Geschwisterpaar nach Erpressung festgenommen
Beinahe 20 Jahre nach der Entführung des Hamburger Millionenerben Jan Philipp Reemtsma verfolgen Fahnder eine neue Spur zum verschwundenen Lösegeld. In Aachen und auf Mallorca wurde ein Geschwisterpaar festgenommen. Der Vorwurf: Der 62-jährige Horst R. soll sein Wissen über Geldwäsche im Zusammenhang mit den Millionen aus der Reemtsma-Entführung genutzt haben, um Rocker der Hells Angels zu erpressen. Teile des Lösegelds von umgerechnet 15 Millionen Euro sollen im Frankfurter Rotlichtmilieu gewaschen worden sein. Die Staatsanwaltschaft Aachen geht von einer Zeitspanne von mehreren Monaten bis Jahren aus. Horst R. wurde auf Mallorca festgenommen, seine Schwester in Aachen. Gegen ihn besteht ein internationaler Haftbefehl. #Erpressung #Geldwaesche
Beinahe 20 Jahre nach der Entführung des Hamburger Millionenerben Jan Philipp Reemtsma verfolgen Fahnder eine neue Spur zum verschwundenen Lösegeld. In Aachen und auf Mallorca wurde ein Geschwisterpaar festgenommen. Der Vorwurf: Der 62-jährige Horst R. soll sein Wissen über Geldwäsche im Zusammenhang mit den Millionen aus der Reemtsma-Entführung genutzt haben, um Rocker der Hells Angels zu erpressen. Teile des Lösegelds von umgerechnet 15 Millionen Euro sollen im Frankfurter Rotlichtmilieu gewaschen worden sein. Die Staatsanwaltschaft Aachen geht von einer Zeitspanne von mehreren Monaten bis Jahren aus. Horst R. wurde auf Mallorca festgenommen, seine Schwester in Aachen. Gegen ihn besteht ein internationaler Haftbefehl. #Erpressung #Geldwaesche
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Mafia-Größe Semjon Mogiljewitsch festgenommen
Am 23.01.2008 gegen Abend wurde im Rahmen einer Polizeiaktion gegen den Chef der Parfümeriekette Arbat Prestige, Wladimir Nekrassow, auch der international gesuchte mutmaßliche Mafia-Boss Semjon Mogiljewitsch festgenommen. Mogiljewitsch, der sich bei seiner Festnahme als Sergej Schneider ausgab, wird vom FBI wegen Aktienbetrugs, Schutzgelderpressung und Geldwäsche gesucht. Ihm wird vorgeworfen, über sein Konto bei der Bank of New York in den Jahren 1998 und 1999 insgesamt zehn Milliarden Dollar zur Finanzierung von Waffen- und Drogengeschäften bewegt zu haben. Die Festnahme erfolgte durch 50 Angehörige der Eliteeinheit SOBR des Innenministeriums. Mogiljewitsch soll auch Verbindungen zum Erdgasunternehmen RosUkrEnergo haben, das am Gastransit beteiligt ist. #Drogen #Betrug #Geldwaesche #Erpressung
Am 23.01.2008 gegen Abend wurde im Rahmen einer Polizeiaktion gegen den Chef der Parfümeriekette Arbat Prestige, Wladimir Nekrassow, auch der international gesuchte mutmaßliche Mafia-Boss Semjon Mogiljewitsch festgenommen. Mogiljewitsch, der sich bei seiner Festnahme als Sergej Schneider ausgab, wird vom FBI wegen Aktienbetrugs, Schutzgelderpressung und Geldwäsche gesucht. Ihm wird vorgeworfen, über sein Konto bei der Bank of New York in den Jahren 1998 und 1999 insgesamt zehn Milliarden Dollar zur Finanzierung von Waffen- und Drogengeschäften bewegt zu haben. Die Festnahme erfolgte durch 50 Angehörige der Eliteeinheit SOBR des Innenministeriums. Mogiljewitsch soll auch Verbindungen zum Erdgasunternehmen RosUkrEnergo haben, das am Gastransit beteiligt ist. #Drogen #Betrug #Geldwaesche #Erpressung
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Ex-Hells-Angels-Chef Hanebuth bleibt in Haft
Am 22.06.2015 gegen 12:00 Uhr entschied ein Ermittlungsrichter in Madrid, dass der 50-jährige ehemalige Chef der Hells Angels, Frank Hanebuth, nicht aus der Untersuchungshaft entlassen wird. Knapp zwei Jahre nach seiner Festnahme muss er nun bis zu zwei weitere Jahre in Untersuchungshaft bleiben, die in Spanien insgesamt bis zu vier Jahre dauern kann. Der zuständige Richter Eloy Velasco begründete die Entscheidung mit der Gefahr, dass Hanebuth auf Zeugen und Mitbeschuldigte Einfluss nehmen, Beweismaterial zerstören oder fliehen könnte. Gegen Hanebuth und weitere 54 mutmaßliche Mitglieder und Helfer der Hells Angels werden Vorwürfe der Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung, Menschenhandel, Erpressung, Freiheitsberaubung, Zuhälterei und Geldwäsche erhoben. Hanebuth bestreitet die Vorwürfe. Gegen die Entscheidung soll Beschwerde eingelegt werden. #Raubueberfall #Geldwaesche #Zuhaelterei #Erpressung
Am 22.06.2015 gegen 12:00 Uhr entschied ein Ermittlungsrichter in Madrid, dass der 50-jährige ehemalige Chef der Hells Angels, Frank Hanebuth, nicht aus der Untersuchungshaft entlassen wird. Knapp zwei Jahre nach seiner Festnahme muss er nun bis zu zwei weitere Jahre in Untersuchungshaft bleiben, die in Spanien insgesamt bis zu vier Jahre dauern kann. Der zuständige Richter Eloy Velasco begründete die Entscheidung mit der Gefahr, dass Hanebuth auf Zeugen und Mitbeschuldigte Einfluss nehmen, Beweismaterial zerstören oder fliehen könnte. Gegen Hanebuth und weitere 54 mutmaßliche Mitglieder und Helfer der Hells Angels werden Vorwürfe der Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung, Menschenhandel, Erpressung, Freiheitsberaubung, Zuhälterei und Geldwäsche erhoben. Hanebuth bestreitet die Vorwürfe. Gegen die Entscheidung soll Beschwerde eingelegt werden. #Raubueberfall #Geldwaesche #Zuhaelterei #Erpressung
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Ex-Hells-Angels-Boss Hanebuth auf freiem Fuß
Der ehemalige Rocker-Boss Frank Hanebuth ist aus der spanischen Untersuchungshaft entlassen worden. Das bestätigte sein Anwalt Götz von Fromberg der Deutschen Presse-Agentur. Der 50-Jährige musste eine Kaution von 60.000 Euro hinterlegen. Zudem muss er sich regelmäßig bei einer spanischen Behörde melden und in Spanien bleiben. Die Freilassung geht auf eine Entscheidung des obersten spanischen Gerichts auf die Beschwerde der Verteidigung hin zurück. Hanebuth war vor zwei Jahren zusammen mit anderen Rockern auf Mallorca festgenommen worden. Ihm wird die Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung, Menschenhandel, Erpressung, Freiheitsberaubung, Zuhälterei und Geldwäsche zur Last gelegt. Eine Anklage liegt gegen Hanebuth noch nicht vor. #Raubueberfall #Geldwaesche #Zuhaelterei #Erpressung
Der ehemalige Rocker-Boss Frank Hanebuth ist aus der spanischen Untersuchungshaft entlassen worden. Das bestätigte sein Anwalt Götz von Fromberg der Deutschen Presse-Agentur. Der 50-Jährige musste eine Kaution von 60.000 Euro hinterlegen. Zudem muss er sich regelmäßig bei einer spanischen Behörde melden und in Spanien bleiben. Die Freilassung geht auf eine Entscheidung des obersten spanischen Gerichts auf die Beschwerde der Verteidigung hin zurück. Hanebuth war vor zwei Jahren zusammen mit anderen Rockern auf Mallorca festgenommen worden. Ihm wird die Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung, Menschenhandel, Erpressung, Freiheitsberaubung, Zuhälterei und Geldwäsche zur Last gelegt. Eine Anklage liegt gegen Hanebuth noch nicht vor. #Raubueberfall #Geldwaesche #Zuhaelterei #Erpressung
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Mafiamord von 1909 aufgeklärt
Am 12.03.1909 wurde der aus Italien stammende New Yorker Polizist Joe Petrosino in Palermo erschossen. Die Ermittler vermuteten damals den Mafiaclan um Cascio Ferro als Drahtzieher. Ein Verdächtiger namens Paolo Palazzotto wurde verhaftet, aber mangels Beweisen freigelassen. Er starb 1958. Mehr als 100 Jahre später hörte die Polizei im Rahmen der Operation 'Apokalypse' mutmaßliche Mitglieder der Cosa Nostra ab. Dabei rühmte sich Domenico Palazzotto (29) am Telefon, dass sein Großonkel Paolo Palazzotto den Mord an Petrosino im Auftrag von Cascio Ferro begangen habe. Die Aussage wurde auf Band aufgezeichnet. Im Zuge der Operation 'Apokalypse' nahm die Polizei am 23.06.2014 93 Personen fest, die der Cosa Nostra angehören sollen. Gegen zwei weitere Personen wurden Haftbefehle erlassen. Die Vorwürfe umfassen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, Erpressung, Drogenhandel, Geldwäsche und Stimmenkauf bei politischen Wahlen. #Mord #Geldwaesche #Erpressung
Am 12.03.1909 wurde der aus Italien stammende New Yorker Polizist Joe Petrosino in Palermo erschossen. Die Ermittler vermuteten damals den Mafiaclan um Cascio Ferro als Drahtzieher. Ein Verdächtiger namens Paolo Palazzotto wurde verhaftet, aber mangels Beweisen freigelassen. Er starb 1958. Mehr als 100 Jahre später hörte die Polizei im Rahmen der Operation 'Apokalypse' mutmaßliche Mitglieder der Cosa Nostra ab. Dabei rühmte sich Domenico Palazzotto (29) am Telefon, dass sein Großonkel Paolo Palazzotto den Mord an Petrosino im Auftrag von Cascio Ferro begangen habe. Die Aussage wurde auf Band aufgezeichnet. Im Zuge der Operation 'Apokalypse' nahm die Polizei am 23.06.2014 93 Personen fest, die der Cosa Nostra angehören sollen. Gegen zwei weitere Personen wurden Haftbefehle erlassen. Die Vorwürfe umfassen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, Erpressung, Drogenhandel, Geldwäsche und Stimmenkauf bei politischen Wahlen. #Mord #Geldwaesche #Erpressung
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Ex-Polizisten als Mafia-Killer verurteilt
Zwei frühere New Yorker Polizisten, heute 60 und 67 Jahre alt, wurden zu lebenslanger Haft verurteilt. Sie waren jahrelang als Berufskiller für den Mafia-Clan Lucchese tätig. Ein Gericht in Brooklyn sprach sie wegen Mordes, Mordversuchs, Erpressung, Geldwäsche und Drogenhandels schuldig. Eine vorzeitige Haftentlassung ist ausgeschlossen. Die Verbrechen begingen sie teilweise während ihrer Dienstzeit bei der Polizei. Über zwei Jahrzehnte gaben sie geheime Polizeiinformationen an die Mafia weiter. Bereits 2006 waren sie in einem ersten Prozess schuldig gesprochen worden, unter anderem wegen Beteiligung an acht Morden, zweifachem Mordversuch und Verschwörung zum Mord. Das Urteil war damals aus formalen Gründen ausgeblieben. #Mord #Drogen #Geldwaesche #Erpressung
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Gangsterboss James Bulger verurteilt
Am 14.11.2013 wurde der 84-jährige US-Gangsterboss James „Whitey“ Bulger wegen seiner Beteiligung an einer Reihe von Morden und anderer Vorwürfe zu lebenslanger Haft verurteilt. Richterin Denise Casper bezeichnete die Verbrechen als „abscheulich“. Bulger war Anführer der „Winter Hill Gang“ in Boston und für mindestens elf Morde, Geldwäsche, Erpressung und andere Verbrechen in den 70ern und 80ern verantwortlich. Er war fast 17 Jahre auf der Flucht und stand auf der Liste der zehn meistgesuchten Verbrecher des FBI, bevor er 2011 gefasst wurde. Bereits im August sprach ihn ein Gericht schuldig. Der Fall sorgte auch wegen der aufgedeckten Korruption innerhalb des FBI für Aufsehen, da Bulger als Informant für das FBI tätig war. #Mord #Geldwaesche #Erpressung
Am 14.11.2013 wurde der 84-jährige US-Gangsterboss James „Whitey“ Bulger wegen seiner Beteiligung an einer Reihe von Morden und anderer Vorwürfe zu lebenslanger Haft verurteilt. Richterin Denise Casper bezeichnete die Verbrechen als „abscheulich“. Bulger war Anführer der „Winter Hill Gang“ in Boston und für mindestens elf Morde, Geldwäsche, Erpressung und andere Verbrechen in den 70ern und 80ern verantwortlich. Er war fast 17 Jahre auf der Flucht und stand auf der Liste der zehn meistgesuchten Verbrecher des FBI, bevor er 2011 gefasst wurde. Bereits im August sprach ihn ein Gericht schuldig. Der Fall sorgte auch wegen der aufgedeckten Korruption innerhalb des FBI für Aufsehen, da Bulger als Informant für das FBI tätig war. #Mord #Geldwaesche #Erpressung
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