Audi-Fahrer unter THC-Einfluss gestoppt
Am heutigen Donnerstag, 20.11.2025, wurde in Clenze ein 31-jähriger Audi-Fahrer kontrolliert, der unter dem Einfluss von THC stand, keinen Führerschein besaß und dessen PKW nicht versichert war. Er verhielt sich aggressiv, beleidigte eine Polizeibeamtin und führte einen Teleskopschlagstock mit sich. #Verkehrsdelikt #Beleidigung
Am heutigen Donnerstag, 20.11.2025, wurde in Clenze ein 31-jähriger Audi-Fahrer kontrolliert, der unter dem Einfluss von THC stand, keinen Führerschein besaß und dessen PKW nicht versichert war. Er verhielt sich aggressiv, beleidigte eine Polizeibeamtin und führte einen Teleskopschlagstock mit sich. #Verkehrsdelikt #Beleidigung
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61-Jährige leistet bei Kontrolle Widerstand
Am 01.09.2026 gegen 9:00 Uhr kontrollierten Polizisten eine 61-jährige Autofahrerin an der Hafenstraße in Münster, nachdem ein Zeuge die Polizei informiert hatte, weil er bei der Frau Alkoholgeruch festgestellt hatte und sie vermutlich alkoholisiert Auto gefahren war. Der Zeuge hatte den Autoschlüssel an sich genommen. Bei Eintreffen der Beamten nahmen diese ebenfalls starken Alkoholgeruch und einen torkelnden Gang wahr. Die Frau verweigerte einen Atemalkoholtest. Beim Versuch, sie in den Streifenwagen zu setzen und bei der Blutprobenentnahme leistete sie körperlichen Widerstand, verletzte sich dabei leicht und beleidigte die Beamten sowie den Arzt. Zudem stellte sich heraus, dass sie nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Die 61-jährige deutsche Staatsbürgerin erwartet nun Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. #Verkehrsdelikt #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 01.09.2026 gegen 9:00 Uhr kontrollierten Polizisten eine 61-jährige Autofahrerin an der Hafenstraße in Münster, nachdem ein Zeuge die Polizei informiert hatte, weil er bei der Frau Alkoholgeruch festgestellt hatte und sie vermutlich alkoholisiert Auto gefahren war. Der Zeuge hatte den Autoschlüssel an sich genommen. Bei Eintreffen der Beamten nahmen diese ebenfalls starken Alkoholgeruch und einen torkelnden Gang wahr. Die Frau verweigerte einen Atemalkoholtest. Beim Versuch, sie in den Streifenwagen zu setzen und bei der Blutprobenentnahme leistete sie körperlichen Widerstand, verletzte sich dabei leicht und beleidigte die Beamten sowie den Arzt. Zudem stellte sich heraus, dass sie nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Die 61-jährige deutsche Staatsbürgerin erwartet nun Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. #Verkehrsdelikt #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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Beinahe-Unfall führt zu Streit und Beleidigung
Am 30.08.2026 gegen Abend befuhr ein 39-jähriger bosnischer Radfahrer den westlichen Radweg der Memminger Straße in Neu-Ulm in Richtung Europastraße. Dort kam es zu einem Beinahe-Unfall mit einem 47-jährigen polnischen Pkw-Fahrer. Beide standen mutmaßlich unter Alkoholeinfluss. In der Folge entwickelte sich eine Streitigkeit. Eine Polizeistreife stellte die beiden in der Albert-Schweizer-Straße fest. Der Radfahrer verhielt sich aggressiv und beleidigte die Beamten. Einen Atemalkoholtest und Drogenvortest verweigerte er. Wegen deutlichen Alkoholgeruchs wurde eine Blutentnahme angeordnet. Zudem lagen zwei offene Fahndungsnotierungen vor, weshalb er zur Polizeiinspektion Neu-Ulm gebracht wurde. Dort schlug er mehrfach mit dem Kopf gegen die Wand und wurde nach Abschluss der Maßnahmen in einer Fachklinik untergebracht. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr und Beleidigung eingeleitet. Der Pkw-Fahrer hatte einen Alkoholwert über 0,5 Promille, weshalb auch gegen ihn ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet wurde. #Drogen #Verkehrsdelikt #Beleidigung
Am 30.08.2026 gegen Abend befuhr ein 39-jähriger bosnischer Radfahrer den westlichen Radweg der Memminger Straße in Neu-Ulm in Richtung Europastraße. Dort kam es zu einem Beinahe-Unfall mit einem 47-jährigen polnischen Pkw-Fahrer. Beide standen mutmaßlich unter Alkoholeinfluss. In der Folge entwickelte sich eine Streitigkeit. Eine Polizeistreife stellte die beiden in der Albert-Schweizer-Straße fest. Der Radfahrer verhielt sich aggressiv und beleidigte die Beamten. Einen Atemalkoholtest und Drogenvortest verweigerte er. Wegen deutlichen Alkoholgeruchs wurde eine Blutentnahme angeordnet. Zudem lagen zwei offene Fahndungsnotierungen vor, weshalb er zur Polizeiinspektion Neu-Ulm gebracht wurde. Dort schlug er mehrfach mit dem Kopf gegen die Wand und wurde nach Abschluss der Maßnahmen in einer Fachklinik untergebracht. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr und Beleidigung eingeleitet. Der Pkw-Fahrer hatte einen Alkoholwert über 0,5 Promille, weshalb auch gegen ihn ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet wurde. #Drogen #Verkehrsdelikt #Beleidigung
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Rettungssanitäter beleidigt
Am 29.08.2026 gegen 19:35 Uhr wurde der Rettungsdienst durch einen Bewohner eines Mehrfamilienhauses in Speyer-Süd verständigt, da ein anderer Bewohner im Anwesen gestürzt sei. Die durch den Sturz entstandenen leichten Verletzungen wollte der 35-jährige durch den Rettungsdienst nicht behandelt haben. Zudem wurden während dem Einsatz die beiden Rettungssanitäter durch den unter Alkoholeinfluss stehenden 35-jährigen beleidigt. Einen freiwilligen Atemalkoholtest lehnte er ab. Es wurde ein Strafverfahren wegen Beleidigung eingeleitet. #Verkehrsdelikt #Beleidigung
Am 29.08.2026 gegen 19:35 Uhr wurde der Rettungsdienst durch einen Bewohner eines Mehrfamilienhauses in Speyer-Süd verständigt, da ein anderer Bewohner im Anwesen gestürzt sei. Die durch den Sturz entstandenen leichten Verletzungen wollte der 35-jährige durch den Rettungsdienst nicht behandelt haben. Zudem wurden während dem Einsatz die beiden Rettungssanitäter durch den unter Alkoholeinfluss stehenden 35-jährigen beleidigt. Einen freiwilligen Atemalkoholtest lehnte er ab. Es wurde ein Strafverfahren wegen Beleidigung eingeleitet. #Verkehrsdelikt #Beleidigung
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48-Jähriger löst Brandmeldeanlage in ICE aus
Am 21.08.2026 gegen 15:30 Uhr löste ein 48-jähriger Mann in einem ICE von Augsburg in Richtung Ulm durch unerlaubtes Rauchen die Brandmeldeanlage aus, was eine Notbremsung des Zuges zur Folge hatte. Der marokkanisch-deutsche Staatsangehörige wurde dabei beobachtet, wie er aus der Zugtoilette kam und nach Zigarettenrauch roch. Bei der Fahrkartenkontrolle verhielt er sich gegenüber den 33 und 49 Jahre alten Zugbegleitern zunehmend aggressiv und beleidigte diese. Zudem war er mutmaßlich nicht im Besitz eines gültigen Tickets. Der Aufforderung, den Zug zu verlassen, kam er erst nach Eintreffen der alarmierten Beamten des Bundespolizeireviers Ulm nach. Auf dem Weg zum Revier musste er fixiert werden und beleidigte die Einsatzkräfte mehrfach. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung und Erschleichens von Leistungen ein. Nach Zahlung einer Sicherheitsleistung konnte der Mann seinen Weg fortsetzen. #Verkehrsdelikt #Beleidigung
Am 21.08.2026 gegen 15:30 Uhr löste ein 48-jähriger Mann in einem ICE von Augsburg in Richtung Ulm durch unerlaubtes Rauchen die Brandmeldeanlage aus, was eine Notbremsung des Zuges zur Folge hatte. Der marokkanisch-deutsche Staatsangehörige wurde dabei beobachtet, wie er aus der Zugtoilette kam und nach Zigarettenrauch roch. Bei der Fahrkartenkontrolle verhielt er sich gegenüber den 33 und 49 Jahre alten Zugbegleitern zunehmend aggressiv und beleidigte diese. Zudem war er mutmaßlich nicht im Besitz eines gültigen Tickets. Der Aufforderung, den Zug zu verlassen, kam er erst nach Eintreffen der alarmierten Beamten des Bundespolizeireviers Ulm nach. Auf dem Weg zum Revier musste er fixiert werden und beleidigte die Einsatzkräfte mehrfach. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung und Erschleichens von Leistungen ein. Nach Zahlung einer Sicherheitsleistung konnte der Mann seinen Weg fortsetzen. #Verkehrsdelikt #Beleidigung
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43-Jähriger leistet Widerstand und beleidigt Beamte
Am 23.08.2026 gegen 00:45 Uhr informierte die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn die Bundespolizei über einen Mann, der eine S-Bahn der Linie S1 am S-Bahnhof Leuchtenbergring nicht verlassen wollte. Der 43-jährige Deutsche aus dem Landkreis Oberspreewald-Lausitz war zuvor eingeschlafen und erst am Endhalt des Zuges wieder aufgewacht. Mitarbeiter der Deutschen Bahn Sicherheit hatten den augenscheinlich Alkoholisierten angetroffen und aufgeweckt, jedoch ignorierte er ihre Aufforderungen, auszusteigen. Gegenüber den alarmierten Beamten verhielt er sich verbal aggressiv, kam den polizeilichen Anweisungen nicht nach und widersetzte sich der Mitnahme aus dem Zug. Dabei beleidigte und bedrohte er die Beamten und leistete im weiteren Verlauf wiederholt massiven Widerstand. Er konnte nur mit Unterstützung einer weiteren Bundespolizeistreife zum Revier im Ostbahnhof transportiert werden, wo seine Identität geklärt wurde. Einen freiwilligen Atemalkoholtest verweigerte er. Die Staatsanwaltschaft München I ordnete eine Sicherheitsleistung in Höhe von 200 Euro an, nach deren Zahlung er die Dienststelle wieder verlassen durfte. Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie der Beleidigung und der Bedrohung. #Verkehrsdelikt #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 23.08.2026 gegen 00:45 Uhr informierte die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn die Bundespolizei über einen Mann, der eine S-Bahn der Linie S1 am S-Bahnhof Leuchtenbergring nicht verlassen wollte. Der 43-jährige Deutsche aus dem Landkreis Oberspreewald-Lausitz war zuvor eingeschlafen und erst am Endhalt des Zuges wieder aufgewacht. Mitarbeiter der Deutschen Bahn Sicherheit hatten den augenscheinlich Alkoholisierten angetroffen und aufgeweckt, jedoch ignorierte er ihre Aufforderungen, auszusteigen. Gegenüber den alarmierten Beamten verhielt er sich verbal aggressiv, kam den polizeilichen Anweisungen nicht nach und widersetzte sich der Mitnahme aus dem Zug. Dabei beleidigte und bedrohte er die Beamten und leistete im weiteren Verlauf wiederholt massiven Widerstand. Er konnte nur mit Unterstützung einer weiteren Bundespolizeistreife zum Revier im Ostbahnhof transportiert werden, wo seine Identität geklärt wurde. Einen freiwilligen Atemalkoholtest verweigerte er. Die Staatsanwaltschaft München I ordnete eine Sicherheitsleistung in Höhe von 200 Euro an, nach deren Zahlung er die Dienststelle wieder verlassen durfte. Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie der Beleidigung und der Bedrohung. #Verkehrsdelikt #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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Betrunkener Radfahrer leistet Widerstand und beschädigt Streifenwagen
In der Nacht von Freitag auf Samstag, kurz vor 01:00 Uhr, fiel einer Polizeistreife des Polizeireviers Heidelberg-Süd in Eppelheim ein Fahrradfahrer auf, der extreme Schlangenlinien fuhr und unsicher in seiner Fahrweise wirkte. Bei der Verkehrskontrolle bemerkten die Beamten Alkoholgeruch im Atem des Fahrradfahrers. Ein freiwilliger Atemalkoholtest konnte trotz mehrerer Versuche nicht erfolgreich durchgeführt werden. Da er motorisch nicht in der Lage war, seinen Ausweis aus dem Geldbeutel zu nehmen, und Schwierigkeiten hatte, sich auf den Füßen zu halten, wurden ihm die weiteren Maßnahmen erklärt. Der Mann zeigte sich uneinsichtig und wurde zunehmend aggressiver. Bei der Festnahme mittels Handschließen wehrte sich der 39-Jährige und musste zu Boden gebracht werden. Er trat gegen die eingesetzten Beamten und beleidigte sie. Als er zum Streifenwagen gebracht wurde, schlug er mit dem Kopf gegen die Heckscheibe des Funkwagens, wodurch diese stark beschädigt wurde und er sich am Kopf verletzte. Zur medizinischen Versorgung wurde er in eine nahegelegene Klinik gebracht, wo ihm aufgrund des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr eine Blutprobe entnommen wurde. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er aus der Klinik entlassen. #Sachbeschaedigung #Verkehrsdelikt #Beleidigung
In der Nacht von Freitag auf Samstag, kurz vor 01:00 Uhr, fiel einer Polizeistreife des Polizeireviers Heidelberg-Süd in Eppelheim ein Fahrradfahrer auf, der extreme Schlangenlinien fuhr und unsicher in seiner Fahrweise wirkte. Bei der Verkehrskontrolle bemerkten die Beamten Alkoholgeruch im Atem des Fahrradfahrers. Ein freiwilliger Atemalkoholtest konnte trotz mehrerer Versuche nicht erfolgreich durchgeführt werden. Da er motorisch nicht in der Lage war, seinen Ausweis aus dem Geldbeutel zu nehmen, und Schwierigkeiten hatte, sich auf den Füßen zu halten, wurden ihm die weiteren Maßnahmen erklärt. Der Mann zeigte sich uneinsichtig und wurde zunehmend aggressiver. Bei der Festnahme mittels Handschließen wehrte sich der 39-Jährige und musste zu Boden gebracht werden. Er trat gegen die eingesetzten Beamten und beleidigte sie. Als er zum Streifenwagen gebracht wurde, schlug er mit dem Kopf gegen die Heckscheibe des Funkwagens, wodurch diese stark beschädigt wurde und er sich am Kopf verletzte. Zur medizinischen Versorgung wurde er in eine nahegelegene Klinik gebracht, wo ihm aufgrund des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr eine Blutprobe entnommen wurde. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er aus der Klinik entlassen. #Sachbeschaedigung #Verkehrsdelikt #Beleidigung
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