Doppelmord im Wedding – Motiv möglicherweise Abschiebung
Am 04.08.2011 soll Mehmet Y. im Berliner Stadtteil Wedding die Mutter und die Schwester seiner Ex-Frau erschossen haben. Die Ex-Frau überlebte den Angriff. Der 25-jährige Kurde war illegal aus der Türkei eingereist, sein Asylantrag wurde abgelehnt. Seine Aufenthaltsgenehmigung war an die Ehe mit der Frau gekoppelt, die im Mai 2011 geschieden wurde. Das Verwaltungsgericht hatte im Herbst 2010 seine Ausreise angeordnet. Mehmet Y. wandte sich an die Härtefallkommission des Berliner Senats, um die Abschiebung zu verhindern. Am Tattag hatte er einen Termin bei einer Betreuerin vom Migrationsrat Berlin-Brandenburg, den er nicht wahrnahm. Als mögliches Motiv vermutet die Familie der Opfer Rache für die Scheidung. Mehmet Y. wurde festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Er ist vorbestraft wegen Körperverletzung und hatte zudem seine Ex-Frau mit dem Tod bedroht. #Mord
Am 04.08.2011 soll Mehmet Y. im Berliner Stadtteil Wedding die Mutter und die Schwester seiner Ex-Frau erschossen haben. Die Ex-Frau überlebte den Angriff. Der 25-jährige Kurde war illegal aus der Türkei eingereist, sein Asylantrag wurde abgelehnt. Seine Aufenthaltsgenehmigung war an die Ehe mit der Frau gekoppelt, die im Mai 2011 geschieden wurde. Das Verwaltungsgericht hatte im Herbst 2010 seine Ausreise angeordnet. Mehmet Y. wandte sich an die Härtefallkommission des Berliner Senats, um die Abschiebung zu verhindern. Am Tattag hatte er einen Termin bei einer Betreuerin vom Migrationsrat Berlin-Brandenburg, den er nicht wahrnahm. Als mögliches Motiv vermutet die Familie der Opfer Rache für die Scheidung. Mehmet Y. wurde festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Er ist vorbestraft wegen Körperverletzung und hatte zudem seine Ex-Frau mit dem Tod bedroht. #Mord
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43-Jähriger nach tödlichem Angriff festgenommen
Am 18.08.2026 gegen 22:00 Uhr kam es in einer Gemeinschaftsunterkunft in der Hochbruckerstraße in Donauwörth zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen zwei 43-jährigen Männern. Nach derzeitigem Ermittlungsstand schlug der Tatverdächtige mit einem stumpfen Gegenstand mehrmals auf seinen Kontrahenten ein. Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen durch Ersthelfer und Rettungsdienst verstarb das Opfer noch vor Ort an seinen schweren Verletzungen. Der mutmaßliche Täter wurde vor Ort vorläufig festgenommen; bei ihm wurde eine Alkoholisierung festgestellt und eine Blutentnahme durchgeführt. Die Beteiligung weiterer Personen wird ausgeschlossen. Der Tatverdächtige wurde am 19.08.2026 einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen Totschlags erließ und in Vollzug setzte. Der Mann befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt. Die Kriminalpolizei Dillingen ermittelt wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts. #Mord
Am 18.08.2026 gegen 22:00 Uhr kam es in einer Gemeinschaftsunterkunft in der Hochbruckerstraße in Donauwörth zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen zwei 43-jährigen Männern. Nach derzeitigem Ermittlungsstand schlug der Tatverdächtige mit einem stumpfen Gegenstand mehrmals auf seinen Kontrahenten ein. Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen durch Ersthelfer und Rettungsdienst verstarb das Opfer noch vor Ort an seinen schweren Verletzungen. Der mutmaßliche Täter wurde vor Ort vorläufig festgenommen; bei ihm wurde eine Alkoholisierung festgestellt und eine Blutentnahme durchgeführt. Die Beteiligung weiterer Personen wird ausgeschlossen. Der Tatverdächtige wurde am 19.08.2026 einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen Totschlags erließ und in Vollzug setzte. Der Mann befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt. Die Kriminalpolizei Dillingen ermittelt wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts. #Mord
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Zehn Tatverdächtige nach Familienstreit ermittelt
Anfang August 2026 eskalierte in Köln-Mülheim ein Streit zwischen zwei Familien, bei dem vier Menschen im Alter von 24, 39, 42 und 48 Jahren durch Schüsse und Messerstiche zum Teil schwer verletzt wurden. Die eingesetzte Mordkommission hat inzwischen zehn Tatverdächtige ermitteln können. #Mord
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43-Jähriger nach Tötungsdelikt in Haft
Am 18.08.2026 gegen 22:00 Uhr gerieten ein 43-jähriger Mann und sein ebenfalls 43-jähriger Bekannter in einer Gemeinschaftsunterkunft in der Hochbruckerstraße in Donauwörth in einen Streit, der in eine körperliche Auseinandersetzung überging. Nach derzeitigem Ermittlungsstand schlug der 43-jährige Tatverdächtige mit einem stumpfen Gegenstand mehrmals auf seinen Kontrahenten ein. Ersthelfer und der alarmierte Rettungsdienst leiteten umgehend Reanimationsmaßnahmen ein, jedoch verstarb der 43-Jährige noch vor Ort an seinen schweren Verletzungen. Der mutmaßliche Täter konnte von der Polizei vor Ort vorläufig festgenommen werden; bei ihm wurde eine Alkoholisierung festgestellt, weshalb eine Blutentnahme durchgeführt wurde. Der Tatverdächtige wurde am 19.08.2026 einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen Totschlags erließ und in Vollzug setzte. Der Mann befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt. Die Beteiligung weiterer Personen wird ausgeschlossen. Die Kriminalpolizei Dillingen hat die Ermittlungen übernommen. #Mord
Am 18.08.2026 gegen 22:00 Uhr gerieten ein 43-jähriger Mann und sein ebenfalls 43-jähriger Bekannter in einer Gemeinschaftsunterkunft in der Hochbruckerstraße in Donauwörth in einen Streit, der in eine körperliche Auseinandersetzung überging. Nach derzeitigem Ermittlungsstand schlug der 43-jährige Tatverdächtige mit einem stumpfen Gegenstand mehrmals auf seinen Kontrahenten ein. Ersthelfer und der alarmierte Rettungsdienst leiteten umgehend Reanimationsmaßnahmen ein, jedoch verstarb der 43-Jährige noch vor Ort an seinen schweren Verletzungen. Der mutmaßliche Täter konnte von der Polizei vor Ort vorläufig festgenommen werden; bei ihm wurde eine Alkoholisierung festgestellt, weshalb eine Blutentnahme durchgeführt wurde. Der Tatverdächtige wurde am 19.08.2026 einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen Totschlags erließ und in Vollzug setzte. Der Mann befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt. Die Beteiligung weiterer Personen wird ausgeschlossen. Die Kriminalpolizei Dillingen hat die Ermittlungen übernommen. #Mord
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Ermittlungen gegen Kai M. wegen terroristischer Vereinigung übernommen
Am 07.08.2026 übernahm die Bundesanwaltschaft das Ermittlungsverfahren gegen den deutschen Staatsangehörigen Kai M. von der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz. Es besteht der Verdacht, dass der Beschuldigte als Jugendlicher mit Verantwortungsreife und Heranwachsender Mitglied in einer terroristischen und einer kriminellen Vereinigung war, wobei er jeweils als Rädelsführer gehandelt und eine der Vereinigungen auch gegründet haben soll. In diesem Zusammenhang werden ihm weitere Straftaten zur Last gelegt, darunter Anstiftung zum Mord, Anstiftung zur mehrfachen Brandstiftung, Vergewaltigung, sexueller Missbrauch eines Kindes, bandenmäßige Verbreitung kinderpornographischer Inhalte, öffentliche Aufforderung zu Straftaten, Billigung von Straftaten und Gewaltdarstellung. Spätestens Ende März 2024 gründete Kai M. gemeinsam mit anderen eine Online-Gruppierung mit rechtsextremer Ideologie, die auf die Begehung besonders schwerwiegender Straftaten wie Mord oder Totschlag gerichtet ist. Spätestens Ende 2024 schloss er sich einer weiteren Online-Gruppierung mit krimineller Ausrichtung an. Beide Gruppierungen sind der sogenannten COM-Szene zuzuordnen. Kai M. fungierte in beiden Gruppen mutmaßlich als einer der Anführer. Er soll gemeinsam mit anderen einen minderjährigen Jungen in Russland dazu gebracht haben, an einer Schule ein Kind mit einem Messer tödlich zu verletzen, und rief in einer Chatgruppe zur Tötung eines US-Bürgers auf. Zudem soll er Jugendliche in den USA und in Schweden beeinflusst haben, Fahrzeuge in Brand zu setzen, und über das Internet mit einem Kind im europäischen Ausland Kontakt aufgenommen haben, das er zu sexuellen Handlungen veranlasste. Kai M. wurde am 17.03.2026 festgenommen und befindet sich weiterhin in Untersuchungshaft. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Sexualdelikt #Brandstiftung
Am 07.08.2026 übernahm die Bundesanwaltschaft das Ermittlungsverfahren gegen den deutschen Staatsangehörigen Kai M. von der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz. Es besteht der Verdacht, dass der Beschuldigte als Jugendlicher mit Verantwortungsreife und Heranwachsender Mitglied in einer terroristischen und einer kriminellen Vereinigung war, wobei er jeweils als Rädelsführer gehandelt und eine der Vereinigungen auch gegründet haben soll. In diesem Zusammenhang werden ihm weitere Straftaten zur Last gelegt, darunter Anstiftung zum Mord, Anstiftung zur mehrfachen Brandstiftung, Vergewaltigung, sexueller Missbrauch eines Kindes, bandenmäßige Verbreitung kinderpornographischer Inhalte, öffentliche Aufforderung zu Straftaten, Billigung von Straftaten und Gewaltdarstellung. Spätestens Ende März 2024 gründete Kai M. gemeinsam mit anderen eine Online-Gruppierung mit rechtsextremer Ideologie, die auf die Begehung besonders schwerwiegender Straftaten wie Mord oder Totschlag gerichtet ist. Spätestens Ende 2024 schloss er sich einer weiteren Online-Gruppierung mit krimineller Ausrichtung an. Beide Gruppierungen sind der sogenannten COM-Szene zuzuordnen. Kai M. fungierte in beiden Gruppen mutmaßlich als einer der Anführer. Er soll gemeinsam mit anderen einen minderjährigen Jungen in Russland dazu gebracht haben, an einer Schule ein Kind mit einem Messer tödlich zu verletzen, und rief in einer Chatgruppe zur Tötung eines US-Bürgers auf. Zudem soll er Jugendliche in den USA und in Schweden beeinflusst haben, Fahrzeuge in Brand zu setzen, und über das Internet mit einem Kind im europäischen Ausland Kontakt aufgenommen haben, das er zu sexuellen Handlungen veranlasste. Kai M. wurde am 17.03.2026 festgenommen und befindet sich weiterhin in Untersuchungshaft. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Sexualdelikt #Brandstiftung
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Festnahme nach Tötungsdelikt in Frankfurt-Nied
Am 11.08.2026 kam es im Stadtteil Nied zu einem Tötungsdelikt zum Nachteil eines 24-Jährigen. Der Tatverdächtige, ein 24 Jahre alter indischer Staatsangehöriger, soll das Opfer mit einem Messer so schwer verletzt haben, dass es noch vor Ort verstarb. Seitdem wurde intensiv nach dem Flüchtigen gefahndet, gegen den ein dringender Tatverdacht besteht. Im Zuge der Ermittlungen ergaben sich Hinweise, dass sich der Tatverdächtige im Vereinigten Königreich aufhalten könnte. Die dortigen Behörden wurden um Fahndungsunterstützung und Festnahme ersucht. Nachdem ein internationaler Haftbefehl erlassen worden war, gelang am vergangenen Montag die Festnahme durch örtliche Polizeikräfte im Vereinigten Königreich. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main hat den Rechtshilfevorgang zur Auslieferung an die Bundesrepublik Deutschland eingeleitet. #Mord
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Festnahme nach Schüssen auf Café in Neukölln
Am 02.04.2026 gegen 4:30 Uhr schoss ein 21-jähriger Tatverdächtiger mit einer halbautomatischen Schusswaffe auf die Fensterfront eines Cafés in der Hermannstraße in Neukölln. Dabei nahm er in Kauf, dass die sich im Café aufhaltenden Personen tödlich getroffen werden. Die Personen im Café blieben unverletzt. Die Schüsse stehen im Zusammenhang mit der Aufforderung zur Zahlung von sogenanntem „Schutzgeld“. Gestern nahmen Einsatzkräfte der BAO Ferrum des Landeskriminalamts Berlin im Auftrag der EG Telum der Staatsanwaltschaft Berlin den 21-Jährigen in Treptow-Köpenick fest. Gegen ihn besteht der Verdacht des versuchten Mordes aus Habgier, der besonders schweren räuberischen Erpressung sowie eines Verstoßes gegen das Waffengesetz. Zudem wurde am Ort ein weiterer 21-jähriger Tatverdächtiger wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz festgenommen. Insgesamt vollstreckten 80 Einsatzkräfte, unterstützt von Spezialkräften, an sieben Wohn- beziehungsweise Gewerbeanschriften in Neukölln, Treptow-Köpenick und Charlottenburg-Wilmersdorf sieben richterliche Durchsuchungsbeschlüsse. Dabei wurden zwei scharfe Schusswaffen, Munition, mutmaßliches Kokain sowie Mobiltelefone sichergestellt. Der 21-Jährige, gegen den bereits ein Haftbefehl bestand, wurde heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der den Haftbefehl in Vollzug setzte. Der andere Tatverdächtige wurde nach Beendigung der Maßnahmen entlassen. #Mord #Raubueberfall #Drogen #Erpressung
Am 02.04.2026 gegen 4:30 Uhr schoss ein 21-jähriger Tatverdächtiger mit einer halbautomatischen Schusswaffe auf die Fensterfront eines Cafés in der Hermannstraße in Neukölln. Dabei nahm er in Kauf, dass die sich im Café aufhaltenden Personen tödlich getroffen werden. Die Personen im Café blieben unverletzt. Die Schüsse stehen im Zusammenhang mit der Aufforderung zur Zahlung von sogenanntem „Schutzgeld“. Gestern nahmen Einsatzkräfte der BAO Ferrum des Landeskriminalamts Berlin im Auftrag der EG Telum der Staatsanwaltschaft Berlin den 21-Jährigen in Treptow-Köpenick fest. Gegen ihn besteht der Verdacht des versuchten Mordes aus Habgier, der besonders schweren räuberischen Erpressung sowie eines Verstoßes gegen das Waffengesetz. Zudem wurde am Ort ein weiterer 21-jähriger Tatverdächtiger wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz festgenommen. Insgesamt vollstreckten 80 Einsatzkräfte, unterstützt von Spezialkräften, an sieben Wohn- beziehungsweise Gewerbeanschriften in Neukölln, Treptow-Köpenick und Charlottenburg-Wilmersdorf sieben richterliche Durchsuchungsbeschlüsse. Dabei wurden zwei scharfe Schusswaffen, Munition, mutmaßliches Kokain sowie Mobiltelefone sichergestellt. Der 21-Jährige, gegen den bereits ein Haftbefehl bestand, wurde heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der den Haftbefehl in Vollzug setzte. Der andere Tatverdächtige wurde nach Beendigung der Maßnahmen entlassen. #Mord #Raubueberfall #Drogen #Erpressung
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