Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen eskaliert
Am 31.08.2026 gegen 02:30 Uhr kam es in der Gerhardstraße in Ilsede zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei größeren Personengruppen. Die Gruppen trafen aufeinander und wirkten körperlich aufeinander ein. Dabei kam es zu Sachbeschädigungen und Verletzungen einzelner Personen. Die Polizei war mit starken Kräften vor Ort und konnte Tatmittel sicherstellen. Die Ermittlungen wegen Landfriedensbruch dauern. #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
Am 31.08.2026 gegen 02:30 Uhr kam es in der Gerhardstraße in Ilsede zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei größeren Personengruppen. Die Gruppen trafen aufeinander und wirkten körperlich aufeinander ein. Dabei kam es zu Sachbeschädigungen und Verletzungen einzelner Personen. Die Polizei war mit starken Kräften vor Ort und konnte Tatmittel sicherstellen. Die Ermittlungen wegen Landfriedensbruch dauern. #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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Auseinandersetzung zwischen Fußball-Fans
Am 20.08.2026 gegen 15:00 Uhr kam es im Leipziger Westen im Bereich der Burgauenstraße zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen Fußball-Anhängern. Nach Angaben der Polizei waren zeitweise bis zu 30 Personen beteiligt. Die Beteiligten sollen den rivalisierenden Fanlagern der BSG Chemie Leipzig und des 1. FC Lok Leipzig zuzuordnen sein. Bei der Auseinandersetzung wurde mindestens eine Person verletzt: Eine am Boden liegende Person wurde getreten und erlitt Verletzungen am Kopf. Als die Polizei am Ort eintraf, waren die Beteiligten bereits verschwunden. Mutmaßliche Chemie-Anhänger entfernten sich teilweise mit Fahrrädern, Lok-Fans fuhren unter anderem mit Fahrzeugen weg. Zudem wurde bei dem Vorfall ein Auto beschädigt. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs aufgenommen und sucht Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben oder über Foto- und Videoaufnahmen verfügen. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
Am 20.08.2026 gegen 15:00 Uhr kam es im Leipziger Westen im Bereich der Burgauenstraße zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen Fußball-Anhängern. Nach Angaben der Polizei waren zeitweise bis zu 30 Personen beteiligt. Die Beteiligten sollen den rivalisierenden Fanlagern der BSG Chemie Leipzig und des 1. FC Lok Leipzig zuzuordnen sein. Bei der Auseinandersetzung wurde mindestens eine Person verletzt: Eine am Boden liegende Person wurde getreten und erlitt Verletzungen am Kopf. Als die Polizei am Ort eintraf, waren die Beteiligten bereits verschwunden. Mutmaßliche Chemie-Anhänger entfernten sich teilweise mit Fahrrädern, Lok-Fans fuhren unter anderem mit Fahrzeugen weg. Zudem wurde bei dem Vorfall ein Auto beschädigt. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs aufgenommen und sucht Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben oder über Foto- und Videoaufnahmen verfügen. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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Ausschreitungen nach DFB-Pokalderby
Am 21.08.2026 um 18 Uhr fand im ausverkauften Mannheimer Carl-Benz-Stadion das DFB-Pokalderby zwischen dem SV Waldhof Mannheim und dem 1. FC Kaiserslautern statt. Rund 23.500 Zuschauer, darunter ca. 3.500 Gästefans, verfolgten die Begegnung. Während des Spiels wurde immer wieder massive Pyrotechnik gezündet. Nach Spielende kam es zu einer Rudelbildung auf dem Spielfeld, woraufhin Mannheimer Anhänger Becher in Richtung der Spielerbank Kaiserslautern warfen und Kaiserslauterer Anhänger Raketen in Richtung Haupttribüne abschossen. In der Folge stürmten Mannheimer Anhänger das Spielfeld, und Polizeikräfte mussten sie unter Zwangsanwendung in den Heimblock zurückdrängen. Die Einsatzkräfte wurden aus dem Heimfanblock mit pyrotechnischen Gegenständen und Raketen beschossen, wodurch 33 Beamte der Bundespolizei und zwei Polizeibeamte aus Baden-Württemberg leicht verletzt wurden. Nach Wiederaufnahme des Spiels gab es keine weiteren Zwischenfälle. Nach Spielende wurde im Gästefanblock die Choreografie der Gästefans mutwillig angezündet und verbrannt; der Brand wurde durch die Berufsfeuerwehr Mannheim gelöscht. Es wurden Ermittlungen wegen Beleidigungen, Körperverletzungsdelikten, Sachbeschädigungen, Landfriedensbruchs, tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte und Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet. Mehrere Fußballfans wurden vorläufig festgenommen. Insgesamt mussten 85 Personen medizinisch betreut werden, acht davon wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die Auswertung der Videoaufnahmen zur konkreten Anzahl der Straftaten und Ordnungswidrigkeiten steht noch aus. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung #Sprengung
Am 21.08.2026 um 18 Uhr fand im ausverkauften Mannheimer Carl-Benz-Stadion das DFB-Pokalderby zwischen dem SV Waldhof Mannheim und dem 1. FC Kaiserslautern statt. Rund 23.500 Zuschauer, darunter ca. 3.500 Gästefans, verfolgten die Begegnung. Während des Spiels wurde immer wieder massive Pyrotechnik gezündet. Nach Spielende kam es zu einer Rudelbildung auf dem Spielfeld, woraufhin Mannheimer Anhänger Becher in Richtung der Spielerbank Kaiserslautern warfen und Kaiserslauterer Anhänger Raketen in Richtung Haupttribüne abschossen. In der Folge stürmten Mannheimer Anhänger das Spielfeld, und Polizeikräfte mussten sie unter Zwangsanwendung in den Heimblock zurückdrängen. Die Einsatzkräfte wurden aus dem Heimfanblock mit pyrotechnischen Gegenständen und Raketen beschossen, wodurch 33 Beamte der Bundespolizei und zwei Polizeibeamte aus Baden-Württemberg leicht verletzt wurden. Nach Wiederaufnahme des Spiels gab es keine weiteren Zwischenfälle. Nach Spielende wurde im Gästefanblock die Choreografie der Gästefans mutwillig angezündet und verbrannt; der Brand wurde durch die Berufsfeuerwehr Mannheim gelöscht. Es wurden Ermittlungen wegen Beleidigungen, Körperverletzungsdelikten, Sachbeschädigungen, Landfriedensbruchs, tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte und Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet. Mehrere Fußballfans wurden vorläufig festgenommen. Insgesamt mussten 85 Personen medizinisch betreut werden, acht davon wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die Auswertung der Videoaufnahmen zur konkreten Anzahl der Straftaten und Ordnungswidrigkeiten steht noch aus. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung #Sprengung
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Hooligan-Demo mit 50 verletzten Polizisten
Am 26.10.2014 fand in Köln die Demonstration 'Hooligans gegen Salafisten' (HoGeSa) statt, bei der es zu massiven Ausschreitungen kam. Etwa 4800 Demonstranten, darunter viele gewaltbereite Hooligans und Rechtsradikale, zogen durch die Stadt. Die Polizei war mit rund 1300 Beamten im Einsatz, von denen jedoch nur etwa 600 die Demonstration direkt begleiteten. Bereits nach 40 Minuten waren die Einsatzkräfte überfordert. Die Bilanz: 50 verletzte Polizisten, sechs verletzte Demonstranten, Sachschäden in Höhe von 40.000 Euro und 134 Ermittlungsverfahren wegen schweren Landfriedensbruchs, Körperverletzung, Volksverhetzung oder Sachbeschädigung. Ein Höhepunkt war das Umkippen eines Polizeifahrzeugs durch eine Gruppe aggressiver Hooligans. Die Polizei räumte ein, dass eine umfangreiche Personenkontrolle, auch mit Alkoholtests, mit den vorhandenen Kräften nicht zu leisten war. Der Innenminister Ralf Jäger (SPD) verteidigte das Einsatzkonzept zunächst, räumte aber später ein, dass mit der Erkenntnis von heute der Einsatz mit mehr Beamten gefahren worden wäre. Die Ermittlungen zu den Straftaten dauern. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
Am 26.10.2014 fand in Köln die Demonstration 'Hooligans gegen Salafisten' (HoGeSa) statt, bei der es zu massiven Ausschreitungen kam. Etwa 4800 Demonstranten, darunter viele gewaltbereite Hooligans und Rechtsradikale, zogen durch die Stadt. Die Polizei war mit rund 1300 Beamten im Einsatz, von denen jedoch nur etwa 600 die Demonstration direkt begleiteten. Bereits nach 40 Minuten waren die Einsatzkräfte überfordert. Die Bilanz: 50 verletzte Polizisten, sechs verletzte Demonstranten, Sachschäden in Höhe von 40.000 Euro und 134 Ermittlungsverfahren wegen schweren Landfriedensbruchs, Körperverletzung, Volksverhetzung oder Sachbeschädigung. Ein Höhepunkt war das Umkippen eines Polizeifahrzeugs durch eine Gruppe aggressiver Hooligans. Die Polizei räumte ein, dass eine umfangreiche Personenkontrolle, auch mit Alkoholtests, mit den vorhandenen Kräften nicht zu leisten war. Der Innenminister Ralf Jäger (SPD) verteidigte das Einsatzkonzept zunächst, räumte aber später ein, dass mit der Erkenntnis von heute der Einsatz mit mehr Beamten gefahren worden wäre. Die Ermittlungen zu den Straftaten dauern. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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22-Jähriger beschmiert Geldautomat – 42 Streifenwagen im Einsatz
Am 13.10.2018 gegen 05:00 Uhr beobachteten Zivilfahnder auf St. Pauli einen 22-jährigen Deutschen, der die Außenwand eines Geldautomaten mit weißen Schriftzügen beschmierte. Bei der Festnahme an einer Bar leistete der Mann Widerstand, beleidigte und griff die Beamten an. 40 bis 50 Personen solidarisierten sich mit ihm, filmten die Situation, schubsten und schlugen die Polizisten und warfen mit Flaschen. Drei Polizisten wurden leicht verletzt. Die Polizei setzte Pfefferspray und Schlagstöcke ein. Fünf Deutsche wurden vorübergehend festgenommen. Bei dem 22-Jährigen wurde ein weißer Korrekturstift als Beweismittel sichergestellt. Die Ermittlungen laufen wegen Sachbeschädigung, schweren Landfriedensbruchs und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte. #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung
Am 13.10.2018 gegen 05:00 Uhr beobachteten Zivilfahnder auf St. Pauli einen 22-jährigen Deutschen, der die Außenwand eines Geldautomaten mit weißen Schriftzügen beschmierte. Bei der Festnahme an einer Bar leistete der Mann Widerstand, beleidigte und griff die Beamten an. 40 bis 50 Personen solidarisierten sich mit ihm, filmten die Situation, schubsten und schlugen die Polizisten und warfen mit Flaschen. Drei Polizisten wurden leicht verletzt. Die Polizei setzte Pfefferspray und Schlagstöcke ein. Fünf Deutsche wurden vorübergehend festgenommen. Bei dem 22-Jährigen wurde ein weißer Korrekturstift als Beweismittel sichergestellt. Die Ermittlungen laufen wegen Sachbeschädigung, schweren Landfriedensbruchs und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte. #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung
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Polizeiwache in Connewitz angegriffen
Am 07.01.2015 gegen 20:00 Uhr griffen rund 50 Vermummte den Polizeiposten im Leipziger Stadtteil Connewitz an. Sie bewarfen die Scheiben mit Pflastersteinen, Farbbeuteln und Feuerwerkskörpern und versuchten, über eine Tür einzubrechen. Zudem setzten sie einen Funkwagen im Hinterhof in Brand. Die beiden anwesenden Polizisten im Alter von 35 und 43 Jahren erlitten einen schweren Schock und werden psychologisch betreut. Die Scheiben hielten dem Angriff stand. Die Täter flüchteten unerkannt. Die Polizei ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs, Sachbeschädigung und versuchter gefährlicher Körperverletzung. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
Am 07.01.2015 gegen 20:00 Uhr griffen rund 50 Vermummte den Polizeiposten im Leipziger Stadtteil Connewitz an. Sie bewarfen die Scheiben mit Pflastersteinen, Farbbeuteln und Feuerwerkskörpern und versuchten, über eine Tür einzubrechen. Zudem setzten sie einen Funkwagen im Hinterhof in Brand. Die beiden anwesenden Polizisten im Alter von 35 und 43 Jahren erlitten einen schweren Schock und werden psychologisch betreut. Die Scheiben hielten dem Angriff stand. Die Täter flüchteten unerkannt. Die Polizei ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs, Sachbeschädigung und versuchter gefährlicher Körperverletzung. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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HSV-Fans greifen Bremer mit Eisenstangen an
Am 24.11.2014 gegen 13 Uhr griffen etwa 100 vermummte HSV-Fans an der S-Bahn-Station Diebsteich etwa 150 anreisende Werder-Bremen-Fans an. Die HSV-Fans warteten bereits am Bahnsteig, stürmten nach Einfahrt der S-Bahn in den Zug, betätigten die Notbremse und schlugen mit Holz- und Eisenstangen auf die gegnerischen Fans ein. Auch Pyrotechnik wurde eingesetzt. Durch Kräfte der Landes- und Bundespolizei wurden die Gruppen getrennt. Der Großteil der HSV-Fans flüchtete, die Bremer Fans wurden zur S-Bahn-Station Othmarschen umgeleitet. 37 Hamburger Fans wurden am Marlowring in Gewahrsam genommen, später aber wieder freigelassen. Es wird wegen Landfriedensbruchs ermittelt. Auch nach dem Spiel kam es am Hauptbahnhof zu weiteren Auseinandersetzungen mit Körperverletzungsdelikten, Sachbeschädigungen und Pyrotechnik. Insgesamt waren rund 400 Beamte im Einsatz. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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