Im Zusammenhang mit einem europaweiten Autotreffen haben Polizei und Staatsanwaltschaft Osnabrück ihre Ermittlungen weiter vorangetrieben. Mitte August durchsuchten Osnabrücker Ermittler eine Wohnung in Bonn. Hintergrund war ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs im Zusammenhang mit den Ereignissen vom 13.12.2025 in Melle. Damals waren unter anderem Eier auf einen Streifenwagen geworfen worden. Die Maßnahme geht auf die Ermittlungen einer Anfang Januar eingerichteten Ermittlungsgruppe (EG) zurück. Während ihres Bestehens leiteten die Ermittler 26 Strafverfahren ein, sichteten und werteten mehr als 100 Videodateien aus und ermittelten zwölf Tatverdächtige. Sieben von ihnen stehen im Verdacht, an einem Landfriedensbruch beteiligt gewesen zu sein. Insgesamt wurden bei sechs Personen an acht Objekten Durchsuchungen durchgeführt. Zudem stellten die Polizisten verschiedene pyrotechnische Gegenstände sicher. Auch präventiv war die EG tätig. Durch gewonnene Erkenntnisse konnten weitere unangemeldete Treffen frühzeitig erkannt und verhindert werden. So wurde unter anderem ein sogenanntes "Takeover-Treffen" im Rahmen eines Sondereinsatzes unterbunden. Zudem wurde nach einer Mitteilung der Polizei ein einem Tatverdächtigen zugeordneter Instagram-Account durch die Plattform abgeschaltet. #Landfriedensbruch
Im Zusammenhang mit einem europaweiten Autotreffen haben Polizei und Staatsanwaltschaft Osnabrück ihre Ermittlungen weiter vorangetrieben. Mitte August durchsuchten Osnabrücker Ermittler eine Wohnung in Bonn. Hintergrund war ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs im Zusammenhang mit den Ereignissen vom 13.12.2025 in Melle. Damals waren unter anderem Eier auf einen Streifenwagen geworfen worden. Die Maßnahme geht auf die Ermittlungen einer Anfang Januar eingerichteten Ermittlungsgruppe (EG) zurück. Während ihres Bestehens leiteten die Ermittler 26 Strafverfahren ein, sichteten und werteten mehr als 100 Videodateien aus und ermittelten zwölf Tatverdächtige. Sieben von ihnen stehen im Verdacht, an einem Landfriedensbruch beteiligt gewesen zu sein. Insgesamt wurden bei sechs Personen an acht Objekten Durchsuchungen durchgeführt. Zudem stellten die Polizisten verschiedene pyrotechnische Gegenstände sicher. Auch präventiv war die EG tätig. Durch gewonnene Erkenntnisse konnten weitere unangemeldete Treffen frühzeitig erkannt und verhindert werden. So wurde unter anderem ein sogenanntes "Takeover-Treffen" im Rahmen eines Sondereinsatzes unterbunden. Zudem wurde nach einer Mitteilung der Polizei ein einem Tatverdächtigen zugeordneter Instagram-Account durch die Plattform abgeschaltet. #Landfriedensbruch
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