18-Jähriger fälscht Zulassungsplaketten
Am 30.08.2026 stellten Polizeibeamte in Salzgitter einen im öffentlichen Verkehrsraum abgestellten Audi fest, an dessen Kennzeichen auf Papier ausgedruckte Zulassungsplaketten aufgeklebt waren. Als Verantwortlicher konnte ein 18-jähriger Salzgitteraner ermittelt werden. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung eingeleitet. #Urkundenfaelschung
Am 30.08.2026 stellten Polizeibeamte in Salzgitter einen im öffentlichen Verkehrsraum abgestellten Audi fest, an dessen Kennzeichen auf Papier ausgedruckte Zulassungsplaketten aufgeklebt waren. Als Verantwortlicher konnte ein 18-jähriger Salzgitteraner ermittelt werden. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung eingeleitet. #Urkundenfaelschung
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Urkundenfälschung an einem Pkw
Am 29.08.2026 wurde eine Urkundenfälschung an einem Pkw festgestellt. Die Polizei Salzgitter hat die Ermittlungen aufgenommen. #Urkundenfaelschung
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Flüchtiger Windkraftbetrüger Hendrik Holt (36) per Haftbefehl gesucht
Am 25.08.2026 kehrte der 36-jährige Hendrik Holt von einem genehmigten Ausgang nicht in die Justizvollzugsanstalt in Berlin zurück und tauchte unter. Einen Tag später ging bei dem Gefängnis eine E-Mail ein, in der er sinngemäß ausrichten ließ, dass er nicht zurückkehren werde. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück stellte einen europäischen Haftbefehl aus. Holt war im offenen Vollzug und wurde 2022 vom Landgericht Osnabrück wegen bandenmäßigen Betrugs, Bestechung und Urkundenfälschung zu fast neun Jahren Haft verurteilt. #Betrug #Urkundenfaelschung
Am 25.08.2026 kehrte der 36-jährige Hendrik Holt von einem genehmigten Ausgang nicht in die Justizvollzugsanstalt in Berlin zurück und tauchte unter. Einen Tag später ging bei dem Gefängnis eine E-Mail ein, in der er sinngemäß ausrichten ließ, dass er nicht zurückkehren werde. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück stellte einen europäischen Haftbefehl aus. Holt war im offenen Vollzug und wurde 2022 vom Landgericht Osnabrück wegen bandenmäßigen Betrugs, Bestechung und Urkundenfälschung zu fast neun Jahren Haft verurteilt. #Betrug #Urkundenfaelschung
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42-Jähriger alkoholisiert und ohne Fahrerlaubnis unterwegs
Am 27.08.2026 gegen 17:20 Uhr leitete die Polizei in Zeulenroda-Triebes mehrere Ermittlungsverfahren gegen einen 42-jährigen Deutschen ein. Der Mann war mit seinem Fahrzeug im öffentlichen Straßenverkehr unterwegs. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,3 Promille. Zudem stellte sich heraus, dass er nicht über die erforderliche Fahrerlaubnis verfügte und für das Fahrzeug kein aktueller Versicherungsschutz bestand. Die an dem Mercedes angebrachten Kennzeichen waren für ein anderes Fahrzeug ausgegeben. Bei dem Mann wurde eine Blutentnahme durchgeführt und der Fahrzeugschlüssel sichergestellt. Gegen ihn wird unter anderem wegen Trunkenheit im Verkehr, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung sowie Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz ermittelt. #Verkehrsdelikt #Urkundenfaelschung
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36-jähriger Betrüger nach Freigang auf der Flucht
Am 25.08.2026 kehrte der 36-jährige Hendrik Holt nicht von einem genehmigten Freigang des offenen Vollzugs in die Justizvollzugsanstalt Berlin zurück. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück geht mittlerweile von einer Flucht aus, es wird nach dem Mann gefahndet. Holt wurde 2022 vom Landgericht Osnabrück in mehreren Verfahren wegen bandenmäßigen Betrugs, Bestechung und Urkundenfälschung zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von fast neun Jahren verurteilt. Er hatte unter anderem angeblich existierende Windparks an ausländische Stromkonzerne verkauft und ausländische Diplomaten bestochen, um sich mit einem Diplomatenpass zu immunisieren. #Betrug #Urkundenfaelschung
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Verurteilter Betrüger nach Freigang auf der Flucht
Am 25.08.2026 kehrte der verurteilte Windkraft-Betrüger Hendrik Holt nicht von einem genehmigten Ausgang in die Justizvollzugsanstalt Berlin zurück. Der 36-Jährige aus Haselünne im Emsland war 2022 vom Landgericht Osnabrück in mehreren Verfahren wegen bandenmäßigen Betrugs, Bestechung und Urkundenfälschung zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von fast neun Jahren verurteilt worden. Er hatte angeblich existierende Windparks an ausländische Stromkonzerne verkauft und ausländische Diplomaten bestochen, um sich mit einem Diplomatenpass zu immunisieren. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück geht mittlerweile von einer Flucht aus, die Fahndung läuft. #Betrug #Urkundenfaelschung
Am 25.08.2026 kehrte der verurteilte Windkraft-Betrüger Hendrik Holt nicht von einem genehmigten Ausgang in die Justizvollzugsanstalt Berlin zurück. Der 36-Jährige aus Haselünne im Emsland war 2022 vom Landgericht Osnabrück in mehreren Verfahren wegen bandenmäßigen Betrugs, Bestechung und Urkundenfälschung zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von fast neun Jahren verurteilt worden. Er hatte angeblich existierende Windparks an ausländische Stromkonzerne verkauft und ausländische Diplomaten bestochen, um sich mit einem Diplomatenpass zu immunisieren. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück geht mittlerweile von einer Flucht aus, die Fahndung läuft. #Betrug #Urkundenfaelschung
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Reisende Handwerker kontrolliert – Strafverfahren eingeleitet
Am 26.08.2026 gegen 13:15 Uhr meldete sich ein Bewohner aus Winkel bei der Polizei, nachdem ein Mann an seiner Haustür geklingelt und eine Reinigung des Hausdachs angeboten hatte. Während des Gesprächs entfernte sich der Mann unvermittelt mit einem Pick-up mit ausländischem Kennzeichen. Im Rahmen der Fahndung stellten Einsatzkräfte der Polizei Gifhorn das Fahrzeug fest und kontrollierten die Insassen. Der Pick-up war in Großbritannien zugelassen, bei den Personen handelte es sich um irische Staatsangehörige, die als reisende Handwerker unterwegs waren. Einer der Männer legte eine abgelaufene Reisegewerbekarte vor, auf der Eintragungen unkenntlich gemacht worden waren. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Urkundenfälschung eingeleitet, anschließend erhielten die Personen einen Platzverweis. #Urkundenfaelschung
Am 26.08.2026 gegen 13:15 Uhr meldete sich ein Bewohner aus Winkel bei der Polizei, nachdem ein Mann an seiner Haustür geklingelt und eine Reinigung des Hausdachs angeboten hatte. Während des Gesprächs entfernte sich der Mann unvermittelt mit einem Pick-up mit ausländischem Kennzeichen. Im Rahmen der Fahndung stellten Einsatzkräfte der Polizei Gifhorn das Fahrzeug fest und kontrollierten die Insassen. Der Pick-up war in Großbritannien zugelassen, bei den Personen handelte es sich um irische Staatsangehörige, die als reisende Handwerker unterwegs waren. Einer der Männer legte eine abgelaufene Reisegewerbekarte vor, auf der Eintragungen unkenntlich gemacht worden waren. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Urkundenfälschung eingeleitet, anschließend erhielten die Personen einen Platzverweis. #Urkundenfaelschung
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