Betrugsversuch per QR-Code bei Online-Verkauf
Eine Bielefelderin wollte über ein Online-Verkaufsportal Schuhe verkaufen. Eine vermeintliche Nutzerin zeigte Interesse und sandte ihr über den Chat eine Nachricht mit einem QR-Code. Nach dem Scannen des QR-Codes gab die Bielefelderin auf der sich öffnenden Seite ihre Bankdaten für eine angebliche Überweisung ein. Anschließend kamen ihr Zweifel, sie brach den Vorgang ab und ließ ihr Konto bei der Bank sperren. Die Frau erstattete Anzeige bei der Polizei. #Betrug
Eine Bielefelderin wollte über ein Online-Verkaufsportal Schuhe verkaufen. Eine vermeintliche Nutzerin zeigte Interesse und sandte ihr über den Chat eine Nachricht mit einem QR-Code. Nach dem Scannen des QR-Codes gab die Bielefelderin auf der sich öffnenden Seite ihre Bankdaten für eine angebliche Überweisung ein. Anschließend kamen ihr Zweifel, sie brach den Vorgang ab und ließ ihr Konto bei der Bank sperren. Die Frau erstattete Anzeige bei der Polizei. #Betrug
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46-Jähriger nach Kontrolle in JVA eingeliefert
Am 14.08.2026 kontrollierte eine Streife der Bundespolizei auf dem Rastplatz Waldmohr einen PKW. Gegen einen der Fahrzeuginsassen, einen 46-jährigen Bulgaren, bestand ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Osnabrück. Dieser lautete auf eine Gesamtfreiheitsstrafe von einem Jahr sowie auf die Einziehung von 2145,12 Euro wegen Betrugs. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann in die JVA Zweibrücken eingeliefert. #Betrug
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Online-Geldanlage entpuppt sich als Betrug
Eine Mendenerin wurde Opfer eines Anlagebetrugs. Auf einer Internetseite stieß sie auf ein Angebot, das außergewöhnlich hohe Gewinne versprach. Nach eingehender Beratung überwies sie Geld auf verschiedene Konten in Deutschland und Litauen. Als sie keinen Zugriff mehr auf ihr Geld hatte, holte sie sich Hilfe eines Verwandten. #Betrug
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Geldabholer nach versuchtem Telefonbetrug kontrolliert
Nachdem über die letzten Wochen zahlreiche Hinweise auf telefonische Betrugsversuche aus dem Kreisgebiet eingegangen waren, kontrollierten Beamte der Polizei Gütersloh am 13.08.2026 gegen 22:40 Uhr ein verdächtiges Auto in Steinhagen. In dem Fahrzeug befanden sich fünf Männer, darunter vier aus Bremen im Alter von 18 und 19 Jahren sowie ein 18-Jähriger aus Steinhagen. Sie stehen nach derzeitigem Ermittlungsstand im Verdacht, als Geldabholer für einen Telefonbetrug aufgetreten zu sein. Durch die polizeiliche Fahrzeugkontrolle wurde möglicherweise eine Tatvollendung vereitelt. Die Polizei sucht Zeugen und Personen, die am 12.08.2026 oder 13.08.2026 im Raum Steinhagen betrügerische Anrufe falscher Polizeibeamter oder Staatsanwälte mit Geldforderungen erhalten haben. #Koerperverletzung #Betrug
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41-Jähriger nach Raubüberfall auf Wettlokal festgenommen
Das Landeskriminalamt Oberösterreich nahm nach einem 41-jährigen türkischen Staatsbürger aus dem Bezirk Grieskirchen Zielfahndungsermittlungen auf. Der Mann steht im Verdacht, am 14.01.2024 einen bewaffneten Raubüberfall auf ein Wettlokal in Wels verübt zu haben. Zudem werden ihm zwischen 07.2024 und 05.2025 begangene schwere gewerbsmäßige Betrugs- und Untreuehandlungen vorgeworfen. Nachdem er sich in die Schweiz abgesetzt hatte, stellten Zielfahndungsmaßnahmen in der Nacht auf den 13.08.2026 seine Rückreise nach Österreich fest. Sein Aufenthaltsort wurde in Grieskirchen ausgeforscht, wo er angetroffen und festgenommen wurde. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wels wurde er in die Justizanstalt Wels eingeliefert. #Raubueberfall #Betrug
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Versuchter Telefonbetrug – Ermittler suchen Betroffene
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Falscher Polizist erbeutete rund 70.000 Euro – Tatverdächtiger festgenommen
Am 29.07.2026 gegen 12:20 Uhr steht ein 35-jähriger österreichischer Staatsbürger im dringenden Verdacht, eine 75-jährige Frau als falscher Polizist dazu gebracht zu haben, ihre Ersparnisse aus einem Bankschließfach in Wien-Donaustadt zu holen und ihm zu übergeben. Der Schaden beträgt rund 70.000 Euro. Zuvor hatte ein bislang unbekannter Täter die Frau telefonisch kontaktiert und sich als Leiter des Landeskriminalamts Wien ausgegeben, wobei er sie vor angeblicher Unsicherheit ihres Geldes warnte. Am 13.08.2026 gegen 08:10 Uhr nahmen Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) den Mann an seiner Wohnadresse in Wien-Meidling fest. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurden zwei Schlagringe, ein Elektroschocker und eine geladene Faustfeuerwaffe sichergestellt, obwohl gegen ihn bereits ein aufrechtes Waffenverbot bestand. Der 35-Jährige wurde wegen des Verdachts des schweren Betrugs im Rahmen einer kriminellen Organisation sowie nach den Bestimmungen des Waffengesetzes angezeigt und in eine Justizanstalt eingeliefert. Die Ermittlungen zu möglichen weiteren Mittätern dauern. #Betrug
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