Mann soll Elfjährige missbraucht haben
Am 29.09.2017 gegen Morgen soll ein unbekannter Mann ein elfjähriges Mädchen an einer Schulbushaltestelle im Hünstettener Ortsteil Limbach aufgegriffen und in seinem Auto zu einem Parkplatz mitgenommen haben. Dort soll er sich an der Elfjährigen vergangen und sie anschließend zur Schule nach Idstein gefahren haben. Die Polizei wurde alarmiert. Der Täter wird wie folgt beschrieben: 40 bis 45 Jahre alt, 1,70 bis 1,75 Meter groß, dicker Bauch, Dreitagebart, kurze, dunkle, abstehende Haare, auffällig gelbe, breite Zähne, helle Hautfarbe, sprach Deutsch mit unbekanntem Akzent. Zur Tatzeit trug er eine Arbeitshose mit seitlichen Taschen, eine längs gestreifte schwarz-weiße Jacke und ein braunes Shirt. Er war mit einem dunklen Audi Kombi unterwegs. Die Kriminalpolizei Wiesbaden hat eine Arbeitsgruppe eingerichtet und bittet um Hinweise. #Sexualdelikt
Am 29.09.2017 gegen Morgen soll ein unbekannter Mann ein elfjähriges Mädchen an einer Schulbushaltestelle im Hünstettener Ortsteil Limbach aufgegriffen und in seinem Auto zu einem Parkplatz mitgenommen haben. Dort soll er sich an der Elfjährigen vergangen und sie anschließend zur Schule nach Idstein gefahren haben. Die Polizei wurde alarmiert. Der Täter wird wie folgt beschrieben: 40 bis 45 Jahre alt, 1,70 bis 1,75 Meter groß, dicker Bauch, Dreitagebart, kurze, dunkle, abstehende Haare, auffällig gelbe, breite Zähne, helle Hautfarbe, sprach Deutsch mit unbekanntem Akzent. Zur Tatzeit trug er eine Arbeitshose mit seitlichen Taschen, eine längs gestreifte schwarz-weiße Jacke und ein braunes Shirt. Er war mit einem dunklen Audi Kombi unterwegs. Die Kriminalpolizei Wiesbaden hat eine Arbeitsgruppe eingerichtet und bittet um Hinweise. #Sexualdelikt
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49-Jähriger in U-Haft tot aufgefunden
Am 25.08.2026 gegen Abend wurde ein 49-jähriger leitender Mitarbeiter eines Kinderheims in Wunsiedel tot in seiner Haftzelle in der Justizvollzugsanstalt Hof aufgefunden. Der Mann saß seit Anfang März in Untersuchungshaft, nachdem gegen ihn Anklage wegen mehrfachen schweren sexuellen Missbrauchs und Vergewaltigung eines Jungen sowie Besitz und Herstellung kinderpornografischer Inhalte erhoben worden war. Die Anklage zum Landgericht Hof vom 24.08.2026 war ihm noch nicht zugestellt worden. Hinweise auf Fremdeinwirkung liegen nicht vor. Der 49-Jährige war zeitweise als suizidgefährdet eingestuft worden, entsprechende Maßnahmen waren in der JVA erfolgt. Die mutmaßlichen Taten sollen sich nicht im Kinderheim, sondern am Wohnort des Mannes in Hof ereignet haben. Das mutmaßliche Opfer war zur Tatzeit zwischen sieben und neun Jahre alt. #Sexualdelikt
Am 25.08.2026 gegen Abend wurde ein 49-jähriger leitender Mitarbeiter eines Kinderheims in Wunsiedel tot in seiner Haftzelle in der Justizvollzugsanstalt Hof aufgefunden. Der Mann saß seit Anfang März in Untersuchungshaft, nachdem gegen ihn Anklage wegen mehrfachen schweren sexuellen Missbrauchs und Vergewaltigung eines Jungen sowie Besitz und Herstellung kinderpornografischer Inhalte erhoben worden war. Die Anklage zum Landgericht Hof vom 24.08.2026 war ihm noch nicht zugestellt worden. Hinweise auf Fremdeinwirkung liegen nicht vor. Der 49-Jährige war zeitweise als suizidgefährdet eingestuft worden, entsprechende Maßnahmen waren in der JVA erfolgt. Die mutmaßlichen Taten sollen sich nicht im Kinderheim, sondern am Wohnort des Mannes in Hof ereignet haben. Das mutmaßliche Opfer war zur Tatzeit zwischen sieben und neun Jahre alt. #Sexualdelikt
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Mann entblößt sich vor Kindern
Am 25.08.2026 gegen 18:15 Uhr stellte sich ein 49-jähriger Deutscher an den Spielplatz am Franz-Kögler-Ring in Freiberg, auf dem sich zum Tatzeitpunkt mehrere Kinder befanden. Zeugen berichteten, dass er dort sein Glied entblößte. Als die Polizei kurze Zeit später eintraf, hatte der Mann die Örtlichkeit bereits verlassen. Im Zuge der Ermittlungen konnte der Tatverdächtige am Mittwoch anhand von Zeugenhinweisen identifiziert werden. Gegen den deutschen Tatverdächtigen laufen Ermittlungen wegen des Verdachts der exhibitionistischen Handlung vor Kindern. #Sexualdelikt
Am 25.08.2026 gegen 18:15 Uhr stellte sich ein 49-jähriger Deutscher an den Spielplatz am Franz-Kögler-Ring in Freiberg, auf dem sich zum Tatzeitpunkt mehrere Kinder befanden. Zeugen berichteten, dass er dort sein Glied entblößte. Als die Polizei kurze Zeit später eintraf, hatte der Mann die Örtlichkeit bereits verlassen. Im Zuge der Ermittlungen konnte der Tatverdächtige am Mittwoch anhand von Zeugenhinweisen identifiziert werden. Gegen den deutschen Tatverdächtigen laufen Ermittlungen wegen des Verdachts der exhibitionistischen Handlung vor Kindern. #Sexualdelikt
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Identität von Tatverdächtigem geklärt
Am 26.08.2026 wurde die Öffentlichkeitsfahndung der Kriminalpolizeiinspektion Passau nach einem Tatverdächtigen eines mutmaßlichen Sexualdelikts widerrufen. Nachdem die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung gebeten hatte, gingen zahlreiche Hinweise ein. Dadurch konnte die Identität des 28-jährigen Tatverdächtigen mit syrischer Staatsangehörigkeit geklärt werden. Die Öffentlichkeitsfahndung wird hiermit widerrufen. #Sexualdelikt
Am 26.08.2026 wurde die Öffentlichkeitsfahndung der Kriminalpolizeiinspektion Passau nach einem Tatverdächtigen eines mutmaßlichen Sexualdelikts widerrufen. Nachdem die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung gebeten hatte, gingen zahlreiche Hinweise ein. Dadurch konnte die Identität des 28-jährigen Tatverdächtigen mit syrischer Staatsangehörigkeit geklärt werden. Die Öffentlichkeitsfahndung wird hiermit widerrufen. #Sexualdelikt
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Rettungsgasse missbraucht und Unfall verursacht
Am 25.08.2026 verunfallte ein 61-jähriger Pkw-Lenker, der zu den genannten Verkehrsunfällen auf der BAB 96, Höhe Memmingerberg, im Stau stand. Während die anderen Verkehrsteilnehmer vorbildlich eine Rettungsgasse für die Einsatzfahrzeuge bildeten, befuhr der 61-Jährige mit seinem Pkw diese zwischen den wartenden Fahrzeugen hindurch mittig der Fahrbahn in Richtung München. Dabei streifte er einen auf dem rechten Fahrstreifen stehenden Sattelzug einer 23-jährigen Kraftfahrerin. Eine Streife der Grenzpolizeiinspektion Pfronten war hier vor Ort tätig und unterstützte die APS Memmingen bei der Aufnahme. Den 61-Jährigen erwartet nun ein Bußgeldbescheid wegen verbotswidrigem Befahren der Rettungsgasse und der Verursachung eines Verkehrsunfalls mit Bußgeld im mittleren dreistelligen Bereich, einem Fahrverbot und Punkten im Verkehrszentralregister. Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt. #Sexualdelikt
Am 25.08.2026 verunfallte ein 61-jähriger Pkw-Lenker, der zu den genannten Verkehrsunfällen auf der BAB 96, Höhe Memmingerberg, im Stau stand. Während die anderen Verkehrsteilnehmer vorbildlich eine Rettungsgasse für die Einsatzfahrzeuge bildeten, befuhr der 61-Jährige mit seinem Pkw diese zwischen den wartenden Fahrzeugen hindurch mittig der Fahrbahn in Richtung München. Dabei streifte er einen auf dem rechten Fahrstreifen stehenden Sattelzug einer 23-jährigen Kraftfahrerin. Eine Streife der Grenzpolizeiinspektion Pfronten war hier vor Ort tätig und unterstützte die APS Memmingen bei der Aufnahme. Den 61-Jährigen erwartet nun ein Bußgeldbescheid wegen verbotswidrigem Befahren der Rettungsgasse und der Verursachung eines Verkehrsunfalls mit Bußgeld im mittleren dreistelligen Bereich, einem Fahrverbot und Punkten im Verkehrszentralregister. Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt. #Sexualdelikt
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Zwei Ghanaer mit gestohlenen Aufenthaltstiteln gestoppt
Am 26.08.2026 versuchten zwei ghanaische Staatsangehörige (41 und 18 Jahre alt) aus Rom kommend am Flughafen Frankfurt am Main nach Deutschland einzureisen. Die von ihnen genutzten deutschen Aufenthaltstitel waren als gestohlen ausgeschrieben. Die Bundespolizei stellte fest, dass die ghanaischen Reisepässe auf Grundlage der gestohlenen Aufenthaltstitel falsch beurkundet wurden. Zudem fanden die Ermittler in den Reisepässen einen gefälschten niederländischen Ausreisestempel. Bei der Befragung gaben beide an, zwischen 5.000 und 7.000 Euro an eine unbekannte Person gezahlt zu haben, die ihnen geholfen haben soll. Gegen beide wird wegen des Verdachts des Ausweismissbrauchs, der Urkundenfälschung sowie der versuchten unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthalts ermittelt. Zudem wird ein Einreise- und Aufenthaltsverbot von vier Jahren verfügt. #Sexualdelikt #Diebstahl #Urkundenfaelschung
Am 26.08.2026 versuchten zwei ghanaische Staatsangehörige (41 und 18 Jahre alt) aus Rom kommend am Flughafen Frankfurt am Main nach Deutschland einzureisen. Die von ihnen genutzten deutschen Aufenthaltstitel waren als gestohlen ausgeschrieben. Die Bundespolizei stellte fest, dass die ghanaischen Reisepässe auf Grundlage der gestohlenen Aufenthaltstitel falsch beurkundet wurden. Zudem fanden die Ermittler in den Reisepässen einen gefälschten niederländischen Ausreisestempel. Bei der Befragung gaben beide an, zwischen 5.000 und 7.000 Euro an eine unbekannte Person gezahlt zu haben, die ihnen geholfen haben soll. Gegen beide wird wegen des Verdachts des Ausweismissbrauchs, der Urkundenfälschung sowie der versuchten unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthalts ermittelt. Zudem wird ein Einreise- und Aufenthaltsverbot von vier Jahren verfügt. #Sexualdelikt #Diebstahl #Urkundenfaelschung
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49-jähriger Tatverdächtiger in U-Haft tot aufgefunden
Am 25.08.2026 gegen Abend wurde der 49-jährige Tatverdächtige, der sich seit Anfang März 2026 wegen dringenden Tatverdachts des mehrfachen schweren sexuellen Missbrauchs eines Kindes in Untersuchungshaft befand, bei einem Kontrollgang tot in seiner Haftzelle in der Justizvollzugsanstalt Hof aufgefunden. Der Mann hatte sich in seiner Zelle erhängt. Fremdeinwirkung kann nach den Ermittlungen ausgeschlossen werden. Der Tatverdächtige war bis Dezember 2025 in führender Funktion in einem Kinderheim in Wunsiedel tätig und soll im Zeitraum 2023 bis 2025 einen sieben- bis neunjährigen Jungen sexuell missbraucht haben. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Hof und der Staatsanwaltschaft Hof dauern. #Sexualdelikt
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