37-Jähriger mit zwei Haftbefehlen nach Schwarzfahrt verhaftet
Am 06.08.2026 fuhr ein 37-jähriger Mann aus Russland mit einer Regionalbahn von Friedland nach Göttingen. Bei der Fahrscheinkontrolle konnte er kein gültiges Ticket vorweisen, woraufhin die Bundespolizei Göttingen informiert wurde. Nach der Ankunft im Bahnhof Göttingen nahm eine Streife den Mann unmittelbar am Bahnsteig in Empfang. Da er sich nicht ausweisen konnte, wurde er zur Identitätsfeststellung dem Bundespolizeirevier Göttingen zugeführt. Über einen Fingerabdruckvergleich wurde seine Identität zweifelsfrei festgestellt. Im Fahndungssystem lagen zwei Haftbefehle vor: einer wegen eines Verstoßes gegen das Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch mit einer Restfreiheitsstrafe von 20 Tagen, abwendbar durch eine Geldstrafe von 600 Euro, sowie einer wegen Betrugs mit 63 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe, abwendbar durch Zahlung von über 4.000 Euro. Da der Mann die fälligen Geldstrafen von insgesamt 4.600 Euro nicht begleichen konnte, wurde er verhaftet und wegen Erschleichens von Leistungen ein weiteres Ermittlungsverfahren eingeleitet. #Betrug
Am 06.08.2026 fuhr ein 37-jähriger Mann aus Russland mit einer Regionalbahn von Friedland nach Göttingen. Bei der Fahrscheinkontrolle konnte er kein gültiges Ticket vorweisen, woraufhin die Bundespolizei Göttingen informiert wurde. Nach der Ankunft im Bahnhof Göttingen nahm eine Streife den Mann unmittelbar am Bahnsteig in Empfang. Da er sich nicht ausweisen konnte, wurde er zur Identitätsfeststellung dem Bundespolizeirevier Göttingen zugeführt. Über einen Fingerabdruckvergleich wurde seine Identität zweifelsfrei festgestellt. Im Fahndungssystem lagen zwei Haftbefehle vor: einer wegen eines Verstoßes gegen das Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch mit einer Restfreiheitsstrafe von 20 Tagen, abwendbar durch eine Geldstrafe von 600 Euro, sowie einer wegen Betrugs mit 63 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe, abwendbar durch Zahlung von über 4.000 Euro. Da der Mann die fälligen Geldstrafen von insgesamt 4.600 Euro nicht begleichen konnte, wurde er verhaftet und wegen Erschleichens von Leistungen ein weiteres Ermittlungsverfahren eingeleitet. #Betrug
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Zwei Franzosen nach Tankbetrug gestellt
Am 19.08.2026 um 06:39 Uhr betankten zwei französische Staatsangehörige (30 und 24) ihren Pkw bei der Tankstelle in Eisentratten an der Tauernautobahn A 10 in der Gemeinde Gmünd, Bezirk Spittal/Drau. Anschließend flüchteten beide Lenker, ohne den Kassenbereich der Tankstelle aufzusuchen oder die Rechnung zu begleichen, in Richtung Salzburg. Durch das aufmerksame Handeln eines Tankstellenangestellten und das rasche Einschreiten der Autobahnpolizei Anif und Spittal/Drau konnten die Verdächtigen im Bereich der A 10 in Anif angehalten werden. Die offenen Tankrechnungen wurden per Überweisung bezahlt. Bei den polizeilichen Erhebungen wurde festgestellt, dass beide Lenker bereits vor 14 Tagen bei der Durchreise durch Österreich in südliche Richtung ebenfalls einen Treibstoffdiebstahl bei einer Autobahntankstelle im Bereich Anif verübt hatten. Die beiden Lenker werden der Staatsanwaltschaft Klagenfurt und der Staatsanwaltschaft Salzburg angezeigt. #Betrug #Diebstahl
Am 19.08.2026 um 06:39 Uhr betankten zwei französische Staatsangehörige (30 und 24) ihren Pkw bei der Tankstelle in Eisentratten an der Tauernautobahn A 10 in der Gemeinde Gmünd, Bezirk Spittal/Drau. Anschließend flüchteten beide Lenker, ohne den Kassenbereich der Tankstelle aufzusuchen oder die Rechnung zu begleichen, in Richtung Salzburg. Durch das aufmerksame Handeln eines Tankstellenangestellten und das rasche Einschreiten der Autobahnpolizei Anif und Spittal/Drau konnten die Verdächtigen im Bereich der A 10 in Anif angehalten werden. Die offenen Tankrechnungen wurden per Überweisung bezahlt. Bei den polizeilichen Erhebungen wurde festgestellt, dass beide Lenker bereits vor 14 Tagen bei der Durchreise durch Österreich in südliche Richtung ebenfalls einen Treibstoffdiebstahl bei einer Autobahntankstelle im Bereich Anif verübt hatten. Die beiden Lenker werden der Staatsanwaltschaft Klagenfurt und der Staatsanwaltschaft Salzburg angezeigt. #Betrug #Diebstahl
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Razzien in Goldankaufsstellen: 120.000 Euro Bargeld und Gold sichergestellt
Am 19.08.2026 führten Ermittler Razzien in mehreren Kölner Goldankaufsstellen durch. Der Einsatz richtete sich gegen Geldwäsche, illegale Bargeldtransfers, Schwarzarbeit und Sozialbetrug. Dabei wurden rund 120.000 Euro Bargeld unklarer Herkunft sowie Gold sichergestellt. Die städtische Kämmerei stellte bei einem Inhaber offene Forderungen von rund 90.000 Euro fest, von denen er vor Ort 30.000 Euro beglich. Zudem wurden wertvolle Uhren und Feingoldbarren gepfändet sowie eine gefälschte Luxusuhr beschlagnahmt. Die Bezirksregierung Köln leitete gegen drei der kontrollierten Geschäfte Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstößen gegen das Geldwäschegesetz. #Betrug #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Falscher Bankmitarbeiter betrügt Senior
Am 04.08.2026 rief ein Betrüger einen 73-jährigen Bielefelder an und gab sich als Mitarbeiter einer Bielefelder Bank aus. In akzentfreiem Deutsch behauptete er, das Onlinebanking des Seniors müsse verifiziert werden. Obwohl der Senior bei der genannten Bank kein Kunde war, überzeugte ihn der Betrüger mit der Erklärung, beide Banken gehörten einem Oberverband an. Der Senior ließ sich durch sein Onlinebanking führen und bemerkte wenig später eine höhere Abbuchung auf ein ausländisches Konto. Er informierte umgehend seine Bank, ließ sein Konto sperren und erstattete Anzeige. Die Polizei ermittelt wegen Betrugs. #Betrug
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Geldwäscheverdacht bei Goldankaufstellen
Bei gemeinsamen Kontrollen zur Bekämpfung von Geldwäsche, illegalen Bargeldtransfers, Schwarzarbeit und Sozialbetrug haben Ermittler der Polizei Köln mit Vertretern der Geldwäscheprävention der Bezirksregierung Köln, dem Landesamt zur Bekämpfung der Finanzkriminalität sowie dem Ordnungsamt und der Kämmerei der Stadt Köln Goldankaufsstellen im Stadtteil Kalk kontrolliert. In einem der vier kontrollierten Goldankaufgeschäfte und einem Leihhaus entdeckten die Einsatzkräfte rund 120.000 Euro Bargeld und leiteten Ermittlungen wegen des Verdachts der Geldwäsche ein. Die städtische Kämmerei stellte offene Forderungen von rund 90.000 Euro gegen einen Inhaber fest, der noch vor Ort 30.000 Euro zahlte. Weitere wertvolle Uhren und Feingoldbarren wurden gepfändet, außerdem eine gefälschte Luxusuhr beschlagnahmt. Die Bezirksregierung Köln wird gegen drei der kontrollierten Objekte Ordnungswidrigkeitenverfahren aufgrund von Verstößen gegen Pflichten des Geldwäschegesetzes einleiten. #Betrug #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Bei gemeinsamen Kontrollen zur Bekämpfung von Geldwäsche, illegalen Bargeldtransfers, Schwarzarbeit und Sozialbetrug haben Ermittler der Polizei Köln mit Vertretern der Geldwäscheprävention der Bezirksregierung Köln, dem Landesamt zur Bekämpfung der Finanzkriminalität sowie dem Ordnungsamt und der Kämmerei der Stadt Köln Goldankaufsstellen im Stadtteil Kalk kontrolliert. In einem der vier kontrollierten Goldankaufgeschäfte und einem Leihhaus entdeckten die Einsatzkräfte rund 120.000 Euro Bargeld und leiteten Ermittlungen wegen des Verdachts der Geldwäsche ein. Die städtische Kämmerei stellte offene Forderungen von rund 90.000 Euro gegen einen Inhaber fest, der noch vor Ort 30.000 Euro zahlte. Weitere wertvolle Uhren und Feingoldbarren wurden gepfändet, außerdem eine gefälschte Luxusuhr beschlagnahmt. Die Bezirksregierung Köln wird gegen drei der kontrollierten Objekte Ordnungswidrigkeitenverfahren aufgrund von Verstößen gegen Pflichten des Geldwäschegesetzes einleiten. #Betrug #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Mehrere versuchte Telefonbetrügereien
Am 18.08.2026 wurden im Stadtgebiet Augsburg mehrere Fälle von versuchtem Telefonbetrug gemeldet. Die unbekannten Täter gaben sich als Ärzte oder Professoren aus und behaupteten, dass Angehörige der Angerufenen schwer an Krebs erkrankt seien und dringend ein kostenintensives Medikament benötigten. Für die angebliche Behandlung wurden Beträge von 1.000 Euro bis zu 160.000 Euro gefordert. In weiteren Fällen gaben sich die Anrufer als Polizeibeamte aus, um Informationen über Vermögenswerte zu erlangen. In allen Fällen reagierten die Angerufenen aufmerksam, beendeten die Gespräche rechtzeitig und verhinderten einen finanziellen Schaden. #Betrug
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Zechbetrug in Restaurant
Am 18.08.2026 gegen 19:45 Uhr betrat ein Mann ein Restaurant in der Virchowstraße in Wilhelmshaven und bestellte eine Vorspeise, ein Steak als Hauptgericht sowie Wein. Nach dem Verzehr gab er an, vor dem Restaurant eine Zigarette rauchen zu wollen, kehrte jedoch nicht zurück und beglich seine Rechnung nicht. Die offene Rechnung belief sich auf rund 56 Euro. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Betruges eingeleitet. #Betrug
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