27-Jähriger schlägt Polizisten ins Gesicht
Am 05.08.2026 gegen 10:00 Uhr wurden Beamte des Polizeireviers Mitte in ein Behördengebäude in der Kurt-Schumacher-Straße in Kassel gerufen, da sich ein 27-jähriger Mann, für den bereits ein Hausverbot bestand, sowie seine 52-jährige Mutter weigerten, die Räume zu verlassen. Trotz eines erteilten Platzverweises kamen die beiden aus Wesertal der Aufforderung nicht nach. Als sie nach draußen gebracht werden sollten, schlug der aggressive 27-Jährige einem Polizisten mit der Faust ins Gesicht. Auch die Mutter griff ein und versuchte, die Durchsetzung des Platzverweises zu verhindern. Der Beamte wurde verletzt und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden; er konnte dieses zwar inzwischen verlassen, musste seinen Dienst jedoch wegen Verletzungen an Kopf und Hals abbrechen. Bei der Überprüfung des Festgenommenen stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Haftbefehl wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Körperverletzung vorlag. Da er die verhängte Geldstrafe von 1.500 Euro bezahlen konnte, wurde er nach den polizeilichen Maßnahmen mangels Haftgründen entlassen. Beide müssen sich nun wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. #Koerperverletzung #WiderstandVollstreckungsbeamte #FXPromi
Am 05.08.2026 gegen 10:00 Uhr wurden Beamte des Polizeireviers Mitte in ein Behördengebäude in der Kurt-Schumacher-Straße in Kassel gerufen, da sich ein 27-jähriger Mann, für den bereits ein Hausverbot bestand, sowie seine 52-jährige Mutter weigerten, die Räume zu verlassen. Trotz eines erteilten Platzverweises kamen die beiden aus Wesertal der Aufforderung nicht nach. Als sie nach draußen gebracht werden sollten, schlug der aggressive 27-Jährige einem Polizisten mit der Faust ins Gesicht. Auch die Mutter griff ein und versuchte, die Durchsetzung des Platzverweises zu verhindern. Der Beamte wurde verletzt und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden; er konnte dieses zwar inzwischen verlassen, musste seinen Dienst jedoch wegen Verletzungen an Kopf und Hals abbrechen. Bei der Überprüfung des Festgenommenen stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Haftbefehl wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Körperverletzung vorlag. Da er die verhängte Geldstrafe von 1.500 Euro bezahlen konnte, wurde er nach den polizeilichen Maßnahmen mangels Haftgründen entlassen. Beide müssen sich nun wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. #Koerperverletzung #WiderstandVollstreckungsbeamte #FXPromi
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Rund 40 Personen greifen Polizisten an
In der Nacht zum 17.02.2023 gegen 00:30 Uhr wurden Polizeibeamte in Trier nach einem Streit in einer Diskothek von etwa 40 Personen mit Eisenstangen, Besen, Schaufeln und Glasflaschen angegriffen. Fünf Beamte wurden verletzt. Ein Mann warf einen Einkaufswagen auf die Einsatzkräfte. Die Polizei setzte Pfefferspray ein und gab zwei Warnschüsse ab, woraufhin sich die Lage beruhigte. Zwei Männer im Alter von 42 und 21 Jahren wurden in Gewahrsam genommen. Gegen mehrere flüchtige Verdächtige wird gefahndet. Die Ermittlungen laufen wegen Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, schwerem Landfriedensbruch und versuchter Gefangenenbefreiung. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #WiderstandVollstreckungsbeamte #FXPromi
In der Nacht zum 17.02.2023 gegen 00:30 Uhr wurden Polizeibeamte in Trier nach einem Streit in einer Diskothek von etwa 40 Personen mit Eisenstangen, Besen, Schaufeln und Glasflaschen angegriffen. Fünf Beamte wurden verletzt. Ein Mann warf einen Einkaufswagen auf die Einsatzkräfte. Die Polizei setzte Pfefferspray ein und gab zwei Warnschüsse ab, woraufhin sich die Lage beruhigte. Zwei Männer im Alter von 42 und 21 Jahren wurden in Gewahrsam genommen. Gegen mehrere flüchtige Verdächtige wird gefahndet. Die Ermittlungen laufen wegen Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, schwerem Landfriedensbruch und versuchter Gefangenenbefreiung. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #WiderstandVollstreckungsbeamte #FXPromi
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Polizist bei Kontrolle von Erfurter Fußballfans schwer verletzt
Am 26.09.2025 gegen 17:00 Uhr alarmierten Zeugen die Polizei, nachdem ein Toilettenhäuschen an der Raststätte Parforceheide in Brandenburg beschädigt worden war. Die Beamten verfolgten drei Busse mit Verdächtigen bis zur ehemaligen Raststätte Dreilinden in Berlin-Zehlendorf. Bei der Kontrolle von rund 50 Anhängern des FC Rot-Weiß Erfurt griffen mehrere Personen aus einem Bus heraus an und drückten einen Polizisten in eine Tür, wobei er schwer verletzt wurde. Der Beamte wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Gegen die Fans wird wegen gefährlicher Körperverletzung, tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte und besonders schwerem Landfriedensbruch ermittelt. Die Ermittlungen dauern. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #WiderstandVollstreckungsbeamte #FXPromi
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Randalierer (33) greift Polizeibeamte an
Am 07.08.2026 gegen 06:15 Uhr wurden Polizeibeamte zur Funkenstraße in Gelsenkirchen-Schalke gerufen, wo ein Mann randalierte. Vor Ort trafen sie einen 33-jährigen Gelsenkirchener an, der sich vor einer brennenden Feuerschale befand und einen Brandbeschleuniger in den Händen hielt. Er ignorierte die Aufforderung der Beamten, den Brandbeschleuniger wegzulegen, und zeigte sich unkooperativ. Als er wegen seiner Aggressivität gefesselt werden sollte, wehrte er sich erheblich, schlug und trat nach den Einsatzkräften und flüchtete in Richtung Grillostraße. Dort holten ihn die Beamten ein und brachten ihn unter Anwendung körperlichen Zwangs zu Boden; auch dabei leistete er erheblichen Widerstand, woraufhin Reizstoff eingesetzt wurde. Der 33-Jährige wurde schließlich fixiert und zur Verhinderung weiterer Straftaten in das Polizeigewahrsam gebracht. Aufgrund von Hinweisen auf Betäubungsmittelkonsum wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Zwei Polizeibeamte wurden verletzt, einer davon so schwer, dass er den Dienst nicht fortsetzen konnte. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie Körperverletzung eingeleitet. #Koerperverletzung #WiderstandVollstreckungsbeamte
Am 07.08.2026 gegen 06:15 Uhr wurden Polizeibeamte zur Funkenstraße in Gelsenkirchen-Schalke gerufen, wo ein Mann randalierte. Vor Ort trafen sie einen 33-jährigen Gelsenkirchener an, der sich vor einer brennenden Feuerschale befand und einen Brandbeschleuniger in den Händen hielt. Er ignorierte die Aufforderung der Beamten, den Brandbeschleuniger wegzulegen, und zeigte sich unkooperativ. Als er wegen seiner Aggressivität gefesselt werden sollte, wehrte er sich erheblich, schlug und trat nach den Einsatzkräften und flüchtete in Richtung Grillostraße. Dort holten ihn die Beamten ein und brachten ihn unter Anwendung körperlichen Zwangs zu Boden; auch dabei leistete er erheblichen Widerstand, woraufhin Reizstoff eingesetzt wurde. Der 33-Jährige wurde schließlich fixiert und zur Verhinderung weiterer Straftaten in das Polizeigewahrsam gebracht. Aufgrund von Hinweisen auf Betäubungsmittelkonsum wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Zwei Polizeibeamte wurden verletzt, einer davon so schwer, dass er den Dienst nicht fortsetzen konnte. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie Körperverletzung eingeleitet. #Koerperverletzung #WiderstandVollstreckungsbeamte
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Oberbürgermeister Preißler verwüstet Hotelzimmer
Am 06.08.2026 verwüstete der frisch ernannte Oberbürgermeister von Freiberg, Philipp Preißler (41, parteilos), während seines Urlaubs ein Hotelzimmer am Leipziger Hauptbahnhof. Dabei warf er Gegenstände aus dem Fenster und soll bei dem anschließenden Polizeieinsatz zwei Beamte leicht verletzt haben. Preißler wurde in ein Krankenhaus gebracht. Auf richterliche Anordnung wurde eine Blutentnahme durchgeführt; das Ergebnis steht noch aus. Gegen ihn wird wegen Sachbeschädigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Der Landkreis Mittelsachsen suspendierte ihn mit sofortiger Wirkung vom Dienst und untersagte ihm die Ausübung der Amtsgeschäfte. Zudem wurde ein Disziplinarverfahren eingeleitet. #Sachbeschaedigung #WiderstandVollstreckungsbeamte #PhilippPreißler #FXPromi
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Angriff auf Rettungskräfte nach TikTok-Falschnachricht
Am 09.08.2026 griffen mehrere Personen nahe dem Dorf Recea-Cristur einen Rettungswagen an, der einen Patienten in ein Krankenhaus nach Cluj-Napoca bringen sollte. Zuvor hatte sich über TikTok eine Falschnachricht verbreitet, wonach Sanitäter mit Krankenwagen kleine Kinder rauben würden. Ein Auto versperrte dem Ambulanzfahrzeug auf einer Landstraße den Weg, mehrere Menschen stiegen mit Äxten, Schlagstöcken und Steinen aus und attackierten den Krankenwagen. Mit einem Steinwurf zerbrachen sie die Windschutzscheibe; Glassplitter drangen in das Auge des Fahrers und verletzten seine Hornhaut, deren Heilung drei Monate dauern soll. Der Fahrer setzte die Fahrt dennoch fort und brachte den Patienten sicher ins Krankenhaus in Cluj-Napoca. Die sieben Tatverdächtigen – sechs Männer und eine Frau – wurden wegen Verdachts auf Körperverletzung und Störung der öffentlichen Ordnung vom Gericht in Dej für 30 Tage in Untersuchungshaft genommen. Die Regierung forderte zudem mehr Kontrolle in sozialen Medien. #Einbruch #Koerperverletzung
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Trio raubt 28-Jährigem den Rucksack
Am 07.08.2026 gegen 16:45 Uhr saß ein 28-jähriger Mann aus Kiel am Busbahnhof am Theodor-Heuss-Platz in Itzehoe, als er von drei unbekannten Personen angesprochen wurde. Als er aufstand und davonging, hielt ihn einer der Täter fest, bedrohte ihn und forderte die Herausgabe seines Rucksacks. Da der Geschädigte der Aufforderung nicht nachkam, schlugen die drei Angreifer auf ihn ein. Anschließend nahmen sie den Rucksack an sich und flüchteten in Richtung Wallstraße. In dem Rucksack befand sich unter anderem ein Tablet der Marke Samsung. Der 28-Jährige erlitt Verletzungen im Gesicht und wurde nach einer Erstversorgung durch eine Rettungswagenbesatzung leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden ersten Täter werden als etwa 16 bis 18 Jahre alt, 170 bis 180 Zentimeter groß, schlank, mit kurzen schwarzen Haaren und arabischem Erscheinungsbild beschrieben; einer trug einen hellblauen Trainingsanzug, der andere eine schwarze Lederjacke, eine kurze Hose und ein Basecap. Der dritte Täter war ebenfalls etwa 16 bis 18 Jahre alt und schlank, mit kurzen schwarzen Haaren und arabischem Erscheinungsbild. Die Kriminalpolizei Itzehoe hat die Ermittlungen wegen schweren Raubes und gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. #Koerperverletzung
Am 07.08.2026 gegen 16:45 Uhr saß ein 28-jähriger Mann aus Kiel am Busbahnhof am Theodor-Heuss-Platz in Itzehoe, als er von drei unbekannten Personen angesprochen wurde. Als er aufstand und davonging, hielt ihn einer der Täter fest, bedrohte ihn und forderte die Herausgabe seines Rucksacks. Da der Geschädigte der Aufforderung nicht nachkam, schlugen die drei Angreifer auf ihn ein. Anschließend nahmen sie den Rucksack an sich und flüchteten in Richtung Wallstraße. In dem Rucksack befand sich unter anderem ein Tablet der Marke Samsung. Der 28-Jährige erlitt Verletzungen im Gesicht und wurde nach einer Erstversorgung durch eine Rettungswagenbesatzung leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden ersten Täter werden als etwa 16 bis 18 Jahre alt, 170 bis 180 Zentimeter groß, schlank, mit kurzen schwarzen Haaren und arabischem Erscheinungsbild beschrieben; einer trug einen hellblauen Trainingsanzug, der andere eine schwarze Lederjacke, eine kurze Hose und ein Basecap. Der dritte Täter war ebenfalls etwa 16 bis 18 Jahre alt und schlank, mit kurzen schwarzen Haaren und arabischem Erscheinungsbild. Die Kriminalpolizei Itzehoe hat die Ermittlungen wegen schweren Raubes und gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. #Koerperverletzung
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