Prozess gegen mutmaßliche RZ-Mitglieder begonnen
Am 23.09.2012 begann vor dem Frankfurter Landgericht der Prozess gegen die 79-jährige Sonja Suder und den 71-jährigen Christian Gauger. Die beiden sollen der linksextremistischen Terrorgruppe Revolutionäre Zellen (RZ) angehört haben. Suder wird vorgeworfen, den Überfall auf die Opec-Konferenz in Wien am 21.12.1975 mit drei Toten mitvorbereitet zu haben, indem sie sich mit Hans-Joachim Klein traf und Waffen sowie Sprengstoff beschaffte. Gauger ist nicht wegen des Opec-Attentats angeklagt, beide müssen sich jedoch wegen diverser Sprengstoffanschläge Ende der 1970er-Jahre verantworten. Die Verteidigung stellte umfangreiche Befangenheitsanträge gegen das Gericht. Der Prozess wird am 2. Oktober fortgesetzt. #Terrorismus #Raubueberfall
Am 23.09.2012 begann vor dem Frankfurter Landgericht der Prozess gegen die 79-jährige Sonja Suder und den 71-jährigen Christian Gauger. Die beiden sollen der linksextremistischen Terrorgruppe Revolutionäre Zellen (RZ) angehört haben. Suder wird vorgeworfen, den Überfall auf die Opec-Konferenz in Wien am 21.12.1975 mit drei Toten mitvorbereitet zu haben, indem sie sich mit Hans-Joachim Klein traf und Waffen sowie Sprengstoff beschaffte. Gauger ist nicht wegen des Opec-Attentats angeklagt, beide müssen sich jedoch wegen diverser Sprengstoffanschläge Ende der 1970er-Jahre verantworten. Die Verteidigung stellte umfangreiche Befangenheitsanträge gegen das Gericht. Der Prozess wird am 2. Oktober fortgesetzt. #Terrorismus #Raubueberfall
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38-Jähriger mit Waffen und Munition festgenommen
Am 02.08.2026 haben Sicherheitskräfte des Bundes in Zivil auf dem Parkplatz des Trump National Golf Club in Rancho Palos Verdes einen 38-jährigen Mann festgenommen. Der Mann war durch verdächtiges Verhalten aufgefallen, da er die Sicherheitsvorbereitungen für den geplanten Besuch von US-Präsident Donald Trump beobachtete. Bei der Festnahme wurde ein 16 Schuss fassendes Magazin sichergestellt. In seinem Auto befanden sich eine geladene Pistole sowie ein weiteres Magazin mit Hohlspitzmunition. Die Polizei wirft ihm das verdeckte Mitführen einer Waffe und den Besitz verbotener Munition vor. Gegen ihn wird bereits in anderer Sache wegen eines Raubdelikts ermittelt. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung in Downey wurden unter anderem ein modifiziertes Sturmgewehr vom Typ AR, eine Pistole, Magazine und Munition, eine kugelsichere Weste sowie mehrere Notizbücher mit besorgniserregenden Äußerungen gefunden. Der Verdächtige befindet sich in Gewahrsam; die Ermittlungen werden gemeinsam mit Anti-Terror-Kräften und dem Secret Service geführt. #Terrorismus #Raubueberfall
Am 02.08.2026 haben Sicherheitskräfte des Bundes in Zivil auf dem Parkplatz des Trump National Golf Club in Rancho Palos Verdes einen 38-jährigen Mann festgenommen. Der Mann war durch verdächtiges Verhalten aufgefallen, da er die Sicherheitsvorbereitungen für den geplanten Besuch von US-Präsident Donald Trump beobachtete. Bei der Festnahme wurde ein 16 Schuss fassendes Magazin sichergestellt. In seinem Auto befanden sich eine geladene Pistole sowie ein weiteres Magazin mit Hohlspitzmunition. Die Polizei wirft ihm das verdeckte Mitführen einer Waffe und den Besitz verbotener Munition vor. Gegen ihn wird bereits in anderer Sache wegen eines Raubdelikts ermittelt. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung in Downey wurden unter anderem ein modifiziertes Sturmgewehr vom Typ AR, eine Pistole, Magazine und Munition, eine kugelsichere Weste sowie mehrere Notizbücher mit besorgniserregenden Äußerungen gefunden. Der Verdächtige befindet sich in Gewahrsam; die Ermittlungen werden gemeinsam mit Anti-Terror-Kräften und dem Secret Service geführt. #Terrorismus #Raubueberfall
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Zweiter Verdächtiger nach CSD-Anschlag entlassen
Nach dem mutmaßlich islamistischen Terroranschlag am Rande des Christopher Street Days (CSD) in Berlin wurde ein zweiter Verdächtiger festgenommen, aber inzwischen wieder freigelassen. Der Mann sei entlassen worden, teilte die Bundesanwaltschaft am Montag mit. Laut einem Bericht der 'Bild' handelt es sich um einen 28-jährigen Iraner, der sich nahe dem Tatort aufgehalten haben soll und eine Kopfverletzung aufwies. Die Polizei hatte nach einem möglichen Beifahrer mit Kopfverletzung gesucht. Im Tatfahrzeug wurden jedoch keine DNA-Spuren des Mannes gefunden. Der Tatverdacht habe sich nicht erhärtet. Der Mann ist seit August 2024 ausreisepflichtig und wurde wegen gefährlicher Körperverletzung, tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte, Bandendiebstahl und räuberischer Erpressung verurteilt. Die Ermittlungen der Bundesanwaltschaft dauern. #Terrorismus #Raubueberfall #Koerperverletzung #Diebstahl
Nach dem mutmaßlich islamistischen Terroranschlag am Rande des Christopher Street Days (CSD) in Berlin wurde ein zweiter Verdächtiger festgenommen, aber inzwischen wieder freigelassen. Der Mann sei entlassen worden, teilte die Bundesanwaltschaft am Montag mit. Laut einem Bericht der 'Bild' handelt es sich um einen 28-jährigen Iraner, der sich nahe dem Tatort aufgehalten haben soll und eine Kopfverletzung aufwies. Die Polizei hatte nach einem möglichen Beifahrer mit Kopfverletzung gesucht. Im Tatfahrzeug wurden jedoch keine DNA-Spuren des Mannes gefunden. Der Tatverdacht habe sich nicht erhärtet. Der Mann ist seit August 2024 ausreisepflichtig und wurde wegen gefährlicher Körperverletzung, tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte, Bandendiebstahl und räuberischer Erpressung verurteilt. Die Ermittlungen der Bundesanwaltschaft dauern. #Terrorismus #Raubueberfall #Koerperverletzung #Diebstahl
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Terrorverdächtiger in Untersuchungshaft
Am 19.11.2021 wurde bei einer Wohnungsdurchsuchung in Hamburg ein 20-jähriger Deutsch-Marokkaner festgenommen, der im Verdacht steht, einen Terroranschlag vorbereitet zu haben. In einem Schrank im Wohnzimmer fanden Ermittler größere Mengen an Chemikalien, Hunderte Schrauben und Muttern sowie Elektrodrähte. Laut Bundesgerichtshof hätten diese Utensilien zum Bau einer funktionsfähigen Sprengvorrichtung nach dem Vorbild des Boston-Marathon-Anschlags dienen können. Der Beschuldigte war aufgeflogen, als er über das Darknet eine Handgranate und eine halbautomatische Schusswaffe kaufen wollte. Der vermeintliche Waffenhändler entpuppte sich als US-Ermittler, der den Kontakt an das Bundeskriminalamt weitergab. Bei der Übergabe wurde der Mann festgenommen. Die Bundesanwaltschaft erhob am 10.03.2022 Anklage. Der BGH bestätigte die Untersuchungshaft. #Terrorismus #Raubueberfall
Am 19.11.2021 wurde bei einer Wohnungsdurchsuchung in Hamburg ein 20-jähriger Deutsch-Marokkaner festgenommen, der im Verdacht steht, einen Terroranschlag vorbereitet zu haben. In einem Schrank im Wohnzimmer fanden Ermittler größere Mengen an Chemikalien, Hunderte Schrauben und Muttern sowie Elektrodrähte. Laut Bundesgerichtshof hätten diese Utensilien zum Bau einer funktionsfähigen Sprengvorrichtung nach dem Vorbild des Boston-Marathon-Anschlags dienen können. Der Beschuldigte war aufgeflogen, als er über das Darknet eine Handgranate und eine halbautomatische Schusswaffe kaufen wollte. Der vermeintliche Waffenhändler entpuppte sich als US-Ermittler, der den Kontakt an das Bundeskriminalamt weitergab. Bei der Übergabe wurde der Mann festgenommen. Die Bundesanwaltschaft erhob am 10.03.2022 Anklage. Der BGH bestätigte die Untersuchungshaft. #Terrorismus #Raubueberfall
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Brandanschlag auf Polizeigelände
Am 29.12.2019 gegen 22:00 Uhr geriet auf einem Dienstgelände der Leipziger Polizei im Stadtteil Leutzsch ein mutmaßlicher Brandanschlag in Gang. Unbekannte Täter schnitten ein Loch in einen Zaun und gelangten so auf das Gelände. Sie setzten zwei mit der Aufschrift „Polizeibehörde“ beklebte Fahrzeuge des Ordnungsamtes in Brand. Die Flammen griffen auf ein drittes Fahrzeug sowie einen Funkmast über, der jedoch funktionstüchtig blieb. Verletzt wurde niemand. Der Schaden wird vom Landeskriminalamt im hohen fünfstelligen Bereich geschätzt. Die Soko LinX des Polizeilichen Extremismus- und Terrorismus-Abwehrzentrums (PTAZ) Sachsen hat die Ermittlungen übernommen. Ein politischer Hintergrund aus dem linken Spektrum wird vermutet. Eine Fahndung mit Hubschrauber in der Nacht blieb erfolglos. Ein Bekennerschreiben liegt nicht vor. Die Täter sind unbekannt. #Terrorismus #Raubueberfall #Brandstiftung
Am 29.12.2019 gegen 22:00 Uhr geriet auf einem Dienstgelände der Leipziger Polizei im Stadtteil Leutzsch ein mutmaßlicher Brandanschlag in Gang. Unbekannte Täter schnitten ein Loch in einen Zaun und gelangten so auf das Gelände. Sie setzten zwei mit der Aufschrift „Polizeibehörde“ beklebte Fahrzeuge des Ordnungsamtes in Brand. Die Flammen griffen auf ein drittes Fahrzeug sowie einen Funkmast über, der jedoch funktionstüchtig blieb. Verletzt wurde niemand. Der Schaden wird vom Landeskriminalamt im hohen fünfstelligen Bereich geschätzt. Die Soko LinX des Polizeilichen Extremismus- und Terrorismus-Abwehrzentrums (PTAZ) Sachsen hat die Ermittlungen übernommen. Ein politischer Hintergrund aus dem linken Spektrum wird vermutet. Eine Fahndung mit Hubschrauber in der Nacht blieb erfolglos. Ein Bekennerschreiben liegt nicht vor. Die Täter sind unbekannt. #Terrorismus #Raubueberfall #Brandstiftung
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Islamist wegen Terrorplanung angeklagt
Am 25.03.2022 teilte die Bundesanwaltschaft mit, dass Anklage gegen den Deutsch-Marokkaner Abdurrahman C. erhoben wurde. Der 20-Jährige soll im Raum Hamburg einen großen Terroranschlag geplant haben, bei dem möglichst viele Menschen getötet und verletzt werden sollten. Die Vorbereitungen waren weit fortgeschritten; bei ihm wurden Chemikalien zur Herstellung von Schwarzpulver sowie Metallschrauben und -muttern gefunden. Der Anschlag sollte im Umfeld des 20. Jahrestags der Anschläge vom 11. September 2001 stattfinden. C. wurde bei einer fingierten Übergabe einer Handgranate und einer halbautomatischen Schusswaffe auf dem Parkplatz eines Schnellrestaurants an der Kieler Straße in Hamburg festgenommen. Er sitzt seit Ende August 2021 in Untersuchungshaft. Der Prozess soll am Hamburger Oberlandesgericht stattfinden. #Terrorismus #Mord #Raubueberfall
Am 25.03.2022 teilte die Bundesanwaltschaft mit, dass Anklage gegen den Deutsch-Marokkaner Abdurrahman C. erhoben wurde. Der 20-Jährige soll im Raum Hamburg einen großen Terroranschlag geplant haben, bei dem möglichst viele Menschen getötet und verletzt werden sollten. Die Vorbereitungen waren weit fortgeschritten; bei ihm wurden Chemikalien zur Herstellung von Schwarzpulver sowie Metallschrauben und -muttern gefunden. Der Anschlag sollte im Umfeld des 20. Jahrestags der Anschläge vom 11. September 2001 stattfinden. C. wurde bei einer fingierten Übergabe einer Handgranate und einer halbautomatischen Schusswaffe auf dem Parkplatz eines Schnellrestaurants an der Kieler Straße in Hamburg festgenommen. Er sitzt seit Ende August 2021 in Untersuchungshaft. Der Prozess soll am Hamburger Oberlandesgericht stattfinden. #Terrorismus #Mord #Raubueberfall
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Durchsuchungen in linksextremer Szene nach G20-Krawallen
Am 09.05.2018 gegen Morgen führte die Berliner Polizei mit einem größeren Aufgebot Durchsuchungen in Kreuzberg, Neukölln und Tempelhof durch. Die Staatsanwaltschaft wirft zwei Männern im Alter von 24 und 27 Jahren vor, im Dezember 2017 in Berlin Plakate auf eine Fensterscheibe geklebt zu haben, auf denen Hamburger Politiker und Polizeiführer abgebildet waren. Die Plakate enthielten den Vorwurf der Bildung einer terroristischen Vereinigung zum Zweck des versuchten Totschlags, schwerer Körperverletzung, Misshandlung und Menschenraub im Zusammenhang mit der Aufklärung der G20-Krawalle. Die Polizei beschlagnahmte Datenträger wie Computer und Telefone sowie eine verbotene Waffe und illegale Böller. Die Personalien der beiden Männer wurden aufgenommen, sie wurden wieder entlassen. Die beschlagnahmten Gegenstände werden ausgewertet. An dem Einsatz waren auch Mitglieder eines Spezialeinsatzkommandos (SEK) beteiligt. #Terrorismus #Raubueberfall #Koerperverletzung
Am 09.05.2018 gegen Morgen führte die Berliner Polizei mit einem größeren Aufgebot Durchsuchungen in Kreuzberg, Neukölln und Tempelhof durch. Die Staatsanwaltschaft wirft zwei Männern im Alter von 24 und 27 Jahren vor, im Dezember 2017 in Berlin Plakate auf eine Fensterscheibe geklebt zu haben, auf denen Hamburger Politiker und Polizeiführer abgebildet waren. Die Plakate enthielten den Vorwurf der Bildung einer terroristischen Vereinigung zum Zweck des versuchten Totschlags, schwerer Körperverletzung, Misshandlung und Menschenraub im Zusammenhang mit der Aufklärung der G20-Krawalle. Die Polizei beschlagnahmte Datenträger wie Computer und Telefone sowie eine verbotene Waffe und illegale Böller. Die Personalien der beiden Männer wurden aufgenommen, sie wurden wieder entlassen. Die beschlagnahmten Gegenstände werden ausgewertet. An dem Einsatz waren auch Mitglieder eines Spezialeinsatzkommandos (SEK) beteiligt. #Terrorismus #Raubueberfall #Koerperverletzung
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