–Italien mit falschen Dokumenten. Mehrere Festnahmeanordnungen wurden vollzogen. Die Verdächtigen werden wegen Zuhälterei, grenzüberschreitenden Prostitutionshandels, falscher Beweisaussage, Geldwäsche und Urkundenfälschung angezeigt. #Geldwaesche #Urkundenfaelschung #Zuhaelterei
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