Durchsuchungen in linksextremer Szene nach G20-Krawallen
Am 09.05.2018 gegen Morgen führte die Berliner Polizei mit einem größeren Aufgebot Durchsuchungen in Kreuzberg, Neukölln und Tempelhof durch. Die Staatsanwaltschaft wirft zwei Männern im Alter von 24 und 27 Jahren vor, im Dezember 2017 in Berlin Plakate auf eine Fensterscheibe geklebt zu haben, auf denen Hamburger Politiker und Polizeiführer abgebildet waren. Die Plakate enthielten den Vorwurf der Bildung einer terroristischen Vereinigung zum Zweck des versuchten Totschlags, schwerer Körperverletzung, Misshandlung und Menschenraub im Zusammenhang mit der Aufklärung der G20-Krawalle. Die Polizei beschlagnahmte Datenträger wie Computer und Telefone sowie eine verbotene Waffe und illegale Böller. Die Personalien der beiden Männer wurden aufgenommen, sie wurden wieder entlassen. Die beschlagnahmten Gegenstände werden ausgewertet. An dem Einsatz waren auch Mitglieder eines Spezialeinsatzkommandos (SEK) beteiligt. #Terrorismus #Raubueberfall #Koerperverletzung
Am 09.05.2018 gegen Morgen führte die Berliner Polizei mit einem größeren Aufgebot Durchsuchungen in Kreuzberg, Neukölln und Tempelhof durch. Die Staatsanwaltschaft wirft zwei Männern im Alter von 24 und 27 Jahren vor, im Dezember 2017 in Berlin Plakate auf eine Fensterscheibe geklebt zu haben, auf denen Hamburger Politiker und Polizeiführer abgebildet waren. Die Plakate enthielten den Vorwurf der Bildung einer terroristischen Vereinigung zum Zweck des versuchten Totschlags, schwerer Körperverletzung, Misshandlung und Menschenraub im Zusammenhang mit der Aufklärung der G20-Krawalle. Die Polizei beschlagnahmte Datenträger wie Computer und Telefone sowie eine verbotene Waffe und illegale Böller. Die Personalien der beiden Männer wurden aufgenommen, sie wurden wieder entlassen. Die beschlagnahmten Gegenstände werden ausgewertet. An dem Einsatz waren auch Mitglieder eines Spezialeinsatzkommandos (SEK) beteiligt. #Terrorismus #Raubueberfall #Koerperverletzung
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Zweiter Verdächtiger nach CSD-Anschlag entlassen
Nach dem mutmaßlich islamistischen Terroranschlag am Rande des Christopher Street Days (CSD) in Berlin wurde ein zweiter Verdächtiger festgenommen, aber inzwischen wieder freigelassen. Der Mann sei entlassen worden, teilte die Bundesanwaltschaft am Montag mit. Laut einem Bericht der 'Bild' handelt es sich um einen 28-jährigen Iraner, der sich nahe dem Tatort aufgehalten haben soll und eine Kopfverletzung aufwies. Die Polizei hatte nach einem möglichen Beifahrer mit Kopfverletzung gesucht. Im Tatfahrzeug wurden jedoch keine DNA-Spuren des Mannes gefunden. Der Tatverdacht habe sich nicht erhärtet. Der Mann ist seit August 2024 ausreisepflichtig und wurde wegen gefährlicher Körperverletzung, tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte, Bandendiebstahl und räuberischer Erpressung verurteilt. Die Ermittlungen der Bundesanwaltschaft dauern. #Terrorismus #Raubueberfall #Koerperverletzung #Diebstahl
Nach dem mutmaßlich islamistischen Terroranschlag am Rande des Christopher Street Days (CSD) in Berlin wurde ein zweiter Verdächtiger festgenommen, aber inzwischen wieder freigelassen. Der Mann sei entlassen worden, teilte die Bundesanwaltschaft am Montag mit. Laut einem Bericht der 'Bild' handelt es sich um einen 28-jährigen Iraner, der sich nahe dem Tatort aufgehalten haben soll und eine Kopfverletzung aufwies. Die Polizei hatte nach einem möglichen Beifahrer mit Kopfverletzung gesucht. Im Tatfahrzeug wurden jedoch keine DNA-Spuren des Mannes gefunden. Der Tatverdacht habe sich nicht erhärtet. Der Mann ist seit August 2024 ausreisepflichtig und wurde wegen gefährlicher Körperverletzung, tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte, Bandendiebstahl und räuberischer Erpressung verurteilt. Die Ermittlungen der Bundesanwaltschaft dauern. #Terrorismus #Raubueberfall #Koerperverletzung #Diebstahl
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Razzia gegen tschetschenische Asylbewerber
Am 02.11.2016 gingen Spezialkräfte der Polizei und Bundespolizei in mehreren sächsischen Städten sowie in Thüringen und Rheinland-Pfalz gegen Asylbewerber vor allem aus Tschetschenien vor. 16 Beschuldigte stehen im Verdacht, eine kriminelle Vereinigung gebildet zu haben. Das Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Dresden bezieht sich auf Straftaten wie gemeinschaftliche räuberische Erpressungen, Bedrohungen, Freiheitsberaubungen und Körperverletzungen. Aufgrund des hohen Gewaltpotenzials waren Beamte von Sondereinheiten, darunter die Anti-Terror-Einheit GSG 9, im Einsatz. Durchsucht wurden Objekte in Dresden, Leipzig, Pirna, Radeberg, Gotha und Konz. Ziel der Razzia war die Ergreifung und Verhaftung der Beschuldigten. #Terrorismus #Raubueberfall #Koerperverletzung #Erpressung
Am 02.11.2016 gingen Spezialkräfte der Polizei und Bundespolizei in mehreren sächsischen Städten sowie in Thüringen und Rheinland-Pfalz gegen Asylbewerber vor allem aus Tschetschenien vor. 16 Beschuldigte stehen im Verdacht, eine kriminelle Vereinigung gebildet zu haben. Das Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Dresden bezieht sich auf Straftaten wie gemeinschaftliche räuberische Erpressungen, Bedrohungen, Freiheitsberaubungen und Körperverletzungen. Aufgrund des hohen Gewaltpotenzials waren Beamte von Sondereinheiten, darunter die Anti-Terror-Einheit GSG 9, im Einsatz. Durchsucht wurden Objekte in Dresden, Leipzig, Pirna, Radeberg, Gotha und Konz. Ziel der Razzia war die Ergreifung und Verhaftung der Beschuldigten. #Terrorismus #Raubueberfall #Koerperverletzung #Erpressung
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Kinderbande terrorisiert Stadt
Am 21.01.2026 berichtete die Leipziger Volkszeitung über eine Gruppe von Kindern, die in mehreren Stadtteilen Leipzigs Raub, Diebstahl und Körperverletzung begehen soll. Die Anführer der Bande sollen erst elf Jahre alt sein. Die Polizei ermittelt und sucht Zeugen. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Diebstahl #Terrorismus
Am 21.01.2026 berichtete die Leipziger Volkszeitung über eine Gruppe von Kindern, die in mehreren Stadtteilen Leipzigs Raub, Diebstahl und Körperverletzung begehen soll. Die Anführer der Bande sollen erst elf Jahre alt sein. Die Polizei ermittelt und sucht Zeugen. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Diebstahl #Terrorismus
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Mutmaßlicher Kampftrainer der linksextremen Hammerbande verhaftet
Am 21.10.2024 nahmen Zivilfahnder des Bundeskriminalamtes (BKA) in Berlin den 48-jährigen Thomas J. fest. Der Beschuldigte soll als Kampftrainer für die sogenannte „Hammerbande“ um die Studentin Lina E. tätig gewesen sein. Ihm wird vorgeworfen, an einem Brandanschlag auf das Dienstgebäude des Bundesgerichtshofes in Leipzig am 01.01.2019 sowie an einem Überfall auf das rechte Szenelokal „Bull’s Eye“ im Oktober 2019 in Eisenach (Thüringen) beteiligt gewesen zu sein. Bei einer Durchsuchung am 15.06.2022 in Berlin wurden Notizbücher mit einer Liste von Opfern sowie ein Zielfernrohr sichergestellt. Die Behörden haben zudem Erkenntnisse, dass J. als Scharfschütze für die Terror-Vereinigung „YPG“ in Nordsyrien aktiv war. Am 22.10.2024 durchsuchten Beamte zwei Objekte in Berlin, darunter eine Wohnung an der Annenstraße in Mitte, um weiteres Beweismaterial zu sichern. Thomas J. wurde dem Ermittlungsrichter am Bundesgerichtshof vorgeführt und sitzt in Untersuchungshaft. Die Bundesanwaltschaft wirft ihm Unterstützung einer kriminellen Vereinigung, gefährliche Körperverletzung und Sachbeschädigung vor. #Terrorismus #Raubueberfall #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
Am 21.10.2024 nahmen Zivilfahnder des Bundeskriminalamtes (BKA) in Berlin den 48-jährigen Thomas J. fest. Der Beschuldigte soll als Kampftrainer für die sogenannte „Hammerbande“ um die Studentin Lina E. tätig gewesen sein. Ihm wird vorgeworfen, an einem Brandanschlag auf das Dienstgebäude des Bundesgerichtshofes in Leipzig am 01.01.2019 sowie an einem Überfall auf das rechte Szenelokal „Bull’s Eye“ im Oktober 2019 in Eisenach (Thüringen) beteiligt gewesen zu sein. Bei einer Durchsuchung am 15.06.2022 in Berlin wurden Notizbücher mit einer Liste von Opfern sowie ein Zielfernrohr sichergestellt. Die Behörden haben zudem Erkenntnisse, dass J. als Scharfschütze für die Terror-Vereinigung „YPG“ in Nordsyrien aktiv war. Am 22.10.2024 durchsuchten Beamte zwei Objekte in Berlin, darunter eine Wohnung an der Annenstraße in Mitte, um weiteres Beweismaterial zu sichern. Thomas J. wurde dem Ermittlungsrichter am Bundesgerichtshof vorgeführt und sitzt in Untersuchungshaft. Die Bundesanwaltschaft wirft ihm Unterstützung einer kriminellen Vereinigung, gefährliche Körperverletzung und Sachbeschädigung vor. #Terrorismus #Raubueberfall #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
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Mutmaßlicher Kampftrainer der linksextremen Hammerbande verhaftet
Am 21.10.2024 nahmen Zivilfahnder des Bundeskriminalamtes (BKA) in Berlin den 48-jährigen Thomas J. fest. Der Beschuldigte soll als Kampftrainer für die sogenannte „Hammerbande“ um die Studentin Lina E. tätig gewesen sein. Ihm wird vorgeworfen, an einem Brandanschlag auf das Dienstgebäude des Bundesgerichtshofes in Leipzig am 01.01.2019 sowie an einem Überfall auf das rechte Szenelokal „Bull’s Eye“ im Oktober 2019 in Eisenach (Thüringen) beteiligt gewesen zu sein. Bei einer Durchsuchung am 15.06.2022 in Berlin wurden Notizbücher mit einer Liste von Opfernamen und ein Zielfernrohr sichergestellt. Die Behörden haben zudem Erkenntnisse, dass J. als Scharfschütze für die Terror-Vereinigung „YPG“ in Nordsyrien aktiv war und nach seiner Rückkehr mit Linksextremisten Schießübungen in Brandenburg abhielt. Am 22.10.2024 durchsuchten Beamte zwei Objekte in Berlin, darunter eine Wohnung an der Annenstraße in Mitte, um weiteres Beweismaterial zu sichern. Thomas J. wurde dem Ermittlungsrichter am Bundesgerichtshof vorgeführt und sitzt in Untersuchungshaft. Die Bundesanwaltschaft wirft ihm Unterstützung einer kriminellen Vereinigung, gefährliche Körperverletzung und Sachbeschädigung vor. #Terrorismus #Raubueberfall #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
Am 21.10.2024 nahmen Zivilfahnder des Bundeskriminalamtes (BKA) in Berlin den 48-jährigen Thomas J. fest. Der Beschuldigte soll als Kampftrainer für die sogenannte „Hammerbande“ um die Studentin Lina E. tätig gewesen sein. Ihm wird vorgeworfen, an einem Brandanschlag auf das Dienstgebäude des Bundesgerichtshofes in Leipzig am 01.01.2019 sowie an einem Überfall auf das rechte Szenelokal „Bull’s Eye“ im Oktober 2019 in Eisenach (Thüringen) beteiligt gewesen zu sein. Bei einer Durchsuchung am 15.06.2022 in Berlin wurden Notizbücher mit einer Liste von Opfernamen und ein Zielfernrohr sichergestellt. Die Behörden haben zudem Erkenntnisse, dass J. als Scharfschütze für die Terror-Vereinigung „YPG“ in Nordsyrien aktiv war und nach seiner Rückkehr mit Linksextremisten Schießübungen in Brandenburg abhielt. Am 22.10.2024 durchsuchten Beamte zwei Objekte in Berlin, darunter eine Wohnung an der Annenstraße in Mitte, um weiteres Beweismaterial zu sichern. Thomas J. wurde dem Ermittlungsrichter am Bundesgerichtshof vorgeführt und sitzt in Untersuchungshaft. Die Bundesanwaltschaft wirft ihm Unterstützung einer kriminellen Vereinigung, gefährliche Körperverletzung und Sachbeschädigung vor. #Terrorismus #Raubueberfall #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
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Dönerbande überfällt Bruder des Restaurantleiters
Am Abend des 19.01.2026 überfielen drei Männer den 31-jährigen Bruder des Restaurantleiters in dessen Dachgeschosswohnung in Dresden-Plauen. Nach der Anklage waren der 48-jährige Ex-Geschäftsführer Halil Ü. sowie Niaz N. (21), Shoib B. (20) und Ferdaous S. (21) angestiftet worden, die Tageseinnahmen des Restaurants in Höhe von 16.500 Euro zu rauben. Während Ferdaous in der Nähe Schmiere stand, klopften die anderen drei an der Wohnung des Opfers. Als der Mann öffnete, schlugen sie ihn mit Pistolengriffen nieder und attackierten ihn mit Pfefferspray. Dem Opfer gelang die Flucht, es erlitt jedoch lebensgefährliche Kopfverletzungen und wurde notoperiert; es lag zwei Tage im Koma und hat bis heute gesundheitliche Probleme. Die Täter wurden ermittelt und kamen in Untersuchungshaft, während der mutmaßliche Anstifter in die Türkei untertauchte. Der Fall wird am Landgericht Dresden verhandelt, Urteile sollen Mitte September 2026 ergehen. #Raubueberfall #Koerperverletzung
Am Abend des 19.01.2026 überfielen drei Männer den 31-jährigen Bruder des Restaurantleiters in dessen Dachgeschosswohnung in Dresden-Plauen. Nach der Anklage waren der 48-jährige Ex-Geschäftsführer Halil Ü. sowie Niaz N. (21), Shoib B. (20) und Ferdaous S. (21) angestiftet worden, die Tageseinnahmen des Restaurants in Höhe von 16.500 Euro zu rauben. Während Ferdaous in der Nähe Schmiere stand, klopften die anderen drei an der Wohnung des Opfers. Als der Mann öffnete, schlugen sie ihn mit Pistolengriffen nieder und attackierten ihn mit Pfefferspray. Dem Opfer gelang die Flucht, es erlitt jedoch lebensgefährliche Kopfverletzungen und wurde notoperiert; es lag zwei Tage im Koma und hat bis heute gesundheitliche Probleme. Die Täter wurden ermittelt und kamen in Untersuchungshaft, während der mutmaßliche Anstifter in die Türkei untertauchte. Der Fall wird am Landgericht Dresden verhandelt, Urteile sollen Mitte September 2026 ergehen. #Raubueberfall #Koerperverletzung
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