Bedrohung mit Schusswaffe in der Wilhelmstraße
Am 11.09.2026 gegen 22:44 Uhr wurden in der Wilhelmstraße in Wiesbaden zwei Passanten von zwei bislang unbekannten Tätern zunächst beleidigt und mit einer im Hosenbund mitgeführten und vermeintlich scharfen Schusswaffe bedroht. Täter 1 wurde als augenscheinlich südländisch aussehend, männlich, ca. 16-20 Jahre alt, ca. 185 cm groß, mit schlanker Statur und Ziegenbart beschrieben. Er trug ein weißes T-Shirt, eine blaue Jeans und eine "Gucci"-Mütze. Täter 2 wurde als augenscheinlich südländisch aussehend, männlich, ca. 14-15 Jahre alt, ca. 165 cm groß, mit kurzen schwarzen Haaren beschrieben. Auch er soll in seinem Hosenbund eine Schusswaffe mitgeführt haben. Beide Täter flüchteten im Anschluss an die Bedrohung unerkannt in Richtung der Fußgängerzone. #Beleidigung
Am 11.09.2026 gegen 22:44 Uhr wurden in der Wilhelmstraße in Wiesbaden zwei Passanten von zwei bislang unbekannten Tätern zunächst beleidigt und mit einer im Hosenbund mitgeführten und vermeintlich scharfen Schusswaffe bedroht. Täter 1 wurde als augenscheinlich südländisch aussehend, männlich, ca. 16-20 Jahre alt, ca. 185 cm groß, mit schlanker Statur und Ziegenbart beschrieben. Er trug ein weißes T-Shirt, eine blaue Jeans und eine "Gucci"-Mütze. Täter 2 wurde als augenscheinlich südländisch aussehend, männlich, ca. 14-15 Jahre alt, ca. 165 cm groß, mit kurzen schwarzen Haaren beschrieben. Auch er soll in seinem Hosenbund eine Schusswaffe mitgeführt haben. Beide Täter flüchteten im Anschluss an die Bedrohung unerkannt in Richtung der Fußgängerzone. #Beleidigung
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  • Iraker (18) attackiert Schulklasse in Regionalexpress
    Am 11.09.2026 gegen 22:50 Uhr belästigte ein 18-jähriger Iraker in einem Regionalexpress der Linie RE 100 zwischen Essen und Neuss mehrere Jugendliche einer Schulklasse sexuell, bepöbelte und schlug sie. Der Mann griff einem 16-jährigen Schüler in die Hose und berührte ihn am Po und an den Geschlechtsteilen. Mehr...
    Am 11.09.2026 gegen 22:50 Uhr belästigte ein 18-jähriger Iraker in einem Regionalexpress der Linie RE 100 zwischen Essen und Neuss mehrere Jugendliche einer Schulklasse sexuell, bepöbelte und schlug sie. Der Mann griff einem 16-jährigen Schüler in die Hose und berührte ihn am Po und an den Geschlechtsteilen. Eine 16-Jährige zog er an den Haaren und küsste sie gegen ihren Willen auf den Mund. Anschließend belästigte er weitere Mädchen der Schulklasse. Zwei Jugendliche (beide 16) flüchteten in ein anderes Abteil und berichteten ihrer Lehrerin von den Übergriffen. Ein Zugbegleiter forderte den Mann auf, das Abteil zu verlassen, was dieser verweigerte. Der Bahnmitarbeiter bot der Schulklasse an, in einen vorderen Waggon zu wechseln. Als zwei 15-jährige Jungen an dem Iraker vorbeigingen, schlug er beiden unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Einer der Jugendlichen blutete stark aus der Nase; Rettungskräfte stellten später eine Nasenbeinfraktur fest. Der andere 15-Jährige klagte über Schmerzen an der rechten Wange. Der Regionalexpress stoppte nach den Attacken in Essen-Werden, wo Bundespolizisten den Mann festnahmen. Ersten Informationen zufolge stammt er aus Neuss und war zum Tatzeitpunkt alkoholisiert. Zeugen berichteten, dass er vor den Übergriffen lautstark im Zug herumgeschrien habe. Bei seiner Festnahme verhielt er sich aggressiv, beleidigte die Beamten, drohte mit Gewalt und trat um sich, woraufhin ihm Fesseln angelegt wurden. Der 18-Jährige wird sich wegen sexueller Nötigung und sexueller Belästigung, Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung verantworten müssen. #Koerperverletzung #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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    Am Freitagabend gegen 22:00 Uhr belästigte ein 18-Jähriger im Regionalexpress RE100 auf der Fahrt ins Münsterland mehrere Mitglieder einer Schulklasse sexuell und schlug zwei 15-jährige Schüler. Laut Zeugenangaben begann der Mann damit, eine 16-Jährige und einen gleichaltrigen Mitschüler sexuell zu belästigen, wobei er das Mädchen unter anderem auf den Mund küsste. Beide sollen während der Geschehnisse in eine Schockstarre gefallen sein. Wenig später sprach der 18-Jährige weitere Mädchen der Klasse an. Ein Bahnmitarbeiter verwies den Teenager des Abteils, der Aufforderung kam er jedoch nicht nach. Als zwei 15-Jährige am Aggressor vorbeigingen, schlug er diesen mit der Faust ins Gesicht. Einer der Schüler blutete daraufhin stark aus der Nase und erlitt vermutlich eine Nasenbeinfraktur. Mitreisende gaben an, dass der Mann schon zuvor durch lautes Schreien und Belästigungen aufgefallen sei. In Essen-Werden stoppte der Regionalexpress und Bundespolizisten fesselten den aggressiven Mann. Während der Durchsuchung versuchte der 18-Jährige sich loszureißen, trat wild um sich und drohte den Einsatzkräften mit Gewalt. Die Polizei ermittelt wegen sexueller Nötigung und sexueller Belästigung, Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung. Der Mann kam ins Polizeigewahrsam und ist nicht vorbestraft. #Koerperverletzung #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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    Am 12.09.2026 am Abend wurde beim Oberstdorfer Viehscheid ein 21-jähriger Deutscher während der Abarbeitung eines anderweitigen Einsatzes dabei beobachtet, wie er seine Notdurft wenige Meter von den Beamten entfernt in einem Waldstück verrichtete. Zur Verfolgung der Ordnungswidrigkeit wegen „Wildpinkeln“ gab der 21-Jährige falsche Personalien an und beleidigte noch einen anwesenden Polizeibeamten. Gegen den Mann wird neben der Verfolgung der zwei Ordnungswidrigkeiten zudem ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung eingeleitet. #Beleidigung
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    Am Samstagabend, 12.09.2026, ermittelt die Polizei wegen mehrerer Delikte gegen die Beteiligten eines Verkehrsunfalls auf der Bundesstraße 10 bei Deizisau. Den bisherigen verkehrspolizeilichen Ermittlungen zufolge befuhr ein 48-jähriger türkischer Staatsbürger gegen 19:25 Uhr mit seinem Hyundai ix35 die B 10 in Fahrtrichtung Göppingen. Kurz vor dem Plochinger Dreieck überholte er zunächst einen Pkw, welcher die rechte Richtungsfahrbahn befuhr. Danach wechselte der Hyundai-Lenker trotz durchgezogener Linie zurück auf die rechte Fahrspur, bevor er unmittelbar auf die Überleitung der B 313 in Richtung Nürtingen zog. Der 29-jährige Fahrer einer Harley-Davidson befuhr zu diesem Zeitpunkt die linke Fahrspur der Überleitung und konnte aufgrund des unvermittelten Spurwechsels nicht mehr reagieren und fuhr auf den Hyundai auf. Der Krad-Lenker verlor durch den Zusammenstoß die Kontrolle und geriet nach links auf die Trennungsinsel zwischen den beiden Fahrbahnen, wo er ein Verkehrszeichen überfuhr und stürzte. Der 29-jährige Kosovare, welcher nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist, musste durch den Rettungsdienst mit leichten Verletzungen zur ambulanten Behandlung in ein Klinikum gebracht werden. Der Pkw-Lenker und dessen beide Mitfahrer blieben durch die Kollision unverletzt. Während der Unfallaufnahme kam ein Familienangehöriger des Motorradfahrers an die Unfallstelle und versetzte dem 48-Jährigen unvermittelt einen Kopfstoß, wodurch dieser verletzt zu Boden ging. Da der 33-Jährige mit deutscher und kosovarischer Staatsangehörigkeit trotz dem Einschreiten der vor Ort befindlichen Polizeibeamten weiter auf den am Boden liegenden Mann einzuwirken versuchte, musste er mit Zwang zurückgedrängt werden. Hierbei beleidigte und bedrohte er die beiden Polizisten mehrfach. Der Aggressor sieht nun entsprechenden Strafverfahren entgegen. #Koerperverletzung #Beleidigung
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    Am 12.09.2026 gegen 19:30 Uhr überwachten Bundespolizisten im Hauptbahnhof Gelsenkirchen den Reiseverkehr. Auf dem Bahnsteig zu Gleis 6 bemerkten sie einen 25-jährigen Deutschen, der sich nach Erblicken der Beamten schnellen Schrittes ans andere Ende des Bahnsteigs begab. Mehr...
    Am 12.09.2026 gegen 19:30 Uhr überwachten Bundespolizisten im Hauptbahnhof Gelsenkirchen den Reiseverkehr. Auf dem Bahnsteig zu Gleis 6 bemerkten sie einen 25-jährigen Deutschen, der sich nach Erblicken der Beamten schnellen Schrittes ans andere Ende des Bahnsteigs begab. Die Polizisten kontrollierten den polizeibekannten Mann und fragten ihn, ob er gefährliche oder verbotene Gegenstände mit sich führe, was dieser verneinte. Auf Aufforderung, seine Jackentaschen zu entleeren, entdeckten die Beamten in der rechten Jackentasche einen Schlagring, den der Mann unvermittelt wieder in die Tasche steckte. Der aus Herne stammende 25-Jährige kam der Aufforderung nach und übergab den Gegenstand, machte dabei jedoch eine ruckartige Bewegung in Richtung der Einsatzkräfte, die diese als möglichen Angriff werteten. Daraufhin wurde der Mann zu Boden gebracht, wogegen er sich wehrte. Während die Einsatzkräfte den Aggressor fesselten und zur Bundespolizeiwache brachten, beleidigte er diese mehrfach. Nach erfolgter Identitätsfeststellung konnte der Polizeibekannte die Dienststelle verlassen. Die Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und des Verstoßes gegen das Waffengesetz. #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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    Am 11.09.2026 gegen 22:50 Uhr informierten Bahnmitarbeiter die Bundespolizei über eine sexuelle Belästigung in einem Regionalexpress auf dem Weg ins Münsterland. Aufgrund einer körperlichen Auseinandersetzung mit mehreren Personen hielt der RE 100 am Haltepunkt Essen-Werden. Mehr...
    Am 11.09.2026 gegen 22:50 Uhr informierten Bahnmitarbeiter die Bundespolizei über eine sexuelle Belästigung in einem Regionalexpress auf dem Weg ins Münsterland. Aufgrund einer körperlichen Auseinandersetzung mit mehreren Personen hielt der RE 100 am Haltepunkt Essen-Werden. Der Zugbegleiter führte die Beamten zu dem Beschuldigten. Eine Zeugin gab an, dass zwei Jugendliche ihr Abteil aufgesucht und um Schutz gebeten hätten. Gegenüber ihrer Lehrerin gaben die 16-Jährigen an, dass der Mann sie sexuell belästigt habe, indem er dem somalischen Staatsbürger in die Hose gegriffen und seinen Po und sein Geschlechtsteil berührt habe. Der Deutschen soll der 18-Jährige an den Haaren gezogen und diese auf den Mund geküsst haben. Beide sollen während der Geschehnisse in eine Schockstarre gefallen sein. Wenig später soll der Iraker (18) mehrere Mädchen der Schulklasse angesprochen haben, welche ihm deutlich zu verstehen gegeben haben, dass sie dies nicht möchten. Daraufhin habe der Bahnmitarbeiter den Mann des Abteils verwiesen. Dieser Aufforderung sei er jedoch nicht nachgekommen. Daraufhin habe der Zugbegleiter der Schulklasse angeboten, sich in das vordere Abteil zu begeben. Als zwei 15-Jährige den Beschuldigten passierten, soll er diesen mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Einer der Deutschen blutete daraufhin stark aus der Nase. Rettungskräfte untersuchten den Jugendlichen, welcher vermutlich eine Nasenbeinfraktur erlitt. Der andere Geschädigte klagte über Schmerzen an der rechten Wange. Nach Rücksprache mit den Erziehungsberechtigten werden die Geschädigten sich in Dülmen in ärztliche Behandlung begeben. Mitreisende gaben gegenüber den Beamten an, dass der Mann zuvor lautstark im Zug herumgeschrien und Reisende belästigt habe. Der Mann aus Neuss war offensichtlich alkoholisiert und verhielt sich aggressiv gegenüber den Polizisten, woraufhin sie diesen fesselten. Auf dem Weg zur Bundespolizeiwache am Essener Hauptbahnhof beleidigte er die Beamten und leistete den Anweisungen nur widerwillig Folge. Während der Durchsuchung versuchte der 18-Jährige sich loszureißen, trat wild um sich und drohte den Einsatzkräften mit Gewalt. Die Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Nötigung und sexueller Belästigung, Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung ein. Zur Verhinderung von weiteren Straftaten führten sie den Aggressor dem Polizeigewahrsam. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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