Fremdenfeindliche Beleidigung und Bedrohung
Am 16.06.2026 gegen 16:26 Uhr kam es in Haiger zu einer fremdenfeindlichen Beleidigung und Bedrohung. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls. Die Ermittlungen dauern. #Bedrohung #Beleidigung
Am 16.06.2026 gegen 16:26 Uhr kam es in Haiger zu einer fremdenfeindlichen Beleidigung und Bedrohung. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls. Die Ermittlungen dauern. #Bedrohung #Beleidigung
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    Am 09.07.2026 gegen 19:20 Uhr stieg ein 18-jähriger Hagener an der Bachstraße in Wehringhausen aus einem Bus und traf dort auf einen 15-jährigen Bekannten, der sich in Begleitung einer weiblichen Person befand. Der offenbar alkoholisierte 18-Jährige folgte den beiden, forderte den Jugendlichen zum Kampf heraus und beleidigte sowie bedrohte ihn. Der 15-Jährige verständigte die Polizei. Die eingesetzten Beamten sprachen mit den Beteiligten, der Tatverdächtige ignorierte die Polizisten zunächst und setzte seine Beleidigungen fort. Er gab an, nichts getan zu haben. Die Polizei nahm ihn in Gewahrsam. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,4 Promille. #Bedrohung #Beleidigung
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    Am 08.07.2026 gegen 10:30 Uhr wurde die Bundespolizei über eine aggressive Person im Eingangsbereich des Hauptbahnhofs Magdeburg informiert. Der 35-jährige polnische Staatsangehörige verweigerte die Angabe seiner Personalien und die Vorlage eines Ausweises. Während der Kontrolle verhielt er sich zunehmend aggressiv, beleidigte die Beamten verbal und zeigte ihnen den Mittelfinger. Nach Aushändigung eines Hausverbotes durch die DB Sicherheit ballte der Mann die Faust, deutete Schlagbewegungen an und drohte körperliche Aggression an. Er wurde aus dem Hauptbahnhof verwiesen. 45 Minuten später betrat er den Hauptbahnhof erneut und hielt sich auf Bahnsteig 5 auf, womit er gegen das Hausverbot verstieß. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung, Bedrohung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Hausfriedensbruch eingeleitet. #Bedrohung #Beleidigung
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    Am 04.07.2026 gegen 15:30 Uhr beleidigten zwei unbekannte Passanten ein Paar mit Kinderwagen in der Fehrbelliner Straße in Prenzlauer Berg antisemitisch. Die Täter riefen unter anderem „Fuck Jews“, „Fuck Zionismus“, „Kill the Jews“ und „Viva Hamas“. Eine Zeugin filmte die Szene, woraufhin einer der Täter auf sie zukam, versuchte, ihr das Handy zu entreißen, sie schubste und bedrohte. Die Täter werden als Frau mit Palästinenser-Tuch und Mann mit T-Shirt mit der Aufschrift „Love the Intifada“ beschrieben. Die Polizei ermittelt wegen Volksverhetzung und Bedrohung. #Bedrohung #Beleidigung
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    Am 26.05.2021 wurde eine 24-jährige Frau an einem U-Bahnhof im Stadtteil Barmbek-Nord von einem etwa 40-jährigen Mann rassistisch beleidigt. Als sie ihn aufforderte, die Beleidigungen zu unterlassen, drohte er ihr Schläge an und fuhr kurz darauf mit der U-Bahn weg. Die Frau erstattete Anzeige. Der Täter ist unbekannt. #Bedrohung #Beleidigung
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    Am 24.03.2022 bedrohte der 54-jährige Angeklagte Alexander M. aus Berlin im Prozess um die „NSU 2.0“-Drohschreiben vor dem Landgericht Frankfurt den als Zeugen geladenen WELT-Journalisten Deniz Yücel verbal. Auf die Frage Yücels, ob er bestimmte Mails verfasst habe, antwortete M., wenn er könnte, würde er „ganz andere Sachen“ mit ihm machen. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten unter anderem Beleidigung in 67 Fällen, versuchte Nötigung und Bedrohung vor. Yücel berichtete, insgesamt fünf Drohmails erhalten zu haben, von denen zwei bisher nicht Gegenstand des Verfahrens waren. Die Vorsitzende Richterin ermahnte den Angeklagten zur Ordnung. Die Drohserie hatte im August 2018 mit Todesdrohungen gegen die Frankfurter Rechtsanwältin Seda Basay-Yildiz begonnen. #Bedrohung #Beleidigung
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