Ermittlungen gegen Kai M. wegen terroristischer Vereinigung übernommen
Am 07.08.2026 übernahm die Bundesanwaltschaft das Ermittlungsverfahren gegen den deutschen Staatsangehörigen Kai M. von der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz. Es besteht der Verdacht, dass der Beschuldigte als Jugendlicher mit Verantwortungsreife und Heranwachsender Mitglied in einer terroristischen und einer kriminellen Vereinigung war, wobei er jeweils als Rädelsführer gehandelt und eine der Vereinigungen auch gegründet haben soll. In diesem Zusammenhang werden ihm weitere Straftaten zur Last gelegt, darunter Anstiftung zum Mord, Anstiftung zur mehrfachen Brandstiftung, Vergewaltigung, sexueller Missbrauch eines Kindes, bandenmäßige Verbreitung kinderpornographischer Inhalte, öffentliche Aufforderung zu Straftaten, Billigung von Straftaten und Gewaltdarstellung. Spätestens Ende März 2024 gründete Kai M. gemeinsam mit anderen eine Online-Gruppierung mit rechtsextremer Ideologie, die auf die Begehung besonders schwerwiegender Straftaten wie Mord oder Totschlag gerichtet ist. Spätestens Ende 2024 schloss er sich einer weiteren Online-Gruppierung mit krimineller Ausrichtung an. Beide Gruppierungen sind der sogenannten COM-Szene zuzuordnen. Kai M. fungierte in beiden Gruppen mutmaßlich als einer der Anführer. Er soll gemeinsam mit anderen einen minderjährigen Jungen in Russland dazu gebracht haben, an einer Schule ein Kind mit einem Messer tödlich zu verletzen, und rief in einer Chatgruppe zur Tötung eines US-Bürgers auf. Zudem soll er Jugendliche in den USA und in Schweden beeinflusst haben, Fahrzeuge in Brand zu setzen, und über das Internet mit einem Kind im europäischen Ausland Kontakt aufgenommen haben, das er zu sexuellen Handlungen veranlasste. Kai M. wurde am 17.03.2026 festgenommen und befindet sich weiterhin in Untersuchungshaft. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Sexualdelikt #Brandstiftung
Am 07.08.2026 übernahm die Bundesanwaltschaft das Ermittlungsverfahren gegen den deutschen Staatsangehörigen Kai M. von der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz. Es besteht der Verdacht, dass der Beschuldigte als Jugendlicher mit Verantwortungsreife und Heranwachsender Mitglied in einer terroristischen und einer kriminellen Vereinigung war, wobei er jeweils als Rädelsführer gehandelt und eine der Vereinigungen auch gegründet haben soll. In diesem Zusammenhang werden ihm weitere Straftaten zur Last gelegt, darunter Anstiftung zum Mord, Anstiftung zur mehrfachen Brandstiftung, Vergewaltigung, sexueller Missbrauch eines Kindes, bandenmäßige Verbreitung kinderpornographischer Inhalte, öffentliche Aufforderung zu Straftaten, Billigung von Straftaten und Gewaltdarstellung. Spätestens Ende März 2024 gründete Kai M. gemeinsam mit anderen eine Online-Gruppierung mit rechtsextremer Ideologie, die auf die Begehung besonders schwerwiegender Straftaten wie Mord oder Totschlag gerichtet ist. Spätestens Ende 2024 schloss er sich einer weiteren Online-Gruppierung mit krimineller Ausrichtung an. Beide Gruppierungen sind der sogenannten COM-Szene zuzuordnen. Kai M. fungierte in beiden Gruppen mutmaßlich als einer der Anführer. Er soll gemeinsam mit anderen einen minderjährigen Jungen in Russland dazu gebracht haben, an einer Schule ein Kind mit einem Messer tödlich zu verletzen, und rief in einer Chatgruppe zur Tötung eines US-Bürgers auf. Zudem soll er Jugendliche in den USA und in Schweden beeinflusst haben, Fahrzeuge in Brand zu setzen, und über das Internet mit einem Kind im europäischen Ausland Kontakt aufgenommen haben, das er zu sexuellen Handlungen veranlasste. Kai M. wurde am 17.03.2026 festgenommen und befindet sich weiterhin in Untersuchungshaft. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Sexualdelikt #Brandstiftung
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Haftstrafen für Terrorgruppe 'Letzte Verteidigungswelle'
Das Hanseatische Oberlandesgericht Hamburg hat im Prozess gegen die rechtsextreme Terrorgruppe 'Letzte Verteidigungswelle' sieben Mitglieder und einen Unterstützer zu Haftstrafen zwischen anderthalb und fünf Jahren verurteilt. Die zur Tatzeit zwischen 14 und 21 Jahre alten Angeklagten wurden unter anderem wegen Mitgliedschaft beziehungsweise Unterstützung einer terroristischen Vereinigung, versuchten Mordes, Brandstiftung und gefährlicher Körperverletzung schuldig gesprochen. Die Urteile ergingen nach Jugendstrafrecht; die Strafe des jüngsten Angeklagten von anderthalb Jahren Haft wurde zur Bewährung ausgesetzt. Nach Überzeugung des Gerichts verübte und plante die Gruppe Brand- und Sprengstoffanschläge auf Asylbewerberheime und linke Einrichtungen und betrieb sogenanntes 'Pädo-Hunting'. Bei einem Brandanschlag auf ein Kulturhaus in Altdöbern (Brandenburg) im 10.2024 wurden die Bewohner nur durch Zufall nicht verletzt, das Haus brannte vollständig aus. Zwei Mitglieder versuchten im 01.2025 in Schmölln (Thüringen) vergeblich, eine Asylbewerberunterkunft mit Pyrotechnik in Brand zu setzen und hinterließen an der Fassade Hakenkreuze sowie Slogans wie 'Ausländer raus'. Ein geplanter Brandanschlag mit Kugelbomben auf eine Asylbewerberunterkunft in Senftenberg wurde verhindert. Vier der Verurteilten sind noch minderjährig, der jüngste ist 15 Jahre alt; das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sprengung
Das Hanseatische Oberlandesgericht Hamburg hat im Prozess gegen die rechtsextreme Terrorgruppe 'Letzte Verteidigungswelle' sieben Mitglieder und einen Unterstützer zu Haftstrafen zwischen anderthalb und fünf Jahren verurteilt. Die zur Tatzeit zwischen 14 und 21 Jahre alten Angeklagten wurden unter anderem wegen Mitgliedschaft beziehungsweise Unterstützung einer terroristischen Vereinigung, versuchten Mordes, Brandstiftung und gefährlicher Körperverletzung schuldig gesprochen. Die Urteile ergingen nach Jugendstrafrecht; die Strafe des jüngsten Angeklagten von anderthalb Jahren Haft wurde zur Bewährung ausgesetzt. Nach Überzeugung des Gerichts verübte und plante die Gruppe Brand- und Sprengstoffanschläge auf Asylbewerberheime und linke Einrichtungen und betrieb sogenanntes 'Pädo-Hunting'. Bei einem Brandanschlag auf ein Kulturhaus in Altdöbern (Brandenburg) im 10.2024 wurden die Bewohner nur durch Zufall nicht verletzt, das Haus brannte vollständig aus. Zwei Mitglieder versuchten im 01.2025 in Schmölln (Thüringen) vergeblich, eine Asylbewerberunterkunft mit Pyrotechnik in Brand zu setzen und hinterließen an der Fassade Hakenkreuze sowie Slogans wie 'Ausländer raus'. Ein geplanter Brandanschlag mit Kugelbomben auf eine Asylbewerberunterkunft in Senftenberg wurde verhindert. Vier der Verurteilten sind noch minderjährig, der jüngste ist 15 Jahre alt; das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sprengung
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34-Jähriger nach Messerattacke in Bus in U-Haft
Am 20.07.2018 gegen 15:00 Uhr griff ein 34-jähriger Deutscher iranischer Herkunft in einem Linienbus in Lübeck zehn Menschen mit einem Messer an und verletzte sie zum Teil schwer. Zuvor hatte er seinen Rucksack im Bus angezündet. Fahrgäste überwältigten den Mann und übergaben ihn der Polizei. Der Beschuldigte schweigt zu seinem Motiv. Die Staatsanwaltschaft geht von versuchtem Heimtückemord aus, da Videoaufnahmen und Zeugenaussagen belegen, dass er den Tod von Fahrgästen billigend in Kauf nahm. Ein 21-jähriger Niederländer erlitt schwere Stichverletzungen und wurde durch eine Notoperation gerettet. Der Haftbefehl lautet auf versuchten Mord, gefährliche Körperverletzung, Körperverletzung und versuchte besonders schwere Brandstiftung. Ein psychiatrischer Sachverständiger wurde beauftragt. Ein terroristischer Hintergrund wird nicht ausgeschlossen, es gibt jedoch keine Hinweise darauf. #Terrorismus #Mord #Brandstiftung #Koerperverletzung
Am 20.07.2018 gegen 15:00 Uhr griff ein 34-jähriger Deutscher iranischer Herkunft in einem Linienbus in Lübeck zehn Menschen mit einem Messer an und verletzte sie zum Teil schwer. Zuvor hatte er seinen Rucksack im Bus angezündet. Fahrgäste überwältigten den Mann und übergaben ihn der Polizei. Der Beschuldigte schweigt zu seinem Motiv. Die Staatsanwaltschaft geht von versuchtem Heimtückemord aus, da Videoaufnahmen und Zeugenaussagen belegen, dass er den Tod von Fahrgästen billigend in Kauf nahm. Ein 21-jähriger Niederländer erlitt schwere Stichverletzungen und wurde durch eine Notoperation gerettet. Der Haftbefehl lautet auf versuchten Mord, gefährliche Körperverletzung, Körperverletzung und versuchte besonders schwere Brandstiftung. Ein psychiatrischer Sachverständiger wurde beauftragt. Ein terroristischer Hintergrund wird nicht ausgeschlossen, es gibt jedoch keine Hinweise darauf. #Terrorismus #Mord #Brandstiftung #Koerperverletzung
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Drei Verdächtige nach Brandanschlag gesucht
Am 01.07.2026 gegen 02:00 Uhr verübten unbekannte Täter Brandanschläge auf Wohnhäuser von Politikern in Thessaloniki. Dabei wurde die Mutter der Regierungspolitikerin Aphrodite Nestora getötet, vier weitere Personen wurden verletzt. Die Anti-Terror-Einheit hat drei Verdächtige im Visier, die auf Überwachungsvideos zu sehen sein sollen. Zwei von ihnen sollen auf einem Motorrad die Brandsätze platziert haben, ein weiterer soll Schmiere gestanden haben. Die Ermittlungen laufen. #Terrorismus #Mord #Brandstiftung
Am 01.07.2026 gegen 02:00 Uhr verübten unbekannte Täter Brandanschläge auf Wohnhäuser von Politikern in Thessaloniki. Dabei wurde die Mutter der Regierungspolitikerin Aphrodite Nestora getötet, vier weitere Personen wurden verletzt. Die Anti-Terror-Einheit hat drei Verdächtige im Visier, die auf Überwachungsvideos zu sehen sein sollen. Zwei von ihnen sollen auf einem Motorrad die Brandsätze platziert haben, ein weiterer soll Schmiere gestanden haben. Die Ermittlungen laufen. #Terrorismus #Mord #Brandstiftung
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Zwei mutmaßliche Rechtsextremisten verhaftet
Am 05.01.2025 gegen 05:00 Uhr sollen Joel F. und Elias F. gemeinsam mit Claudio S. und Justin W. eine bewohnte Asylbewerberunterkunft in Schmölln angegriffen haben. Die Gruppe schlug ein Fenster ein und versuchte, mit einer Feuerwerksbatterie entzündete Pyrotechnik in das Gebäude zu schießen. Ein Feuer brach nicht aus. Die Bundesanwaltschaft ließ Joel F. und Elias F. am 24.06.2026 im Landkreis Altenburger Land und in Gera festnehmen. Den beiden Deutschen wird vorgeworfen, als Jugendliche die rechtsextreme Terrorgruppe „Letzte Verteidigungswelle“ unterstützt zu haben. Die Ermittlungen laufen unter anderem wegen versuchten Mordes und versuchter Brandstiftung mit Todesfolge. #Terrorismus #Mord #Brandstiftung
Am 05.01.2025 gegen 05:00 Uhr sollen Joel F. und Elias F. gemeinsam mit Claudio S. und Justin W. eine bewohnte Asylbewerberunterkunft in Schmölln angegriffen haben. Die Gruppe schlug ein Fenster ein und versuchte, mit einer Feuerwerksbatterie entzündete Pyrotechnik in das Gebäude zu schießen. Ein Feuer brach nicht aus. Die Bundesanwaltschaft ließ Joel F. und Elias F. am 24.06.2026 im Landkreis Altenburger Land und in Gera festnehmen. Den beiden Deutschen wird vorgeworfen, als Jugendliche die rechtsextreme Terrorgruppe „Letzte Verteidigungswelle“ unterstützt zu haben. Die Ermittlungen laufen unter anderem wegen versuchten Mordes und versuchter Brandstiftung mit Todesfolge. #Terrorismus #Mord #Brandstiftung
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Festnahme von zwei mutmaßlichen Terrorunterstützern
Am 24.06.2026 und 25.06.2026 wurden die deutschen Staatsangehörigen Joel F. und Elias F. in Thüringen (Landkreis Altenburger Land und Gera) durch Beamte des Bundeskriminalamts mit Unterstützung von Polizeikräften des Freistaats Thüringen vorläufig festgenommen. Die Beschuldigten wurden am 25.06.2026 dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt, der die Haftbefehle erlassen und in Vollzug gesetzt hat. Ihnen wird vorgeworfen, als Jugendliche mit Verantwortungsreife die rechtsextremistische terroristische Vereinigung 'Letzte Verteidigungs Welle' (L.V.W) unterstützt zu haben. Zudem werden ihnen versuchter Mord, versuchte Brandstiftung mit Todesfolge und versuchte schwere Brandstiftung in Mittäterschaft vorgeworfen. Am frühen Morgen des 05.01.2025 begaben sich die Beschuldigten in Begleitung von Claudio S. und Justin W. zu einer bewohnten Asylbewerberunterkunft in Schmölln, um dort einen Brand auszulösen. Die Gruppe schlug ein Fenster ein und versuchte, mit einer Feuerwerksbatterie entzündete Pyrotechnik in das Gebäude zu schießen. Ein Feuer brach nicht aus. #Terrorismus #Mord #Brandstiftung
Am 24.06.2026 und 25.06.2026 wurden die deutschen Staatsangehörigen Joel F. und Elias F. in Thüringen (Landkreis Altenburger Land und Gera) durch Beamte des Bundeskriminalamts mit Unterstützung von Polizeikräften des Freistaats Thüringen vorläufig festgenommen. Die Beschuldigten wurden am 25.06.2026 dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt, der die Haftbefehle erlassen und in Vollzug gesetzt hat. Ihnen wird vorgeworfen, als Jugendliche mit Verantwortungsreife die rechtsextremistische terroristische Vereinigung 'Letzte Verteidigungs Welle' (L.V.W) unterstützt zu haben. Zudem werden ihnen versuchter Mord, versuchte Brandstiftung mit Todesfolge und versuchte schwere Brandstiftung in Mittäterschaft vorgeworfen. Am frühen Morgen des 05.01.2025 begaben sich die Beschuldigten in Begleitung von Claudio S. und Justin W. zu einer bewohnten Asylbewerberunterkunft in Schmölln, um dort einen Brand auszulösen. Die Gruppe schlug ein Fenster ein und versuchte, mit einer Feuerwerksbatterie entzündete Pyrotechnik in das Gebäude zu schießen. Ein Feuer brach nicht aus. #Terrorismus #Mord #Brandstiftung
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Cold Case 1997 – unbekannte Frauenleiche, Mord durch Vergewaltigung und Brandstiftung
Am 2. Juni 1997 fand ein Motorradfahrer in einem Waldstück in Altena-Bergfeld die entkleidete Leiche einer unbekannten Frau. Sie wurde vergewaltigt, stranguliert, mit Benzin übergossen und angezündet. Die Obduktion ergab, dass das Opfer noch lebte, als es verbrannt wurde. Ein DNA-Abgleich deutet darauf hin, dass der Vater des Opfers als Täter oder Tatbeteiligter in Frage kommt. Die Identität der Frau und des Täters sind bis heute unbekannt. Die Polizei Hagen sucht weiterhin Zeugen. Der Fall wurde in der ZDF-Sendung 'Aktenzeichen XY.. Ungelöst' und der internationalen Kampagne 'Identify Me' des BKA behandelt. Ein zweiteiliger Dokumentarfilm ist kostenlos auf MagentaTV abrufbar. #Brandstiftung #Mord #Sexualdelikt
Am 2. Juni 1997 fand ein Motorradfahrer in einem Waldstück in Altena-Bergfeld die entkleidete Leiche einer unbekannten Frau. Sie wurde vergewaltigt, stranguliert, mit Benzin übergossen und angezündet. Die Obduktion ergab, dass das Opfer noch lebte, als es verbrannt wurde. Ein DNA-Abgleich deutet darauf hin, dass der Vater des Opfers als Täter oder Tatbeteiligter in Frage kommt. Die Identität der Frau und des Täters sind bis heute unbekannt. Die Polizei Hagen sucht weiterhin Zeugen. Der Fall wurde in der ZDF-Sendung 'Aktenzeichen XY.. Ungelöst' und der internationalen Kampagne 'Identify Me' des BKA behandelt. Ein zweiteiliger Dokumentarfilm ist kostenlos auf MagentaTV abrufbar. #Brandstiftung #Mord #Sexualdelikt
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