Magdeburg-Fans stürmen Stadion-Eingang
Am 15.08.2026 gegen Ende der zweiten Halbzeit des Fußballspiels zwischen dem VfL Osnabrück und dem 1. FC Magdeburg versuchten etwa 50 Anhänger der Magdeburger Fan-Szene, den Kassen- und Eingangsbereich des Stadions "Bremer Brücke" zu stürmen und die Ticket- und Personenkontrolle zu ignorieren. Dabei gelangten sie unkontrolliert ins Stadion. Die Polizei bildete eine Kette, um weiteren unkontrollierten Zulauf zu verhindern. Ein Polizeibeamter wurde beim Übersteigen eines Absperrgitters verletzt, zwei Ordner wurden ebenfalls verletzt. Mehrere Polizeibeamte wurden von den Gäste-Anhängern mit einem vollen Becher "Skyr" beworfen. Es wird wegen Landfriedensbruchs ermittelt, die Ermittlungen können zu einem Stadionverbot führen. #Landfriedensbruch
Am 15.08.2026 gegen Ende der zweiten Halbzeit des Fußballspiels zwischen dem VfL Osnabrück und dem 1. FC Magdeburg versuchten etwa 50 Anhänger der Magdeburger Fan-Szene, den Kassen- und Eingangsbereich des Stadions "Bremer Brücke" zu stürmen und die Ticket- und Personenkontrolle zu ignorieren. Dabei gelangten sie unkontrolliert ins Stadion. Die Polizei bildete eine Kette, um weiteren unkontrollierten Zulauf zu verhindern. Ein Polizeibeamter wurde beim Übersteigen eines Absperrgitters verletzt, zwei Ordner wurden ebenfalls verletzt. Mehrere Polizeibeamte wurden von den Gäste-Anhängern mit einem vollen Becher "Skyr" beworfen. Es wird wegen Landfriedensbruchs ermittelt, die Ermittlungen können zu einem Stadionverbot führen. #Landfriedensbruch
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Auseinandersetzung im Stadion – mehrere Verletzte
Am 28.08.2026 gegen 19:30 Uhr kam es während des Fußballspiels zwischen Eintracht Braunschweig und Hertha BSC Berlin in der Halbzeitpause zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen Anhängern aus Braunschweig und dem im Stadion eingesetzten Ordnungsdienst. Auslöser war, dass sich Besucher des Spiels in einem Block in der Südkurve aufgehalten haben, für den sie keine Berechtigung hatten. Als die Personen wieder in ihren originären Block verbracht werden sollten, wirkten sie körperlich auf das Ordnerpersonal ein. Fünf Ordner wurden verletzt. Durch Einsatzkräfte, die in Richtung des betreffenden Blocks entsandt wurden, konnte die Gruppe hinter der Kurve des Heimbereichs angetroffen werden. Einer Personalienfeststellung widersetzte man sich jedoch, außerdem kam es zu Solidarisierungshandlungen weiterer Heimanhänger. Alle Personen konnten sich dadurch den polizeilichen Maßnahmen unerkannt entziehen. Ein Polizeibeamter wurde dabei durch einen tätlichen Angriff an der Hand verletzt. Zusammenfassend wurden gegen eine Vielzahl unbekannter Personen Strafverfahren wegen tätlichen Angriffs, Landfriedensbruch und Nötigung eingeleitet. Zudem kam es über die gesamte Dauer des Spiels und auch danach zum permanenten Abbrand von Pyrotechnik im Heimfanbereich. Auch dahingehend werden entsprechende Verfahren eingeleitet. #Landfriedensbruch
Am 28.08.2026 gegen 19:30 Uhr kam es während des Fußballspiels zwischen Eintracht Braunschweig und Hertha BSC Berlin in der Halbzeitpause zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen Anhängern aus Braunschweig und dem im Stadion eingesetzten Ordnungsdienst. Auslöser war, dass sich Besucher des Spiels in einem Block in der Südkurve aufgehalten haben, für den sie keine Berechtigung hatten. Als die Personen wieder in ihren originären Block verbracht werden sollten, wirkten sie körperlich auf das Ordnerpersonal ein. Fünf Ordner wurden verletzt. Durch Einsatzkräfte, die in Richtung des betreffenden Blocks entsandt wurden, konnte die Gruppe hinter der Kurve des Heimbereichs angetroffen werden. Einer Personalienfeststellung widersetzte man sich jedoch, außerdem kam es zu Solidarisierungshandlungen weiterer Heimanhänger. Alle Personen konnten sich dadurch den polizeilichen Maßnahmen unerkannt entziehen. Ein Polizeibeamter wurde dabei durch einen tätlichen Angriff an der Hand verletzt. Zusammenfassend wurden gegen eine Vielzahl unbekannter Personen Strafverfahren wegen tätlichen Angriffs, Landfriedensbruch und Nötigung eingeleitet. Zudem kam es über die gesamte Dauer des Spiels und auch danach zum permanenten Abbrand von Pyrotechnik im Heimfanbereich. Auch dahingehend werden entsprechende Verfahren eingeleitet. #Landfriedensbruch
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Ermittlungen nach Landfriedensbruch bei Autotreffen
Im Zusammenhang mit einem europaweiten Autotreffen haben Polizei und Staatsanwaltschaft Osnabrück ihre Ermittlungen weiter vorangetrieben. Mitte August durchsuchten Osnabrücker Ermittler eine Wohnung in Bonn. Hintergrund war ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs im Zusammenhang mit den Ereignissen vom 13.12.2025 in Melle. Damals waren unter anderem Eier auf einen Streifenwagen geworfen worden. Die Maßnahme geht auf die Ermittlungen einer Anfang Januar eingerichteten Ermittlungsgruppe (EG) zurück. Während ihres Bestehens leiteten die Ermittler 26 Strafverfahren ein, sichteten und werteten mehr als 100 Videodateien aus und ermittelten zwölf Tatverdächtige. Sieben von ihnen stehen im Verdacht, an einem Landfriedensbruch beteiligt gewesen zu sein. Insgesamt wurden bei sechs Personen an acht Objekten Durchsuchungen durchgeführt. Zudem stellten die Polizisten verschiedene pyrotechnische Gegenstände sicher. Auch präventiv war die EG tätig. Durch gewonnene Erkenntnisse konnten weitere unangemeldete Treffen frühzeitig erkannt und verhindert werden. So wurde unter anderem ein sogenanntes "Takeover-Treffen" im Rahmen eines Sondereinsatzes unterbunden. Zudem wurde nach einer Mitteilung der Polizei ein einem Tatverdächtigen zugeordneter Instagram-Account durch die Plattform abgeschaltet. #Landfriedensbruch
Im Zusammenhang mit einem europaweiten Autotreffen haben Polizei und Staatsanwaltschaft Osnabrück ihre Ermittlungen weiter vorangetrieben. Mitte August durchsuchten Osnabrücker Ermittler eine Wohnung in Bonn. Hintergrund war ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs im Zusammenhang mit den Ereignissen vom 13.12.2025 in Melle. Damals waren unter anderem Eier auf einen Streifenwagen geworfen worden. Die Maßnahme geht auf die Ermittlungen einer Anfang Januar eingerichteten Ermittlungsgruppe (EG) zurück. Während ihres Bestehens leiteten die Ermittler 26 Strafverfahren ein, sichteten und werteten mehr als 100 Videodateien aus und ermittelten zwölf Tatverdächtige. Sieben von ihnen stehen im Verdacht, an einem Landfriedensbruch beteiligt gewesen zu sein. Insgesamt wurden bei sechs Personen an acht Objekten Durchsuchungen durchgeführt. Zudem stellten die Polizisten verschiedene pyrotechnische Gegenstände sicher. Auch präventiv war die EG tätig. Durch gewonnene Erkenntnisse konnten weitere unangemeldete Treffen frühzeitig erkannt und verhindert werden. So wurde unter anderem ein sogenanntes "Takeover-Treffen" im Rahmen eines Sondereinsatzes unterbunden. Zudem wurde nach einer Mitteilung der Polizei ein einem Tatverdächtigen zugeordneter Instagram-Account durch die Plattform abgeschaltet. #Landfriedensbruch
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Auseinandersetzung zwischen Fußball-Fans
Am 20.08.2026 gegen 15:00 Uhr kam es im Leipziger Westen im Bereich der Burgauenstraße zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen Fußball-Anhängern. Nach Angaben der Polizei waren zeitweise bis zu 30 Personen beteiligt. Die Beteiligten sollen den rivalisierenden Fanlagern der BSG Chemie Leipzig und des 1. FC Lok Leipzig zuzuordnen sein. Bei der Auseinandersetzung wurde mindestens eine Person verletzt: Eine am Boden liegende Person wurde getreten und erlitt Verletzungen am Kopf. Als die Polizei am Ort eintraf, waren die Beteiligten bereits verschwunden. Mutmaßliche Chemie-Anhänger entfernten sich teilweise mit Fahrrädern, Lok-Fans fuhren unter anderem mit Fahrzeugen weg. Zudem wurde bei dem Vorfall ein Auto beschädigt. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs aufgenommen und sucht Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben oder über Foto- und Videoaufnahmen verfügen. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
Am 20.08.2026 gegen 15:00 Uhr kam es im Leipziger Westen im Bereich der Burgauenstraße zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen Fußball-Anhängern. Nach Angaben der Polizei waren zeitweise bis zu 30 Personen beteiligt. Die Beteiligten sollen den rivalisierenden Fanlagern der BSG Chemie Leipzig und des 1. FC Lok Leipzig zuzuordnen sein. Bei der Auseinandersetzung wurde mindestens eine Person verletzt: Eine am Boden liegende Person wurde getreten und erlitt Verletzungen am Kopf. Als die Polizei am Ort eintraf, waren die Beteiligten bereits verschwunden. Mutmaßliche Chemie-Anhänger entfernten sich teilweise mit Fahrrädern, Lok-Fans fuhren unter anderem mit Fahrzeugen weg. Zudem wurde bei dem Vorfall ein Auto beschädigt. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs aufgenommen und sucht Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben oder über Foto- und Videoaufnahmen verfügen. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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Ausschreitungen nach DFB-Pokalderby
Am 21.08.2026 um 18 Uhr fand im ausverkauften Mannheimer Carl-Benz-Stadion das DFB-Pokalderby zwischen dem SV Waldhof Mannheim und dem 1. FC Kaiserslautern statt. Rund 23.500 Zuschauer, darunter ca. 3.500 Gästefans, verfolgten die Begegnung. Während des Spiels wurde immer wieder massive Pyrotechnik gezündet. Nach Spielende kam es zu einer Rudelbildung auf dem Spielfeld, woraufhin Mannheimer Anhänger Becher in Richtung der Spielerbank Kaiserslautern warfen und Kaiserslauterer Anhänger Raketen in Richtung Haupttribüne abschossen. In der Folge stürmten Mannheimer Anhänger das Spielfeld, und Polizeikräfte mussten sie unter Zwangsanwendung in den Heimblock zurückdrängen. Die Einsatzkräfte wurden aus dem Heimfanblock mit pyrotechnischen Gegenständen und Raketen beschossen, wodurch 33 Beamte der Bundespolizei und zwei Polizeibeamte aus Baden-Württemberg leicht verletzt wurden. Nach Wiederaufnahme des Spiels gab es keine weiteren Zwischenfälle. Nach Spielende wurde im Gästefanblock die Choreografie der Gästefans mutwillig angezündet und verbrannt; der Brand wurde durch die Berufsfeuerwehr Mannheim gelöscht. Es wurden Ermittlungen wegen Beleidigungen, Körperverletzungsdelikten, Sachbeschädigungen, Landfriedensbruchs, tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte und Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet. Mehrere Fußballfans wurden vorläufig festgenommen. Insgesamt mussten 85 Personen medizinisch betreut werden, acht davon wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die Auswertung der Videoaufnahmen zur konkreten Anzahl der Straftaten und Ordnungswidrigkeiten steht noch aus. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung #Sprengung
Am 21.08.2026 um 18 Uhr fand im ausverkauften Mannheimer Carl-Benz-Stadion das DFB-Pokalderby zwischen dem SV Waldhof Mannheim und dem 1. FC Kaiserslautern statt. Rund 23.500 Zuschauer, darunter ca. 3.500 Gästefans, verfolgten die Begegnung. Während des Spiels wurde immer wieder massive Pyrotechnik gezündet. Nach Spielende kam es zu einer Rudelbildung auf dem Spielfeld, woraufhin Mannheimer Anhänger Becher in Richtung der Spielerbank Kaiserslautern warfen und Kaiserslauterer Anhänger Raketen in Richtung Haupttribüne abschossen. In der Folge stürmten Mannheimer Anhänger das Spielfeld, und Polizeikräfte mussten sie unter Zwangsanwendung in den Heimblock zurückdrängen. Die Einsatzkräfte wurden aus dem Heimfanblock mit pyrotechnischen Gegenständen und Raketen beschossen, wodurch 33 Beamte der Bundespolizei und zwei Polizeibeamte aus Baden-Württemberg leicht verletzt wurden. Nach Wiederaufnahme des Spiels gab es keine weiteren Zwischenfälle. Nach Spielende wurde im Gästefanblock die Choreografie der Gästefans mutwillig angezündet und verbrannt; der Brand wurde durch die Berufsfeuerwehr Mannheim gelöscht. Es wurden Ermittlungen wegen Beleidigungen, Körperverletzungsdelikten, Sachbeschädigungen, Landfriedensbruchs, tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte und Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet. Mehrere Fußballfans wurden vorläufig festgenommen. Insgesamt mussten 85 Personen medizinisch betreut werden, acht davon wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die Auswertung der Videoaufnahmen zur konkreten Anzahl der Straftaten und Ordnungswidrigkeiten steht noch aus. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung #Sprengung
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Tatverdächtiger nach Öffentlichkeitsfahndung ermittelt
Am 09.05.2026 kam es an der Castroper Straße in Bochum im Rahmen der Fußballbegegnung zwischen dem VfL Bochum und Hannover 96 zu Ausschreitungen gegenüber Einsatzkräften der Polizei. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Landfriedensbruch. Nach einer Öffentlichkeitsfahndung auf Grundlage eines richterlichen Beschlusses vom 03.08.2026 konnte der Tatverdächtige ermittelt werden. #Landfriedensbruch
Am 09.05.2026 kam es an der Castroper Straße in Bochum im Rahmen der Fußballbegegnung zwischen dem VfL Bochum und Hannover 96 zu Ausschreitungen gegenüber Einsatzkräften der Polizei. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Landfriedensbruch. Nach einer Öffentlichkeitsfahndung auf Grundlage eines richterlichen Beschlusses vom 03.08.2026 konnte der Tatverdächtige ermittelt werden. #Landfriedensbruch
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Tatverdächtiger nach Fußball-Krawallen gesucht
Am 09.05.2026 kam es an der Castroper Straße in Bochum im Rahmen der Fußballbegegnung zwischen dem VfL Bochum und Hannover 96 zu Ausschreitungen gegenüber Einsatzkräften der Polizei. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs. Am 29.07.2026 wurden insgesamt sechs Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt, vier davon in Bochum, einer in Essen und einer in Coesfeld. Bei den Durchsuchungen konnten Beweismittel sichergestellt werden, die den Tatverdacht gegen drei namentlich bekannte Beschuldigte erhärten. Mit richterlichem Beschluss veröffentlichte die Polizei am 03.08.2026 Fotos eines weiteren Tatverdächtigen, der an den Ausschreitungen am 09.05.2026 beteiligt gewesen sein soll. #Landfriedensbruch
Am 09.05.2026 kam es an der Castroper Straße in Bochum im Rahmen der Fußballbegegnung zwischen dem VfL Bochum und Hannover 96 zu Ausschreitungen gegenüber Einsatzkräften der Polizei. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs. Am 29.07.2026 wurden insgesamt sechs Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt, vier davon in Bochum, einer in Essen und einer in Coesfeld. Bei den Durchsuchungen konnten Beweismittel sichergestellt werden, die den Tatverdacht gegen drei namentlich bekannte Beschuldigte erhärten. Mit richterlichem Beschluss veröffentlichte die Polizei am 03.08.2026 Fotos eines weiteren Tatverdächtigen, der an den Ausschreitungen am 09.05.2026 beteiligt gewesen sein soll. #Landfriedensbruch
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