Am 27.07.2026 begann eine fünftägige Anhörung zur Strafmaßverkündung gegen einen 48-jährigen Bestatter aus Hull. Er hatte sich bereits im April in dutzenden Anklagepunkten schuldig bekannt, darunter Diebstahl und Betrug. Die Polizei fand in einem Kühlraum seines Instituts 31 Leichname, die bereits Monate zuvor hätten eingeäschert werden müssen, darunter die Überreste eines zweijährigen Kindes, die seit zwei Jahren dort lagen. Zudem wurden über 100 Urnen mit Asche sichergestellt. Der Bestatter gab finanzielle Schwierigkeiten als Grund an, die Staatsanwaltschaft bezweifelte dies jedoch und sprach von maßlosen privaten Ausgaben. Angehörige reichten Stellungnahmen ein, einige fordern strengere Vorschriften für Bestatter. #Betrug #Diebstahl
Am 27.07.2026 begann eine fünftägige Anhörung zur Strafmaßverkündung gegen einen 48-jährigen Bestatter aus Hull. Er hatte sich bereits im April in dutzenden Anklagepunkten schuldig bekannt, darunter Diebstahl und Betrug. Die Polizei fand in einem Kühlraum seines Instituts 31 Leichname, die bereits Monate zuvor hätten eingeäschert werden müssen, darunter die Überreste eines zweijährigen Kindes, die seit zwei Jahren dort lagen. Zudem wurden über 100 Urnen mit Asche sichergestellt. Der Bestatter gab finanzielle Schwierigkeiten als Grund an, die Staatsanwaltschaft bezweifelte dies jedoch und sprach von maßlosen privaten Ausgaben. Angehörige reichten Stellungnahmen ein, einige fordern strengere Vorschriften für Bestatter. #Betrug #Diebstahl
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