17-Jähriger zeigt T-Shirt mit SS-Symbol
Am 30.07.2026 am Nachmittag fiel ein 17-jähriger Jugendlicher in einem Einkaufsmarkt in der Angermünder Straße in Prenzlau (Uckermark) auf. Er stellte ein T-Shirt zur Schau, das einen Soldaten der Waffen-SS sowie das verbotene Blitzsymbol der SS zeigte. Passanten alarmierten daraufhin die Polizei. Die Einsatzkräfte forderten den Jugendlichen auf, das Shirt zu übergeben, und stellten es sicher. Gegen ihn wird nun wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt. #Extremismus
Am 30.07.2026 am Nachmittag fiel ein 17-jähriger Jugendlicher in einem Einkaufsmarkt in der Angermünder Straße in Prenzlau (Uckermark) auf. Er stellte ein T-Shirt zur Schau, das einen Soldaten der Waffen-SS sowie das verbotene Blitzsymbol der SS zeigte. Passanten alarmierten daraufhin die Polizei. Die Einsatzkräfte forderten den Jugendlichen auf, das Shirt zu übergeben, und stellten es sicher. Gegen ihn wird nun wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt. #Extremismus
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Rassistische Schmierereien auf Sitzgruppe entdeckt
Am Mittwochabend, dem 19.08.2026, wurden auf einem Radweg zwischen Berka und Jecha verbotene Symbole und Schriften entdeckt. Unbekannte Täter hatten ein Hakenkreuz und eine rassistische Schmiererei auf einer dortigen Sitzgruppe aufgebracht. Die Symbole wurden von den aufnehmenden Beamten unkenntlich gemacht. Die Kriminalpolizeiinspektion Nordhausen hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. #Extremismus
Am Mittwochabend, dem 19.08.2026, wurden auf einem Radweg zwischen Berka und Jecha verbotene Symbole und Schriften entdeckt. Unbekannte Täter hatten ein Hakenkreuz und eine rassistische Schmiererei auf einer dortigen Sitzgruppe aufgebracht. Die Symbole wurden von den aufnehmenden Beamten unkenntlich gemacht. Die Kriminalpolizeiinspektion Nordhausen hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. #Extremismus
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Radfahrer mit Bierflasche und Messer angegriffen
Am 16.08.2026 fuhr ein 66-jähriger Mann aus Lünen mit dem Fahrrad auf der Münsterstraße in Dortmund. Er gab an, dass ein weiterer Radfahrer rechtsextreme Parolen geäußert haben soll. Der 66-Jährige forderte den Mann auf, dies zu unterlassen. Daraufhin griff dieser ihn mit einer Bierflasche und einem Messer an. Der 66-Jährige konnte mit dem Fahrrad in Richtung Dorfstraße flüchten. Er beschreibt den Angreifer wie folgt: männlich, ca. 25-30 Jahre alt, ca. 175-180 cm groß, kräftige/athletische Statur, braun gebrannte Haut, kurze, dunkle Haare, gepflegtes Erscheinungsbild, Tätowierung unterhalb des linken und rechten Auges, vermutlich in Form eines Schriftzugs oder Symbols, keine weiteren Tätowierungen, dunkelgrünes T-Shirt, kurze blaue Hose, unterwegs mit einem schwarzen Mountainbike. Die Einsatzkräfte fertigten eine Strafanzeige. #Extremismus
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Ermittlungen gegen Kai M. wegen terroristischer Vereinigung übernommen
Am 07.08.2026 übernahm die Bundesanwaltschaft das Ermittlungsverfahren gegen den deutschen Staatsangehörigen Kai M. von der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz. Es besteht der Verdacht, dass der Beschuldigte als Jugendlicher mit Verantwortungsreife und Heranwachsender Mitglied in einer terroristischen und einer kriminellen Vereinigung war, wobei er jeweils als Rädelsführer gehandelt und eine der Vereinigungen auch gegründet haben soll. In diesem Zusammenhang werden ihm weitere Straftaten zur Last gelegt, darunter Anstiftung zum Mord, Anstiftung zur mehrfachen Brandstiftung, Vergewaltigung, sexueller Missbrauch eines Kindes, bandenmäßige Verbreitung kinderpornographischer Inhalte, öffentliche Aufforderung zu Straftaten, Billigung von Straftaten und Gewaltdarstellung. Spätestens Ende März 2024 gründete Kai M. gemeinsam mit anderen eine Online-Gruppierung mit rechtsextremer Ideologie, die auf die Begehung besonders schwerwiegender Straftaten wie Mord oder Totschlag gerichtet ist. Spätestens Ende 2024 schloss er sich einer weiteren Online-Gruppierung mit krimineller Ausrichtung an. Beide Gruppierungen sind der sogenannten COM-Szene zuzuordnen. Kai M. fungierte in beiden Gruppen mutmaßlich als einer der Anführer. Er soll gemeinsam mit anderen einen minderjährigen Jungen in Russland dazu gebracht haben, an einer Schule ein Kind mit einem Messer tödlich zu verletzen, und rief in einer Chatgruppe zur Tötung eines US-Bürgers auf. Zudem soll er Jugendliche in den USA und in Schweden beeinflusst haben, Fahrzeuge in Brand zu setzen, und über das Internet mit einem Kind im europäischen Ausland Kontakt aufgenommen haben, das er zu sexuellen Handlungen veranlasste. Kai M. wurde am 17.03.2026 festgenommen und befindet sich weiterhin in Untersuchungshaft. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Sexualdelikt #Brandstiftung
Am 07.08.2026 übernahm die Bundesanwaltschaft das Ermittlungsverfahren gegen den deutschen Staatsangehörigen Kai M. von der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz. Es besteht der Verdacht, dass der Beschuldigte als Jugendlicher mit Verantwortungsreife und Heranwachsender Mitglied in einer terroristischen und einer kriminellen Vereinigung war, wobei er jeweils als Rädelsführer gehandelt und eine der Vereinigungen auch gegründet haben soll. In diesem Zusammenhang werden ihm weitere Straftaten zur Last gelegt, darunter Anstiftung zum Mord, Anstiftung zur mehrfachen Brandstiftung, Vergewaltigung, sexueller Missbrauch eines Kindes, bandenmäßige Verbreitung kinderpornographischer Inhalte, öffentliche Aufforderung zu Straftaten, Billigung von Straftaten und Gewaltdarstellung. Spätestens Ende März 2024 gründete Kai M. gemeinsam mit anderen eine Online-Gruppierung mit rechtsextremer Ideologie, die auf die Begehung besonders schwerwiegender Straftaten wie Mord oder Totschlag gerichtet ist. Spätestens Ende 2024 schloss er sich einer weiteren Online-Gruppierung mit krimineller Ausrichtung an. Beide Gruppierungen sind der sogenannten COM-Szene zuzuordnen. Kai M. fungierte in beiden Gruppen mutmaßlich als einer der Anführer. Er soll gemeinsam mit anderen einen minderjährigen Jungen in Russland dazu gebracht haben, an einer Schule ein Kind mit einem Messer tödlich zu verletzen, und rief in einer Chatgruppe zur Tötung eines US-Bürgers auf. Zudem soll er Jugendliche in den USA und in Schweden beeinflusst haben, Fahrzeuge in Brand zu setzen, und über das Internet mit einem Kind im europäischen Ausland Kontakt aufgenommen haben, das er zu sexuellen Handlungen veranlasste. Kai M. wurde am 17.03.2026 festgenommen und befindet sich weiterhin in Untersuchungshaft. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Sexualdelikt #Brandstiftung
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49-Jähriger ruft verfassungswidrige Parole im ICE
Am 19.08.2026 gegen 14:04 Uhr soll ein 49-jähriger Mann ohne gültige Bahnfahrkarte mit einem Fernverkehrszug auf der Strecke Berlin Hauptbahnhof - Hamburg Hauptbahnhof gefahren sein und dabei mehrfach lautstark 'Heil Hitler' gerufen haben. Der Zugbegleiter (55 Jahre) meldete den Vorfall der Bundespolizei, sodass der Tatverdächtige bei Ankunft des Zuges im Hamburger Hauptbahnhof angetroffen werden konnte. Bei der Fahrkartenkontrolle konnte der Mann weder eine gültige Fahrkarte noch Identitätspapiere vorzeigen. Der deutsche Staatsangehörige, der bereits wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen polizeibekannt ist, äußerte sich nicht zu den Vorwürfen und war nicht alkoholisiert. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er mit einem Platzverweis entlassen. Gegen ihn wurden Strafverfahren wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Erschleichens von Leistungen eingeleitet. #Extremismus #Terrorismus
Am 19.08.2026 gegen 14:04 Uhr soll ein 49-jähriger Mann ohne gültige Bahnfahrkarte mit einem Fernverkehrszug auf der Strecke Berlin Hauptbahnhof - Hamburg Hauptbahnhof gefahren sein und dabei mehrfach lautstark 'Heil Hitler' gerufen haben. Der Zugbegleiter (55 Jahre) meldete den Vorfall der Bundespolizei, sodass der Tatverdächtige bei Ankunft des Zuges im Hamburger Hauptbahnhof angetroffen werden konnte. Bei der Fahrkartenkontrolle konnte der Mann weder eine gültige Fahrkarte noch Identitätspapiere vorzeigen. Der deutsche Staatsangehörige, der bereits wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen polizeibekannt ist, äußerte sich nicht zu den Vorwürfen und war nicht alkoholisiert. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er mit einem Platzverweis entlassen. Gegen ihn wurden Strafverfahren wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Erschleichens von Leistungen eingeleitet. #Extremismus #Terrorismus
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Zehn Meter großes Hakenkreuz in Rasen gemäht
Am 16.08.2026 und 17.08.2026 mähten unbekannte Täter in Bad Waldsee (Landkreis Ravensburg) ein etwa zehn mal zehn Meter großes Hakenkreuz in eine öffentliche Grünfläche am Seeweg, direkt unterhalb des ehemaligen Krankenhauses. Die Polizei hat ein Strafverfahren wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen eingeleitet. #Extremismus
Am 16.08.2026 und 17.08.2026 mähten unbekannte Täter in Bad Waldsee (Landkreis Ravensburg) ein etwa zehn mal zehn Meter großes Hakenkreuz in eine öffentliche Grünfläche am Seeweg, direkt unterhalb des ehemaligen Krankenhauses. Die Polizei hat ein Strafverfahren wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen eingeleitet. #Extremismus
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Sachbeschädigungen an Gesamtschule
Am 12.08.2026 und 13.08.2026 haben ein oder mehrere Täter auf dem Gelände einer Gesamtschule an der Holzkampstraße in Witten diverse Scheiben am Gebäude eingeschlagen. Weiterhin wurden an mehreren Stellen auf dem Schulgelände Graffitis mit rechtsextremem und polizeifeindlichem Inhalt gesprüht. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise. #Extremismus #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
Am 12.08.2026 und 13.08.2026 haben ein oder mehrere Täter auf dem Gelände einer Gesamtschule an der Holzkampstraße in Witten diverse Scheiben am Gebäude eingeschlagen. Weiterhin wurden an mehreren Stellen auf dem Schulgelände Graffitis mit rechtsextremem und polizeifeindlichem Inhalt gesprüht. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise. #Extremismus #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
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