17-Jähriger zeigt T-Shirt mit SS-Symbol
Am 30.07.2026 am Nachmittag fiel ein 17-jähriger Jugendlicher in einem Einkaufsmarkt in der Angermünder Straße in Prenzlau (Uckermark) auf. Er stellte ein T-Shirt zur Schau, das einen Soldaten der Waffen-SS sowie das verbotene Blitzsymbol der SS zeigte. Passanten alarmierten daraufhin die Polizei. Die Einsatzkräfte forderten den Jugendlichen auf, das Shirt zu übergeben, und stellten es sicher. Gegen ihn wird nun wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt. #Extremismus
Am 30.07.2026 am Nachmittag fiel ein 17-jähriger Jugendlicher in einem Einkaufsmarkt in der Angermünder Straße in Prenzlau (Uckermark) auf. Er stellte ein T-Shirt zur Schau, das einen Soldaten der Waffen-SS sowie das verbotene Blitzsymbol der SS zeigte. Passanten alarmierten daraufhin die Polizei. Die Einsatzkräfte forderten den Jugendlichen auf, das Shirt zu übergeben, und stellten es sicher. Gegen ihn wird nun wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt. #Extremismus
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Werbung

Jetzt-Elektro-Wochen:

attraktives E-Auto Leasing - Entdecke die elektrifizierte Opel Modellpalette - z.B. den Corsa Electric ab 159 €/Monat - zzgl. 5.500 € Sonderzahlung

Das könnte Sie auch interessieren
Unbekannte beschmieren Grillhütte mit Hakenkreuz
Am 16.08.2026 zwischen 13 und 18 Uhr beschmierte eine bislang unbekannte Täterschaft die Pflastersteine vor der Grillhütte in der Straße Zur Sommerlinde in Weitefeld mit grüner Farbe in nationalsozialistischer Symbolik (Hakenkreuz). Hinterlassene Abfälle deuten auf den Aufenthalt mehrerer Personen im genannten Zeitraum hin. Die Polizeiinspektion Betzdorf hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. #Extremismus
Am 16.08.2026 zwischen 13 und 18 Uhr beschmierte eine bislang unbekannte Täterschaft die Pflastersteine vor der Grillhütte in der Straße Zur Sommerlinde in Weitefeld mit grüner Farbe in nationalsozialistischer Symbolik (Hakenkreuz). Hinterlassene Abfälle deuten auf den Aufenthalt mehrerer Personen im genannten Zeitraum hin. Die Polizeiinspektion Betzdorf hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. #Extremismus
Belohnung: 2.500,00 €? | Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
19-Jähriger Deutscher wegen Terrorverdachts in U-Haft
Am 07.08.2026 übernahm die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen gegen einen 19-jährigen Deutschen, der Mitglied in einer terroristischen und kriminellen Vereinigung gewesen sein soll. Er sitzt bereits seit Mitte März in Untersuchungshaft. Ihm werden Anstiftung zum Mord, Anstiftung zur mehrfachen Brandstiftung, Vergewaltigung und sexueller Missbrauch eines Kindes, bandenmäßige Verbreitung kinderpornografischer Inhalte, öffentliche Aufforderung zu Straftaten, Billigung von Straftaten und Gewaltdarstellung vorgeworfen. Konkret soll er spätestens Ende März 2024 eine Online-Gruppierung mitgegründet haben, die auf die Begehung schwerster Straftaten wie Mord oder Totschlag ausgerichtet war, geprägt durch rechtsextreme Ideologie. Spätestens Ende 2024 schloss er sich einer weiteren Online-Gruppierung an und fungierte dort als einer der Anführer. Er soll gemeinsam mit anderen einen minderjährigen Jungen in Russland dazu gebracht haben, an einer Schule ein Kind mit einem Messer zu töten. Zudem rief er in einer Chatgruppe zur Tötung eines US-Bürgers auf und brachte Jugendliche in den USA und in Schweden dazu, Fahrzeuge in Brand zu setzen. Außerdem besteht der Verdacht, dass er über das Internet mit einem Kind im europäischen Ausland Kontakt hatte und es zu sexuellen Handlungen mit einem Messer veranlasste, wobei sich das Kind schwer verletzte. Videos der Taten soll er im Internet verbreitet haben. Die Bundesanwaltschaft rechnet die Gruppierungen der sogenannten COM-Szene. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Sexualdelikt #Brandstiftung
Am 07.08.2026 übernahm die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen gegen einen 19-jährigen Deutschen, der Mitglied in einer terroristischen und kriminellen Vereinigung gewesen sein soll. Er sitzt bereits seit Mitte März in Untersuchungshaft. Ihm werden Anstiftung zum Mord, Anstiftung zur mehrfachen Brandstiftung, Vergewaltigung und sexueller Missbrauch eines Kindes, bandenmäßige Verbreitung kinderpornografischer Inhalte, öffentliche Aufforderung zu Straftaten, Billigung von Straftaten und Gewaltdarstellung vorgeworfen. Konkret soll er spätestens Ende März 2024 eine Online-Gruppierung mitgegründet haben, die auf die Begehung schwerster Straftaten wie Mord oder Totschlag ausgerichtet war, geprägt durch rechtsextreme Ideologie. Spätestens Ende 2024 schloss er sich einer weiteren Online-Gruppierung an und fungierte dort als einer der Anführer. Er soll gemeinsam mit anderen einen minderjährigen Jungen in Russland dazu gebracht haben, an einer Schule ein Kind mit einem Messer zu töten. Zudem rief er in einer Chatgruppe zur Tötung eines US-Bürgers auf und brachte Jugendliche in den USA und in Schweden dazu, Fahrzeuge in Brand zu setzen. Außerdem besteht der Verdacht, dass er über das Internet mit einem Kind im europäischen Ausland Kontakt hatte und es zu sexuellen Handlungen mit einem Messer veranlasste, wobei sich das Kind schwer verletzte. Videos der Taten soll er im Internet verbreitet haben. Die Bundesanwaltschaft rechnet die Gruppierungen der sogenannten COM-Szene. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Sexualdelikt #Brandstiftung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Rassistische Schmierereien auf Sitzgruppe entdeckt
Am Mittwochabend, dem 19.08.2026, wurden auf einem Radweg zwischen Berka und Jecha verbotene Symbole und Schriften entdeckt. Unbekannte Täter hatten ein Hakenkreuz und eine rassistische Schmiererei auf einer dortigen Sitzgruppe aufgebracht. Die Symbole wurden von den aufnehmenden Beamten unkenntlich gemacht. Die Kriminalpolizeiinspektion Nordhausen hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. #Extremismus
Am Mittwochabend, dem 19.08.2026, wurden auf einem Radweg zwischen Berka und Jecha verbotene Symbole und Schriften entdeckt. Unbekannte Täter hatten ein Hakenkreuz und eine rassistische Schmiererei auf einer dortigen Sitzgruppe aufgebracht. Die Symbole wurden von den aufnehmenden Beamten unkenntlich gemacht. Die Kriminalpolizeiinspektion Nordhausen hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. #Extremismus
Belohnung: 2.500,00 €? | Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Radfahrer mit Bierflasche und Messer angegriffen
Am 16.08.2026 fuhr ein 66-jähriger Mann aus Lünen mit dem Fahrrad auf der Münsterstraße in Dortmund. Er gab an, dass ein weiterer Radfahrer rechtsextreme Parolen geäußert haben soll. Der 66-Jährige forderte den Mann auf, dies zu unterlassen. Daraufhin griff dieser ihn mit einer Bierflasche und einem Messer an. Der 66-Jährige konnte mit dem Fahrrad in Richtung Dorfstraße flüchten. Er beschreibt den Angreifer wie folgt: männlich, ca. 25-30 Jahre alt, ca. 175-180 cm groß, kräftige/athletische Statur, braun gebrannte Haut, kurze, dunkle Haare, gepflegtes Erscheinungsbild, Tätowierung unterhalb des linken und rechten Auges, vermutlich in Form eines Schriftzugs oder Symbols, keine weiteren Tätowierungen, dunkelgrünes T-Shirt, kurze blaue Hose, unterwegs mit einem schwarzen Mountainbike. Die Einsatzkräfte fertigten eine Strafanzeige. #Extremismus
Am 16.08.2026 fuhr ein 66-jähriger Mann aus Lünen mit dem Fahrrad auf der Münsterstraße in Dortmund. Er gab an, dass ein weiterer Radfahrer rechtsextreme Parolen geäußert haben soll. Der 66-Jährige forderte den Mann auf, dies zu unterlassen. Daraufhin griff dieser ihn mit einer Bierflasche und einem Messer an. Der 66-Jährige konnte mit dem Fahrrad in Richtung Dorfstraße flüchten. Er beschreibt den Angreifer wie folgt: männlich, ca. 25-30 Jahre alt, ca. 175-180 cm groß, kräftige/athletische Statur, braun gebrannte Haut, kurze, dunkle Haare, gepflegtes Erscheinungsbild, Tätowierung unterhalb des linken und rechten Auges, vermutlich in Form eines Schriftzugs oder Symbols, keine weiteren Tätowierungen, dunkelgrünes T-Shirt, kurze blaue Hose, unterwegs mit einem schwarzen Mountainbike. Die Einsatzkräfte fertigten eine Strafanzeige. #Extremismus
Belohnung: 2.500,00 €? | Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Ermittlungen gegen Kai M. wegen terroristischer Vereinigung übernommen
Am 07.08.2026 übernahm die Bundesanwaltschaft das Ermittlungsverfahren gegen den deutschen Staatsangehörigen Kai M. von der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz. Es besteht der Verdacht, dass der Beschuldigte als Jugendlicher mit Verantwortungsreife und Heranwachsender Mitglied in einer terroristischen und einer kriminellen Vereinigung war, wobei er jeweils als Rädelsführer gehandelt und eine der Vereinigungen auch gegründet haben soll. In diesem Zusammenhang werden ihm weitere Straftaten zur Last gelegt, darunter Anstiftung zum Mord, Anstiftung zur mehrfachen Brandstiftung, Vergewaltigung, sexueller Missbrauch eines Kindes, bandenmäßige Verbreitung kinderpornographischer Inhalte, öffentliche Aufforderung zu Straftaten, Billigung von Straftaten und Gewaltdarstellung. Spätestens Ende März 2024 gründete Kai M. gemeinsam mit anderen eine Online-Gruppierung mit rechtsextremer Ideologie, die auf die Begehung besonders schwerwiegender Straftaten wie Mord oder Totschlag gerichtet ist. Spätestens Ende 2024 schloss er sich einer weiteren Online-Gruppierung mit krimineller Ausrichtung an. Beide Gruppierungen sind der sogenannten COM-Szene zuzuordnen. Kai M. fungierte in beiden Gruppen mutmaßlich als einer der Anführer. Er soll gemeinsam mit anderen einen minderjährigen Jungen in Russland dazu gebracht haben, an einer Schule ein Kind mit einem Messer tödlich zu verletzen, und rief in einer Chatgruppe zur Tötung eines US-Bürgers auf. Zudem soll er Jugendliche in den USA und in Schweden beeinflusst haben, Fahrzeuge in Brand zu setzen, und über das Internet mit einem Kind im europäischen Ausland Kontakt aufgenommen haben, das er zu sexuellen Handlungen veranlasste. Kai M. wurde am 17.03.2026 festgenommen und befindet sich weiterhin in Untersuchungshaft. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Sexualdelikt #Brandstiftung
Am 07.08.2026 übernahm die Bundesanwaltschaft das Ermittlungsverfahren gegen den deutschen Staatsangehörigen Kai M. von der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz. Es besteht der Verdacht, dass der Beschuldigte als Jugendlicher mit Verantwortungsreife und Heranwachsender Mitglied in einer terroristischen und einer kriminellen Vereinigung war, wobei er jeweils als Rädelsführer gehandelt und eine der Vereinigungen auch gegründet haben soll. In diesem Zusammenhang werden ihm weitere Straftaten zur Last gelegt, darunter Anstiftung zum Mord, Anstiftung zur mehrfachen Brandstiftung, Vergewaltigung, sexueller Missbrauch eines Kindes, bandenmäßige Verbreitung kinderpornographischer Inhalte, öffentliche Aufforderung zu Straftaten, Billigung von Straftaten und Gewaltdarstellung. Spätestens Ende März 2024 gründete Kai M. gemeinsam mit anderen eine Online-Gruppierung mit rechtsextremer Ideologie, die auf die Begehung besonders schwerwiegender Straftaten wie Mord oder Totschlag gerichtet ist. Spätestens Ende 2024 schloss er sich einer weiteren Online-Gruppierung mit krimineller Ausrichtung an. Beide Gruppierungen sind der sogenannten COM-Szene zuzuordnen. Kai M. fungierte in beiden Gruppen mutmaßlich als einer der Anführer. Er soll gemeinsam mit anderen einen minderjährigen Jungen in Russland dazu gebracht haben, an einer Schule ein Kind mit einem Messer tödlich zu verletzen, und rief in einer Chatgruppe zur Tötung eines US-Bürgers auf. Zudem soll er Jugendliche in den USA und in Schweden beeinflusst haben, Fahrzeuge in Brand zu setzen, und über das Internet mit einem Kind im europäischen Ausland Kontakt aufgenommen haben, das er zu sexuellen Handlungen veranlasste. Kai M. wurde am 17.03.2026 festgenommen und befindet sich weiterhin in Untersuchungshaft. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Sexualdelikt #Brandstiftung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
49-Jähriger ruft verfassungswidrige Parole im ICE
Am 19.08.2026 gegen 14:04 Uhr soll ein 49-jähriger Mann ohne gültige Bahnfahrkarte mit einem Fernverkehrszug auf der Strecke Berlin Hauptbahnhof - Hamburg Hauptbahnhof gefahren sein und dabei mehrfach lautstark 'Heil Hitler' gerufen haben. Der Zugbegleiter (55 Jahre) meldete den Vorfall der Bundespolizei, sodass der Tatverdächtige bei Ankunft des Zuges im Hamburger Hauptbahnhof angetroffen werden konnte. Bei der Fahrkartenkontrolle konnte der Mann weder eine gültige Fahrkarte noch Identitätspapiere vorzeigen. Der deutsche Staatsangehörige, der bereits wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen polizeibekannt ist, äußerte sich nicht zu den Vorwürfen und war nicht alkoholisiert. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er mit einem Platzverweis entlassen. Gegen ihn wurden Strafverfahren wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Erschleichens von Leistungen eingeleitet. #Extremismus #Terrorismus
Am 19.08.2026 gegen 14:04 Uhr soll ein 49-jähriger Mann ohne gültige Bahnfahrkarte mit einem Fernverkehrszug auf der Strecke Berlin Hauptbahnhof - Hamburg Hauptbahnhof gefahren sein und dabei mehrfach lautstark 'Heil Hitler' gerufen haben. Der Zugbegleiter (55 Jahre) meldete den Vorfall der Bundespolizei, sodass der Tatverdächtige bei Ankunft des Zuges im Hamburger Hauptbahnhof angetroffen werden konnte. Bei der Fahrkartenkontrolle konnte der Mann weder eine gültige Fahrkarte noch Identitätspapiere vorzeigen. Der deutsche Staatsangehörige, der bereits wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen polizeibekannt ist, äußerte sich nicht zu den Vorwürfen und war nicht alkoholisiert. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er mit einem Platzverweis entlassen. Gegen ihn wurden Strafverfahren wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Erschleichens von Leistungen eingeleitet. #Extremismus #Terrorismus
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com