Todesfall auf Fusion-Festival
Am 31.07.2025 kam es in Lärz zum Tod einer 31-jährigen Besucherin des Fusion-Festivals. Die Ermittlungsbehörden können ein Fremdverschulden nahezu ausschließen. Es liegen keine Anhaltspunkte dafür vor, dass eine andere Person den Tod der Frau herbeigeführt haben könnte. Ein toxikologisches Gutachten soll klären, ob eingenommene Drogen Grund für den Tod gewesen sein könnten, liegt aber noch nicht vor. Die Staatsanwaltschaft wird keine weiteren Details zu diesem Fall bekanntgeben, sofern das Gutachten kein völlig anderes Bild zeichnet. #Drogen
Am 31.07.2025 kam es in Lärz zum Tod einer 31-jährigen Besucherin des Fusion-Festivals. Die Ermittlungsbehörden können ein Fremdverschulden nahezu ausschließen. Es liegen keine Anhaltspunkte dafür vor, dass eine andere Person den Tod der Frau herbeigeführt haben könnte. Ein toxikologisches Gutachten soll klären, ob eingenommene Drogen Grund für den Tod gewesen sein könnten, liegt aber noch nicht vor. Die Staatsanwaltschaft wird keine weiteren Details zu diesem Fall bekanntgeben, sofern das Gutachten kein völlig anderes Bild zeichnet. #Drogen
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    Am 15.09.2026 gegen 10:25 Uhr wurde bekannt, dass die Gutachten zu den Mitte Juli 2026 illegal entsorgten Kanistern und Fässern mit Gefahrstoffkennzeichnungen vorliegen. Die Behälter waren in Straßengräben im Bereich der Landstraße 851 zwischen Sendenhorst und Drensteinfurt in Höhe des Ahrenhorster Bachs aufgefunden worden. Aufgrund der Gefahrenstoffkennzeichnungen und eines beschädigten Behälters setzte die Feuerwehr Spezialkräfte ein. Wenige Tage später meldeten Zeugen den Fund weiterer Kanister im Bereich B 58/B 54 Drensteinfurt-Rinkerode. Dort wurden 5 Kanister mit Gefahrenstoffkennzeichnungen gefunden. Alle aufgefundenen Kanister wurden durch eine Fachfirma sichergestellt; Proben wurden durch einen Experten des LKA entnommen und untersucht. Dem Gutachten zufolge deutet vieles darauf hin, dass es sich um Abfälle aus einer illegalen Drogenproduktion handeln könnte. Die Ermittlungen laufen. #Drogen #Sachbeschaedigung
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    Am 13.09.2026 gegen 19:40 Uhr hielten Polizeibeamte an der Dubelohstraße in Paderborn im Rahmen einer Verkehrskontrolle einen Mercedes E-Klasse an. Aufgrund körperlicher Auffälligkeiten führten die Beamten bei dem 20-jährigen Fahrer einen Drogenvortest durch, der positiv ausfiel. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Einsatzkräfte unterschiedliche Betäubungsmittel in nicht geringer Menge, illegale Vapes sowie eine geladene Schreckschusspistole samt Munition. Der Mann verfügt über keinen entsprechenden Waffenschein. Die Drogen, die Vapes, die Waffe und ein Handy wurden beschlagnahmt. Dem Fahrer wurde zudem eine Blutprobe entnommen. Die Polizei leitete Strafverfahren unter anderem wegen bewaffneten Handels ein und nahm den 20-Jährigen, der in der Vergangenheit wegen Drogendelikten aufgefallen ist, vorläufig fest. Ein Haftrichter ordnete auf Antrag der Staatsanwaltschaft Paderborn Untersuchungshaft. #Drogen
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